Google spendet über 60 Millionen geöffnete Tabs

Browser In der letzten Woche hatte Google eine Aktion namens "Chrome for a Cause" gestartet, in deren Rahmen man durch das Öffnen von Tabs im Browser Chrome bestimmen konnte, wie eine Spende in Höhe von einer Million US-Dollar verteilt wird. mehr...

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also spenden die leute liebe für bäume als trinkwasser für menschen.komische welt ...
 
@xerex.exe: naja die bäume "kosten ja auch weniger tabs" wenn du also nicht genug für wasser hast nimsmt du sie eben für bäume
 
@xerex.exe: Klar nicht das beste, aber wenn wir in diesem Tempo weiterforsten und Urwälder Zerstören brauchen wir neue Bäume, ansonsten ersticken wir irgendeinmal in unserem eigenen CO2 da würde auch alles Wasser dieser Welt nichts mehr nützen. UNd über 200 000 gehen ja an eine Organisation die Trinkwasserbrunnen bohrt.
 
@Edelasos: Die Gedanken gehen in die richtige Richtung. Der mit Abstand größte Umwandler von CO2 in Sauerstoff sind allerdings nicht die Bäume, sondern das Meer. (Und da geht die Vernichtung des Lebens noch wesentlich schneller voran als im Regenwald...)
 
@JanKrohn: Dafür wird das gebundene Kohlendioxid im Meer schnell wieder veratmet (durch Fische usw.). Da bleibt dann kaum was gebunden und der Großteil gelangt in die Atmosphäre zurück.
 
@simpson-fan: Nein... die Meere und Ozeane zählen offiziell als größter CO2 Filter auf der Welt! Leider Bindet es das CO2 nur...
 
@simpson-fan: Keine Angst: das Problem wird bald gelöst sein - wenn es demnächst keine Fische mehr im Meer gibt...
 
@Edelasos: Aber Bäume ernähren sich von CO2. !
 
@OttONormalUser: Ja und ohne uns gibt es keine Bäume da kein CO2 mehr "produziert" wird bzw. nicht mehr in dieser Menge....ob die Bäume davon "Leben" könnten weiss ich nicht bin kein Botaniker
 
@Edelasos: Ich wollte damit nur sagen, dass ich auf das CO2 Gerede nicht viel Wert lege.
 
@OttONormalUser: Das CO2 ist auf dem Weg die Menschheit auszulöschen aber naja...wir haben es nicht anders verdient! Jeder der etwas anderes behauptet möge sprechen :)
 
@Edelasos: Genau dieses Gerede meine Ich. ;-) Aber es soll jeder glauben was er will.
 
@OttONormalUser: Es ist ja Bewiesen, nur die Auswirkungen sind nicht Klar. Klar ist nur ,dass es nichts Positives sein wird. Naja wie auch immer...
 
@Edelasos: Hast du es bewiesen? Kannst du beweisen, das das was sie dir bewiesen haben stimmt? Das geht mir aber jetzt schon zu weit, ich will es nicht das hundertste mal diskutieren, wie gesagt es soll Jeder glauben was er will. Freut euch auf die Meldungen, die in ein paar Jahren kommen, wie erfolgreich doch die Maßnahmen waren, die man ergriffen hat. Und wenn ich unrecht habe, ist es mir auch egal, so läuft die Natur eben und wenn der Planet nun mal an Homo Sapiens leidet, gehört er davon befreit.
 
@OttONormalUser: Es gibt Pflanzen die auf CO2 mit mehr und schnellerem Wachstum reagieren als andere Arten. Ein dauerhaft erhöhter CO2 gehalt in der Athmosphäre führt also dazu dass gewisse Planzenarten wachsen und gedeihen wie Unkraut und Andere von Ihnen verdrängt werden. Was verständlicherwise der Artenvielfalt von der die Natur in allen bereichen egal ob Tropen, Regenwald Tundra oder dem europäischem Klima und Vegetationszonen betroffen ist nicht besonders gut tut. Monokulturen sind von der Natur nicht vorgesehen und funktionieren nur wenn man sich intensiv drum kümmert. Im Falle der Natur bedeutet das eine biologische Katastrophe. Denn da gibt es diesen Regulator Mensch nicht der wie auf dem Weizen-Oder Maisfeld mit Düngern und anderen Supplementen nachhelfen kann. Ein Beispiel. Algen. Es gibt Algen die sich fast ausschliesslich von Sauerstoff ernähren. Da Sie meistens die Oberfläche eines Gewässers oder Küstenstreifens abdecken fangen sie sehr bald an zu dominieren wenn das Wasser zu viel Sauerstoff enthält. Da gibt es Algen die sich vorwiegend von CO2 Ernähren und Sauerstoff produzieren. Da fast alle Algensorten 20 bis 30 mal schneller wachsen als andere See- und Wasserpflanzen haben sie innerhalb von wenigen Wochen oder Monaten den Kollaps der bereiche verursacht in denen sie sich ungehindert ausbreiten können. Da sie meist auch die Wasseroberfläche bedecken nehmen sie den ohnehin schon stark benachteiligten Pflanzen nicht nur den Sauerstoff weg sondern auch das Licht das benötigt wird um wachsen zu können. Wenn das so weit vortgeschritten ist dass der Sauerstoffgehalt sogar die Sauerstoff athmenden Algen zum sterben bringt sind meist schon auch die Krebse, Fische und Wassertierchen erstickt. Das Wasser wird dann sauer. Man kann dann diesen See oder Küstenabschnitt als "Umgekippt" bezeichnen. Monokultur halt ohne Regulierung. An Land funktioniert das nach ähnlichem Prinzip. Das führt dazu dass Tiere sterben, Pflanzenarten sterben und auch die Vegetation auf dauer leidet weil aggressiv wachsende Pflanzen oft den Boden auslaugen und ihm keine Zeit geben sich zu regenerieren. Die Folge ist tote Erde in der nichts mehr wächst. Speziell in wärmeren Klimazonen die an die Steppe oder Wüste grenzen hat das eine Versteppung, Verwüstung zur Folge die fast unmöglich ist umzukehren. In gefälligen Gebieten ist dann die Erosion noch zusätzlich ein Problem (Erdrutsche). So nehmen wir jetzt noch den Faktor Mensch dazu der ständig CO2 nachproduziert, hat dann die Natur allergrösste Mühe dies auszugleichen. Was sich halt in diesen extremen Wachstum einiger meist aggressiver und dominanter Pflanzen sich äussert. Der Mensch hat also einen Anteil daran. Wie gross der ist kann keiner genau sagen. Fakt ist auch dass dieser Planet schon immer Schwankungen unterlag was Temperaturen und Luftströme anbelangte und somit auch klimatische und vegetative Änderungen nach sich zog (Eiszeiten, Hitzeperioden) Dazu kommen noch Vulkanausbrüche die tonnenweise Schadstoffe in die Athmosphäre entlassen. Das alles trägt zum Klimawandel den Alle diskutieren bei. Wie gesagt, wie gross der Anteil des Menschen ist, ist nicht festgestellt worden. Denn das geht ja auch garnicht. Jedoch bin ich der festen Übezeugung dass eine CO2 Reduzierung des Menschen nicht schädlich sein kann. Denn wir haben eindeutig zu viel CO2. CO2 ist ja auch dafür verantwortlich die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen was zum Treibhauseffekt und den daraus resultierenden Temperaturerhöhungen ja und auch extremen Senkungen verantwortlich ist. Diese CO2 Problem existiert also weil die Natur der Menge an CO2 nicht genügend entgegenzusetzen hat wenn man das global sehen will. Der Versuch der Natur trotzdem Herr der Lage zu werden (regualtorisch einzugreifen) endet dann in Algen- und Pflanzenwucherungen die dann dem Klima und der Natur selbst abträglich sind. Das sind im Gröbsten beschrieben die Auswirkungen und ineinandergreifenden Mechanismen des Klimawandelproblemes durch CO2. Leugnen kann man das alles nicht da es biochemisch als Grundprinzip des pflanzlichen Wachstums gilt. Genauso wie eine Tasse aufgrund der Schwerkraft auf dem Boden landet und nicht an der Decke.
 
@OttONormalUser: Ich weiss nur, dass die Winter wärmer werden, die Gletscher Schmelzen, die Meeresspiegel sich erhöhen, ganze Arten von uns ausgerotet werden usw....wer überlegt und die Geschichte der Erde ein wenig kennt, merkt sofort wer dafür verantwortlich ist.
 
@Edelasos: Ja, aber genau dies Diskussion wollte ich vermeiden und steige jetzt auch aus. @Traumklang: Sorry, hab deinen Text nur angelesen, der ist mir erstens zu lang und zweitens allzu bekannt, auch lässt er Freiraum für eigene Interpretation, von daher geht das völlig in Ordnung. EOD
 
@xerex.exe: Bäume sind auch für das Trinkwasser und viele andere Sachen ungeheuer wichtig. Sie bilden einen Wasserspeicher, dadurch verhindern sie Hochwasser, verringern die Erosion, bilden Lebensräume für Mensch und Tier und wie erwähnt fürs Klima sind sie auch wichtig. Aber komplexe Probleme erfordern komplexe Lösungen, deshalb begrüße ich es, dass Google das Geld breiter streut.
 
@xerex.exe: Es hat sich leider gezeigt dass die Bohrungen für Trinkwasserbrunnen in Afrika das Grundwasser dort gefährlich absinken lassen. Teilweise ist es dort auch nicht erneuerbar. Das bedeutet dass erst die Brunnen kommen und sich die Menschen in dieser Region darüber freuen und 150 Jahre später verwüstet die Landschaft weil der Boden auch tief unten dann so trocken ist dass nichts mehr wächst und dann auch die Menschen Fliehen müssen. Mir sind da Bäume in den Regenwäldern wichtiger. Denn die sind nachhaltiger für unsere Umwelt und das Klima.
 
@xerex.exe: Da der Mensch sowiso alles zersört ist es nur richtig.
 
@xerex.exe: Ist es nicht logischer erst einmal seine Lebensgrundlage zusichern? Die Welt ohne Bäume wäre wie ein Haus ohne Fundament. Zu dem ist es ja nicht so dass kein Trinkwasser gespendet worden ist....
 
das wird bestimmt aus der Portokasse bezahlt. Aber jeder Tab ein Dollar wäre für google auch verkraftbar gewesen.
 
@mac1209: vllt kannst ud auch jeden tag mal ein dollar spenden .. is doch auch verkraft bar, oder?
 
@-adrian-: denke schon wenn ich Unternehmer wäre. weil dann könnte man auch spenden steuerlich absetzen. am besten fragt man in Unternehmen mal nach welche vorteile sich aus Spenden erzielen. ich sage nur Überschussrechnung und braucht somit nicht abgeführt werden kann aber dafür steuerlich geltend gemacht werden. so und jetzt frage ich mich ob die MINUS- GEBER schon mal was von steuern gehört haben
 
@mac1209: Geil dass immer jemand erstmal gegenrechnen muss wie viel er steuerlich absetzen kann bevor er was spendet. Beim Spenden geht es um die Spende, nicht wieviel man davon zurück kriegt!
 
@Dr. Alcome: jedes Unternehmen rechnet so.
 
Finde ich eine Sauerei, 1 Millionen US-Dollar, pfff.... Peanuts!
 
@Slo0p: wieviel hast du gespendet? Klar...ich finde auch das Google Ruhig das 10 Fache Spenden könnte, aber andere Firmen (Apple?!^^) Spenden überhaupt nichts bzw. man hört nicht das Sie etwas Spenden. Besser ein wenig als gar nichts oder?
 
@Edelasos: Ach, is doch lächerlich... das ist doch nur eine "Ohh sind die nett, die haben ja auch was gespendet"-Spende... Sie wollen nur nicht wie apple dastehen.
 
@Edelasos: Und bei euch scheint es zu wirken, wie man hier in den Kommentaren liest! Google will nur nicht in die falsche Schublade gesteckt werden. Denkt mal kritisch drüber nach. Für Google ist 1 Million wie für uns 1 Euro... Und 1 Euro habe ich auch mindestens gespendet ;)
 
@Slo0p: Wenn man keine Ahnung hat, sollte man lieber die ..... halten! Google spendet kontinuierlich seit Jahren! Zum einen in Form von Bargeld, zum anderen in Form von vielen Projekten wie Energie, Solar, Breitbandinternet, Immobilien, etc. pp.
 
@sushilange: Ändert nix an meiner Meinung...
 
@Slo0p: Es war so klar dass sich jemand über die Höhe der Spende beschwert. Hätten die garnichts gespendet, hättest du auch nix gesagt.
 
jap, wenn man den vergleich sucht zu dem was google verdient isses echt fast nichts. anderer seits, trotzdem eine gute sache, aber bücher? ist wasser nicht um einiges wichtiger..., *kopfschüttel*
 
@SecOne: Neben Soforthilfe (wie
Wasser, Medikamente oder Unterkunft) ist die Bildung das absolut wichtigste. Denn nur so lassen sich langfristige Verbesserungen erzielen. Von daher sind Bücher schon eine wichtige Sache.
 
1.000.000 $ ist NIE fast nichts, nirgendwo auf der Welt. Gerade für die Hilfsorganisationen ist das ein Haufen Geld, mit dem sich viel machen lässt. Dass die Aktion seitens Google in Richtung PR geht, dürfte wohl klar sein, aber es ist dennoch eine gute Sache - mit viel Geld. Ich hätte das Geld allerdings auch anders verteilt, aber dafür wurde ja "abgestimmt"...
 
@SecOne: Gib einem Mann einen Fisch und er wird für einen Tag satt.
Zeig einem Mann wie man fischt und er wird jeden Tag satt ;)
 
@Steellion: toller spruch kommt mir auch bekannt vor, hast du recht mit, aus dieser sicht kann man´s natürlich auch betrachten! :) gibt viele ansichten, vorallem überall auf der welt gibts kriesenherde und krieg die bräuchten erstmal die wichtigste versorgung und danach die Bildung, anderorts geht es den Menschen vllt einigermaßen gut, nur die Kinder brauchen bildung(schulen etc) da haste schon recht ! :)
 
@Steellion: Ob man heute als Fischer noch satt wird? ^^
 
@lutschboy: Wenn man den Fang selber verspeißt sicher - aber ob man vom Verkaufen das Schiff/das Leben finanzieren kann ist die andere Frage.
 
Naja, 35 Tabs habe ich beigesteuert :-)
 
Ich habe so um die 400 Tabs für Bäume beigesteuert. Green Planet :)
 
Nachdem sie grad nen Gebäude für 1,9Mrd gekauft haben, erscheint ne Millionen für Spenden irgendwie knauserig - wenn man schon so ne Aktion macht....
 
@ButchA: joa, aber ich sag mal, wie oben schon genannt, besser als andere firmen die nichts spenden. natürlich hätte google sagen können "wir nehmen die spenden am ende nochmal *5 und spenden diese summe dann" aber gut :)
 
Leider muss ich mal wieder feststellen, dass Undankbarkeit wirklich ein Massenphänomen geworden ist. Traurig. Ein Unternehmen startet eine Aktion um zu helfen und die Resonanz ist "da hättet ihr aber mehr helfen können" oder "das ist aber knausrig". Leute, wacht auf! Niemand zwingt auf dieser Welt irgendjemanden zum Spenden! Wenn sich ein Unternehmen entschließt AUS FREIEN STÜCKEN 1 Millionen USD zu spenden, dann ist das super! Und wenn die Resonanz positiv ist, ist es vielleicht sogar ein Vorbild für andere Unternehmen!
 
Bin ich eigentlich der einzigste der bei dem Wort "Tabs" unter anderem auch an sowas wie z. B. Geschirrspültabs denkt... Da bekommt die Überschrift ne ganz andere Bedeutung die mich im ersten Moment etwas ins grübeln brachte... Scheiß Weihnachtsstress
 
Kann man schön von der Steuer absetzen
 
Wurde nicht gefragt, wofür ich die Tabs spenden will - dachte das kommt noch. Hab also Chrome scheinbar umsonst 4 Tage genutzt
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