Microsoft will Feedback für Office "16" sammeln

Office Microsoft will offenbar schon bald damit beginnen, Rückmeldungen von Anwendern und Entwicklern zu sammeln, um diese Informationen in die Planung für Office "16" einfließen zu lassen. Die Arbeiten an Office "15" gehen unterdessen weiter. mehr...

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Es soll wie Office 2003 aufgebaut sein.
 
@IchEuchNurÄrgernWill: Wieso??
Ich habe auch etwas gebraucht um sich mit der neuen Oberfläche klar zukommen aber wer nicht und wenn man mit denn Office Produkten arbeiten, weiß man in kürzerer Zeit wo die Funktionen sind. Man sollte sich manchmal mehr Zeit für ein programm nehmen. Dann wird man auch die Vorteile sehen. Also ich Persönlich habe am Anfang auch etwas dumm geschaut aber jetzt finde ich das es doch Relativ gut Sortiert ist.
Zu Office 15 und 16, find ich Klasse das Microsoft Ideen von anderen Firmen holt, das sind die Leute die schneller Verbesserungen oder Probleme sehen können als Privat anwender. Weil sie bei office mehr Funkltionen nutzten als im Privat bereich und zu dir du kannst doch weiterhin mit Office 2003 arbeiten, es ist bis Windows 7 kompatible und wenn du keine neuren Funktionen braust musst du ja auch nicht wechseln.
 
@IchEuchNurÄrgernWill: Ich finde Office mit dieser Ribbon-Oberfläche viel übersichtlicher. Das ist auch nur ne logische Konsequenz aus der Überarbeitung von 2003 zu 2007. ;-)
 
@IchEuchNurÄrgernWill: Nach 2,5 Jahren Ribbon-Oberfläche kann ich mir überhaupt nicht mehr vorstellen, mit Office 2003 oder OpenOffice zu arbeiten - wenn man sich erst daran gewöhnt hat, und weiss wo alles ist, ist Ribbon ein deutlicher Fortschritt.
 
@Dommix: du sagst es schon selber: wenn...
 
@Dommix: Dann solltest du nicht bei Siemens anfangen*nerv* :-D
 
@IchEuchNurÄrgernWill: Nein danke. Mit der neuen Menüleiste findet man schnell alles, was man braucht. Die alten Menüs sind nur schneller, wenn man sie auswendig gelernt hat, ohne wirklich gelernt zu haben, Bildschirmtexte zu lesen.
 
Könnt ihr euch mal abgewöhnen das der Erste Absatz und der Zweite bei euch nahezu immer das selbe aussagen?
 
@gibbons: Eigentlich ist das guter Schreibstil. Für die Leute, die nicht alles lesen wollen, bietet der erste Absatz eine Zusammenfassung. Die einzige Änderung, die man da wünschen könnte, wäre die Zusammenfassung auch als solche zu kennzeichnen.
 
@Kirill: Jain. Bei längeren Artikeln schon. Aber wenn der Text etwa doppelt solang ist wie die Zusammenfassung, ist irgendetwas schief gelaufen. Also ja: Eine Zusammenfassung ist guter Stil - wenn der Artikel ausreichend lang ist, so dass eine Zusammenfassung Sinn macht.
 
ich hoffe das übernächste office wird nur noch 64bit, die Zeit ist reif dafür.
 
@urbanskater: ich bin immer noch bei 32 bit. weil ich nicht weiß, was ich mit 2gb ram & 64 Bit machen soll.
 
@christi1992: Naja, mit 2GB RAM kann man auch schon problemlos ein 64bit Betriebssystem nutzen. Ich gehe an die ganze Sache anders heran: Ich sage mir, ich habe 64bit kompatible Hardware, warum soll ich noch 32bit setzen? Ok, mir ist natürlich bekannt, dass es noch genug Software gibt, die es (noch) nicht für 64bit gibt, bzw. die bei 64bit noch Probleme macht, aber diese Problemfälle nehmen immer mehr ab und beschränken sich aktuell fast nur noch auf Spezialsoftware. Ich verwende hier Standardmäßig Kubuntu, habe aber auch noch (für gewisse Programme) Windows 7. Beides ist natürlich in der 64bit Version installiert, auch wenn ich es noch nie ausgereizt habe. Es ist einfach nur ein gutes "Gefühl" zu wissen, dass ich mein Notebook nicht unter dem Hardware-Möglichen betreibe. ;-) Wenn mich jemand fragt, ob er/sie 32bit oder 64bit nutzen soll, dann rate ich (zumindest bei den Heimanwendern bzw. DAUs) IMMER zur 64bit Version. Wozu sollte sich heute ein DAU bzw. ein normaler Heimanwender noch ein 32bit Betriebssystem installieren, wenn seine Hardware mehr hergibt?
 
@urbanskater: Ach, wenn ich die Probleme sehe bei unseren Kunden mit Drittsoftware, wie z.B. Adobe Acrobat, denke ich zwar, dass MS soweit ist, aber noch lange nicht die anderen. Office 64 Bit ist kein Muss, denn die Vorteile von 64 Bit, nutzen wahrscheinlich nichteinmal 0.1%. Aber ich verstehe was du sagen willst, grundsätzlich bin ich auch der Meinung, dass es Zeit ist (wird), 32 Bit abzulösen.
 
ich würde sagen ein ausgebautes online-office und intellisense in word ist das wichtigste ;)
 
Es soll endlich mal eine Funktion bieten, die mir die Möglichkeit gibt, zu ausgewählten Bildern eine zugehörige Beschreibung anzuhängen, inklusive Nummerierung damit man ein Abbildungsverzeichnis machen kann. Office 2007 konnte das nicht bzw. nur mit grosser Mühe und vollkommen unlogischem Hin- und Herspringen der bilder *obwohl* ich eingestellt habe, dass die Bilder nirgends verankert sein sollen.
OpenOffice konnte das schon vor zwei Jahren.
Mit dem Ribbon kann ich auch nichts anfangen. Die Kontextabhängigkeit anderer UI-Teile finde ich aber sehr praktisch.
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