Lücke im Mac App Store ermöglicht Raubkopieren

Hacker Hacker haben kurz nach dem offiziellen Start des App Stores für Mac-Rechner eine Sicherheitslücke ausfindig gemacht, welche Raubkopierer möglicherweise ausnutzen könnten, berichtet 'Appleinsider'. mehr...

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was manN sich nicht leisten kann sollte man auch nicht erwerben und auch nicht stehlen !
 
@spammk: Es stiehlt ja keiner was... man kopiert nur!
 
@SimpleAndEasy: Warum ne Fahrkarte kaufen, Bus fährt doch sowieso.
 
@SimpleAndEasy: "man kopiert nur", was mir dazu alles einfällt was ich noch kopieren sollte. Unterlagen, Geld, Fahrkarten, Lizenzen, Zeugnisse,...
 
@spammk: kann man Software stehlen? Diebstahl ist die Wegnahme eine fremden beweglichen Sache... ist Software eine Sache nach §90 BGB? Wurde irgendwas weggenommen?
 
@frust-bithuner: doch sehr gut, euer unrechtbewusstsein
 
@reaper2k: Was hat das bitte mit Unrechtsbewusstsein zu tun? Er hat nur etwas klar gestellt, nämlich das es sich in keinem Fall um Diebstahl handelt. Man redet ja auch nicht von Mord, wenn jemand aufgrund von Fahrlässigkeit stirbt. Von Diebstahl zu sprechen ist typisches Stammtischniveau. DISCLAIMER: Ich setze weitestgehend auf Freeware, die notwendige Software wird allerdings gekauft. Das Verwenden von nicht lizenzierten Kopien ist sicherlich nicht richtig, die derzeitigen Vertriebs/Vergütungswege allerdings auch nicht.
 
@web189: Es ist auch völlig egal ob der Tatbestand Diebstahl, Raubkopieren oder Wegelagerei heißt. Fakt ist, dass es unrechtmäßig ist. Und wie viele Leute hier ein eben kein Gewissen für sowas haben zeigt sich ja eindeutig an den Bewertungen und Kommentaren. Es ist darüber hinaus auch völlig egal, ob Vertriebs und Vergütunswege nicht in Ordnung sind: Für eine digitale Ware wird ein Preis verlangt, dieser wird entweder gezahlt oder man lässt es bleiben. Falsche Vertriebswege sind ja keine Rechtfertigung für Freibeutertum. Wenn ich in einen Supermarkt gehe und Tomaten klaue, ist das unrechtmäßig. Wenn ich lizenzierte / kostenpflichtige Software auf illegalen Wegen beziehe ist das unrechtmäßig.
 
@reaper2k: das bestreiten ja auch die wenigsten, lediglich deine unbelehrbare art, die dinge falsch zu benennen, bringt dir hier die ganzen (-) ein. du kennst einfach keine verhältnismäßigkeit. wenn es nach einem fußballspiel zu ausschreitungen kommt und du das dann fälschlicherweise als "völkermord" titulieren würdest, würde man dich genauso zurechtweisen wie eben in diesem fall beim urheberrechtsverstoß. [btw: freeware ftw, genauso wie cc ebooks und musik, ich zahl bei so was viel lieber auch mal etwas geld obwohls auch kostenlos ging, ätsch, da hast du deine angeblich fehlende moral^^]
 
@maharbal: Ich habe überhaupt nichts benannt. Mir ging es nur um die ewige Definitionsreiterei: Wie sieht es denn damit aus: Ich geh in einen Laden und klaue ein Officepaket. Ist das dann Diebstahl? Wie sieht es denn dann damit aus: Ich lade das gleiche Paket illegal aus dem Netz: Ist das dann eine Raubkopie? Und jetzt nicht von wegen Handbuch und so ... ^^
 
@reaper2k: is eig. keine definitionsreiterei wenn man kurz nachdenkt: in laden, office klauen => offensichtlich diebstahl, jetzt nicht "wegen handbuch und so", sondern weil der händler das produkt nachordern muss, also den kompletten preis noch mal beim hersteller zahlen muss, um das produkt beim nächsten mal verkaufen zu können. deshalb nennt sich das nicht kopie, weil nichts kopiert wird, sondern diebstahl, weil ja gestohlen wird ;-) das gleiche im netz => urheberrechtsverletzung (raubkopie halte ich für ein dummes wort, raub hat irgendwie so einen körperverletzungs-beigeschmack^^), verständlicherweise illegal, aber nicht so sehr wie der diebstahl einer physischen sache. was beim download immer übersehen wird ist dass sich die downloadzahlen nicht in "entgangene verkäufe" umrechnen lassen weil es eben so leicht ist, im gegensatz zum viel größeren risiko bei einem diebstahl. viele laden etwas runter ohne es zu nutzen, sie testen es z.b. statt einer trial version. so habe auch ich auch schon spiele runtergeladen um sie zu testen, geb ich offen zu, und wenn sie scheiße waren wieder gelöscht, wenn sie gut waren gekauft (z.b. ut3 oder portal, aber auch cds, da v.a. kleinere künstler bei denen ich noch hoffnung hab dass wenigstens ein teil des geldes ankommt). wir sind alle keine heiligen, aber diese "kein-unrechtsbewusstsein"-rhetorik stößt bei manchen eben etwas sauer auf, v.a. in verbindung mit der unbelehrbarkeit, also nicht böse sein wenn du von manchen ein (-) dafür kriegst...
 
@reaper2k: Es ist eben nicht egal. Natürlich ist es unrechtmäßig, das will ich auch nicht bestreiten. Dennoch sollte stets die Verhältnismäßigkeit bewart bleiben. Und Vergleiche mit Gewaltverbrechen sind alles andere als angebracht. Wie bereits erwähnt kaufe ich meine Software - du rennst also bei mir offene Türen ein. Ich kann unter bestimmten Umständen allerdings auch die "Raubkopierer" verstehen. Vor einigen Jahren war ich selbst auf nicht lizenzierte Kopien angewiesen. Meinen jetzigen Job hätte nicht wenn ich mich nicht, wenn ich nicht den Umgang mit (recht teuren) Softwarepaketen hätte lernen können. Für Weiterbildungszwecke sollte definitiv eine andere Lösung existieren - hier ist der Staat gefragt. Inzwischen besitze ich die notwendige Software original. Es hängt eben immer von den genauen Umständen ab. Der jetzige Vertrieb von Fachbüchern und Software verschlechtert nun mal die Situation von Menschen aus finanziell schlecht gestellten Familien. Zugang zu jeder Art von Bildung sollte kostenlos erfolgen, was natürlich unrealistisch ist. Dennoch haben wir dank der digitalen Technologien die Möglichkeit, zumindest in diesem Bereich die Chancengleichheit zu verbessern.
 
@frust-bithuner: wegen solchen leuten wir Dir sinkt das allgemeine unrechtbewusstsein imme mehr. Digital fängt es an und morgen prügelst Du eine ältere dame nieder damit du 10euro bekommst um dann ohne karte mit dem bus zu fahren, diesen anschließend zu beschmieren was die tickets für uns andere unnötig teurer macht.
 
@mala fide: Nur um sicher zu gehen: Das ist Ironie, oder?
 
@frust-bithuner: schon mal was von Immaterialgüterrechten wie Patenten, Urheberrechten etc gehört?
 
@Thomaso: schau doch selbst im § 242 StGB nach... da steht das genau so drinn. desweiteren zweifele ich noch daran, das es eine Wegnahme der Software ist. Der Urheber hat die Software doch noch. Aber die ganze Raubkopiererei ist ja auch noch ein Straftatbestand im Urherechtsgesetz. Es kann auch nur damit verfolgt werden
 
@frust-bithuner: Ich glaube wir sollten einfach aufhören Kommentare zu schreiben. Die Leute hier diskutieren schätzen offenbar ihr Stammtisch Niveau, man kann sich die Welt schließlich schön einfach machen. Dann ist es auch legitim Verstöße gegen das Urheberrecht mit Urkundenfälschung und sogar Gewaltverbrechen zu vergleichen (Will vielleicht noch jemand Hitler und/oder Kinderschänder ins Spiel bringen?). Kein Wunder, dass der billige Populismus unserer Politiker niemandem auffällt - das Volk ist offenbar auch nicht besser.
 
@web189: Hitler und Kinderschänder... Du hast die Terroristen vergessen ;) Bei Software sieht man nunmal sehr gut, dass materielle Werte oftmals beinahe nichts sind. Software kann man nunmal nicht stehlen, nicht raubkopieren (wobei Raub ja sowieso nichts mit dem zu tun hat), nicht wegnehmen.
 
@frust-bithuner: also ich kenn nur das Schweizer Recht :-) unter Diebstahl fällts wohl net, aber strafbar ists auf irgendeine Art sicehr :)
 
@all: wenn ich mir die kommentare hier so durchlese dann sind anscheinend mehrere mit "sicherungskopien" am werken ;-)
 
Der Beitrag ist sachlich falsch (abgeschrieben). Es handelt sich nicht um eine Lücke im Mac App Store. Apple hat den Anbietern von Programmen eine Reihe an Möglichkeiten an die Hand gegeben, dass diese ihre Programme zusätzlich sichern können. Genau dies wurde von einigen Anbietern aber eben nicht korrekt oder vollständig implementiert. Es handelt sich mithin also nicht um einen Fehler im Mac App Store, sondern um ein Problem der entsprechenden Softwarehersteller. Übrigens ist die Diskussion sogar im Kern gänzlich sinnfrei: Kauft man sich eine DVD, kann man diese sogar "einfach so" kopieren. Hier wird nun ein Aufschrei draus gemacht, dass der "Kopierschutz" nicht funktionieren würde - verdrehte Welt.
 
@LostSoul: Das mit der DVD trifft in Deutschland nur zu, wenn kein Kopierschutz auf der DVD umgangen werden muss, denn das ist illegal. Da nahezu 100% aller DVD's die erscheinen zumindest eine CSS-Verschlüsselung haben, macht man sich eben doch strafbar, wenn man sie kopiert.
 
@Cleanhead: Und genau das ist seit Jahren der Haken an der Sache. Seit Jahren bemängeln Gegner solcher Gesetze eine eindeutige Beschreibung was ein Kopierschutz ist und was nicht. Während frühe Versionen verschiedener Brennprogramme diverse Datenträger nicht "on the fly" kopiert haben, so schert sich doch heute kaum noch ein Programm um solche "billigen" Kopierschutzmaßnahmen wie sie vor Jahren Standard waren.
 
@Cleanhead: Es geht um das technische Können, nicht das rechtliche Dürfen.
 
@Cleanhead: Es ist verboten eine wirksame technische Maßnahmen zum Schutz eines Werkes zu umgehen! Konnte man den Schutz umgehen war er nicht wirksam und es ist somit nicht verboten ihn zu umgehen :-D
 
@Cleanhead: wohl noch nie eine dvd kopiert. die umgehung mit kopie auf festplatte ist mit dem angeblichen kopierschutz (css), von dem jeder immer wieder spricht, nämlich ohne hilfsmittel möglich.
 
@krusty: Dann verrate doch mal bitte wie du eine DVD auf deine Festplatte kopierst ohne Hilfsmittel?
 
@krusty: Nein, das ist nicht möglich. Die VOB-Dateien auf Film-DVDs sind verschlüsselt. Man kann sie zwar auf Platte kopieren, aber dann nicht weiter auf DVD brennen. Das Gleiche gilt für BluRay. Und Spiele DVDs kann man ebenfalls nicht einfach so kopieren wenn sie nen Kopierschutz drauf haben. Übrigens: Ein "wirksamer Kopierschutz" ist eine technische Maßnahme die bereits das reine Kopieren per Explorer vereitelt, bzw. die Kopie unbrauchbar macht. Ein paar simple CD-Checks sind also schein ein "wirksamer Kopierschutz".
 
@LostSoul: obwohl die empfohlene Maßnahme auch nicht das gelbe vom Ei ist. Und bei all der Prüfung, die sich eine App unterziehen lassen muss, damit sie aufgenommen wird, frage ich mich, warum eine fehlerhafte Implementierung nicht auffällt.
 
@zwutz: Weil es nicht Teil der Richtlinie von Apple ist, dieses zu überprüfen. Warum auch? Apple ist das doch ziemlich egal, ob die Anbieter ihre Software schützen oder nicht, da geht es um *deren* und nicht um Apples Geld. Insbesondere ist Apple sogar dafür bekannt, da eine recht lockere Politik zu betreiben. Das hat man bei iTunes ebenso gesehen, wie nun bei den Vorgaben für den App Store. Alleine die Möglichkeit auf bis zu fünf Systemen einfach so die Software einsetzen zu können, ist eine Sache, gegen die sich andere Firmen (bzw. Contentanbieter) ewig gesperrt hätten.
 
Erst Windows Phone, jetzt Mac App Store - naja die Raubkopierer freuts :D
 
Ich empfehle den zwei Tage alten Beitrag von Heise, welcher etwas mehr in die Tiefe geht: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Erste-Anleitungen-zu-Raubkopien-von-Mac-App-Store-Programmen-tauchen-auf-Update-1164974.html
 
Hm würde da auch zuschlagen - wieso auch nicht...
 
Ich hätte gern mal eine offizielle Definition für den Begriff "Raubkopie"
 
@kubatsch007: eine raubkopie ist eine nicht rechtmäßig verwendete / "erworbene" kopie einer software (z.B. Download mit Crack, Musik aus Tauschbörse,...)
 
@Ludacris: Wikipedia drückt sich da aber anders aus.
 
@gibbons: Wikipedia definiert aber auch nix.
 
@gibbons: Wikipedia drückt sich da aber sowieso immer anders aus und Inhaltlich Richtig sind viele Artikel auch nicht. zudem haben die Deutschen Administratoren einen solch schlechte Arbeitabgelegt und Löschen wirklich alles was aus ihrer sich nicht Relevant sei. Wikipedia ist in der Deutschen version nur sehr eingeschränkt zu gebrauchen...
 
@Necrovoid: Was soll das hier? Kaum erwähnt irgendjemand Wikipedia, kommen die "wäh, ein Admin hat meinen Artikel gelöscht"-Heulsusen aus den Kellern gekrochen. Ist ja grauenhaft
 
@zwutz: Was soll das hier? kaum kritisiert jemand Wikipedia und seine Deutschen Admins kommen diese "wäh ihr seid ja so gemein zu mir"-Heulsusen aus den Kellern gekrochen. ist ja grauenhaft.
 
Vor ein paar Tagen hiess es von bestimmten Personen hier, dass sowas unter Mac OSX/iOS nie möglich wäre nur unter MS Produkten...man siehts :)
 
@Edelasos: geht hier aber um den appstore und soweit ich weiß gibt es sowas unter windows erst gar nicht
 
@reaper2k: wenn man windows live ausnimmt, gibt es keinen. ich warte nur auf den tag, an dem die programme aus windows live kostenpflichtig werden -.-
 
@jim_panse:
Windows Vista Marketplace, MS kläglicher Versuch eines App Stores ;)
 
@reaper2k: wenn man "Games for Windows Marketplace" ausnimmt...
 
@Edelasos: ... *wer* hat das gesagt? Und was *genau* wurde denn gesagt? Die Aussage ist gelinde gesagt "etwas" pauschal... Übrigens: Es handelt sich hier noch nicht mal um einen Fehler bei Mac OS X/iOS, sondern um einen Fehler durch mangelnde Implementierung seitens der *Dritthersteller*.
 
@Edelasos: Das was du meinst ist wohl einfach Software zu knacken...und na ja...da ist OS X sehr "Benutzerfreundlich" :D
 
will das unrechtmäßige kopieren nicht schönreden - aber schadenfroh bin ich doch. es wurde eine sicherheitslücke bei apple gefunden. wo die apple fans immer davon reden, das es bei apple keine sicherheitslücken gibt. ach halt stopp - diese lücke ist ja iLücke. die wird ganz bestimmt auch noch für teuer geld vermarktet und apple fans kaufen die lücke, wahrscheinlich mit vergnügen sogar.
 
@karl marx: Wer sagt denn, es gebe keine Sicherheitslücken?

Steht in jedem Update für OS X, dass da Lücken gefixt werden. Das Einzige, das es nicht gibt, sind Viren, die sich vollkommen frei ohne Zutun des Users verbreiten, aber das ist ja auch unter Windows 7 kein wirkliches Problem mehr.
 
@karl marx: Erstens behauptet kein *ernsthafter* Anwender, ganz gleich welchen Systems, dass "sein System" nicht angreifbar ist, sondern bestenfalls, dass es weniger im Fokus der entsprechenden Gruppen liegt - da hat Windows nun mal mit seiner Verbreitung zu kämpfen. Zweitens handelt es sich hier nicht um eine Sicherheitslücke bei Apple, sondern um einen Fehler bei den Firmen, die die Vorgaben von Apple nicht vollständig umgesetzt haben. Wenn ich mir eine sichere Verschlüsselungstechnik nehme und diese nicht ordentlich in ein Programm von mir implementiere, dann ist die Technik an sich nicht Schuld, sondern ich als Hersteller.
 
@karl marx: Schwachsinn. Wenn man sich Hackwettbewerbe ansieht ist Mac OSX mit Boardmitteln am schnellsten gehackt. Und wie sollten sonst Jailbreaks funktionieren. Ich selber nutze Mac OS und mir ist durchaus bewusst, dass das nicht so sicher ist wie Windows. Allerdings ist Mac kein so attraktives Ziel wie Windows, da es wesentlich weniger User gibt. Des Weiteren sind es meistens Lücken in Software von Drittanbietern die zu Problemen führen... Und nun zur "iLücke", lies o2.
 
@maatn: Na das wird sich doch hoffentlich in nächster Zeit ändern, dass die überteuerten PCs von Apple mit Mac OSX auch ein attraktives Angriffsziel darstellen.
 
@maatn: also 140 Mio findest du wenig?! 140 Mio. Leute ohne Schutz, 140 Mio. Datensätze von 140 Mio. Leuten. und wenn man dies auf dem Schwarzmarkt zu 30 Euro pro Datensatz verhöckern möchte, springen da ca. 4 Mia. 200 Mio. Euro's raus.. also kein schlechter Deal, oder nicht?!
 
Sicherheitslücke? Ganz ehrlich, für mich ist das keine Sicherheitslücke. Es ist ein Fehler, der noch nicht mal im Mac AppStore selbst ist, sondern bei der Unfähigkeit einiger Entwickler zu finden ist.
 
... habe ich noch nie verstanden, wieso kaufen, wenn das meiste kostenlos ist.. OS - Linux, Office - OpenOffice etc. dann lieber spenden! Tut man was gutes und unterstützt die Projekte .... ich finde diesen AppStore genauso sinnlos wie Steam, ich möchte lieber ein Medium haben. Der Preis zum Medium ist durchschnittlich 5-15% günstiger. Was machen wenn die Platte stirbt? Wieder alles Downloaden... ne wirklich nicht. Ich fände diese ganzen digitalen Schotter angenehmer wenn ich rund 20% sparen würde, zumal die müssen keine Medien brennen, cover erstellen etc. und vor allem kein sinnlosen Kopierschutz den man sehr aufwendig entfernen muss, schließlich ist es nach dem erwerb mein eigentum und will es dahin packen wo es mir passt und nicht wie es die industrie wünscht. Und die freiheit haben es auf eine Medium zu packen... Jeder soll dazu seine eigene meinung haben :-)
 
@Jareth79:
Also zumindest beim Mac hast du ein Backup aller Programme eh immer mit Time Machine, d.h. du spielst nur dein Backup auf und die Aktualisierung bringt dir gleichzeitig alle Programme auf den neusten Stand. Unkomplizierter gehts kaum und ist wesentlich einfacher als 20 Programme von DVDs zu installieren.
 
@Jareth79: Fakt: Hersteller von Smultron (Editor), XMarks (bookmark synchronization) mussten Insolvenz beantragen, da alleine der "Spende Button" zu wenig abwarf. Mein Senf: Ich bin für Open-Source, darum unterstütze ich selber auch Projekte, wie die Software Paketverteilung OPSI http://opsi.org/..... ps: habe erst gerade gestern für eine Kollegin Ubuntu & Co. eingerichtet ;)
 
@Jareth79: Ich denke persönlich nicht, dass deine Fragen provokativer Natur sind, sondern eher ein bisschen mit Angst und Unwissenheit zutun haben, möchte hier auf @GlennTemp's Antwort verweisen
 
Irgendwo muss man ja sparen lol
 
Wie erbärmlich! Mit den freien Originalen wäre das nicht passiert! Eine echte Wiederbefreiung der Software ist das ja auch nicht. Besser gleich beim freien Original, der OpenSource Software bleiben. Wer es gerne bequem hat, nimmt aber einfach das gute Ubuntu, da haben die es inzwischen auch mit rosa Farbtönen. :-)
 
@boofh: OT: Verdammt, dein ursprünglicher Nick fällt mir nicht mehr ein, aber dein Schreibstil verrät dich. Ist das Ablenkungstaktik, weil sich schon zu viele auf dich eingeschossen hatten?
 
Ich weiss nicht, was ich von diesem Crack halten soll. Die "Mittelklasse-Apps" sind ja im Store drecks billig, als Beispiel nehme ich Things, Comic live 2 und Aperture. Klaro, dass auch ich kein Geld für Adobe CS oder AutoCAD habe, aber darum geht es auch gar nicht. Leider werden durch solche Cracks nur noch mehr "DRM Ketten" eingebaut, also wirkt sich dies so aus wie ein Bumerang. UPDATE: Man kann mit dem gleichen Benutzerkonto die Software an 4 anderen Computern installieren.
 
@AlexKeller: Da hast du Recht! Die Konditionen sind für den Endnuzter beim Apple Store echt konfortabel, für Entwickler leider nicht unbedingt. Trotzdem muss man sagen, schön dass solche Stores sich immer mehr durchsetzen und eine Möglichkeit bieten als Entwickler seine Produkte bekannt zu machen und dem Endnutzer eine einfache Möglichkeit bieten Produkte zu erwerben. Dies war leider in der Vergangenheit nicht immer ganz einfach über das Internet seinen Kunden Bezahlmöglichkeiten anzubieten, nicht jeder hat ein PayPal oder Kreditkarte. Schade das Apple etwas schlampig mit der Sache umgeht, aber da sind sie ja nicht alleine. Die selben Probleme gab es auch im Android und im WP7 Store.
 
Und ich dachte Apple währe Perfekt...
 
@christi1992: gut das Apple nicht so denkt!
 
Nur dumme Menschen lassen sich anschmieren.
 
Verstehe gar nicht wozu man Raubkopieren muß. Man kann auch einfach so die iTunes-Kosten immens senken. Man muß sich nur zu fünft einen iTunes-Account teilen. Jeder kauft mal ne App oder ein Musikstück und alle 5 können es dann nutzen ^^. Gibts dafür nicht schon irgendwelche Börsen?
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