Deutsche Zeitungen fordern Schutz von Wikileaks

Recht, Politik & EU Vier große deutsche Zeitungen haben einen Appell zum Schutz der Whistleblower-Plattform Wikileaks veröffentlicht und die Angriffe auf die Organisation scharf kritisiert. mehr...

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Guter Ansatz. So kann das was werden, und jetzt bitte alle.
 
@SilvaSurfa: Kann man eig irgendwo einen Protestbrief eröffnen der an den Staat geht? Ich glaub da würde man tausende Menschen allein aus Deutschland zusammenbekommen die zum Schutz von WikiLeaks aufrufen werden?!
 
@Tracker92: Ihr könnt gern Die Briefe und spenden^^ an mich schicken, ich leite sie dann weiter XD
 
@Tracker92: Selbst wenn, was würde es bringen? Die deutsche Regierung befindet sich auch in der Zwangsjacke der Gesetzte.. Da ist nicht viel Spielraum.. schau dir die Staaten an, da wird extra nach nem Weg gesucht, die Pressefreiheit einzuschränken um gegen Wikileaks vorzugehen. Das peinliche ist, dass man sich damit quasi sein eigenes Grab schaufelt. Es ist doch nicht so schwer zu verstehen, dass man mit Transparenz mehr schafft, als wenn man Wikileaks mundtot macht, sich dadurch aber 1000 eigene Projekte entwickeln, die Assange (zurecht) nacheifern und sicherlich dann nicht so einfach an einer Person festzumachen sind. Kurz: Es ist besser sich auf die Seite der Bevölkerung zu schlagen, die eigenen Fehler einzugestehen und etwas zu ändern, als alles nur noch schlimmer (Ironischerweise) für sich selber zu machen. Die Demokratie ist (hoffentlich) im Wandel!
 
@SilvaSurfa: Ganz erlich früher oder später wird es wieder darauf hinauslaufen, dass Sie Assange und Wikileaks in einem tiefen tiefen tiefen Loch der Ammis oder sonst wem verschwinden lassen und in nem halben Jahr interessiert sich keiner mehr dafür. Versteht mich bitte nicht falsch ich wäre der Erste der aufsteht, da ich der Meinung bin, dass solche Inhalte (so brisant sie auch sind) die Öffentlichkeit etwas angehen. Die Regierungen handeln nach Außen "im Auftrag ihrer Bürger" *loled* und diese haben ein Recht auf diese Informationen. Und wie gestern schon jemand treffend gesagt hat: "Wer in den Wald scheißt muss damit rechnen, dass ihm irgendwann wer die Kacke vor die Haustür legt und anzündet". Auch wenn ich persönlich die Erfolgschancen nicht so optimistisch sehe, hoffe ich doch, dass dieses Thema nicht wie jeder andere Hype nach nem halben Jahr in der Versenkung verschwindet. WEITER SO!
 
@SilvaSurfa: Dem kann ich nur zustimmen. Mich erstaunt, dass sowas von deutschen Zeitungen kommt, immerhin kriechen hier ja einige den Amis in den A****. Ich hoffe, dass es einigen Leuten die Augen aufmacht. Meinungsfreiheit ist eines der wichtigsten Privilegien die Demokratie mit sich bringen sollte!
 
@Arhey: Das sind nun aber erklärt "linke" Zeitungen, das wundert mich nun nicht, dass die auf den Zug mit aufspringen.
 
@rallef: ööh "linke" Zeitungen? Die Berliner Zeitung gehört zum Axel-Springer Konzern, also die die auch die Bild machen. Und der Konzern hat in ihren Statuten sogar Solidarität mit den Amis stehen. Na vielleicht werden sie auch einfach mal vernünftig.
 
@koenighonk: Die Berliner Zeitung ist nicht die BZ und gehört nicht zu Springer.
 
Dass ich das noch erleben darf ;-) Ich freu mich.....
 
@DioGenes: dito. Das sind echt tolle Nachrichten. Die Journalisten halten zusammen statt die Geschichte mit Wikileaks auszunutzen um sie, warum auch immer, niederzumachen. Hoffentlich bringt es auch was.
 
Gut, dass unsere Medien Flagge zeigen. Schlecht aber mal wieder die Überschrift, man könnte denken, dass die Zeitungen von Wikileaks geschützt werden wollten. Schutz für Wikileaks wäre eindeutiger ;)
 
@elbosso: Das ist der kleine, aber feine unterschied zwischen "von" und "vor"!
 
@ZappoB: Was dann wiederum einen noch völlig neuen Sinn bilden würde! Denken vor Tippen is hier ma angesagt ;)
 
Artikel 19 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte: „Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“. Den sollten sich die Wikileaks-Kritiker mal zu Herzen nehmen
 
@zwutz: Puh.. Meinungsfreiheit und Wikileaks.. schwierig. Veröffentlichung von geheimen Dokumenten =/= Meinungsfreiheit... Pressefreiheit triffts da wohl eher. ;) Das ist im Grundgesetzt verankert, aber nicht in den Menschenrechten.. von daher beißt sich das schon irgendwie. ;)

[Edit:] Vergiss es, zweite Generation der Menschenrechte, da ist auch die Pressefreiheit verankert. Mein Fehler. ;) Nichts desto trotz hat das nichts mit Meinungsfreiheit zu tun.
 
@germericanish: Publikationsfreiheit fällt auch darunter. Geht durch die deutsche Übersetzung ein wenig verloren. Alle Arten der Äußerung sind frei
 
@zwutz: Hm.. dann verstehe ich da nur was anderes drunter. Meine Meinung zu puplizieren oder Auskünfte Dritter weiterzugeben, da besteht in meinen Augen schon ein unterschied. Aber okay, ich lerne gern dazu. :)
 
@germericanish: ich hab auch erst das gleich gedacht wie du aber ich denke so lange wikileaks die dokumente nicht selbst "stiehlt" sollte es kein problem sein. aus moralischen gründen sollte man es sich 2 mal überlegen ob man solche dokumente wirklich frei zugänglich macht oder ob man vll noch ein bisschen wartet bis wirklich keine akute gefahr davon ausgelöst werden kann. aber ich denke wikileaks hat bisher noch kein fehler gemacht und darum bin ich dafür. edit: wikileaks kann auch nicht sicherstellen das die dokumente echt sind, wir alle wissen das man sowas leicht fälschen kann. und dann fällt mir noch auf, wenn die infos nur usa intern veröffentlicht werden ist das auch wieder was anderes als sie dem feind (terroristen) auszuhändigen, aber da man nicht weiß wer usa intern ein terrorist ist behält man sie lieber im staats büro wo man nahezu sicher sein kann. also es ist ein zwispalt ohne ende...
 
@DataLohr: In meinen Augen war der letzte Leak ein Fehler, da es in dem nur darum ging der USA zu schädigen und nein ich bin kein Freund der USA. Ich würde mir mehr Leaks wie den ersten wünschen, wo man wirklich Schandtaten (oder Ähnliches) aufdeckt.
 
@DataLohr: da geb ich dir recht.. in dem moment wo die leechs von music cds, filmen und games nicht von mir gestohlen wird.. find ich es voellig legitim diese mir runterzuladen..
hier immer die pressefreiheit als argumentation zu nutzen ist so laecherlich wie kinderpornographie als internetzensurargumentation anzubringen .. so brisant die theman uch sind .. es wurde nunmal geklaut
 
@-adrian-: aber nicht von Wikileaks. Die Informaten haben die Dokumente geklaut und nur die sind auch dafür belangbar. Die Verbreitung ist zum Glück straffrei. Es ist Aufgabe der Presse, über den Staat zu wachen. Eine freie Presse wird sogar gemeinhin als Grundvoraussetzung für eine Demokratie angesehen. Wenn plötzlich der Staat der Presse vorschreiben will, welche Informationen sie veröffentlichen darf und welche nicht, haben wir Zensur.
 
@zwutz: naja .. sie haben die dokumente nicht geklaut. Verbreiten sie aber.. Wenn du geklaute sachen verbreitest bist du mitschuldig .... oder ist etwa der haendler nicht schuld wenn er dir - wissentlich - ein geklautes auto verkauft was er von nem dieb bekommen hat
 
@-adrian-: genau deswegen gibt es ja die Pressefreiheit, damit die Presse Informationen veröffentlichen kann, auch wenn sie aus fragwürdigen Quellen stammen. Das ist Grundvoraussetzung und ein Privileg der Presse. Die Presse muss einerseits das Recht haben, alles zu veröffentlichen, was sie in die Finger bekommen, andererseits haben sie natürlich die Pflicht, Informationen zurückzuhalten, die Menschenleben in Gefahr bringen (viele dieser Pflichten finden sich im Pressekodex). So dürfen sie z.B. die Abstammung eines Täters nur veröffentlichen, wenn es für die Tat relevant war.
 
@zwutz: das ist aber nicht ihre meinung die hier geaeussert wird sondern die geheimen dokumente eines staates .. wenn du es so auslegst dann waer jede datenschutzerklaerung fuern arsch, oder nich?
 
@-adrian-: Der Gedanke mitm Datenschutz kam mir auch als Erstes.
 
@zwutz: Also, wenn man das so auslegt wie du es hier schreibst, dann braucht auch kein Mensch den Datenschutz und wird ganz automatisch zu einem gläsernen Menschen...
 
@pandabaer: Das Daten einer Personen einen schützenswerten Status genießen, ist selbstverständlich und sie dürfen daher nur veröffentlicht werden, wenn eine Relevanz besteht (wird nach einem Täter gefahndet, darf sein Name und Foto veröffentlich werden. Ist die Fahnung vorbei, fällt das wieder unter Datenschutz). Der Staat ist aber keine Person und kann daher aus Prinzip auch keine schützenswerten Daten haben. Im Gegenteil schreiben die Informationsfreiheit vieler Staaten vor, dass alle Informationen aus öffentlicher Hand öffentlich zu sein haben. Hierzulande wurde eine entsprechendes Gesetz 2006 erlassen
 
@zwutz: also kann man unter dem schleier der presse ja eignetlich eine release seite fuer warez raus bringen und kann damit nicht gelangt werden?
 
@-adrian-: Wenn es das Urheberrecht nicht gäbe, ja. Dann wären es aber auch keine Warez. Und bitte argumentier bei den letzten veröffentlichungen nicht mit Urheberrecht... Dokumente, die von us-amerikanischen Behörden erstellt wurden sind immer Public Domain. Auch die Presse muss sich an Gesetze halten. Die einzige Ausnahme ist, dass sie Informationen straffrei veröffentlichen dürfen. Den Zusatz, dass sie dadurch kein anderes Gesetz verletzen dürfen hab ich mir eigentlich gespart, weil das selbstverständlich sein sollte
 
@zwutz: hast du das irgendwo zum nachlesen. kann mir nicht vorstellen dass dokumente die unter classfied eingestuft werden als public domain eingestuft werden... jedoch lass ich mich gerne vom gegenteil ueberzeugen
 
@-adrian-: Lies dir mal den englischen wiki-artikel zu den pentagon papers durch. Das war damals in etwa genauso wie heute und das oberste Gericht der USA hat damals für eine Straffreiheit entschieden.
 
@zwutz: naja .. recht bekommen und recht haben ist in usa ja grundsaetzlich was unterschiedliches :) lese sie mir aber direkt mal durch.. aber jetzt mal durch
 
Ich bin erstaunt, ich hätte eher mit einer Hetzkampagne als terroristische Vereinigung gerechnet. Aber das erstaunt mich jetzt wirklich, anscheinend sind die Zeitungen doch noch keine Völkische Beobachter geworden... :)
 
@XP SP4: Gerade die Zeitungen sind ja, die von Wikileaks' Arbeit auf der einen Seite profitieren, auf der anderen Seite aber das Nachsehen hätten, wenn die Methoden von Wikileaks kriminimalisiert werden würde, da Zeitungen ja eigentlich genauso arbeiten (sollten). Von daher verstehe ich die Reaktion gut
 
@XP SP4: Dazu muss man wissen, dass Wiki Leaks nicht "Julian Assange" ist wie teilweise propagiert wird. Ich sag nur: "Er veröffentlichte", sondern unterandem von vielen großen Zeitungen wie z.B. der LA Times unterstützt wird. Diese leißten vorallem readaktionalle Arbeit.
 
@XP SP4: Diese Zeitungen werden auch nicht vom Springer-Verlag herausgegeben. Warum wohl?
 
@XP SP4: Warum Hetzkampange, wenn bei wikileaks irgendwas veröffentlicht wird dann haben die Zeitungen doch was zum schreiben. Die würden sich selber ins Bein schießen wenn sie die Veröffentlichung nicht für sich nutzen würden.
 
Wahre Worte. Hat sich gelesen als ob ich das selber geschrieben hätte. Vielleicht ein schritt um ein Stück Demokratie zurück zu erhalten.
 
Sollte sich in Deutschland doch noch irgendwann mal etwas Positives tun? Glückwunsch an die vier Tageszeitungen - wenn ich hier ein + für euch klicken könnte, dann wäre das ein ganz Dickes! :)
 
@Mordy: es sind 7. Perlentaucher, der Tagesspiegel und das ECCHR (European Center for Constitutional and Human Rights) haben sich auch beteiligt
 
@zwutz: Ok - danke für die Info. Für die dann auch ein ganz dickes +. :)
 
Yes Revolution !
 
Schön, dass sie den Mut gefunden haben, sich hinter wikileaks zu stellen!
 
@Ebukadneza: denke es ist mehr der schutz der freien meinungsäußerung, als das sie sich hinter wikileaks stellen.
 
@AndreasE: Denke ich auch, dass es hier nicht um Wikileaks in sich geht, sondern sie Angst vor den Folgen haben die durch Wikileaks entstehen könnten. Denn sollte dadurch Gesetze geschaffen werden, dass die Medien keine geheim eingestuften Dokumente mehr veröffentlichen dürfen, dann wird dadurch die Möglichkeit genommen über bestimmte Themen zuschreiben. Da die DE Regierung ja selbst schon für illegale/gestohlene Unterlagen bezahlt haben, und dies von den grossen DE Medien gestützt worden war, können sie heute wohl auch nicht anders reagieren. Wäre ja ein Widerspruch in sich. Aber ich unterstütze diesen Aufruf persönlich auch, denn es kann nicht angehen, dass der Staat sich alles erlauben kann und es durch die Deklarierung der Geheimhaltung dann schützt. Was hier einfach ein grosses Problem darstellt, ist es eine Gesetzgebung zu schaffen, oder ein Kodex, dass nicht alles einfach veröffentlicht werden soll. Denn darin sehe ich persönlich eine grosse Gefahr in Wikileaks. Der Nutzen sollte immer mit den Folgen zuerst abgewogen werden.
 
@Ebukadneza: MUT ???? Kommerz triffts eher.
 
@Wildsau: Hat damit nichts zu tun
 
wer für meinungsfreiheit ist, ist pro wikileaks...journalistisch arbeitet wikileaks correct.
 
@MxH: Wer nicht für uns ist, ist für Achse des Bösen! Kennen wir doch und damals haben wir es alle noch veruteilt und geschrieben wie dumm so etwas ist. Und heute nutzen genau die es verurteil haben sinngemäss für ihre Ziele. Zeigt doch einmal mehr, dass die, die sich für besser halten nicht besser sind.
 
@Rumulus: Gilt das auch für Dich?
 
Kurzum:"Viva la Resistance" ^^ Es müssen mehr Zeitungen folgen... Generell mehr in den Medien... Vielleicht, und das können wir alle nur hoffen, bringt es letztlich etwas.
 
@TB303: ja vielleicht...wer weiss!? das hoffe ich auch!! aber bis in wirklich allen islamischen länder oder china, die Meinungs und Pressefreiheit und echte Demokratie herrschen, werden wir noch wohl ziemlich lange schlaflose Nächte durchmachen müssen!!
Aber wir geben ja nicht auf, oder?
 
Unterschrieben!
 
Ich glaube nicht dass es den Zeitungen explizit um Wikileaks geht, es soll wohl eher das Gut der Meinungsfreiheit erhalten bleiben.
 
jo, es geht darum das die usa versuchen die meinungsfreiheit zu unterbinden, weil ihnen die kontrolle ihrer arbeit mißfällt.
 
@MxH: Die US-Regierung kann so stark wie sie wollen gegen die Meinungsfreiheit arbeiten, dass ändert aber nichts daran, dass diese dort in den Gesetzten extrem stark ausgeprägt ist und bis diese Gesetze nicht geändert werden, wäre es sehr sehr nachteilig, wenn Wikileaks oder Assange nun auf mal etwas seltsames passieren würde. Aber jetzt kommen natürlich auch wieder die Verschwörungstheoretiker mit Guantanamo etc.. Trotzdem würde ich es begrüßen, wenn sich evtl. noch ein paar einflussreichere Zeitungen hinter das Projekt stellen würden.
Noch besser würde ich es aber finden, wenn nun alle weiteren Leaks von Wikileaks OHNE EIGENE MEINUNG veröffentlicht werden, bei den Helikopter-Videos hat das ja leider nicht ganz so gut geklappt.
 
Ziemlich substanzloser Appell. Da wollen einige Zeitungen wohl nur den Hype um wikileaks ausnutzen um guenstige Publicity zu bekommen.
 
@Valfar: bezweifle ich. Die sind groß genug, um nicht auf solche kurzfristigen Hypes angewiesen zu sein. Und gerade dem ECCHR muss man sowas schon garnicht unterstellen.
 
Noch schlimmer kann es gar nicht werden.
 
@check: Begründung?
 
seine begründung: ich bin für diktatur LOL
 
Demokratie wird mainstream!
 
Prima. Nachdem mal Jahrelang die Lakaien der Politker war, sollte man irgendwann wieder zu seinen Wurzeln zurück kehren. Berichten, ohne diplomatischen Gesülze, dass wünschen wir uns!
 
Klar freuen sich da Bild der Frau, Bild, Bunte, Spiegel, Stern usw. Die letzte Wikileaks Veröffentlichung war einfach nur peinlich und ganz nach dem Geschmack von Bild, Bunte und Konsorten. Einige halbwegs seriöse Medien haben die letzten Wikkileaks-veröffentlichung auch als belanglos bezeichnet und sich nicht weiter darum gekümmert.
Aber evtl. bekommt ihr ja bald Live-Bilder aus Merkels Schlafzimmer serviert. Die Klatschpresse giert bestimmt schon und die Assange Verehrer feiern sich bestimmt wieder als großartige Enthüller. Da darf die Klatschpresse natürlich nicht fehlen.
 
@Wildsau: Darum gehts doch gar nicht. Es geht allgemein um die Berichterstattung und nicht um deren Inhalte. Wenn man keine Ahnung hat um was es geht, einfach mal...
 
@PCLinuxOS: Ich sehe es gleich wie du, dass es hier nicht um WL in sich geht, sondern um die eigenen Interessen der Pressefreiheit. Aber deswegen musst du ihn ja nicht gleich persönlich angreiffen, denn es ist auch sein Recht eine andere Meinung zu haben!
 
@PCLinuxOS: Ich zitiere dich mal : "Darum gehts doch gar nicht. Es geht allgemein um die Berichterstattung und nicht um deren Inhalte" RICHTIG !!!!! Es geht um Berichterstattung mit nutzlosem Inhalt. Ganz nach dem Geschmack der Klatschpresse die auch Shakiras Schlüpferchen als Enthüllung feiert. Inhaltlich war die letzte Wikkileaks Veröffentlichung ein Schuss ins Knie. Berichten nur um zu Berichten ist albern. Evtl. freust du dich ja, wenn eines Tages deine Krankenakten, Schulzeugnisse oder was auch immer im I-Net veröffentlicht und von anderen als Enthüllung gefeiert werden. Es gibt Dinge die gehen unter die Gürtellinie. Die Botschaftsakten waren ja letztendlich inhaltlich Dinge, die so oder anders formuliert auch die Medien des jeweiligen Landes schon geschrieben haben. Wo bitte war da die revolutionäre Story ? Wo hat der Ami damit irgendwem geschadet ?
 
@Wildsau: nun, die Story war bisher wohl die Tatsache, dass die US Diplomatie gerne mit zwei Zungen spricht. Und dass es durchaus interessantere Dokumente gibt, als die Meinung von US-Diplomaten über unsere oder auch andere Politiker. Die Zusammenhänge Saudi-Arabien/Iran zum Beispiel, die neben den Klatschmeldungen über Merkel und Westerwelle etwas in den Hintergrund gedrückt wurden. Oder der Fall el Masri, oder Westerwelles Büroleiter... Das wird alles etwas heruntergespielt, aber da steckt viel Zündstoff drin. Mal sehen, wie lange Herr Westerwelle zum Beispiel noch im Amt ist. Es ist nicht nur Yellow-Press-Material in den Dokumenten zu finden, aber bisher wurde nur durch die fünf Zeitungen handverlesenes Material veröffentlicht. Wikileaks nimmt so den Kritikern, die Menschenleben gefährdet sehen, den Wind aus den Segeln. Sollten die Zeitungen wichtige Details zensieren, dann wird das früher oder später auffallen. Ich denke, einiges wird momentan noch unterdrückt, damit die USA Vorkehrungen treffen kann. Schließlich sichten nur westliche Zeitungen die Dokumente und da wird es schon ein paar Absprachen geben, um den großen Bruder nicht völlig ins Messer laufen zu lassen. Oder glaubt jemand, dass die US-Regierung noch keinen Einblick in den kompletten Datensatz bekommen hat?
 
@Wildsau: Die letzten Enthüllungen Wikileaks haben DIR nicht gefallen, versuch deine Meinung nicht auf den ganzen Planeten zu projezieren. Das funktioniert nicht!
 
@Wildsau: Cool, keine Ahnung von nichts aber trotzdem eine eigene Meinung. Toller Typ (Y).
 
@Wildsau: pressefreiheit bedeutet demokratie, wird diese zB von us firmen bekämft...oder sogar vom us staat, ist faktisch keine demokratie mehr da!
 
@MxH: "pressefreiheit bedeutet demokratie" ... um Gottes Willen. Besuch bitte mal ein politisches Bildungsseminar.
 
@DennisMoore:Dass es hier bei vielen mit der Bildung hapert, sollte dir ja längst bekannt sein. Ein richtiger Fruchtsalat entsteht, wenn sie ihre Meinungen vertreten. Nach dem Motto: Was ein Apfel ist auch ein Birne, oder sind nicht beides Früchte? Schlimm finde ich nur daran, dass viele sich dabei nicht einmal eine eigene Meinung bilden und hinterfragen, sondern es als ihre Meinung ausgeben was eine bestimmte Gruppierung vorgibt. Sieht man ja gerade beim Thema Wikileaks, vieles ist voller Widersprüchen und bei genaueren Betrachtung klar als Lüge einzustufen, aber selbst wenn man dies den Leuten mit klaren Fakten vor Augen führt, wollen sie es nicht glauben. Weil es eben nicht dem Willen der Vorgaben entspricht! Blindes Vertrauen und Ignoranz, sind genau die Dinge die dazu führen, dass die Wahrheit im Dunkel bleibt. Ironischer Weise denken sie dabei noch, dass es nur um die Wahrheit geht, was sie vertreten.
 
@Rumulus: Anderen eine schlechte Bildung zu atestieren, selbst aber schnell mal im Internet gegoogle, ist auch nicht die feine Art. Ich will ja nichts sagen, aber es fällt schon auf das ihr, wenn euch die Argumente nicht passen, schnell mal zur "ihr habt keine Ahnung-Keule" auffährt um andere zu diskreditieren. Demokratische Regeln und Pressefreiheit, Meinungsfreiheit, sind durchaus kombinierbar. Ich weis echt nicht wieso du das nicht verstehst und das Beispiel "Äpfel und Birnen" auffährst, was meiner Meinung nach nur erahnen läßt wie sehr du dich der Realität entziehst. Nimm zur Kenntnis, dass sich eine Gesellschaft auch ohne Euch weiterentwickelt ;)
 
@PCLinuxOS: Was du von Meinungsfreiheit hältst, sieht man ja in deinen Beiträgen. Nur so lange toleriert wie es deiner Meinung entspricht, ansonsten kommen persönliche Angriffe, Unterstellungen und Beleidigungen! Schöne freie Weltansichten werden von dir vertreten...... nur schade das dein eigenes Verhalten im Widerspruch zu dem steht was du verdeitigst. Solltest mal ernsthaft darüber nachdenken und es nicht kurzsichtig als eine Beleidigung auffassen. :-)
 
@PCLinuxOS: Witzbold! In deinem ersten Post, schwafelst du von (Zitat):"Wenn man keine Ahnung hat um was es geht, einfach mal.." Jetzt aber kommt der Standart-Mitleidssatz von Einbahnstraßendemokraten, - (zitat) :.....Argumente nicht passen, schnell mal zur "ihr habt keine Ahnung-Keule" auffährt um andere zu diskreditieren." Schämst du dich garnicht ? Ist ja peinlich. Sachlich und inhaltlich sind deine Aussagen dennoch sehr schwach bis nicht verwertbar. Egal. Sry wenn ich auf deinen Mist nicht weiter eingehe. @User27 und Rumulus: Ich bin kein Wikkileaks Gegner. Das Prinzip ist an sich Unterstützenswert aber wenn man die im Vorfeld versprochenen Inhalte nicht mehr liefern kann, sollte man lieber kürzer treten oder besser garnix "enthüllen". Der letzte Akt von Wikkileaks schoss weit am Ziel oder besser am eigentlichen vorbei wofür Wikkileaks eigentlich steht. Schade wenn eine solche Idee von Geltungssucht und privater Rachegier zerstört wird.
 
@Wildsau: Genau darin liegt ja das Problem in Wikileaks auch aus meiner Sicht. Die Sache wird viel zu stark durch Assange fokussiert und in das falsche Licht gerückt. Es ist eine Selbstinszenierung und Geltungssucht von einer Person. Wikileaks sollte keine Meinungsmacher sein, sondern eine neutrale Plattform wo die Daten veröffentlicht werden. Die Gesellschaft soll über den Inhalt der Unterlagen urteilen und nicht Assange. Es sollten auch nicht nur auf ein Land fokussiert sein und schon gar nicht Unterstellungen gemacht werden die nicht beweisbar sind. Sachlich und unvoreingenommen und ohne eigene Meinung, so sollte Wikileaks funktionieren. Da es aber offensichtlich nicht so ist, sollte man eher einmal nachforschen und hinterfragen warum nicht?
 
@Wildsau: Ja nun, ist ja leider so wie es ist. Ihr habt gar keine Fakten, stellt diese nicht vorhanden Fakten als Fakten da und versucht anderer Meinungen zu diskreditieren. Das ist übelstes Bashing. Wie schon erwähnt, die Welt ändert sich, DANK Wikileaks. Ihr werdet das mit euren Pseudofakten ganz bestimmt nicht ändern können. Ihr seid die Abgehängten die die Realität verleugnen.
 
@Rumulus: P.s Wenn du schon so überheblich von Bildung schwafelst, achte doch bitte auf deine Rechtschreibung. Aber ich will ja nicht auf deinen kleine Unzulänglichkeiten rumhacken. ;)
 
@PCLinuxOS: Damit (re:16) hast du gleich meine Aussage in re:12 bestätigt. So viel zum Thema Bildung und Intelligenz! ,-) Edit: Welche Fakten meinst du, die wilden Verschwörungstheorien wie z.B. die Unterstellung das Anna Ardin eine CIA Agentin ist? Genau die Frau die schon beim ersten Mal Assange geholfen hat dass die Anklage fallen gelassen wurde und jetzt ihre Anschuldigungen und Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft zurückgezogen hat? Dadurch wurde eine Verurteilung nicht nur erschwert, sondern so gut wie verunmöglicht. Meinst du solche Fakten? Das eine angebliche CIA Agentin kurz vor dem was ihre Vorgesetzten wollen aufhört und dem Gegner sehr unterstützt?
 
@Rumulus: Das gehört übrigens auch zu eurer Bashingtaktik. Anderen Fehler und Unwissen zu unterstellen um die eigenen Unzulänglichkeiten unsichtbar zu machen. Das macht ihr so lange, bis die Leute genervt sind und keine Lust mehr haben euer ewig gleiches Bashingwörterbuch anzuhören. Ich hab euch schon lange durchschaut. Schönes Leben noch.
 
@PCLinuxOS: Dir ist schon bewusst, dass alles was du hier schreibst andere auch lesen können? Denke daran, andere können dadurch auch Schlüsse ziehen und sehen auch deine Unterstellungen und Unzulänglichkeiten! Wollte dich nur einmal darauf aufmerksam machen, mir scheint, dass dir dies nicht bewusst ist, bei dem was du hier so an Selbstherrlichkeiten schreibst!
 
@Ruderix2007: Ich brauch mir hier von Leuten nichts sagen lassen, die ganz offensichtlich keine Zeile von dem Appel der Zeitungen gelsen haben und hier nur als Oberschlaumeier und Userbasher auftreten.
 
@PCLinuxOS: Auch du wirst geliebt...............
 
@Wildsau: die von dir genannten Publikationen stehen garnicht hinter diesem Aufruf. Dafür waren es aber genau diese Verlage (Burda und Springer), die die Veröffentlichung herunterspielen wollten
 
Wer leakt, der kriegt .
Ein Schritt in die richtige Richtung.
 
ich sehe das genauso, wer gegen wikileaks ist ist gegen DEMOKRATIE! das in europa und den usa demokratie nur noch ein wort ohne bedeutung IST, zeigen die ganzen geschrenkungen der bürgerrechte und das polizeistaatliche verhalten ALLER behörden! das zB in deutschland in wirklichkeit POLIZEILICHE willkühr herscht zeigen zB die demonstrationen gegen stutgart21 und die kastortransporte, wo poliozeiliche GEWALT (waffengewalt!!!) benutzt wird um einzuschüchtern! ich bin sowiso dafür polizei sich OHNE waffen bewegen MUSS, da sie ebend mit waffen, die waffen nicht nur zur selbstverteidigung NUTZEN!
 
@MxH: Du redest Stuss... wie so oft. Nicht nur inhaltlich, sondern auch sprachlich. Du solltest aufhören, die Bildzeitung als alleinige Informationsquelle zu derart brisanten Themen zu nutzen. Vor allem, da die Bild ja auch was gegen Wikileaks hat
 
@MxH: verständlich!! ich will ja auch nicht ständig von der Polizei niedergeknüppelt und erschossen werden...tut ja irgendwann auch mal weh!!
Aber eine Polizei ohne Waffen!? Ja wie sollte sich die Polizei im Ernstfall denn selbst verteidigen???
Um eine Antwort von dir würde ich mich sehr freuen!!
PS: rosa Wattebäuschchen und Boxhandschuhe gelten nicht, ...weil...nicht Alltagstauglich
 
@Tacheles: boxhandschuhe finde ich schon sehr alltagstauglich .. fernkampf halt nicht sooo zielsicher
 
@-adrian-: bist du schonmal mit boxhandschuhen auto gefahren??ok, Automatik mag vielleicht gehen... aber man kann damit schlecht Leute festhalten! ne du, das haut nicht hin...
vielleicht hat MxH ja eine bessere Lösung!
 
@Tacheles: naja.. mit den MMA dingern gehs:)
 
@MxH: "wer gegen wikileaks ist ist gegen DEMOKRATIE" ... um Gottes Willen. Besuch bitte gleich zwei politische Bildungsseminare.
 
@DennisMoore: Im Gegesatz zu dir haben andere eine eigene Meinung. Du bestehst nur aus festgefahrenen Vorurteilen. Das ist traurig.
 
@PCLinuxOS: Das ist seine eigene Meinung! Die sollte jeder jedem zugestehen! ...Merkst du eigentlich wie du schön an deinem eigenen Ast sägst auf dem du da oben sitzt?
 
@Tacheles: Der hat keine eigenen Meinung, hat er schon oft bewiesen. Du irrst leider.
 
@DennisMoore: dann sag doch mal, wie man ohne eine freie Presse eine Demokratie aufziehen will?
 
@zwutz: Das kann er nicht, weil er die Kausalzusammenhänge nicht versteht. Hat er mehrmals bewiesen und das schlimme ist, er wieder holt das ständig. Schade eigentlich.
 
Assange ist FREI! Ein Sieg für die Gerechtigkeit.
 
@Golum1289: Von FREI kann man bei über 280000€ Sicherheitsleistung mit Fußfessel und täglicher Meldung bei der Polizei nicht reden, allenfalls als nicht mehr in einer JVA einsitzend zu sein.
 
@Golum1289: ein sieg für die gerechtigkeit wäre, wenn sich mal jmd um manning kümmern würde, aber egal, hauptsache assange geht es gut... (nichts gegen assange, aber im gegensatz zu bradley manning ist sein leben ein sogenannter ponyhof)
 
4 Zeitungen nur ? Das bestätigt ja nur den schlechten Platz für Deutschland bei der Pressefreiheitsliste.
 
@ephemunch: das bestaetigt vllt einfach nur dass viele zeitungen nicht untereinander kommunizieren.. sonst nichts
 
@ephemunch: So viele ernstzunehmende Zeitungen haben wir hier in D-land auch nicht.
 
@ephemunch: Schau dir genau an, welche Zeitungen das sind, welche politische Ausrichtung die haben. Im übrigen berichteten die auch ausnahmslos neutral, die TAZ interviewte sogar als einzigstes Blatt den stellvertretenden Sprecher von Wikileaks um einmal genauer zu erfahren was da läuft. Andere Zeitungen bemühten sich durchaus fast täglich Hetzartikel gegen Wikileaks zu veröffentlichen, leider mit ziemlich lächerlichen Erklärungen, weswegen man die Plattform zu verdammen habe.
 
@Schrammler: mit dem "neutral" ist das nicht ganz so einfach! deine argumente gelten genauso(!!!) für jemanden der auf der anderen seite steht!! es kommt halt immer auf den blickwinkel an!!
Nachtrag. moment, nicht "genauso" sondern halt andersrum, also genauso andersrum...??...wa?verdammt, zuviel kaffee... ich hoffe du weißt was ich meine!
 
Schon interessant, dass es ganze 4 "große" deutsche Zeitungen geschafft diesen Appell zu unterzeichnen. Haben die anderen das Denken schon eingestellt?
 
@K4nt: es sind mehr als vier. Der Perlentaucher, der Tagesspiegel und das ECCHR haben mit unterzeichnet
 
Es muss heißen "Deutsche Zeitungen fordern Schutz FÜR Wikileaks". So wie die Überschrift jetzt steht, hört es sich an als fühlen sich die Zeitungen durch Wikileaks bedroht und man wolle vor denen geschützt werden.
 
@Memfis: du widersprichst dich selbst. Wenn die Überschrift sagen würde, die Zeitungen wollen Schutz vor Wikileaks, dann würde auch "vor" dort stehen, und nicht "von"
 
@zwutz: "Du widersprichst DIR selbst"
 
@pubsfried: oh wow... für nen kleinen Semantikfehler ein Minus. Du siehst mir schwer getroffen
 
@zwutz: Les nochmal was ich in den Anführungszeichen stehen habe und dann denke nochmal darüber nach. Da der Post nicht bearbeitet wurde, ist für jeden ersichtlich, dass er schon immer so da stand.
 
@Memfis: du verstehst 'vor', obwohl da 'von' steht. Das les ich aus deinem Post raus. Das 'von' zweideutig sein kann, ist möglich. Aber hier besteht eigentlich kein Zweifel, was gemeint ist, auch wenn man nur die Überschrift liest. Du wolltest nur einen sinnlosen Post ablassen anstatt die "Hinweis einsenden"-Funktion zu nutzen weil du gern zeigst, wie toll du schon deutsch kannst.
 
Wie kan man diese Schmierblätter als Deutsche Zeitungen bezeichnen? Waren etwa die Auflagen rückgängig. Also wer bei diesen Blättern an wirkliche Unterstützung der Arbeit von Assange und seinen Leuten glaubt, dem ist ja nicht mehr zu helfen. Wer diese Arbeit wirklich unterstüzen will, einfach Geld überweisen, Regierungs und Pressestellen anschreiben, Unternehnem anschreiben, und seine Missbiligung der Vorgehensweise gegen Wikileaks äusern. Dummredner brauchen wir nicht, reales Handeln ist angesagt.
 
Gibt es hier Leser dieser Zeitungen? Ich hätte gerne gewusst, ob dieser Aufruf jetzt nur durch das Internet geistert oder ob das auch in den Ausgaben gedruckt steht.
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