Phishing-Radar wird am 28. Dezember starten

Internet & Webdienste Das Bundesverbraucherministerium wird in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen am Dienstag eine neue Online-Plattform starten. Interessierte Nutzer können darüber Phishing-Attacken melden. mehr...

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Der erste Schritt ist immer schwierig, ist aber sehr wichtig! Cyberkrieg kann beginnen!
 
@Weralex: wie wär's mit: der cyberkrieg kann aufhören ?!?!
 
@Weralex: Cyberkrieg? Bissi viel Bild gelesen?
 
@balini: Also bei Skynet sieht man das anders.
 
Das mag ja für die Fitten unter uns alles kein Problem sein, aber was ist mit den Älteren Semester, wer sensibilisiert diese?
An für sich kann auch der Klügste darauf hereinfallen,
Die Qualität der Fälschungen wird immer besser.
 
@wlimaxxxx: Man muss nicht klug sein um das zu verstehen: "Schließlich fragen Banken niemals vertrauliche Kundendaten wie Kontonummer oder PIN per E-Mail, Telefon oder SMS ab". Diesen Satz einmal von den Enkeln oder Kinder an die älteren Semester gerichtet und fertig.
 
@wlimaxxxx: @zivilist : Ich weiß nicht, was ihr für ältere Semester in eurem Umfeld kennt, um so zu verallgemeinern... Ich zähle selbst dazu und habe keine Probleme im Umgang mit diesen Mails. Dafür werde ich aber immer häufiger von Jüngeren, gerade um die 30 herum, nach Tipps gefragt. Das meiste hat zwar mit Abofallen zu tun, aber es geht auch immer wieder um das Öffnen dieser Mails.
 
Heute werden dort nur die Spamversender und Phishingversuche gemeldet, aber Morgen bauen sie die Behörde zu einer Anlaufstelle für Denunziationen aller Art aus... ich hoffe doch nicht... aber wer die obrigkeitshörigen und pflichterfüllten Deutschen kennt... Sorry, ich habe leider immer diese seltsamen Anfälle, wenn ich was von Überwachung lese...
 
Fürn Ar..., da sich die Phisher so ziemlich alle im Ausland befinden.
 
"Auch die Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner hat sich zu diesem Thema geäußert. In ihren Augen sollten die massenweise verschickten Spam-Mails einfach ungelesen gelöscht werden." Das hat ihr jemand gesagt, da die Frau relativ wenig Ahnung davon hat...das ist nicht in ihren Augen...Die sollen lieber beispielsweise das BSI zitieren.
 
@zivilist: Aigner tut alles, außer es schadet der Wirtschaft ;)
 
...sollen die doch lieber 'ne Whitelist mit vertrauenswürdigen Websites auf die Beine stellen... ist imho weniger Arbeit und liesse sich einfacher kontrollieren als jede neue "böse" Seite zu listen, die schon morgen auf 'nem neuen Server liegt
 
@taharkas: Erstens Nein, zumindest habe ich keinen Bock mir erstmal ne Liste mit 10000 sicheren Adressen durch zu lesen und zweitens darum gehts garnicht
 
@ButchA: [Zitat]nteressierte Nutzer können darüber Phishing-Attacken melden[/Zitat] - es geht also um Adressen von Websites und deren Erfassung. Ausserdem müsstest Du nicht tausende Adressen durchlesen - dafür gibts Datenbanken, die man mit nem einfachen Formular durchsuchen und erweitern könnte. Abgesehen davon liesse sich sowas durchaus als Browser-Addon realisieren. Die Frage, die sich stellt ist, was mehr Sinn macht - eine blacklist oder eine whitelist. Da wir hier normalerweise von Websites reden, auf denen finanzielle Transaktionen durchgeführt werden, dürfte sich deren Anzahl auch in relativ überschaubaren Dimensionen bewegen. Gehe ich davon aus, dass eine Bank oder ein Onlineshop sich beim Bundesverbraucherministerium als solcher registriert und von diesem regelmäßige Prüfungen durchgeführt werden, so könnte man zumindest in der Theorie weitgehend sicherstellen, dass ein User auf einer vertrauenswürdigen Seite mit seinem Geld hantiert. Die Idee ist ja schliesslich auch nicht vom Bundesverbraucherministerium neu erfunden, sondern wird auf die eine oder andere Art schon praktiziert. Aber es ist schön zu sehen, das ein oder mehrere Mitarbeiter dieses Ministeriums mal keine Montagsmotivation an den Tag legen sondern sich aufmerksam umgesehen haben.
 
@taharkas: Da hast du schon recht, zudem gibt es Plugins der Art ja auch schon, es geht aber wohl kaum um Internet-User wie dich und mich, sondern eher um weniger bewanderte und wohl auch ältere die in eine regierungsbetriebene Anlaufstelle (unbegründeter zt auch fälschlicherweise) mehr Vertrauen stecken und diese überhaupt finden bzw. aufsuchen... Dennoch gibt es ja nicht nur Phishing auf Seiten sondern auch über Email usw. ...
Schlussendlich halt ich es für fraglich dass diese Seite viel an der Situation ändern wird...
 
@taharkas: und eine Whitelist muss nicht gepflegt werden?
 
@zwutz: Klar muss die genauso gepflegt werden. Dachte eigentlich, dass deutlich wurde, dass ich das Pflegen einer Whitelist für wesentlich weniger aufwändig halte
 
Cyberkrieg??? Zuviel Bild gelesen... meine meinung hierzu, naja hauptsach die regierung tut was... naja so soll es auf den wahlplakaten aussehen, inzwischen gehört das zum allgemein wissen, und was wissen die schon was google nicht weis, es gibt endlose anti betrugsseiten die diesesn wissen bereits haben. .. naja lieber 10 jahre zu spät, als nie.
 
ist ja nicht mehr lange bis zum 28. ;)
 
Hoffentlich hat die Frau Aigner vernünftige Berater die überhaupt wissen worum es geht denn sie selber wird keinen Plan haben. Die meldet sich nur mal wieder aus wahlkampftaktischen Gründen
 
das wird super. user a postet dann in dem forum: "diesen link nicht anklicken... ist böse"

und zig user danach: "oh du hast recht" :D
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