CSU will Verpflichtung zur Breitbandversorgung

Breitband Die CSU will Telekommunikationsunternehmen notfalls zwingen, auch in entlegenen Gebieten den Zugang zum Breitband-Internet mit hohen Übertragungsraten zu ermöglichen. mehr...

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Man definiere Breitband ab 64kbit/s und schon ist das Problem gelöst ;) Schönes neues Jahr euch allen.
 
@IceSupra: Falsch seit Heute wird 1024KBit/S nicht mehr als Breitband definert
 
@IceSupra: es wird einfach zeit, dass die mal in die puschen kommen. immer grosse wärbung machen und man geht in einen "Laden" und will sich was schnelles zulegen, und bekommt gesagt "tut uns leid, in ihrer region ist es nicht verfügtbar" - toll. jeder kann frei entscheiden wieviel er für das schnelle internet bezahlen möchte. ich will`s - kanns aber nicht..............gutes neues an euch alle
 
@EinerDerWenigen: Ganz ehrlich, das wäre für mich ein Grund umzuziehen! Es ist ja nun mal leider so, dass es sich finanziell für ein Unternehmen einfach nicht lohnt, jedes kleine Kuhkaff mit entsprechender Infrastruktur zu versorgen, um schnelle(re)s Internet zu ermöglichen. Das ist eben eins der vielen Kehrseiten des Kapitalismus. Jeder ist nur darauf aus, mehr und mehr zu verdienen. Die (Mit-)Menschen bleiben dabei oft auf der Strecke stehen.
 
@IceSupra: "Derzeit hat etwa ein Drittel der deutschen Haushalte noch keinen Breitbandzugang." und in der Glasfaser-Weltrangliste sind wir nicht mal erwähnt (weil < 1%) ! DANKE an Angie, Guido und alle Lobbyisten dahinter ! Damals konnte es ja nicht "koaxig" genug sein ...
 
@pubsfried: Deutschland hat im Vergleich zu vielen anderen Ländern ein anderes Bevölkerungsprofil.

Es ist deutlich Leichter ein Land zu 90% zu erschließen, wenn 80% in Ballungsgebieten leben. Dieses ist auch einer der Gründe, warum Südkorea so stark ist. Alleine 50% wohnen dort in der Metropolregion Sudogwon.
 
Mir wär eine Verpflichtung zur Gesundheitsfürsorge wichtiger.
 
@mcbit: Es gibt mehr als ein Thema, um das man sich kümmern kann
 
@zwutz: Nur sehe ich, dass im Bereich der Gesundheitsfürsorge die Last immer weiter zu Ungunsten der "Versicherten" zusammengespart wird, während man offenbar am liebsten in jedes Haus mitten auf dem Feld eine 100Mbit-Leitung legen möchte - womöglich noch auf Kosten der Steuerzahler. Das in der EU-Charta verankerte Recht auf einen Arbeitsplatz wird in D nicht ratifiziert, aber ein Grundrecht auf Internet scheint wichtig zu sein. Hier gibts meiner Meinung nach eine Verschiebung an Prioritäten in eine Richtung, die in meinen Augen nicht die richtige ist.
 
@mcbit: Solange in D Menschen die 40h/Woche arbeiten gehen und dennoch ihren Lebensunterhalt mit Hartz IV aufstocken müssen um irgendwie über die Runden zu kommen nützt ja auch die tollste Breitbandversorgung nichts, wenn man sie sich nicht einmal leisten kann.
 
@thechosen: Eben. Vor allem zaheln die mit, damit der Häuslebauer auf dem Acker evtl seinen Breitbandanschluss aus Steuermitteln bekommt.
 
@mcbit: Es ist echt erschreckend wie viele Leute hier ein falsche vorstellung von auf dem Land haben. Stellt euch das mal vor auf dem Land gibt es Ortschaften die haben über 1000 Einwohner ! Und ja das fällt unter die bezeichnung auf dem Land... es geht nicht darum jeden Bauernhof zu versorgen wo im Umkreis von 10 km sonst niemand lebt. Es geht darum das Ortschaften mit 500-8000 Einwohnern endlich mal schnelles Internet bekommen -_-. Auf dem Land heist nicht Bauernhof wie ich das hier ständig lese !!!
 
@-Revolution-: Wenn sich ein Dorf mit 1000 Einwohnern für ein Telekommunikationsunternehmen lohnt, wird es dort schnelles Internet anbieten - sonst nicht. So einfach ist das.
 
@mcbit: Es gab doch mal den Ansatz die entstehenden Kosten ( IMHO ca 8000€ Je Haus) von Gemeinde oder Privatleuten zu übernehmen und dafür bekommen die dann den großen Teil der DSL Grundgebühr.ist das eingeschlafen?
 
@mcbit: Klar und wenn es sich für Wasser / Strom / Straßenbau Unternehmen nicht lohnt auf nem Dorf was zu machen sollte man da eben auch nicht anbieten wir reden hier über GRUNDVERSORGUNG und dazu gehört heute auch schnelles Internet... Egoistisch ist ja schön aber das was du an dem Tag legst ist echt ... man braucht auf dem Land ne vernüfntige Infrastruktur sonst Funktioniert unsere Wirtschaft nicht... und was glaubst du was passiert wenn alle Leute vom Land in die Stadt ziehen. Ach ja nur für den fall das du es nicht weist Lebensmittel und Co kommen vom Land wenn hier also was nicht an der Infrastruktur stimmt merken es Letue in der Stadt als erstes ;).
 
@-Revolution-: Ich sehe das ein wenig anders. Strom und Wasser gehören sicherlich zur Grundversorgung, ebenso Telefon. Aber Breitbandinternet? Was kommt als nächstes? Wieso sind Brötchen nicht Grundversorgung, warum muss ich 15 Minuten bis zum nächsten Bäcker laufen und habe keinen im Haus? Oder warum wird ein Auto nicht Grundversorgung und jeder bekommt ein Auto vom Amt gestellt, natürlich ein schnelles und gut ausgestattetes, weil minimal reicht ja nicht. IMHO ist die Grundversorgung mit Internet durch ISDN gewährleistet. Übrigens, es gibt Breitbandinternet über Satelit. Das wäre eine Alternative, aber die will ja keiner bezahlen. Und wieso funktionierte die Wirtschaft bisher ohne Breitbandinternet auf dem Lande? Ja, Lebensmittel kommen vom Land, das seit 1000en von Jahren ohne Internet und das funktioniert, weil die Abnehmer den Preis bezahlen. Ich habe nichts dagegen, wenn Telekommunikation wieder dem Staat/Volk gehört und nicht den Aktionären, dann können wir über den Ausbau über Steuergelder reden.
 
@mcbit: Ich stimme mit dir da weitestgehend überein. Die Wichtigkeit einer solidarischen Krankenversicherung ist grösser als Breitband für Alle. Auch wenn natürlich die Haushalte die vom Fehlen der Breitbandvernetzung betroffen sind über ihre langsamen Leitungen stöhnen. Bedenken sollte man auch dass es in Gebieten wo es keine Breitbandanbindung gibt nicht besonders einfach ist einen Webshop oder ähnliches zu betreiben. Wäre die Breitbandabdeckung flächenmässig gesichert, hätten viel mehr Menschen die Möglichkeit Dienstleistungen oder Waren via Internet anzubieten. Was ja auch der Wirtschaft und der Gesellschaft als ganzes gut tut. Den Missstand der Krankenversicherungen und des Gesundheitssystems haben wir Mächtigen Lobbygruppen zu verdankendenen es ums Geld geht und nicht um die Menschen. Selbst mit einem Steuerüberschuss und Null Staatsverschuldung wäre die Lage weiterhin mies. Da bin ich mir Sicher.
 
@Traumklang: Kann mich irren, aber muss der rechner für den Webshop wirklich zu Hause stehen?
 
@mcbit: Nein ganz klar. Das muss er nicht. Es reicht ja schon wenn ich z.B. als Konstrukteur oder Architekt freiberuflich arbeite. Wenn ich dann eine grosse .avi gerenderte 3D Datei an einen Kund senden möchte kann ich dass halt nur in einem vernünftigen Zeitrahmen wenn ich einen Internetanschluss habe der schnell genug ist. Somit wäre die Ausübung meiner Tätigkeit nur schwer von Zuhause aus möglich. Ich müsste dann in ein Gebiet ziehen das mir das passende Internet zur verfüguhng stellt. Und das sind halt meist Ballungsgebiete in denen sich die Wirtschaft und Firmen eh schon sehr konzentriert haben.
 
@mcbit: Du hast ne Grundversorung mit Brötchen... sie sind erreichber in deiner nähe... Zum Auto sorry aber was ist das für ein blöder vergleich jedem steht frei ein Auto zu kaufen mir steht es aber nicht frei schnelles Internet zu kaufen... Zum Internet über SAT das ist keine Alternative die SAT betreiber haben gar nicht die Kapazität jedem auf dem Land schnelles Internet zu geben bezhalbar ist es mittlerweile schon lange. Nur bekommt man halt auch nur 1-3 Mbits und das meist noch mit nem Volumenvertrag...
ISDN ist Grundversorgung ok dann melde doch bitte dein DSL ab und geh mit ISDN rein und dann sag so nen mist nochmal. Sorry aber wenn ne Seite 2 Minuten zum laden braucht dann ist das keine Grundversorgung mehr... Das es vor 1000 Jahren funktioniert hat ist doch egal versuch heute mal ne Firma zu haben die keinen Internet anschluss hat so was kannst du einfach vergessen. Und was soll dieses gerede um die Krankenversicherung... es glaub doch keiner das was man bei DSL Ausbau spart geht direkt in die Krankenversichern oO ? DSL und Krankversicherung steht doch nicht im gegensatz... Deutschland hat genug Geld für beides da würde ich in anderen breichen mehr einsparpotenzial sehen.. dann hätten wir Geld für flächendeckendes 100 Mbits DSL und ne gute Krankenversicherung.
 
@Traumklang: Wie ich letztens schon erwähnte, sollte der Architekt sein Büro dort aufschlagen, wo Infrastruktur vorhanden ist. Andere Leute müssen aus weit anderen Gründen umziehen. Warum soll der Steuerzahler dafür aufkommen, dass der Architekt gemütlich von seinem schönen Eigenheim aus arbeiten kann?
 
@-Revolution-: Siehste, und die Dörfler haben Grundversorgung mit Breitband, nämlich über Satelit. Ich muss 15 Minuten zum nächsten Bäcker laufen und die müssen halt Satelit verwenden. Doch, es steht Dir frei, Dir jederzeit eine SAT-Schüssel auf Dein Haus zu pappen und Breitbandinternet zu genießen. Warum soll ich mein DSL abbestellen und per ISDN ins Internet gehen, ich heule ja nicht rum von wegen GRUNDversorgung. Was genau versteht man darunter? Highspeeddownloads? Youtube und FULL HD? Nein, es geht um Informationen und die kann man sich auch per ISDN holen. Ich versuche nicht, eine Firma zu haben, die kein Breitbandinternet hat, weil ich nicht auf die Idee kommen würde, die Firma dort anzusiedeln, wo die Voraussetzungen nicht gegeben sind. Ich habe nicht gesagt, dass das Ersparte in die Krankenversicherung geht, wo habe ich das behauptet? Es geht um Prioritäten. Und ich sehe nicht ein, als Steuerzahler für so einen Mumpitz aufzukommen, während ich bei Kürzung der leistung immer mehr bezahlen muss. Was habe ich davon? Nutznießer sind die, die in schöner ruhiger Lage ein Haus im Grünen haben. Was hindert die, DSL per Satelit zu machen? Und ob Deutschland genug geld für beides hat, steht nicht zur debatte, denn Telekommunikation ist Privatsache geworden, da bleibe ich als Steuerzahler außen vor. Ach ja, natürlich kann ich mir jderzeit ein Auto kaufen, aber kein schnelles - Du verstehst die Metapher?
 
@mcbit: Oh man lange nicht mehr so nen egoisten wir dich gesehen hauptsache du hast alles der rest ist dir egal...
Das Sat argument hab ich oben schon erklärt und wird von dir ignoriert... und dein Autobeispiel ist immer noch schwachsinn weil du dir jederzeit ein schnelles Auto kaufen kannst zu dem gleichen Preis wie jeder andere auch. Leute auf dem Land können das mit DSL nicht. Warum du dein DSL abmelden solst und mit ISDN reingehen damit du mal siehst wie toll die Informationsbeschaffung mit ISDN geht nämlich so gut wie gar nicht. Das du keine Firmen auf dem Land gründest ist mir schon klar trotzdem gibt es welche auf dem Land die schnelles Internet bräuchten weil Rohstoffe da sind oder die Frima da schon 100 Jahre existiert... aber wie gesagt bei deinem begrenzten horizont den du hier an den Tag legst...
 
@mcbit: Ich finde deine Einstellung Lobenswert, doch hat dein Denken kleine Lücken, wie ich finde. Sicher gibt es Dinge die deutlich höher einzuordnen Sind wie Gesundheit, Arbeit, soziale Sicherheit usw.. Allerdings ist ein Internetanschluss etwas, was wir in vielen sozial schwachen Haushalten wiederfinden. Ich denke das es schon sehr wichtig ist, Arbeitslose Menschen mit standfestem Internet zu versorgen, weil es auch(!) zur Berufsfindung genutzt werden kann. Viel wichtiger finde ich aber das Argument, weil sich Arbeitslose im Internet noch etwas Abwechslung und Erfüllung suchen und geben können. Wie viele Menschen sind absolut perspektivlos und depressiv weil gar das einfachste zu teuer für sie ist? Regelmäßiges treffen, das fahren mit den öffentlichen Verkehrsmittel ist einfach nicht drin. Ganz zu schwiegen von einem Auto. Das Internet schafft da Ablösung. Wie schön ist der Satz "Vollbeschäftigung ist möglich", klingt politisch Wunderbar, 6 Millionen Menschen, die Staatliche Unterstützung brauchen, sagen da was deutlich anderes - nicht nur in Deutschland in Europa. Darum finde ich es schon lobenswert, wenn es tatsächlich mal ein politisches Engagement geben würde, um schwach bis gar nicht ausgebaute Gebiete endlich sinnvoll zu versorgen.
 
@-Revolution-: Ach die SAT-Anbieter haben keine Kapazitäten, also wird der Versuch gar nicht erst unternommen? Sorry, das ist ein Scheinargument. Ich denke jedenfalls, dass ich als Steuerzahler nicht dafür zuständig bin. Wenn Du mich deswegen als Egoisten siehst, Deine Sache. Die Firmen, die 100 Jahre dort existieren dürften in der Lage sein, sich das Internet per SAT zu holen, das ist immernoch besser als gar nichts. Vorschlag: Warum tut Ihr Befürworter Euch nicht zusammen, das steht Euch frei, und bezahlt den Ausbau mit Euren Geldern? Und supi, dass wir jetzt auf dem Niveau sind, dass ICH den beschränkten Horizont habe, nur aufgrund der anderen Meinung. Fakt ist doch, die Telekommunikation ist privatisiert worden, alles hat gejubelt - es geht aufwärts, endlich Wettbewerb, Preise sinken - hurra. Aber Unternehmen investieren nunmal nicht auf Gebieten, wo sie draufzahlen. Wenn der Steuerzahler einspringt, sind das Subventionen für das Unternehmen. Und wer bezahlt dann eigentlich den weiteren Unterhalt des ausgebauten Netzes?
 
@gibbons: Darf ich Dich kurz auf Deine Lücke im Denken hinweisen? Sozial schwache Haushalte findest Du selten in wenig besiedelten Gebieten in Eigenheimen. Außerdem, man wird immer einen Grund für dieses oder jenes finden - Interessengruppen gibts immer. Mein Vorschlag wäre, das Netz aus dem Konzern Telekom herauslösen und dann vermieten. Dann kann man auch mit Steuergeldern ausbauen, denn dann kommt auch wieder was rein - alle haben was von. Subventioniert der Steuerzahler den Ausbau des Telekomnetzes, werden Verluste wieder sizialisiert - während die Gewinne ja privatisiert sind. Im Übrigen kann man sich als Arbeitsloser auch karitativ betätigen, wenn man was zu tun haben möchte. Das hier das Internet die Lösung sein soll, leuchtet mir nicht ein. Für mich klingt das eher nach Ruhigstellen.
 
@mcbit: Und? Sollen wir jetzt aus Berlin 3 Millionen Menschen in die Felder schicken?
 
@gibbons: In Berlin gibts 3 Mio Arbeitslose?
 
@mcbit: Puh, ganz schönen Dünnpfiff den du hier ablässt. Ist dir schonmal in den Sinn gekommen dass die Steuerzahler dir damals auch deine Telefonleitung bezahlt haben als die Post (die haben damals die Leistungen gelegt) noch staatlich war? Nein? Da hast du deinen Denkfehler. Wieso sollten die Leute die damals für deine Leitung mitbezahlt haben jetzt diese auch nicht genauso wie du für schnelles Internet nutzen dürfen? Du durftest doch damals auch genauso wie alle anderen damit telefonieren. Denk mal drüber nach dass sich die Welt nicht nur um dich dreht. Aber Hauptsache du sitzt auf ner fetten Leitung. Ich finde solche Leute können bei so einem Thema gar nicht mitreden. Wir zahlen hier 30€ im Monat für ca. 0,4MBit Download und ständigen Ausfällen. Würde mal gerne sehen wie so jemand wie du damit klarkommt...
 
@Felix86: Juhu, ich habe einen beschränkten Horizont und lasse Dünnpfiff ab. Sag mal, ist Dir eigentlich mal in den Sinn gekommen, dass man auch zivilisiert diskutieren kann, ohne sein Gegenüber zu beleidigen? Oki, also meine Telefonleitung hat der Steuerzahler bezahlt - mag sein. Die Telefonleitung der Leute ohne DSL aber auch, also bin ich wieder mit im Boot. Aber darum gehts nämlich nicht, denn die können ja telefonieren, wie ich auch. Sie können diese Leitungen, die sie und ich bezahlt haben, auch für DSL nutzen. Das ist nämlich Dein Denkfehler, denn die Sache mit der Post ist schon ein paar Jahre her. Inzwischen hat sich die Welt aber weitergedreht und die Telekom ist ein Privatunternehmen geworden, sie ist praktisch kein Volkseigentum mehr, sondern gehört den Aktionären, und das bis auf knapp 15%, denn nur noch 15 Prozent gehören dem Bund. Wie ich damit klarkommen würde? Weiß nicht, ich würde aber nicht jammern. Evtl. würde ich ein paar Räder in Bewegung setzen, Initiative zeigen, SAT probieren, was weiß ich. Warum tut Ihr Betroffenen Euch nicht zusammen, legt Euer Geld in Telekomaktien an, werdet Aktionär, dann könnt Ihr in den Aktionärsversammlungen mitreden, bezahlt habt Ihr ja dann schon. BTW, habe ich schon erwähnt, unter welchen Bedingungen ich kein Problem darin sehen würde - das netz wieder in Staatshand und vermieten. Aber solange letztlich privatwirtschaftliche Interessen gefüttert werden, sehe ich es als Steuerzahler nicht ein.
 
@mcbit: Der Steuerzahler soll in keister Weise dafür aufkommen. Aber ich würde ein Gesetz erlassen dass die Provider je nach Marktanteil finanziell an dem Ausbau der Infrastruktur beteiligt. Es wäre falsch, und da bin ich mit dir einer Meinung den Ausbau den die Konzerne nicht machen wollen auf den Steuerzahler abzuwälzen und dann aber den Konzernen die Möglichkeit zu geben sich durch Flatrate Verträgen ne goldene Nase zu verdienen. Ausserdem hat die Zentralisierung auf Dauer keine gute Auswirkung auf die Infrastruktur und Gleichberechtigung der Regionen und Gebiete. Sie sorgt dafür dass auf Dauer die ländlichen Gebiete immer "unterentwickelt" bleiben und hinten dran hängen aufgrund der Bevorzugung der Ballungsgebiete.
BTW: Ich lebe selbst in einem Ballungsgebiet und bin somit nicht von Null Verfügbarkeit für Breitband betroffen.
 
@Traumklang: Auch eine Möglichkeit. Aber machen wir uns nichts vor, die Unternehmen würden die Kosten abwälzen, und zwar auf die Bestandskunden, womit sich der Kreis wieder schließt. In einer dynamischen Wirtschaft ist es durchaus normal, dass Gebiete "unterentwickelt" sind oder bleiben. Das ist der Lauf der Welt. Es wird immer Begehrlichkeiten geben, aber man kann nunmal nicht alles haben.
 
@-Revolution-: Zum Thema Wasser / Strom / Straßenbau fällt mir noch ein: Ist Dir bewusst, was ein Häuslebauer dafür berappen muss? Das sind enorme Summen. Sie bekommen Wasser / Strom / Straßenbau nicht frei Haus.
 
@mcbit: Bei der sache mit dem Horizont bleib ich soll nicht beleidigend sein aber ich sehr einfach nicht das du über deinen Tellerand auch nur einen Millimeter rausschauen kannst. SAT und LTE sind keine alternativen das Kapazitäts argument ist auch kein Scheinargument. Heute geht es noch weil viele über schmalband DSL Leitungen nutzen die zum Sufen noch ausreichen lass noch 10 Jahre ins Land gehen was nicht viel ist und es müssen alle über Sat gehen wenn DSL nicht ausgebaut wird. Und dann sind die Kapazitäten am ende. Schau dir dann was die Satelieten haben das reicht vorne und hinten nicht. Zudem hat sat auch noch genügend andere nachteile wie hohe Ping's (die nicht nur fürs Spielen hinderlich sind) oder Wetterabhängigkeiten.. Bezüglich der kostenabwälzung auf Bestandskunden das ist doch Ok momentan zahle ich das gleiche wie du für eine Leitung also wählzen die Provider nen großen Teil deiner Kosten die du durch die hohe bandbreite verursachst auf mich ab weil ich im Jahr das an Übertragungsvolumen habe was du mit IPTV und Co im Monat brauchst. Die aktuellen Flatrate preis gibt es nur weil die die auf dem Land wohnen die Provider wesentlich weniger Kosten verursachen können. Damit kannst du aber scheinbar leben und es stört dich nicht weiter, ich hab damit auch kein Problem aber dann sollte gleiches recht für alle gelten. Und dein baut doch selber aus, ja klar ^^ ich organisier das mal schnel als Privatmensch Deutschland weit ich hab ja genug Zeit und Geld um so was zu machen -_-. Sorry aber jetzt musst du dir auch noch vorwerfen lassen das du Weltfremd bist so was kannnst du maximal noch in einem Dorf machen aber selbst da ist sowas oft nicht möglich. Zu den Summen die ein Häuslebauer dafür bezahlen muss ja die kenne ich warscheinlich sogar besser wie da ich auf dem Land lebe... und wenn ich micht noch richtig daran errinner war da auch Telefon dabei... ich zahl also auch enorme summen für nen Telefonanschlus der eine Bandbreite hat die alles andere als schnell ist... die Aussage war jetzt irgendwie ein Eigentor von dir ;).
 
@Traumklang: Bei Konzerne finde ich aber en Plural ganz wichtig. Nicht die Sache einzig der Deutschen Telekom in die Hand drücken um das die noch durch die erlassenen Gesetze größer werden. Dann zahle ich das lieber als Steuerzahler und wir haben ein neutrales Netz, wo sich jeder Anbieter dran vergreifen kann. Gewartet wird das dann über die Gebühren, die man für das Nutzen des Netzes erhebt. Es darf nicht staatlich gefördert werden das die Telekom ihr Quasimonopol auch noch verstärkt.
 
@-Revolution-: Das Auto Beispiel ist wirklich nicht verkehrt. Du kannst auch überall eine schnelle Internetleitung verlegen lassen, es steht dir frei oder einer Gemeinschaft dieses zu finanzieren. In der Stadt zahlt man auch zB. mehr Autoversicherung, im Vergleich zu ländlicheren Gebieten. Die Miete ist in städtischen Bereich höher. Ist dieses fair? Es ist ganz normal und auch gewollt, dass manche Regionen ein anderes Profil haben, man kann nicht nur alles positiv haben. Und Satellit sehe ich sehr wohl als Alternative, natürlich sind irgendwann die angebotenen Kapazitäten vergeben, aber dieses kann auch beim Kabel passieren. Durch die höhere Nachfrage ist es aber für den Satellitenanbieter auch möglich die Kapazitäten zu erhöhen.
 
@-Revolution-: Vielleicht bauen SAT-Betreiber dann die Kapazitäten aus, wenn die Nachfrage größer wird, daran schon gedacht? Und hohe PINGs, die Spielen erschweren lasse ich beim Thema "Grundversorgung" nun gar nicht gelten. Sorry, erst ist ISDN zu langsam zur Informationsbeschaffung und nun ist SAT zu langsam zum Zocken. Du zahlst übrigens für die Leitung das selbe wie ich, weil die Leitung selber das gleiche kostet. Dass an Deinem Ende der Leitung weniger rauskommt, liegt daran, dass eben weniger dazwischen investiert wurde, weil die Gewinnerwartung zu gering ist. Ich verursache keine höheren Kosten, wie Du. Ich habe kein IPTV und Co. ich bezahle das, was der Anbieter von mir für diesen Tarif verlangt. Außerdem glaube ich nicht, dass Du meinen Anbieter hast, denn meiner hat hier in ein Berlin ein eigenes Backbone und sonstiges Netz, was Deine Querfinanzierungsfantasien ad absurdum führt. Die Provider bauen mit dem eingenommenen Geld dort aus, wo mehr zu erwarten ist. Es gibt Beispiele, da haben ganze Dörfer sich eigeninitiativ vernetzt um dann gemeinsam an eine Endstelle angeschlossen zu werden. Es geht also durchaus. Natürlich kann dann nicht jeder ne 16Mbit haben, aber wir reden auch über Grundversorgung. Keiner redet was davon, dass Du deutschlandweit etwas organisieren sollst. Das wäre auch gar nicht nötig. Warum fantasierst Du mir was in meine Aussage, um Deiner mehr Gewicht verleihen zu wollen? Nein, meine Aussage war kein Eigentor, sondern ging genau in die richtige Richtung. Der Ausbau des Netzes kostet Geld, viel Geld. BTW, ich habe von keinem Häuslebauer bisher gehört, der das Verlegen von Telefonleitungen bezahlen musste. Lediglich Strassenbau und den Anschluss des Grundstückes an Wasser/Abwasser/Strom/Gas. Sorry, wir können hier wahrscheinlich ewig diskutieren, aber ich sehe es immernoch nicht ein, einem Unternehmen, welches zu 85% in den Händen privater Investoren ist, Subventionen zu zahlen. Wenn das Netz in Staatshand ist und an Telekom und Co vermietet wird, habe ich kein Problem damit. Ich schaue sehr weit über en Tellerrand, primär aber bei anderen Themen. BTW, findest Du es fair, dass ich als Städter in vielen Bewreichen wesentlich mehr bezahle, als Du auf dem Dorf? Fängt bei der Miete an, KFZ, Versicherungen, teilweise Sprit, ich kann kein SAT-TV nutzen, weil ich keinen Balkon in dieser Richtung habe und muss Telecolumbus für Digital-TV monatlich 20 Taler geben, während auf dem Dorf einfach ne Schüssel aufs Dach gepappt wird und man hat sogar noch mehr Sender. Sorry, man kann nicht alles haben.
 
@floerido: Ja, das genau versuche ich seit ewigen Postings zu vermitteln.
 
@gibbons: Komisch, das genau war die ganze Zeit meine Aussage: Netz in Staatshand und an die Provider vermieten. Aber wenn ich das sage, ist es falsch und ich bin betrunken - super Logik.
 
@mcbit: Hm, vll. haben wir auch einfach ein wenig aneinander vorbei gesprochen. Du wirktest für mich so: Grundsätzlich keine Investitionen aus Steuergelder für Infrastruktur des Breitbandnetzes weil Gesundheit wichtiger ist. Gesundheit ist wichtig, andere Dinge aber auch. Darum fände ich (wir alle wissen, das da eh nichts passieren wird) eine Staatliche Intervention toll.
 
@gibbons: Deshalb sprach ich ja auch davon die Provider nach ihrem Marktanteil in Deutschland prozentual zu beteiligen. Aber dass halt jeder dann auf diese Linie Kunden freischalten kann damit halt genau dass nicht passiert was du anprangerst.
 
@mcbit: Wir reden jetzt echt darüber das die Sat betreiber ausbauen sollen ? Weist du was so ein Sateliet kostet da kommen wir mit Kabel aber deutlich billiger hin. Zu den Pings hab ich oben geschrieben NICHT nur für spiele es gibt heute viele Anwendungen die Zeitkritisch sind im Internet. Zu der Leitungssache nein die kostet nicht das selbe einmal weil bei dir der DSL Endpunkt öfter erneuert wird und zum anderen verursachst du mehr übertragungsvolumen was den Provider mehr kostet. Bei welchem lokalem Anbieter du bist ist hier doch egal, wir reden um nen generellen Ausbau von DSL. Das Gemeinden sich selbst DSL legen ja das gibt es in Deutschland warn das bisher unter 50 oder so, so was ist schwierig und of ist das Verlegen für ne Private Initiative zu teuer.... Ein neuer Telefonanschluss wenn man ein Haus baut kostet übrigens um die 400€ + die Spezialkabel die man von der Telekom noch kaufen muss. Ob man das über Steuergelder macht ist so ne sache ich hab aber auch nie verlangt das man es darüber mach ich verlange nur das man die Telefonkonzerne dazu zwingt dies zu machen, ob über Steuergeld oder dann höhere DSL Koste ist doch auch relativ egal... Die Sacht mit Land / Stadt preisgefälle das ist ne Sache des Angebotes und der Nachfrage. Das ist bei DSL anders hier auf dem Land wollen praktisch alle schnelles Internet aber es rentiert sich nicht weil die bevölkerungsdichte einfach zu gering ist. Das mit dem Kabel Anschluss hast du im übrigen auch gern mal auf dem Land. Und ob ich auf dem Land viel billiger lebe als du in der Stadt ich weis nicht so recht wenn ich seh was ich für Kosten haben die ich in der Stadt nicht hätte hm ...
 
@Traumklang: Gut, ich wollts ja nur nochmal bekräftigen :)
 
@-Revolution-: Oh, damit ich das verstehe: Die Preisgefälle auf anderen Gebieten ist das Resultat von Angebot und Nachfrage. Hier stellst Du den "Markt" also grundsätzlich nicht in Frage. Wenn aber Firmen aufgrund unzureichender Gewinnerwartung, sprich "Der Markt ist zu klein" keine Investitionen tätigen, die sich nicht lohnen, dann böser Markt. Und nein, ich möchte nicht die SAT-Betreiber zwingen, noch nen Sateliten hochzuschicken, denn wenn die Nchfrage danach hoch genug ist, wird das Angebot von selber erweitert: Angebot und Nachfrage, vergessen? Supi, dass Dir egal ist, dass die Kosten steigen, mir nämlich nicht. Ja, solche Initiativen können Arbeit bedeuten, das eigenverantwortliche Buddeln ebenso, der Kampf mit der Telekom auch - so what nichts im Leben ist umsonst. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Von vornherein zu sagen, das ist schwer - unmöglich, und diese und jene Möglichkeit sagt mir nicht zu, damit kann ich dies nicht machen und jenes nicht, ist IMHO nicht mehr als "Mama, der ärgert mich". Damit bin ich raus, wir drehen uns im Kreis.
 
@gibbons: Nein, nicht generell dagegen, nur dagegen, privatisierten Konzernen zwangsweise die Taschen zu füllen.
 
@mcbit: moinsen... die Nacht auch nicht schlafen können? ;)
 
@gibbons: Guten Morgen...nein, FrühDienst
 
@mcbit: Tut mir leid, aber du scheinst mir was das Internet und die was für Kosten bei der Landbevölkerung anfallen leicht an der Realität vorbei zu leben. Ich meine mein Gott wie schlimm, du musst 15min zum Bäcker "laufen". Der nächste Bäcker in der nähe unseres Dorfes ist 10km entfernt. Wir müssen dann 10-15min mit dem Auto fahren! Außerdem vergisst du bei deinem tollen SAT Argument ständig das man hier nur 64k Upload zur Verfügung hat, da dies über eine ISDN Rückleitung abläuft! 64k Upload sind alles andere als zeitgemäß. In unserem Dorf mit 450 Einwohnern scheinen selbst die normalen Kupferleitungen derzeit durch die gestiegene Zahl an Kunden immer öfter überlastet zu sein. Es gibt immer Tage an denen alles super langsam ist, aber selbst wenn man bei der Telekom anruft und dies bemängelt weisen die alles von sich, obwohl jeder im Dorf über das Problem klagt. Als wir einer der ersten haushalte im Dorf mit DSL waren gab es diese Probleme nicht! Ein Ausbau würde sich aber für die Telekom noch immer nicht lohnen, da die Einwohner Zahl wohl auch die nächste Zeit in etwa so bleiben wird. Das Problem ist nur das die benötigte Bandbreite um das Internet gescheit nutzen zu können immer weiter steigen wird.
Achja und was deine Initiativen angeht, wenn es so viele Bürgerinitiativen in den Städten geben würde wie in vielen Dörfern, dann würden auch die Städte ganz anders aussehen. So ziemlich jeder bei uns den ich kenne ist in 3 oder mehr Vereinen tätig. welche versuchen das Dorf so gut es geht nach vorne zu bringen.
 
@Fonce: Die Zeiten von Rückleitungen über ISDN bei Internet via SAT sind lange vorbei. Die Bäckersache war kein Vergleich, sondern ein Hinweis darauf, dass man eben icht alles haben kann, dass man je nach Wohnort Unannehmlichkeiten haben kann. Aber wieso sollte DSL vor der Tür Grundrecht werden und das Brötchen nicht? Das war die Kernaussage betreffs 15 min zum Bäcker. Ansonsten hast Du es ja auf den Punkt gebracht, es lohnt für die Telekomunternehmen nicht. Es reicht eben nicht, eine Initiative zu gründen und zu labern. Was hält die Dörfler ab, das teuerste am Ausbau, nämlich das Buddeln, selber in die Hand zu nehmen? Ich habe durchaus Verständnis für die Bedürfnisse der Randgebiete und Dörfer nach DSL mit hohen Bandbreiten, aber ich sehe es nicht als Grundbedürfnis an, welches solidarisch gelöst werden muss.
 
@mcbit: Was hat das mit der Gesundheitsfürsorge zu tun? Darf sich ein Land nur um ein Thema gleichzeitig kümmern? Wer sagt denn, dass die Priorität für eine Gesundheitsfürsorge dadurch sinkt? Darf denn niemand in diesem Land einen Vorschlag machen, solange deine priorisierte Liste nicht abgearbeitet ist? Es gibt mehr als zwei Personen in einer Partei, da kann man sich auch um mehrere Themen gleichzeitig kümmern. Oder sollen die einen Urlaub machen, bis die anderen mit ihrem Thema fertig sind?
 
@zwutz: Die Priorität ist bereits gesunken, wie ich in meinem Vergleich bereits erläuterte. Und die CSU ist neben der CDU und der FDP bekannt dafür, dem solidarischem System der Gesundheitsfürsorge ablehnend gegenüber zu stehen, was auch die Taten beweisen. Der Beitrag ist seit heute höher, aber nur für Arbeitnehmer und die Höhe der Zusatzbeiträge bzw dessen Begrenzung ist auch gefallen. Der Leistungskatalog wird immer weiter zusammengestreichen. Ich setze halt dagegen nur solche Aussagen nach "Grundrecht Internet".
 
@mcbit: Ich glaube wir sollten die Diskussion weiter führen, wenn der Restalkohol draußen ist. Das ist nicht dein Niveau heute, ich kenne dich anders.
 
@gibbons: Muss Dich enttäuschen, ich trinke kein Alkohol, damit ist Dein kleiner Versuch, mich zu diskreditieren, misslungen.
 
damit die in den entlegensten Gebieten in Bayern Internet haben? Wir im Osten hier stehen auch in den Dörfern auf dem Schlach... da ist mitunter nicht mal GPRS bzw Mobilfunk möglich.
 
@frust-bithuner: Die CDU/ CSU ignoriert euch doch eh.
 
@ephemunch: ich weiß... unsere Märkische Heide ist ja Rot und noch mehr Rot. mit Rotem Adler
 
@frust-bithuner: Wer mit über 15% Die Mauermörder wählt hat es nicht besser verdient, hätten die euch weiterregiert würdet ihr heute noch auf das Wählscheibentelefon warten das ihr 1991 bestellt hättet.
 
@Maik1000: Welches Mitglied der LINKE ist verurteilter Mörder? Sorry, bin kein Freund der LINKEN, aber was Du hier ablässt, ost billige Polemik.
 
@Maik1000: So ein Schwachsinn. Informiere dich bitte erstmal, bevor du hier Müll erzählst.
 
Ich dachte wir sollen Geld sparen?
 
@lordfritte: Du sollst Geld sparen. Von der Politik und Ihren Planungen ist nie die rede gewesen.
 
@lordfritte: das setzen sie ja eh nicht durch... und falls doch die Gefahr besteht werden Telekom und Co es Mövenpick gleichtun und ein paar Geldköfferchen an die CSU schicken und schon is der Plan vom Tisch.
 
@eisbär: Du hast in deiner kleinen Aufzählung noch die Atomlobby vergessen! Die hat der Merkel ja auch irgendetwas zukommen lassen, damit die die Laufzeiten der Kernkraftwerke verlängert.
 
@seaman: da hab ich mehrere Sachen vergessen ... http://lobbypedia.de/
 
@eisbär: Danke für den Link. Werde die Seite definitiv im Auge behalten!
 
Stehen irgendwo demnächst wieder Wahlen an?
 
@kubatsch007: Deswegen kommen die CDU'ler und FDP'ler jetzt aus ihren Löchern und erzählen was von 2-Bettzimmern und kürzere Wartezeiten bei Fachärzten und Mindestrente (CDU) + man sollte mit dem Volk arbeiten (FDP). Die FDP ist eh am Ende und hoffentlich schafft die CDU bei den kommenden Wahlen auch nichts mehr.
 
@ephemunch: Und genau die Klientel der CDU und FDP, die Eigenheimbesitzer auf dem Lande, wären die Nutznießer solcher "Investitionen"
 
@ephemunch: 2-Bettzimmer sind doof. Wenn man lange Bettlägerig ist, dann sind ein paar mehr Leute im Zimmer viel besser für die Stimmung. Wer irrig glaubt, dass 2 Bettzimmer besser wären, musste noch nie lange Zeit im Krankenhaus liegen. Kenne infolge schwerem Unfall und folgenden vielen schweren Operationen mit nachfolgenden längeren Krankenhausaufenthalten wie es ist, in 4-Bettzimmern zu liegen und wie es ist in 2-Bettzimmern zu liegen. 4-Bettzimmer war viel besser, da hatte wir Spaß trotz aua. 2-Bettzimmer war einfach nur ätzend.
 
@boofh: Kommt auf die Personen an, die da herumliegen. Nicht jeder Mensch kann/ darf aufstehen und muss in eine Schüssel machen. Und nicht jeder Mensch will dabei gestört werden. Viele Krankenhäuser haben nicht mal so ein Sichtschutz dazwischen. Außerdem steht auch nicht jeder drauf, dass der Bettnachbar nachts schnarcht und tagsüber einen vollquatscht und herum jammert, obwohl es ihm eigentlich gut geht und er dazwischen singt.
 
@ephemunch: Da kannst Du darauf wetten, das immer einer dabei ist, der schnarcht, oder jammert. Im 2-Bettzimmer bist Du dem dann ganz alleine ausgesetzt. Im 4-Bettzimmer reißt man da Witze drüber, damit wird das schnarchen oder jammern viel erträglicher. Das jammern grundlos geschieht halte ich übrigens für eine böswillige Unterstellung, Du kannst davon ausgehen, dass es den Leuten wirklich schlecht geht., auch wenn es andere gibt, die mit einem derartigem Malheur besser klar kommen. Im übrigen gilt die Devise: wenn hier einer schnarcht, dann bin ich das !!!111 Männer schnarchen übrigens, um Frauen nachts vor wilden Tieren zu beschützen, das ist also reiner Beschützerinstinkt, also etwas worauf ein echter Mann stolz sein sollte. :-)
 
Es geht schließlich um die Wähler Klientel der CSU !!!111 Die sitzen nun mal in Bayern im Abseits in ländlichen Gebieten. :-) Wobei die aber bisher auch immer so CSU wählen gegangen sind, auch ohne Internet.Womöglich öffnet denen das Internet dann aber die Augen und die wählen dann die CSU nicht mehr. Wer weiß, ob sich das nicht als ins eigene Fleisch schneiden für die CSU entpuppt, wenn die Hinterwälder in Bayern dann alle anständiges Internet haben, das ihnen die Augen öffnet?
 
@boofh: Vielleicht CSU-Breitband, über Prox, der in der Parteizentrale steht;)
 
@mcbit: Ja irgend so was dürfte der CSU etwa wohl vorschweben. Wo käme die CSU denn hin, wenn die bayerischen Hinterwäldler alle freies Internet mit Breitbandflatrate hätten? Nachher lesen die auch The Huffington Post, den guardian, fefe oder gar Indymedia, anstatt sich Sonntags von der Kanzel predigen zu lassen, was sie zu tun und denken haben?
 
@boofh: Hat aber nicht gerade die CSU dafür gesorgt, dass die Gelder hauptsächlich in den Großraum München fließen und der ländliche Raum venachlässigt wird? Das ist auch einer der Gründe dafür, weshalb die CSU bei den letzten Wahlen unter 50% gefallen ist.
 
@noComment: In München regiert die SPD: http://goo.gl/kjL0I Es sind wie fast überall in ganz Deutschland vor allem die Hinterwäldler, welche die C Parteien stärken. Das ist ganz typisches Stadt Land Gefälle. Die C Parteien haben besonders viele alte und wenig Gebildete als Wähler: http://ptrace.fefe.de/cdu-ueber60.jpg http://ptrace.fefe.de/cdu-hauptschule.jpg
 
@boofh: Sicherlich gibt es immer noch ein großes Gefälle zwischen Stadt- und Landbevölkerung. Zu beachten ist hierbei aber auch das unterschiedliche Wahlverhalten bei Kommunal- und Landtagswahlen (auch in München). http://www.landtagswahl2008.bayern.de/taba4100.html
 
@noComment: Aber auch gab es bemerkenswerten Zusammenhang von Urbanität und Wahlverhalten, welche die Hinterwäldlerthese bestärken, gleiche Wahl in München-Schwabing: http://goo.gl/DcZfz
 
@boofh: Wundere mich auch. Dachte immer für die besteht das Internet nur aus Terroristen und Kinderschändern.
 
@Yogi285: vergiss nicht die Raubmordkopierer.
 
Einer der Gründe warum ich Privatisierung strikt ablehne, ohne diese hätte wahrscheinlich schon jeder Haushalt 6MBit/s und mehr und LTE wäre wahrscheinlich bis Ende 2014 im ganzen Land verfügbar bei entsprechender Fokussierung des Ausbaus...
 
@XP SP4: Ohne diese Privatisiereung hatten wir für ein Ortsgespräch 20 Pfennig bezahlt, auch wenn es nur 3 sec. gedauert hatte, von Ferngesprächen ganz zu schweigen. Schlaue Politikersprüche sind leider leicht, warum nehmen wir nicht das geld aus der Entwicklungshilfe und bauen damit ein flächendeckendes LTE Netz auf und zwingen dann die Carrier die es anmieten dazu eine ECHTE Flatrate anzubieten?? Clinton nannte diese Politik mal "USA first"
 
@Maik1000: Eine "USA first"-Politik machen wir in Europa ja sowieso auch... ^^
 
Erst privatisiere ich die Telekom weil sie als Staatsunternehmen Milliardenverluste macht, und nun verlange ich von dem Privatunternehmen ein völlig unwirtschaftliches Vorgehen. Die Rechnung ist numal ganz einfach, Ausbaukosten geteilt durch zu erwartende Einnahmen, rechnet sich das nicht wird es nicht gemacht. Ob ein Flächendeckender Ausbau mit Glasphaser irgendwie zu finanzieren ist weiss ich nicht, aber was ist dann zB mit den Kabeltvanbietern, will man die auch auf die Dörfer zwingen? Ich wohne auch in einem 400 Seelendorf ( glücklicherweise mit DSL16000) und würde mich über VDSL oder Kabeltvinternet freuen, aber ich verstehe auch die Unternehmen
 
@Maik1000: Sehe ich genauso. Vor allem, warum soll nur die Telekom ausbauen? Wo sind die anderen dabei?
 
@mcbit: Weil der Telekom ein Riesenpaket, aus Steuergeldern finanziert, mit der Privatisierung in den Schoß gefallen ist. Jetzt sollten sie gefälligst auch mal nachlegen und nicht immer nur über die böse Netzagentur wimmern. Übrigens die Anderen, wie du sie nennst, waren zu diesem Zeitpunkt allenfalls aufstrebende Projekte. Das die jetzt ernstzunehmende Konkurrenten sind, ist allerdings ein Verdienst der Telekom und ihrer Geschäftspraktiken. Zur Meldung allgemein sag ich mal nur - Wahljahr 2011.
 
@Hellbend: Ja stimmt, aber dieser Vorschuss ist schon lange aufgebraucht, denn der war Initialinvestition, sonst wäre die Telekom AG schon lange den Bach runter. Ich hätte es eh besser gefunden, wenn das Netz beim Staat geblieben wäre und die Telekom lediglich Betreiber wäre, wie 1und1 und wie sie alle heißen.
 
@Maik1000: Ich weis ja nicht, ich finde es gut das die Telekom oder die anderen Anbieter dazu gezwungen werden endlich das DSL-Netz richtig auszubauen und nicht immer nur Laber. Ich wohne hier in einen Dorf von knapp 8.000 Einwohnern und mit Firmen die Weltweit Operieren und was für eine Leitung haben wir hier DSL3000 und einen Ausbau vor 2014 ist nicht zu denken und da ist dann erst mal DSL6000 angesagt so der derzeitige Stand und das nur 30 Kilometer von Nürnberg weg...das ist Peinlich...das Lustigste daran ist, 11 Kilometer weiter haben Sie VDSL und KabelTVInternet....also 50000 und Kabel soll wohl dieses Jahr, spätestens aber 2012 100000 Leitung bekommen.....................
 
@hope13: Ich denke die weltweit agierenden Firmen muss sich nicht mit DSL herum plagen, sie hat sich selbstständig um eine starke Firmenleitung gekümmert. Vermutlich hat sie aber nicht einen einfachen Privatanbieter genutzt, weshalb die Bevölkerung nicht davon profitiert. Aber selbst in Städten sind deine Werte nicht gerade schlecht, hier (1/2 Mio. Stadt) hat man Stabil ca. 2000-3000kbit/s, bei mehr wird die Leitung instabil, die Anbieter wollen dir aber eine 16Mbit Leitung verkauften, weil die Leitung es theoretisch vom Abstand zu Basis könnte. Praktisch ist dieses aber wegen der schlechten Infrastruktur nicht gegeben. Im Stadtkern kann es natürlich etwas besser aussehen, aber es leben ja nicht alle in der Innenstadt und dort sind die Leitungen in den Bestandsgebäuden oft ein Nadelöhr.
 
@floerido: Das ist ja Lustig diese Aussage, den so reden fast immer die Leute die eine schnelle Leitung haben (Da ich nicht weis ob du eine hast, solltest du dich nur dann angesprochen fühlen wenn du eine schnelle Leitung hast), die die eine langsame DSL-Leitung haben würde so nicht Reden oder zumindest die meisten nicht vor allem wenn Sie gerne im Netz unterwegs sind wie auf Seiten von youTube z.b.
 
Wieso notfalls zwingen ? Verlegen die Ihre Wohnsitze jetzt aufs Land ?
Damit deren Leitungen sauber laufen ? Jetzt werden wieder Themen aufgegriffen die eh nie vollendet bzw. angefangen werden ! Typisch Wahlen usw....
Und der d***e Deutsche wird wieder darauf hereinfallen !!!!!
Ey ich kanns bald nich mehr hören, daß sind in Meinen Augen alles D***s*******r !
Sorry, meine Einstellung. Muß niemand teilen !
 
Würde Telekom Technik anstatt Namen und Zahlen verkaufen, dann hätten wir auf den Dörfern wo auch ich wohne diese Probleme nicht. Die werden nie auf schnellere Leitungen umrüsten, da es für die Telekom keinen finanziellen Gewinn einbringt. Wir mit minimal Bandbreiten anbindung drücken denen ja jeden Monat fast genausoviel Kohle ab wie die mit 16000+. Geld regiert die Welt, das ändert sich nicht. Ich kann mich noch glücklich schätzen mit DSL 1500 (~ 1200 rum kommt hier an)... Mit Internetanbindung wie vor 15 Jahren abfinden oder umsiedeln. Mit Kabel ist es genau der selbe Rotz, gibts nicht fertig. Vodafone kann man auch in die Ecke kicken, wegen Drosslung.
 
@null.dschecker: Sattelit?
 
@mcbit: haben wir alle einen Geldscheißer....
 
@hope13: Ich habe auch keinen und muss mehr Miete bezahlen, mehr für Versicherungen uasgeben, mein Sprit ist teurer als auf dem Dorf und und und. Also soll der Steuerzahler einspringen, weil ihr zu geizig seid. danke für dieses Eingeständnis.
 
@mcbit: was bin ich den, ich bin Steuerzahler oder nicht, also zahle ich doch so wieso nur sehe ich dafür keine Leistung...so was bezeichnet man auch als Gerechtigkeit, die Städte bekommen alles im A.rsch geschoben und die Dummen sind die Dörfer wo die Mittelschicht und die Mittelschichtfimen sind ohne die der Staat keinen Tag überleben könnte, da genau die durch ihre Masse die meiste Kohle Zahlt...das sind die Fakten
 
@hope13: Ähm, ob gerecht oder ungerecht, so ist die Welt nunmal. Marktwirtschaft, Angebot und Nachfrage, Wirtschaftlichkeit usw.
 
Viele Leute leben auf der Straße! Schön das es wichtiger ist, jeden mit Dauerwerbung auszustatten ...
 
Wenn ich daran denke, dass dieses Jahr die Krankenkassenbeiträge steigen, die Rentenbeiträge, die Arbeitslosenbeiträge und die Krankenassen demnächst vor meiner Haustür stehen und Zusatzbeiträge in die von ihnen gewünschte Höhe verlangen, kommt es mir hoch. Wenn ich dann noch an die steigenden Energiekosten, die Abschaffung der Kündigungsfristen, die zunahme von Zeitverträgen und der Tatsache das sich diese Asselregierung nen Scheiss darum kümmert wie wir das bezahlen sollen und sich auch noch auf die Seite der nimmersatten Industrie stellen und uns den Mindestlohn für ein menschenwürdiges Leben verweigern, wird mir ebenfalls schlecht. Wie haben weis Gott genügend Probleme, wir sind das allerletze in Europa, nirgens sinken die Löhne, nur hier. Woanders steigen sie bis zu 30-40 Prozent und nirgens muss man mehr Geld für Energie, Medikamente und Miete ausgeben. Wir Deutschen sind die letzten Vollidioten, die Gewinner sind die Reichen, die Industriellen und andere Lobbyisten. Das Land ist am Ende.
 
das wort verpflichten heisst bei denen zwingen. schlecht entwicklungen sehe ich auf uns zu kommen.
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