Samsung: Slider-Tablet mit Windows 7 & Tastatur

Tablet-PC Der koreanische Computerhersteller Samsung hat mit der Samsung Sliding PC 7 Series ein neues Hybrid-Notebook vorgestellt, dass die Vorteile von Netbooks und Tablets vereinen soll. mehr...

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ich versteh den sinn nicht wirklich: also ein netbook mit ungeschütztem touchdisplay? für den preis bekommt man allerdings schon ein vernüftiges notebook bzw. einen guten laptop....
 
Preis ist zu hoch! Dann Atom-Schrott mit Krüppelgrafik und Windows7 für Touch-Tablet! Ok die Tastatur, aber ein anderes Betriebssystem wäre wesentlich effektiver, effizienter und brauchbarer. Sorry MS-Fanboys. Windows7 auf Tablets floppt total!
 
@Beobachter247: You FAIL!
 
@Beobachter247: Ich habe Windows 7 mit Touchscreen im Auto eingebaut, dort habe ich keine Probleme. Leider ist mein Monitor etwas klein mit 11" und kein unterstützt kein Multitouch, aber sonst kann ich mich nicht beklagen.
 
demnächst werden wohl auch kühlschränke "tablets" genannt um die verkaufszahlen anzukurbeln
 
@oesi: Oder die Bretter, auf denen Gläser und Speisen in Gaststätten von einem Kellner zum Tisch des Kunden geliefert werden. Auch die werden dann "Tablets" genannt... Alles nur ein Hype!
 
Bei all den Nachrichten ueber Tabelts die ich hier lese faellt mir nur ein Spruch ein: "Die Jagd is nun offiziel eroeffnet!"
 
Die Asus-Geräte sahen schon gut aus, das hier ebenfalls. Dagegen erscheint das iPad (dessen Alter von über einem halben Jahr man fairerweise berücksichtigen muss) ziemlich schwach im Konzept. Was ich mir wünschen würde, wären angepasstere Betriebssysteme. Ich bin seit jeher ein Freund von Windows, aber das OS braucht einen Netbook/Tablet Remix (und zwar insbesondere mit Optimierungen unter der Haube). Vielleicht sollte Microsoft den Partnern Binaries kompiliert für spezielle den jeweils entsprechenden Prozessor zur Verfügung stellen.
Die Hersteller könnten sich auch ruhig mal dazu bequemen Linux-Pakete speziell für ihre Geräte zu schnüren. Man brauch kein Standard-Ubuntu, dass zwei Minuten zum Booten braucht und träge wie sonst etwas ist, wenn man das Betriebssystem fürs Gerät anpasst kann das auch in 10 Sekunden booten (zum Vergleich, das angepasste OS auf meinem EeePC bootet in ~15 Sekunden, die Zusammenstellung hat keine Woche gedauert und ich bin Lichtjahre von einem Linux-Profi entfernt).
 
@tinko: Soso, ipad schwach im Konzept. So schwach, dass nicht ein einziger Hersteller auch nur annährend an die Geschwindigkeit des Ipads heran kommt. Geschweige denn an die Akkulaufzeit. Das Ipad ist immer noch das beste was der Markt zu bieten hat. Windows 7 kann ich mir auf so einem Ding nun mal gar nicht vorstellen. Das Ding hier ist eher Verzweiflung, weil MS es nicht schafft ein komplettes touchscreenoptimiertes OS zu basteln. Statt dessen versucht man es jetzt auf so einer Schiene. Das ist nichts weiter als ein Pseudotablet und Pseudonetbook. Ich glaube nicht das die damit durchkommen.
 
@annabella: Entweder du hast nur meinen ersten Satz gelesen oder den Rest gekonnt ignoriert, ich kritisiere die aktuelle Software ja wohl nicht zu knapp, da sollte klar sein, dass sich mein Lob wohl mehr auf die Hardware bezieht.
Nicht jeder hat trainiert 10 Finger zu tippen, aber wenn man das mal hinter sich hat, dann wird recht schnell klar, was der Vorteil einer Tastatur ist (die noch dazu die Mobilität im eingeklappten Zustand nicht beeinträchtigt und keinen wertvollen Displayplatz vergeudet). Dazu vorhandene USB-Schnittstelle, die Freiheit ein vollwertiges Betriebssystem zu nutzen, wenn das dem iPad hardware- und designmäßig nicht überlegen ist, dann weiß ich auch nicht. Ich würde gerne mal sehen, wie jemand auf einem iPad auf seine 500 Anschläge/Minute kommt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich da bequem schnell tippen lässt.
Bei Nutzung mit einem vernünftigen BS sehe ich nicht, was hier aus den Vorteilen bisheriger Netbooks und Tablets nicht mitgenommen wurde, bei gleichzeitigem Verzicht auf die Nachteile selbiger gegenüber dem jeweils anderen Konzept. Deshalb, ein großartiges Gerät, bedeutend vielfältiger in seinen Möglichkeiten als das iPad.
 
Wieso kommt es mir vor, wenn Apple ein ein Produkt "heraushustet", dass dann viele andere Firmen eine ganze Produktpalette "herausko...en". Es wird dadurch nicht einfacher, sich für ein Gerät zu entscheiden. Und das, was ich gerade neu gekauft habe, ist am nächsten Tag schon alt. Das ist zwar generell so. Jedoch hat man - auch wenn es nur wenig Produkte sind - bei Apple eine überschaubare Produktpalette, da weiß man, was man hat. Und man kann sogar mittlerweile Danke der tollen News-Seiten abschätzen, wann neue Produkte erscheinen.
 
@tk69: Die prophetischen Fähigkeiten des Steve Jobs will ich nicht bezweifeln. Seine Art Trends zu erkennen, zu schaffen und die Technik seiner Zeit in Geräte zu verwandeln, die den Nutzer ansprechen ist gegeben und hat seinen Nutzen auch für nicht-Apple-User, die dann etwas später die Alternativen eines Mitbewerbers wählen können.
Und doch sprichst du gleichzeitig an, wo der schwere Schwachpunkt ist. Wenn die eigenen Interessen für eine Form von Gerät über das eine angebotene Modell hinausgeht (das gilt nur für iPhone und iPad, bei den anderen Produktpaletten sind es andere Kritikpunkte), dann wird man bei Apple nicht glücklich. Entweder man gehört zu der Zielgruppe von genau dieser Konfiguration einer Art von Gerät (Smartphone oder Tablet, Netbooks findet Jobs ja uncool) UND (und das ist ein großes Und) gibt sich mit genau den Features zufrieden, die Apple für angemessen hält oder eben nicht.
Auf dem oben gezeigten Gerät kann ich Windows nutzen und damit viel mehr Anwendungen als es je im App Store geben wird. Ich kann auch Linux installieren oder FreeBSD und habe damit wieder mehr Freiheiten. Und ich kann zwischen mehreren Produkten wählen, die sich in mehr als nur dem Speicher unterscheiden.
Eine überschaubare Produktpalette ist nur für jenen gut, der sich in genau diesen Features wiederfindet. Und in dieser Preisgestaltung.
 
@tinko: Jo, da hast du sicherlich recht. Wieso produzieren jedoch andere Hersteller dann nicht auch nach dem Prinzip: Weniger ist mehr? Hersteller gibt es genug für eine Angebotsstreuung.
 
@tk69: Weil sie in Konkurrenz zueinander stehen und jeweils von den Einkäufen möglichst vieler Zielgruppen profitieren wollen.
 
@tinko: Sicher, ohne Konkurrenz wird die Entwicklung nicht recht vorangetrieben. Das ist jedoch ein gesellschaftliches "Problem" und enden bei Erklärungen über das politischen System. ;-)
 
@tk69: Ich finde es gut, denn sonnst würde Apple noch mehr Ipads verkaufen. Sollen die anderen Hersteller ruhig die Kunden abziehen :)
 
@Madricks: Coole Logik! :-D
 
Das ist das erste tablet was mal etwas aus der reihe tanzt alle anderen sind doch quasi in ausstattung und umfang gleich... Mir gefälllt es.
Nur das ich für das Geld schon ein Laptop bekomme trübt den Auftritt etwas da hat Mike schon recht.
 
@rush Das Samsung Tablett ist nicht das erste seiner Art. Schau dir mal das Dell Inspiron Duo: Netbook-Tablet mit schwenkbarem Display an.
Knackpunkt ist bei dem Dell-Gerät das hohe Gewicht von knapp 1,5 KG.

Grundsätzlich gebe ich tinko Recht: Steve Jobs Verdienst uns das I-Pad beschert zu haben wird in 10 Jahren ganz anders bewertet werden als heute. Die "Entkabelung" des Computer wird in vielen Bereichen, insbesondere auch in der Arbeitswelt einen ganz neuen Ansatz ermöglichen. Die Einsatzmöglichkeiten insbesondere in den Dienstleistungsbereichen sind bei weitem noch nicht einmal angedacht, gescheige denn ausgeschöpft. Wenn ich sehe, wie unsere Monteure heute mit kleinen HTC-Handhel-Produkten Ihre Leistungen dokumentieren, wird der Umstieg auf ein Tablet-PC einem Quantensprung gleichkommen.

Auch für den privaten Einsatz sind bestimmt noch nicht alle sinnigen und unsinnigen Anwendungen (Apps ?!?) erfunden.

Die Frage nach dem OS oder der grundsätzlichen Philosophie mag jeder für sich selbst beantworten. Fakt ist für mich, dass der gute Steve mit seinem Talent für Marketing und Vermaktung es wieder einmal allen gezeigt hat. Das sollte man fair anerkennen.

Bernstei
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