Firmen suchen neue Mitarbeiter in Social Networks

Wirtschaft & Firmen Die Unternehmen suchen neue Mitarbeiter verstärkt in sozialen Netzwerken wie Facebook, StudiVZ oder Xing. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des IT-Branchenverbands BITKOM unter 1.500 Firmen ergeben. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
der titel...immer das gleiche mit euch. ich dacht die social-networks suchen selbst neue mitarbeiter!
 
@asd3332222: "Firmen suchen neue Mitarbeiter in Social Networks", es steht doch da, dass Firmen Mitarbeiter IN Social Networks suchen. Was ist daran so unverstaendlich? Da steht nichts vonwegen dass Mitarbeiter FUER Social Networks gesucht werden.. :)
 
@xploidz: tauscht "social networks" gegen irgendeine andere branche... denn wirds deutlich
 
@asd3332222: Immer noch nicht verstanden?
 
@xploidz: mein posting nicht verstanden?
 
@asd3332222: Eher du den Sinn der News. ;)
 
@xploidz: eher du den sinn des titels...
 
@asd3332222: "Firmen suchen neue Mitarbeiter in Bussen"...
 
@matterno: ein bus is also jetz ne branche...
 
@asd3332222: Wieso eine Branche? Die Firmen suchen ihre neuen Mitarbeiter in Social Networks, Bussen, oder sonst wo. IN!!! Da steht IN, wie: Ich suche meine Mütze in meinem Schrank. Es steht nicht da "Social Networks suchen neuen Mitarbeiter"
 
ok... was eine Neuigkeit :o)
 
Nuja große itk unternehmen können sowas machen aber dass Baufirmen und insbesondere kleine Firmen auf deren internet seite eh niemand geht weithin bekannte portale, lokale zeitungen und mundpropaganda nutzen war auch klar... was für unternehmen haben die denn befragt? sicher sind das alles auch eher große firmen und nicht der kleine 10 mann handelsbetrieb.
 
Was für ein Elend. Auf der einen Seite sollte man im Internet so wenig Informationen wie möglich preisgeben um nicht angreifbar zu sein, auf der anderen könnte es einem helfen einen Job zu bekommen. Und so traurig es auch sein mag daß es nicht geklappt hat, aber das vielversprechendste Jobangebot welches ich seit langem hatte kam via Xing. Da merkt man mal wieder wie wichtig es ist seine Persönlichkeiten sauber von einander zu trennen... wenn das jetzt ein Psychater liest. ;)
 
@Johnny Cache: tjoa das problem ist halt dass man nie weiß welcher chef die informationen wie auslegt, partybilder könnte man ja einerseits auslegen als wäre man ein geselliger offener mensch der viel sozialkompetenz hat aber andererseits könnte man vermuten das er ein angehender alkoholiker ist der nach ein paar jahren total abstürzt und der firma noch viel geld kostet. wenn es über dich garnichts im inet gibt könnte man sagen du verschliesst dich und bist total unfähig soziale kontakte zu haben oder wenn es nur gutes gibt das du deine identität durch gezielte darstellung besser stellen willst als sie eigentlich ist. hat halt alles mehrere auslegungsmöglichkeiten.
 
@DataLohr: Genau, ganz egal was man macht man kann eigentlich nur daneben liegen. Wobei ich mir nicht sicher bin wie genau die Arbeitgeber überhaupt Datamining betreiben. Ich mache vor Vorstellungsgesprächen ja auch nichts anderes, aber irgendwie konnte ich der Personalerin schlecht sagen daß ich das Tattoo auf ihrem Hintern süß finde. ;)
 
@Johnny Cache & @DataLohr: Das beste ist doch wenn man sich im web genauso gibt wie im echtem Leben. Denn da gibt es die selben Gefahren und Möglichkleiten.
 
@Kuschi82: Das kommt wohl immer darauf wie man drauf ist. Ich kenne nicht wenige denen ich auch sonst dringend davon abraten würde sie selbst zu sein.
 
@Johnny Cache: Ich auch ;) Aber das hat dann nichts mehr mit der Netzdebatte zu tun :D
 
@Kuschi82 & Johnny Chace & DataLohr: Gut gesagt :)
ach wie Kuschi schon gesagt hat geb dich im internet so wie du dich in der arbeit geweben würdest weil wenn du dich verstellst merken die das spät. beim vorstellungsgespräch eh...!

und Johnny Chace das mit dem Tattoo könnte dir aber vllt auch helfen ;D
 
Mein Job habe ich auf die gute alte Art bekommen, durch Vitamin B.
 
was für ne Doppelmoral. Einerseits Bewerber ablehnen, weil sie ihre Privatfotos dort posten von der letzten Party, andererseits sind diese Plattformen gut genug, um Leute zu akquirieren. Man muss sich mal entscheiden...
 
@Rikibu: man entscheidet sich doch, der eine so der andere so.
 
@Rikibu: Kommt ja immer drauf an, was im Profil gepostet wird. Müssen es unbedingt Bilder sein, auf denen man mindestens zwei Promille hat? Wenn man einen derartigen Exhibitionismus pflegen will, dann kann man das ganze ja auf einem Zweit-Account unter einem Pseudoym gerne machen - den Account unter dem richigten Namen kann man dann schon sauber halten (sofern man dazu nicht zu besoffen ist - aber dazu gibt´s ja dieses FF-Plugin ;D).
 
@Rikibu: das eine bedingt nicht das andere...
 
@Morc: doch, ich denke schon. Da diese pseudo sozial Portale ja berufliches und privates kombinieren, bekommt man so als "potentieller Arbeitgeber" ein allumfassendes Bild, welches aber von Vorurteilen und Pauschalisierungen geprägt ist, schließlich wird nach einem "warum" nicht mehr gefragt.
 
@Rikibu: Was interessiert mich als Arbeitgeber ob jemand Partys feiert? Ich würde es eher traurig finde wenn meine Mitarbeiter dies nicht tun.
 
@JacksBauer: Wer viel feiert ist unter der Woche nicht so fit oder geht sogar unter der Woche weg und kommt dann total fertig morgens in die arbeit ODER kommt gar nicht... also nicht sehr zuverlässig...

aber das kann man halt nicht aus bildern schließen glauben betriebe aber leider... -.-
 
Wer sein Social-Network Profil auch für alle zugänglich/sichtbar macht, ist selber schuld! Alles einfach so einstellen, das fremde nur den Namen & das aktuelle Profilbild sehen & fertig!
 
@John_Dorian: wäre das leichteste...
 
Was? Ich bin nur arbeitslos weil ich meine Zeit nich wie jeder andere (Modeerscheinung??) auf Facebook und Co verschwende? o0 *facepalm*
 
@Ðeru: :D schwimme mit dem Strom und du bekommst was vom Kuchen ab :P
Kommentar abgeben Netiquette beachten!