US-Bürger gegen Netzregulierung durch den Staat

Recht, Politik & EU Die US-Bürger bringen dem Staat wenig Vertrauen entgegen, wenn es um eine mögliche Regulierung des Internets geht. Das ergab eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Rasmussen Reports. mehr...

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Eine Umfrage unter republikanischen Texanern über 60 Jahren ergab... (Rest siehe oben)
 
@michael_dugan: aja ist auch richtig so, die Regierung muss nicht jeden scheiss kontrollieren! Dems waren schon immer für eine große Regierung, Reps hingegen für die Mittelschicht.
 
@SpeedFleX: Ja genau! Reps für die Mittelschicht! (LOL) Daher haben sie auch die Steuerfreiheit (!) für die reichsten 2% des Landes auf Kosten der Mittelschicht durchgesetzt und arbeiten seit Reagan daran, die Mittelschicht in den USA verarmen zu lassen. Ich würde eher sagen: Dems sind für klare Regeln und wollen eher die Großkonzerne und Banken regulieren, während Reps von diesen bezahlt werden oder auf deren Propaganda reinfallen (und oft gegen ihre eigenen Interessen wählen).
 
@moribund: Nehmen wir als Beispiel den typischen republikanische Texanern von mir aus über 60 was alle ja so hassen. Die Typische Wählern werden öfters als Redneck beschimpft, was sind aber Rednecks? Naja wie schon im Namen steckt sind es Menschen mit einen Roten Hals, was durch Sonnenbrand verursacht worden ist. Ach also der Arbeitervolk, die Arm -Mittelschicht! Sind die Reps oder Demos dann besser? Was passiert wenn die Reichsten denen Firma gehören Steuer Erleichterungen bekommen? Jenau die stellen mehr im eigenen Land ein. Wer hat dann mehr Jobs? Ja unser lieben Mittelschicht. Hier ein Übersicht wer an wem spendet: http://goo.gl/mGLve
 
@SpeedFleX: Ja genau: dieselben Reichen, die so geizig sind die Jobs in Billigländern auszulagern verwenden ihre Steuerbefreiung um Jobs zu schaffen. Diese Legende wurde schon mehrfach widerlegt. Erzähl doch mal wieso denn dann noch keine dieser Jobs in den 8 Jahren unter Bush entstanden sind, wo er doch die Steuerbefreiung für Reiche einführte. Überhaupt beweißt die Statistik dass es der USA wirtschaftlich und Jobmäßig in den letzten 100 Jahren dann am Besten ging, wenn die Oberschicht auch Steuern zahlen mußte. Gib einem Reichen Sack noch mehr Geld und er legt es in seine Sparbüchse, sodass es aus der Wirtschaft abhanden kommt. Er hat ja genug. gib einem armen Mann Geld und er muß es ausgeben um zu überleben. Damit gibt er es dem Geldkreislauf zurück und hält die Wirtschaft am Laufen. Aber in einem stimme ich Dir zu: die Dems sind nicht wirklich viel besser als die Repubs...
 
@moribund: Bushzeit war Arbeitslosigkeit bei 4,7% und wurde am ende also bevor Obama gewählt worden ist auf 6% gestiegen, bei Obama 9,5% und steigend.
 
@SpeedFleX: Ja, Obama hat echt Pech, dass er die am Ende der Amtszeit von Bush entstandene Wirtschaftkrise erbt. Eines der vielen schönen Katastrophen, die ihm sein Vorgänger vermacht haben. Immer wieder interessant wie schnell das manche Leute vergessen können. Man könnte meinen eine Alzheimer-Epidemie hat die Konservativen befallen. ^^
 
@moribund: naja wenn man von Alzheimer redet, wer hat nochmal die Bänken gesetzlich gezwungen das Sie Darlehen an Menschen mit niedrig Lohn austeilen wenn es um Immobilien geht? Ein kleiner Tipp: Demokraten Ära, Präsident hat es angeblich gerne im Weißen Haus getrieben mit Fremde Frauen. Was ja net schlimm ist Hauptsache er ist ein guter Präsident.
 
@SpeedFleX: Und die Repubs haben 1.) dem Clinton viel Beifall dafür gespendet und 2.) acht Jahre lang dafür Zeit gehabt, die Änderung zurückzunehmen/Glass-Steagal wieder einzuführen. Aber stimmt: ein gutes Beispiel für das was ich oben schrieb, nämlich dass die Dems nicht so viel besser sind als die Repubs. PS: lieber ein Präsident, der imPrivatleben Mist baut, als ein Präsident der die ganze Welt durch Kriege, Wirtschaftskrisen, Alleingänge. etc schädigt. Wen ich damit meine ist wohl klar, oder? PS: wenn Du von Clinton schreibst, kannst Du ruhig erwähnen, dass er das Defizit seiner 2 Republikanischen Vorgänger nicht nur ausbesserte sondern auch in ein Plus verwandelte ;-) (was der nächste Republikaner natürlich wieder versaute).
 
@moribund: Guck deswegen wie schon erwähnt, Libertarians stimmen, wenn eine 3te Partei Stimmen bekommt benehmen sich die anderen 2 vielleicht dann^^
 
@SpeedFleX: Das Problem der USA ist, dass es durch ihre System nie mehr als 2 Parteien geben wird. Eine 3. Partei würde nämlich der ihr am nächsten Partei schaden/Stimmen wegnehmen. (Bei uns würde in so einem Fall diese beiden Parteien eine Koalition bilden). Besser wären für die USA 4 Parteien: zusätzlich zu den beiden Etablierten noch die Libertarians (die zugegeben mit den Palin-Reps nicht viel zu tun haben) und eine Progressiv-Liberale Partei (die Progressiven sind sehr unzufrieden mit den jetzigen Dems).
 
ja ja, die mehrheit der amis will halt am liebsten von der Wirtschaft regiert werden, ich wette die meisten wissen eh nicht mal, was das jeweils für auswirkungen haben würde...
 
@XP SP4: OCP?
 
@XP SP4: Nachdem die Medien in den USA zur Gänze von 3-4 Großkonzernen regiert werden, wird auch effektiv dafür gesorgt, dass sie das auch weiterhin nicht wissen.
 
Eines der wenigen, wenn nicht die einzige gute politische Eigenschaft der Republikaner in den USA. Der Staat hat sich aus dem Leben und der Freiheit seiner Bürger herauszuhalten, und nur dort einzugreifen, wo es gar nicht anders geht und wo sonst Chaos ausbrechen würde.
 
@mh0001: Deswegen sollten die lieber für die Libertarians stimmen ;)
 
@SpeedFleX: Libertarians? Das sind doch die, die meinen man solle keine Steuern zahlen, denn Schulen, Straßen, Brücken, Stromversorgung, Ämter und sonstige Infrastruktur bezahlt der Weihnachtsmann, während Staaten wie Kalifornien wegen Geldmangels Pleite gehen, 40 Millionen Menschen keine Krankenversicherung haben, jeder 6. auf der Straße lebt und Europäer, die die USA besuchen schockiert sind, dass dort Straßen, Stromversorgen, etc auf Dritte-Welt-Niveau sind. Die Amerikanische FDP halt - und genauso effektiv...
 
@moribund: Der Weihnachtsmann zahlt es? Krass und ich dachte ein Libertarian System wäre einfach da um Steuern vor allem zu senken (Nicht komplett zu eliminieren) und vor allem dahin zu lagern das es via Communitys gespendet wird, sprich man kann besser steuern wohin das Geld fließt falls die Dems und Reps wieder mal lieber es in den Arsch vom Militär stecken (Ausser man ist ein Neolibertarian) statt in Schule was die ey kaum machen . Und fragt dich was bessere ist, Groß Konzerne die man FREIWILLIG bezahlen kann und die im Interesse des Profits falls die Kunden weg gehen sich verbessern müssten, oder ein Staat wo man gezwungen ist Geld abzudrücken an Systeme die eigentlich nicht Staatlich sein sollten (Beispiel: GEZ)
 
@SpeedFleX: Der Großkonzern hat (verständlicherweise) immer sein eigenes Interesse im Vordergrund und kein Problem damit Kunden zu opfern, wenn es Profit bedeutet. Der Staat ist für seine Bürger da (oder sollte es im Idealfall sein). Extreme funktionieren NIE! Weder das eine Extrem (Kommunismus) noch das andere (Liberrtarians/ungezügelter Kapitalismus). Daher muß man einen Mittelweg finden. Deutschland hatte das einmal mit der sozialen Marktwirtschaft ganz gut erkannt und wurde damit vom Verlierer zur Wirtschaftsgroßmacht. Leider ging man ab den 80ern immer mehr davon ab. Liegt wohl daran, dass die Konzernlobbies immer mächtiger wurden und seitdem die Politik bestimmen.
 
@mh0001: Genau, deswegen [x]FDP!
 
@mh0001: Und deswegen ist es wohl besser, dieses Feld zur Gänze der Wirtschaft und ihren Großkonzernen zu überlassen, die ja in erster Linie im Interesse der Bürger und nicht im Interesse des eigenen Profits handelt (Vorsicht: freilaufender Sarkasmus!)
 
Gottseidank ist auch die FCC nicht in der Lage, das Netz zu regulieren.
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