Steve Jobs "Person des Jahres" der Financial Times

Personen aus der Wirtschaft 2010 scheint für die Chefs von IT-Unternehmen ein erfolgreiches Jahr gewesen zu sein. Nachdem Mark Zuckerberg von britischen Time-Magazin zur Person des Jahres gekürt wurde, bekommt Apple-Boss Steve Jobs die Ehre von der Financial Times. mehr...

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Julian Assange: "Person des Jahres" imo die einzige Person die es verdient hat.
 
@hausratte: Ich denke nicht dass ein Vergewaltiger Person des Jahres werden sollte.
 
@borbor: Vergewaltiger? Hab ich seine Verurteilung verpasst?
 
@borbor: Da weiß jemand mal wieder richtig bescheid...wohl im Gerichtssaal dabei gewesen-.-
 
@hausratte: Naja, die Financial Times hat da sicherlich andere Bewertungskriterien. Für die zählt nicht die Arbeit an sich, sondern nur, ob jemand mit seiner Arbeit viel Geld verdient. Was man von Assange ja leider nicht behaupten kann
 
@zwutz: Von Jobs aber auch nicht, schließlich verdient der nur 1$ pro Jahr...
 
@DON666: ... genau und Milliarden mit seinen Aktienpaketen^^
 
@hausratte: Pssst!
 
@hausratte: das ist aber eine leistungsbezogene gewinnausschüttung. da können sich manche manager eine scheibe abschneiden. die lassen sich nämlich ihre boni auch dann auszahlen wenn sie die karre vor die wand gefahren haben! ich bin nicht unbedingt fan vom "lemmingführer", aber für seine gehaltsstrategie bekommt er von mir: daumen hoch!
 
@hausratte: wenn du die Nachrichten richtig verfolgt hättest wüstest du das er die Frauen NICHT im sinne des deutschen rechts vergewaltigt hat sondern das die Frauen wohl während dem Sex keine Lust mehr hatten und es deshalb als Vergewaltigung zählt, allerdings nur nach schwedischem gesetzt.
 
@Nelethill: Axo war es nimmer so das er einfach ohne Gummi weiter gemacht hat?Gott Sei Dank klären uns die Medien auf ohne das ein Richter drüber entscheidet
 
@Nelethill: Er war nunmal in Schweden. Warum sollte da das deutsche Recht gelten?
 
@hausratte: Steve Jobas ist das völlig zurecht. Ein Produkt nehmen, es weiß anpinseln, den Funktionsumfang verringern und dann dafür utopische Summen verlangen.
Das hat doch den "Ich bin ein Arschloch" Award wohl verdient.

Fehlt nur noch der Foxcon Award für große Dienste an der Menschheit. :)
 
Immer diese Fanboys und hater -.-
Ich finde dass er es wirklich verdient hat! Warum? Er hat Apple aus einer Krise herausgeführt und bringt den Leuten das was sie wollen! Und schafft Arbeitsplätze! Man kann gegen Apple und Steve Jobs sagen was man will, aber seine Erfolge sprechen wohl für sich...
 
@Phreak: full ack
 
@Phreak: "und bringt den Leuten das was sie wollen!" - Anscheinend wollen die Leute kein USB, Flash, eine Möglichkeit zu drucken, GPS, eine Kamera etc...
 
@tipsybroom: und trotzdem wird es verkauft... btw wo vermisst du denn GPS?!
 
@tipsybroom: Wo fehlt denn USB, GPS oder eine Kamera? An meinem iPhone jedenfalls nicht...
 
@tipsybroom: Mein nächster Macbook Pro Wunsch: 512 GB - 1024GB Flashspeicher, 15h Akku (8h bei Vollauslastung) 2x USB 2.0, IPS hi-Res Display, 1x FW 800, SD Cardreader (bis 2 TB kompatibel) 8GB Standard RAM (4 Slots, mit je bis zu 32GB pro Slots kompatibel, also ohne Begrenzung) und Light Peak Anschlüsse. Idealer Kostenpunkt: Nicht über 3000 Euro. ANMERKUNG: Eben, eine typische Forderung von einem Mac User, welcher bekanntlich nichts von Geiz ist geil hält, sondern ein Arbeitstier braucht. Tipp: Wenn geschäftlich, dann auch von den Steuern abziehbar.
 
@tipsybroom: "Anscheinend wollen die Leute kein USB, Flash, eine Möglichkeit zu drucken, GPS, eine Kamera etc..." - Woraus schließt du das?
 
@Phreak: Manchmal wünschte ich, er wäre nie zu Apple zurückgekehrt, dann gäb's dieses Faschounternehmen jetzt nicht mehr, das alle andersartigen aussperrt.
 
@BajK511: Arbeitest du für MS? Sry aber solche Sprüche sind echt daneben... Konkurrenz belebt das Geschäft... Wenn es Apple nicht gäbe welchen Antrieb hätte MS noch sich zu verbessern?
 
@Phreak: Ist mir doch egal, aber ich kann's nicht haben, wenn mich ein Hersteller mit seinen Produkten so derart bevormundet und an sich binden muss. Selbst wenn's keine Konkurrenz gäbe, ist mir das sogar lieber, als derartige.
 
@BajK511: Stimmt MS geht momentan mit Ihren Smartphones ja den gleichen Weg ;-) btw hast du schon mal die microsoft lizenzbedingungen gelesen?
 
@Phreak: Nö, ich setze keine Microsoft-Produkte ein. Ist vielleicht auch besser so.
 
@BajK511: du willst uns jetzt erzählen dass du NUR und AUSSCHLIESSLICH auf Open Source setzt? lol
 
@Phreak: Jop.
 
Sauber,... sei Hochnäsig, Arogant und behandle Kunden wie Rotz am Ärmel, schon biste "Persohn des Jahres". *mal notier für 2011*
 
@onlineoffline: Es handelt sich um die "Financial Times" nicht die "Social Times" oder gar "TheNiceGuy Times". Der verliehene Titel bezieht sich nicht auf irgendwelche charakterlichen Qualitäten oder auf die Produkte von Apple, es geht schlicht und einfach ums Geld. Und das Apple Geld verdient (dank Steve Jobs) will doch niemand ernsthaft bestreiten.
 
@web189: und trotzdem kann man eine Firma führen, ohne dass man Anstand, Moral, Respekt usw. vergisst. Ja ich gebe zu, es lässt sich schwer ableiten, wie ein Jobs wirklcih drauf ist, aber allein die Tatsache, dass sich Leute, die für diese Edelbude (lach) das Produktportfolio zusammenzimmern (bei Foxconn) umgebracht haben, weil sie in so einer prikären Situation steckten (finanziell), dass sie keinen Ausweg mehr sahen und Apple hat nix weiter zu tun an den fragwürdigen hohen Preisen festzuhalten, ohne den wirklichen Machern die das zeug zusammentackern, etwas mehr abzugeben? Mal ehrlich, diese Wirtschaftszeitungen würden auch jemandem einen A-Loch des Jahres Award verleihen, wenn es einer schafft, seine Firma auf 0 % Belegschaft zu reduzieren, aber die Gesellschaft ist mittlerweile so zahlengeil... Klar ist es eine Leistung, eine Firma zu führen (das tu ich übrigens auch) aber eine soziale Verantwortung gehört ebenso zu den Führungsqualitäten die man mitbringen sollte. Jobs hingegen (so kommts mir vor) vergisst einige wichtige Komponenten... und als Kunde habe ich ebenso wenig das Gefühl, dass er bzw. seine Firma auf Kundenwünsche eingeht. warum ist man sonst so eingeklemmt und verkauft die größte Unzulänglichkeit als Feature und muss sich jedes mal rechtfertigen? irgendwas passt da nicht - ein mann des Jahres aus der Wirtschaft sollte nicht nur nach Geldbeträgen beziffert werden sondern auch unter sozialen Aspekten... und da hat apple (und auch andere) große Blutflecken auf der gepredigten weißen Weste, die selbst das konservativste Appstore anti Schmuddel-Programm nicht wieder rauskriegt... wo ist der Persilschein wenn man ihn brauch?
 
@Rikibu: Ich habe deinen Text gelesen und stimme dir in einigen Punkten auch zu - nur thematisch spielt es meiner Meinung nach keine Rolle. Die Financial Times wählt ihre "Person des Jahres" nach rein wirtschaftlichen Kriterien aus, daher sehe ich kein Problem. WIRTSCHAFTLICH gesehen ist Steve Jobs wirklich eine Spitzenkraft. Andere Kriterien zählen für die Financial Times einfach nicht. PS. Kein Minus von mir
 
@web189: Wirtschaft heißt aber nicht nur auf Zahlen zu stieren, Wirtschaft schließt auch work-life balance, zufriedenheit usw. mit bloßen geldbeträgen führt man eigentlich keine firma. es gibt nix schlimmeres als angestellte, die nur wegen der lohntüte, sei sie auch ncoh so schmächtig, zur arbeit gehen. meine angestellten sollen mit lust, kreativität, ideen und einem positiven gefühl arbeiten und einen geschäftsführer nicht als beängstigendes monster sehen. so ge3sehen ist es schon wichtig, nicht nur auf zahlen zu achten. dass financial times nicht so allumfassend bewertet unterschreibt eigentlich nur deren eigener anspruch bzw. die tatsache, dass die schreiberlinge selbst nicht mehr geworden sind als käseblattvollschmierer. und was das widerum für ne aussagekraft hat... ich finde diesem ganzen business geseier wird viel zu viel aufmerksamkeit geschenkt.
 
@onlineoffline: jaja .. neid ist wie krieg, grausam ...
 
Ein Diktator der IT ist Mann des Jahres? Naja...
 
Zu Assange: Dank seiner Idee und Umsetzung finde ich die Kür gerechtfertigt. Zu Zuckerberg: Dass ein so junger Technikfritze es so hoch hinaus schafft.. respect, weil die meisten Anderen lieber kritisieren, statt selber anzupacken, also auch gerechtfertigt. Zu Jobs: Er ist ein typischer Unternehmer und kein Manager, dies sagt eigentlich alles schon aus, also auch gerechtfertigt.
 
Die gierigsten Gauner werden "Person des Jahres"! Das ist zu heulen!
 
Ich wähle Steve Jobs zur Heulsuse des Jahres.
 
Ich finde solch eine Auszeichung ist Quatsch. Ich will jetzt nichts gegen Apple oder Steve Jobs sagen, da darf jeder seine eigene Meinung haben, aber glaubt wirklich irgendeiner noch, dass solch große Firmen heutzutage von einer Person geführt werden? Glaubt wirklich jemand, dass Jobs das iPhone, iPad und iPod erfunden hat? In solchen Unternehmen arbeiten tausende Menschen, welche ihren Aufgaben nachgehen. Dazu gehört es auch etwas zu erfinden. Aber das ist immer so typisch, dass der Chef den ganzen Ruhm erntet und keiner auf die Mitarbeiter schaut, die die ganzen Sachen wirklich erfunden und entwickelt haben. Wenn überhaupt brauch Jobs nur eins machen: Ja oder Nein sagen. Und selbst so etwas machen solche Leute nur in den äußersten Notfällen, weil sie für die tägliche Arbeit auch dafür Handlanger haben, den sie vertrauen. Leute wie Jobs, Gates, etc. pp. kann man dafür loben, was sie insgesamt erreicht haben. Sie haben klein angefangen und nun sind es riesige Unternehmen, die eine große Bedeutung haben, aber aktuell haben sie kaum noch einen Einfluss.
 
@sushilange: Weil etwas Grosses ein Gesicht braucht, ist typisch menschlich und überall zu finden.
 
Ist doch klar, dass die "Medienmacher" Apple bis sonst wo hin loben, andere sagen dazu auch "in den Arsch kriechen". Geschlossenes System, Apps nur über den App-Store, dazu kein Flash, Datenaustausch wird massiv behindert... wunderbar, DRM läßt grüßen. Also das beste System um seine Inhalte digital gegen Cash zu verbreiten. Einige fallen darauf rein, andere kaufen sich ein offenes Android-System ohne Gängelungen (und sparen dazu noch jede Menge Kohle).
 
Herzlichen Glückwunsch Steve Jobs! Man mag dich vielleicht nicht mögen aber wer trotz Krankheit eine Firma so nach vorne bringt hat es verdient.
 
Wieso Steve Jobs in DIESEM Jahr? Diesen Titel hätte er letztes und vorletztes Jahr verdient!
 
@Der_da: die Verleger sind halt ganz Ipad-geil.
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