Adobe verzeichnet erstmals Milliarden-Umsatz

Wirtschaft & Firmen Der Software-Hersteller Adobe hat erstmals in seiner Firmengeschichte einen Umsatz von mehr als einer Milliarde Dollar verzeichnet. 1,01 Milliarden Dollar nahm man im vierten Geschäftsquartal ein. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Seltsam. Ich dachte die xte Version von PS etc. kauft kein Schwe.... mehr.
 
@GordonFlash: Ehm wie jede neue Version eines Programms hat auch PS CS5 sehr gute und professionelle Änderungen gehabt. Wenn man die Software nicht benutzt ist es klar, dass man sowas ablässt! ;)
 
@GordonFlash: Wollte ich auch gerade schreiben. Solang die Neuerungen was taugen lohnt sich auch ein Versionswechsel. Kenne viele die eine Version auslassen und bei der 2. Zuschlagen.
 
@GordonFlash: Wieso sollte die keiner kaufen? Die Versionen werden von Mal zu Mal verbessert und gerade die letzte CS5 Version hat geradezu revolutionäre Neuerungen an Board. Geh mal auf YT und schau dir Videos zu den Neuerungen an. Content-Aware Fill; die neue Freistellfunktionen, usw. Speziell diese Genannten ermöglichen jetzt Arbeiten innerhalb von Minuten zu erledigen, die vorher teilweise bis zu Stunden benötigt haben. Für das Fritzchen das sich die PS Versionen illegal zieht ist das womöglich egal, aber Firmen die diese Software kaufen und exzessiv beruflich einsetzen bedeuten diese Verbesserungen eine enorme Einsparnis von Arbeitszeit - und Zeit == Geld.
 
@GordonFlash: Naja wie schon gesagt zum Einen gibt es einigen Neuerungen. Zum anderen rüsten einigen Unternehmen auf, bzw. kaufen neue Lizenzen für weitere Rechner/Mitarbeiter, da wird man wohl kaum ne alte Version holen.
 
@GordonFlash: Die CreativeSuite und eigentlich alle Produkte von Adobe (nicht die Reader / Viewer) sind eigentlich für Profis, die tagtäglich damit arbeiten. Dafür sind sie gar nicht so teuer.
 
@tienchen: kann ich nur zustimmen, die creative-suite ist nichts für home-user, sondern für professionelle die damit ihrer arbeit nachgehen.
 
Irgendwie hatte ich in Erinnerung, dass Adobe doch solch Probleme mit Raubkopien hätte. So schlecht kanns ja nicht laufen :D
 
@Fallen][Angel:
Meckern tun sie doch alle auf hohem Nievau, egal welcher Softwarehersteller^^
 
@Fallen][Angel: Ja, da haste Recht!^^ Sind halt viele ehrliche Benutzer!
 
@Fallen][Angel: Nur im privaten Bereich! Aber die würden die Programme eh nicht kaufen. Also entsteht auch kein Schaden. Im kommerziellen Bereich wirds kaum einer wagen Raupkopien einzusetzen.
 
@Fallen][Angel: in der gesamten it branche wird mit mehr geld herumgeschmissen (hier verkauft, da gekauft usw...) als Deutschland Schulden hat (-;
 
Oh, Adobe hat also 100x Photoshop verkauft.
 
@Hennel: Adobe besteht nicht nur aus Photoshop!
 
@Hennel: 1 Photoshop kostet also 10Mio Dollar? Wusst ich garnich.
 
<sarkasmus>Komisch, der Adobe-Flash-Player, den wir alle so lieben, ist doch für umsonst</sakrasmus>
 
Wie hier alle spotten, weil ihr keine Ahnung habt. Nur weil Photoshop runterladen beliebt ist bei 15 Jährigen "GFX'lern", heißt das nicht, dass Adobe ernsthafte Raubkopierprobleme hat. Firmen, die es kommerziell nutzen, zahlen die 1000 Euro und um die geht es. Adobe hat es gar nicht nötig, die privaten Raubkopierer zu verfolgen, die damit Signaturen in Foren erstellen, sind denen doch total egal.
Ganz im Gegenteil, die machen damit sogar Werbung für Leute, die es doch mal kaufen.

Außerdem, wie einige schon gesagt haben, sind die Produkte der Creative Suite Software, in denen fast mit jedem Release sehr sinnvolle Neuerungen sind. Das fällt natürlich dem Laien nicht auf.
 
Was Adobe alleine mit dem Flash oder Adobe Reader verdient, wissen viele nicht, da kommen auch Summen erheblicher Natur auf.
 
@Golum1289: Da sieht man mal, was ein Quasimonopol für Folgen hat!
Es ist nur meine Meinung, aber beide Produkte sind eine Katastrophe. Der Adobe Reader braucht dringend eine echte Slim-Version als Browserplugin. In der Zeit, in der ich die Bedienungsanleitung eines Mainboards als PDF geöffnet habe, hat das ArchLinux auf meinem Netbook komplett gebootet (nicht aus dem Ruhezustand sondern nach vollständigem herunterfahren). Ich wüsste nicht, warum ein Vergleich zwischen Adobe Reader für das Rendern eines PDFs und Chrome für das Rendern einer sehr großen HTML-Seite z.B. unzulässig sein sollte. Und wenn man mal ein paar Youtube-Tabs geöffnet hat und dann noch eine komplette Flash-Seite, ist es nur noch eine Frage der Zeit bis das Plugin abstürzt (beim IE, wie bei Chrome oder FF). Die CPU-Belastung ist schon nicht mehr komisch für einfache Videos oder sonstige banale Anwendungen. Wenn man mal einen Perfomance-Vergleich zwischen einer grafischen Anwendung in C++ und DirectX und einer Flash-Anwendung anschaut, dann sieht man Welten.
 
@tinko: Zugegeben, ich habe noch nie Flash programmiert, ich kann also nichts darüber sagen wie sich da programmiertechnisch, auf Seiten desjenigen der die Flash-Seite programmiert hat, die Seite optimieren lässt und in wieweit der Flashplayer selber für "abgestürzte" Flashseiten verantwortlich ist. Nur ich vermute auch hier, dass eines der Probleme sein könnte, dass zum erstellen der Seiten irgendwelche Baukastensysteme verwendet, wo man sich dann einfach die Seite zusammenklickt. Ähnliches befürchte ich auch bei diesem hochgelobten HTML5 Zeugs. Da hilft dann, weder bei Flash noch bei HTML5, hardwarebeschleunigung und Co. :|
 
@tinko: Mal davon abgesehen, dass die Dekodierung von mehreren MP4-Videos alles andere als banal ist, stürzen meine Rechner auch mit noch so vielen Flash-Tabs nicht ab. Du solltest mal Deine OS-Installation oder Hardware prüfen.
UND das Rendern von PDF und HTML gleichzusetzen... also bitte, da versuchst Äpfel mit Kürbissen gleichzusetzen...
 
@alastor2001: Ich gebe zu, es ist vielleicht auch mal ein aufwendigeres TD dabei. Aber mit meiner Win-Installation ist alles iO. Mit meiner ArchLinux-Installation oder uzbl übrigens auch, die sind noch nicht so alt. Und es geht ja nicht nur um Abstürze beim Flash-PlugIn, genug Flash-Anwendungen sind auch richtig langsam. Ich weiß nicht, was an HTML-Rendering vs. PDF-Rendering so unfair sein soll. PDF ist sogar ein Binärformat, das sollte man eher schneller parsen können. Ansonsten kann man in 95% der Fällen für das Privatuser-Browserplugin von ähnlichem Funktionsumfang ausgehen wie bei HTML-Seiten (Hyperlinks, formatierter Fließtext, Grafiken). Sollte es darüber hinausgehen kann man immer noch die Bibliotheken dafür nachladen, heißt ja nicht, dass 19 von 20 Nutzern für die Features, die einer von 100 nutzt warten müssen. Übrigens sehe ich in dieser Erläuterung http://tinyurl.com/3xje5p5 nichts weltbewegendes, das nicht auch durch HTML und CSS erklärt werden kann.
 
@Golum1289: Mit Flash verdient Adobe viel Geld, mit dem Adobe Acrobat Reader allerdings keinen Cent.
 
Seit neustem gibt es auch Gerüchte über eine Linux Version der Adobe Produkte. Nach einer riesigen Mailingaktion hat Adobe bestätigt das eine Linuxversion der CS "mit aufs Radar" genommen wurde.
 
Klasse und dass obwohl der heilige Steve den Flash Player regelrecht verteufelt und am liebsten von allen Apple-Geräten verbannen will... lol
 
na zum Glück ist ja Apple nicht daran beteiligt...lach....
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter