Mozilla gewinnt Klage gegen Abofallenbetreiber

Recht, Politik & EU In einem Rechtsstreit gegen Betreiber von so genannten Abofallen konnten sich die Entwickler von Mozilla behaupten. Zu einem Urteil ist in diesem Zusammenhang kürzlich das Landgericht Hamburg gekommen. mehr...

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Das geschieht dem parasiten Dreckspack recht!
 
@djatcan: ouh ja diese ~zensiert und nicht jugendfreie beschimpfungen die vorsorglich vom schreiber dieses kommentar durch diese bemerkung zensiert wurde~ verdienen es mal ordentlich in die ~böser ausdruck für gesicht~ zu kriegen. Vorallem nerven die unendlich indem die gratis software und gar opensource für 90euro / dollar dem monat bei nem vertrag von 2 jahren anbieten
 
Schön =)
 
Für solches Drecksgesindel ist ein Platz in der Hölle reserviert!
 
@RandomGuy: und wenn nicht reserviere ich diesen für das gesindel! 0800-PLACE IN HELL
 
Na endlich mal ein Erfolg, weiter so, macht diese Miesen Gauner alle platt. So etwas gehört verboten, leider sind unsere Politiker ja zu feige oder zu faul, endlich mal deutliche Gesetze gegen die Abofallen und Telefonterror Firmen zu machen.
 
@Navajo: Naja, mehr als Abmahnungen schicken die meisten nicht, einfach nicht drauf reagieren. Vor Gericht gehen die Spinner sowieso nicht. Manche Gerichte gehen schon soweit, dass sie schon die Anträge gleich in den Schredder werfen, falls doch mal was kommt. Und die Begründung dafür ist ganz einfach, dass es wichtigere Fälle gibt. Wenn von 170k Abmahnungen/Rechnungen/whatever auch nur 5k bezahlt werden, machen die schon ne Quintillion Prozent Gewinn. Verwaltungsaufwand kann fast automatisiert werden und Porto hat die Post ganz günstige Angebote für Massenspam und du brauchst nichtmal nen Drucker ;)
 
@wuddih: naja und niemand denkt an die Anfänger im Internet, die älteren Leute und die Leute die eben Angst haben etwas falsch zu machen. Aus Angst werden viele doch bezahlen, genau darauf zielen die Leute ja ab und genau das ist auch das schlimme.
 
Ich wäre für eine Implementierung von WOT in Firefox.
 
@boon: Wär besser wenn die Leute anfangen würden mitzudenken und sich zu informieren anstatt sich immer nur auf irgendwelche Dienste zu verlassen - vorallem da auch WOT datenschutztechnisch nicht ganz unbedenklich ist. Genau dieses ständige Abtreten von Eigenverantwortung ist der Kern des Übels
 
@lutschboy: Was ist schon datenschutztechnisch nicht ganz unbedenklich? Am besten nicht den Browser aufrufen.
WOT ist wohl immer noch besser als auf Abofallen reinzufallen. Ist brauch es zwar nicht, aber für ganz normale Nutzer die sich im Internet 0 auskennen, ist es sehr gut. Und wenn ich Reportagen sehen, wie sogar "IT-Profis" da immer mal drauf reinfallen, kann ich nur den Kopf schütteln.
 
@boon: eh ? World of Tanks in FireFox ? -g- oookaay ich denke man sollte net mit Abkürzungen um sich schmeissen die Otto-Normalo nicht verstehen :>
 
@HurryBE: http://de.wikipedia.org/wiki/WOT
 
Das Abofallengesindel hat endlich mal einen auf die Finger bekommen. Leider wird das nicht von dauer sein, da diese Anbieter leider wie Pilze aus dem Boden schießen. Aber immerhin bekommt man nun auch Einblick in diese Geschäftpraktiken, welche sie scheinbar gut Tarnen.
Aber im Allgemeinen ist die Verantwortungsabwälzung auf andere leider ein zu ausgeprägtes gesellschaftliches Problem, was an der Wurzel behandelt werden müsste. Solange die User sich das nicht bewusst sind, werden solche Firmen leider gottes ihr Geld verdienen.
Macht´s beste draus, Firefox-Entwickler!

Greetz Nivi
 
Sehr gut, ein weiterer Schlag gegen dieso abo-Mafia!!!!!
 
Diese Abofallenbetreiber haben erst dann keine Chance mehr wenn der normale User sich ein wenig anders beim ´alles anklicken´ verhält. Solange sich dieses nicht ändert,werden die Schmarotzer immer einen Weg finden
 
Hoffentlich folgen auch weitere Anbieter dem Beispiel von Mozilla. Bsp. Adobe. So wird doch der Adobe-Reader oft gegen bares angeboten.
 
Interessant, wie schnell unsere Politik z.B. mal eben so eine Winterreifenpflicht durchprügeln kann, aber bei sowas einfach nichts passiert jahrelang...Ich finds unglaublich, dass sowas nicht ganz oben auf Liste steht.
 
Wofür man doch ein Landgericht gebrauchen kann: Super, dass es mit dem Urteil gegen die Abo-Fallen geklappt hat, aber die Meldung nennt nicht die Betreiber der Abo-Fallen. Stellt sich die Frage: Musikindustrie? Gebrüder Schmidtlein und Co? Chinesische Mafia-Gesindel oder ein Finanzinstitut kurz vor der Insolvenz?.
 
Wenn etwas verboten ist, wieso muss man dann klagen? Steht das nicht schon im Gesetz?
 
@Sighol: Das Gesetz scheint diese Hohlkörper wohl nicht erreicht zu haben. Der Anwalt darf sich über sein Honorar freuden und der Richter über seinen sicheren Arbeitsplatz.
 
Einerseit gut, das Urteil, keine Frage.
Dennoch kann man nur den Kopf schütteln. Und zwar über die unglaubliche Dummheit der Opfer.
Wer ein freies open sorce Programm herunterläd, ohne zu schauen, woher er das bezieht, und dann auch noch dafür seine persönlicxhen Daten übermitelt wie Adresse und Bankverbindung, ohne die solche Abzocker kein Geld eitreiben können, der ist schlichtweg dumm. Sorry, aber das ist nicht zu beschönigen und nicht zu entschuldigen.
Manchmal frage ich mich, ob soviel Dämlichkeit nicht doch finaziell bestraft werden sollte, schon wegen des Lerneffektes. Anders kapieren es mache anscheinend nicht.
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