Prognose: 25 Mrd. Dollar Umsatz mit Apps in 2015

Wirtschaft & Firmen Das Marktforschungsunternehmen "Markets and Markets" geht davon aus, dass Smartphone-Apps in einigen Jahren ein bedeutender Sektor des gesamten Software-Marktes sein werden. mehr...

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Gewagter Zeitraum, mich würde es nicht wundern wenn bis dahin keiner mehr von Apps sprechen wird.
 
@gibbons: Das gleich ging mir auch durch den Kopf. Es kann genauso gut sein das der Markt genauso schnell gesättigt ist wie er sich aufgetan hat. Aber Marktforscher und Analysten. Die werfen auch nur Hühnerknochen in dir Luft und schauen ob man daraus was lesen kann. Ist nen bissel wie Bildzeitung. Jeden Tag erzählt man quatsch... und wenn irgendwas irgendwann mal eintritt sagt man: "Guck, habe ich schon vor 2 Jahren gesagt!" Der ganze andere Schrott der gesabbelt wurde....fällt einfach unter den Tisch.
 
@gibbons: Wieso sollte man keine Anwendugen für das Smartphone mehr benötigen? Übrigens hießen Programme auf MacOS schon immer Apps, nicht umsonst ist die Endung hier .app.
 
@JacksBauer: Weil ich denke das sich das dahin gehend Entwickelt, das aus Apps richtige Anwendungen werden. Apps sind ja primitive Anwendungen welche meistens nur eine einzige Funktion erfüllen. Ich kann mir gut vorstellen das Anwendungen für Smartphones deutlich Umfangreicher sind. Ungefähr so wie kleine Tools für Desktop Systeme heute.
 
@gibbons: Sehe ich nicht so. Viele Apps vor allem aus den Professionellen Bereichen sind sehr sehr umfangreich kosten aber auch zwischen 5-300 Euro und sind bis zu einem Gigabyte groß. (jedenfalls im iPhone Store, bei Android habe ich so was noch nicht gesehen, da gibts ja auch ne Größenbeschränkung)
 
@gibbons: Apps ist die Abkürzung für Anwendun (Applications). Nicht mehr und nicht weniger. Wie JacksBauer schon gesagt hat, auf dem Mac heißen Programme immer schon Apps. Und auch auf dem Smartphone gibt es schon lange "Apps" die umfangreicher sind als die meiste (Desktop)Software. Z.b. Navigon oder iMovie. Auf dem iPad sowieso.
 
@Rodriguez: Ich habe nie behauptet das Apps nicht umfangreich sein können. In der Regel sind sie dennoch nicht. Ich habe zweifel das, wenn es so bleibt wie es ist, eine so rosige Zukunft wird. Denn man kann ohne weiteres sagen, das das Meiste einfach nur Müll ist.
 
@gibbons:
Smartphones kriegen immer mehr Funktionen und ermöglichen Apps, die für PCs kaum sinnvoll wären (z.B. GEo-Services), warum sollte man also von einem Abbruch des Wachstums ausgehen?
 
@GlennTemp: Weil ich glaube das alles was wirklich gut ist (und für die breite Masse) wird einfach in das OS gebaut. Ich habe ja auch nicht behauptet das es "keine Apps" mehr gibt. Ich glaube nur nicht an die Vorhersage für einen Markt in 4 Jahren. Ich glaube aber auch nicht an die Wettervorhersage für 3 Tage. Da bin ich nämlich selber ähnlich treffsicher ohne Technik. :)
 
@gibbons: Kann sehr gut angehen der Zeitraum. Bei Vertragsverlängerung gibt es fast nur noch Smartphones von den Anbietern/Providern.
 
@gibbons: Ganz ehrlich, ich lade nur Apps die kostenlos sind, und bin seither gut damit gefahren. Diese Apps sind meißt werbefinanziert und ich habe kein Problem damit. Allerdings finde ich 25Mrd. viel zu hoch gegriffen für ein einziges Jahr. Ein stetiges Wachstum von 30% kann ich kaum nachvollziehen, denn jedes Wachstum hat eine Grenze.
 
interessant ist vor allem, wieviele leute tatsächlich bereit sind, für miniprogramme geld zu bezahlen. mir würde nicht im traum einfallen, für ein windows7-widget (die miniprogramme aufm desktop) auch nur einen euro hinzulegen.
 
@jim_panse: Windows 7 Widgets kannst du nicht mit Apps vergleichen. Unter Apps fallen unter anderem Navigationssoftware, Übersetzungsoftware und andere komplexe Programme. Warum sollte man dafür nicht einpaar € springen lassen?
 
@Hennel: leider sind nur ein bruchteil der apps solche, wie du sie beschreibst. die meisten programme sind browser-mods, spielchen oder sinnlos-apps (wie z. b. die bier-app oder die piano-app). aber für die von dir genannten würde ich auch etwas springen lassen =)
 
@jim_panse: ist normal, weil Einer der zum ersten Mal für diese Plattform entwickelt, sicher nicht eine Hypergrosse und komplizierte App programmiert. Man fängt ja klein an, mit einem kleinen Spielchen, mit einer grafisch aufgehübschten 3,5 Zoll grossen Uhr, oder mit einer App die ein bisschen mehr kann als die verlinkte Webseite... Erst dann, wenn man ein bisschen mehr Erfahrungen gesammelt hat, also was die Programmierung angeht, oder das Aufnahmeverfahren mit dem Repporting etc. geht man dran eine ERSTE GROSSE APP ZU SCHREIBEN.
 
@AlexKeller: aber verkaufen darf man seine erstversuche trotzdem zu einem überhöhten preis oder wie? stimmt, solange es leute gibt, die es kaufen...
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