Wikileaks spendet für Verteidigung von Manning

Recht, Politik & EU Die Betreiber der Whistleblower-Plattform Wikileaks haben einen Betrag von 15.100 Dollar zur anwaltlichen Unterstützung des mutmaßlichen Informanten Bradley Manning beigetragen. mehr...

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Verraten von einem Hacker? Pfui!!! Ich hoffe mal das dieser Adrian Lamo noch dafür büßen wird.
 
@DrJaegermeister: Er wird in der Szene schon sein Fett wegbekommen.
 
@DrJaegermeister: Was erwartest Du denn von einem "Hacker"? Integrität?
 
@GordonFlash: Ich warte von einem Hacker das selbe wie von jedem andere: Anstand! Denunziantentum ist unterste Schublade.
 
@DrJaegermeister: Anstand von einen, ist manchmal das leiden von anderen.
 
@DrJaegermeister: Dir ist aber schon bewusst, dass Wikileaks ihre Existenz des Denunziantentums verdankt? Achtung: Bevor hier einige nicht verstehen um was es geht, es geht nicht gegen WL, sondern um die Bedeutung des Wortes Denunziantentum.
 
@Ruderix2007: Diese Zusammenhänge begreift hier kaum einer und darum werden auch entsprechende Beiträge ordentlich "geminust". Kannst eher einer Betonwand sowas erklären als manchem User hier. EDIT: Schau dir nur mal den DrJägermeister an [re:11]. Wenns ihm passt ist es positiv und wenns ihm nicht passt ist es negativ. Ne Allgemeingültigkeit gibts da nicht.
 
@Ruderix2007: Das ist was ganz anderes weil es sich nicht gegen einzelne Personen richtet sondern gegen Regierungen und Konzerne .Deren Daten sind sowieso als "Öffentlich" anzusehen deshalb macht Wikileaks und deren Informaten nur das was die Regierungen/Konzerne hätten selbst machen müssen. Die helfen denen sozusagen nur aus. Eine einzelne Person einem Unrechtsregime auszuliefern das ist Denunziantentum.
 
@DennisMoore: Ist halt alles eine Frage der Auslegung! Zu dem Thema gibt es auch eine andere Sichtweise, wurde gestern veröffentlicht. Gleich der erste Artikel: http://goo.gl/0md0W
 
@DrJaegermeister: Es ist nichts anderes, nur eine andere Auslegung. Die Bedeutung eines Wortes bleibt trotzdem bestehen.
 
@DrJaegermeister: Seit wann sind Konzerndaten als öffentlich anzusehen??? Es gibt nur wenige Konzerndaten die veröffentlicht gehören.
 
@Ruderix2007: Ja gut, dann wäre es bei Wikileaks positives Denunziantentum weil Daten öffentlich gemacht werden die öffentlich sein müssen und bei dem Lamer wäre es negatives Denunziantentum weil dadurch ein engangierter Junger Mann an einem Terrorregime ausgeliefert wurde.
 
@DrJaegermeister: So kann man es auslegen, denn so ist auch klar, dass es eine subjektive Meinung ist.
 
@DrJaegermeister: Und wer bestimmt wessen Daten öffentlich sein müssen? Wikileaks? Sind die neuerdings die oberste Kontrollinstanz? Und seit wann müssen die Daten von Unternehmen öffentlich sein - was ist das denn für ein Blödsinn. Für mich zeugen deine Kommentare von einer ziemlich einfachen Weltanschauung mit klarem Feindbild. "Wir sind die Guten - die Konzerne und die Regierung die Bösen. Wenn man weiß wer der Feind ist, hat der Tag Struktur".
 
Gut so. Ich begrüße das, und würde auch etwas spenden, wenn man irgendwie die Möglichkeit hätte.
 
@hausratte: Kannst du, spende an WikiLeaks!
 
@hausratte: Gut, dass solche Spenden so gut wie keine Auswirkungen haben werden wenn die Sachlage so ist wie im Artikel beschrieben.
 
@hausratte: sind solche Spenden nicht schon eine Art Schuldeingeständnis auf Basis von Unterstützungszahlungen? Aber abgesehen davon finde ich es absolut richtig von WL!
 
Schöne PR Wikileaks, wie lange sitzt er jetzt schon drin?
 
@SpeedFleX: Wenn man es einwenig hinterfragt, ist die PR dann doch nicht so gut. Siehe den Link oben in 01 re:8
 
@Ruderix2007: Oh dieser WL-Hinterfragt Blog, stellt sich als soo neutral hin und ist dabei nur Anti-WL. Mit dem Link brauchste wirklich nicht mehr kommen. Btw: Die PR kommt in dem Fall durch das aufbauschen solcher News durch die Medien und nicht durch WL selber.
 
@-flo-: Aber die Widersprüche kommen durch WL und nicht durch die Medien! Ob du den Blog gut findest, oder nicht, ist dir überlassen, aber es scheint doch so zu sein, dass es andere interessiert. Sei bitte nicht so vermessen und schreibe den Leuten hier vor, was sie lesen dürfen und was nicht. Edit: Lese mal das hier, sie wissen genau was sie machen und stehen auch dazu: http://goo.gl/tofUY
 
@-flo-: Sobald man etwas hinterfragt, ist man schon naturgegeben nicht mehr neutral. Neutrale Berichterstattung ist, wenn man Ereignisse und Interwies, ohne Meinungen und Kritik widergibt. Nur weil man etwas hinterfragt und daraus eine Schlussfolgerung zieht, heisst das nicht, dass es nicht wahr sein kann. Für dich ist es Anti-WL, für mich ist es eine andere Sichtweise. Was die in dem Blog machen ist Rede- und Meinungsfreiheit. Du als bekennender WL Befürworter, solltest das doch eigentlich unterstützen, oder gehörst du auch zu denen, die ein solches Recht nur zugestehen, wenn es deiner Meinung entspricht?
 
@Der Weise: Nun ich hab ein paar Artikel des Blogs gelesen und gebe zu das dort durchaus berechtigte Frage/Dinge stehen. Allerdings steht dort ebensoviel, auf Indizien/Vermutungen basierender Mist, wofür man jeweils viele Quellen findet. Ich hatte jedenfalls etwas mehr erwartet, nachdem ich die Startseite gelesen hatte.
 
@-flo-: Ich glaube den Betreiber des Blogs, geht es genau darum, Fragen aufzunehmen die sonst niemand stellt. Sie stehe ja dazu, dass ihre persönliche Meinung einfliesst. Wie du selbst bemerkt hast, stehen dort auch interessante Ansichten und Fragen und genau das ist an dem Blog so sehr erfrischend. Sie sind der Gegenpool der Mainstream-Medien. Wie sie selbst schreiben, wollen sie die Leser dazu animieren eine andere Sichtweise anzunehmen und ich denke, das machen sie sehr gut. Zumindest ist ihnen nicht abzusprechen, dass sie sich mit Wikileaks sehr gut auskennen und wohl mehr darüber wissen, als die meisten User hier. Erwartungen sind immer relativ, mir gefällt es und ich denke sehr wohl, dass sie meine Erwartung erfüllt haben. Dank ihnen habe ich viele Dinge und Standpunkte erfahren von denen ich ansonsten nichts gewusst hätte. Mit den Erwartungen ist es wie mit der Kunst, über Geschmack lässt es nicht streiten.
 
Mich Interressiert ob sie beweise haben das er das war oder ob er behaupten könnte das er nur angeben wollte... Ohne ordentliche Beweise könnten sie ihm höchstens irgendwelche Bagatelldelikte anlasten... Wenn mich da er aufklären könnte wärs sehr nett. Danke im Voraus
 
@Tracker92: Das Verfahren laeuft noch und solange kein Urteilsspruch erfolgt ist kann man natuerlich nicht mit Gewissheit sagen, ob er es war oder nicht. Im Stern war vor ein paar Wochen ein Artikel ueber ihn und laut dem besteht kaum Zweifel daran, dass die Irak- und Afghanistanberichte sowie die Botschaftsdepeschen von Manning an wikileaks geschickt wurden. Aber wenn ich mich recht erinner stand dort nichts von seiner Verteidigungsstrategie drin und die waere ein sehr gutes Indiz fuer seine Schuld oder Unschuld bzw. ueber die Stichhaltigkeit der Beweise gegen ihn.
 
Ist das fuer seine Verteidigung nicht kontraproduktiv? Zumindest wenn die Verteidigungsstrategie seiner Anwaelte auf einen Freispruch wegen Unschuld aus war faellt wikileaks denen doch damit in den Ruecken.
 
10.000 €? Das ist doch ein Witz! Wikileaks macht mehrere 100.000 pro Quartal und jetzt diese lapprige Summe.
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