Kunden geben wieder mehr Geld für Computer aus

Notebook Nach Angaben von Marktforschern geben die Kunden inzwischen wieder mehr für neue Computer aus. Offenbar ist der Trend zu niedrigeren Durchschnittspreisen beim Computerkauf aus den letzten Jahren damit gestoppt. mehr...

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Hm, gestiegene Preise und mehr Umsatz. Was genau soll man da raus lesen? Gleiche Anzahl von Computern verkauft, nur sind sie halt durch Preisanpassungen teurer geworden.
 
HD auf Netbooks macht ja auch keinen Spaß. Ich habe den Trend zu Netbooks sowieso nicht verstanden: selbst kleine Texte schreiben und etwas mehr surfen macht keinen Spaß (ständig rumscrollen). Wenn ich nur mails schreiben möchte oder etwas surfen, kann man da auch ein Smartphone nehmen, was man immer dahei hat. Wenn man mehr möchte: richtiges Notebook.
 
@zivilist: mit den richtig kleinen Netbooks habe ich es auch nie verstanden.. Nur fürs Surfen und Emails schreiben sind die eben in Ordnung, aber sowas weiss man ja vorher. Deshalb verstehe ich die Leute nicht, die sich einen Atom mit Intelgrafik gekauft haben und nem winzigen Display und dann aber hinterher meckern, weils doch viel zu langsam ist. Sobald es dann aber an die Klasse zwischen Netbook und Notebook geht, z.B. kleiner Celeron Dualcore sieht die Welt schon ganz anders aus.
 
@zivilist: Dem stimm eich zu. Ich lassen auch immer öfter das netbook liegen und nehme wieder das Notebook. Der kleine 9-Zoller ist wirklich nur noch, wenn ich mal auf Arbeit was zum "Spielen" brauche, da mein Notebook nicht in die Arbeitstasche passt. Lediglich wenn ich nebenbei beim Zocken MSN laufen habe, liegt der Mini neben mir auf der Couch, dafür reicht es allemal aus und die lange Akkulaufzeit ist da ein Vorteil.
 
@zivilist: Zum großen Teil wird das auch durch Microsoft Windows7 nötig, das braucht nun mal sehr fette Hardware, damit es auch nur halbwegs erträglich läuft. Spar-PCs mit 2,5 Watt Intel Atom Einkern-CPU und Intel GMA950 werden wegen Windows7 unbenutzbar. Darum geht der Trend zu derbe fetten Mehrkern-CPU Kisten, wie sie vor einigen Jahren allenfalls die Gamer nötig hatten, denn sonst langt es inzwischen wegen Windows7 kaum für das surfen im Internet und hier und da mal ein Flashvideo.
 
@boofh: Ist das ein Problem von Windows oder der minimalistischen Leistung des Atoms?
 
@gonzohuerth: Du hast Dir die Antwort schon selbst gegeben. Sparsamkeit und Windows7 passt nicht zusammen. Deswegen müssen die Leute mehr Kohle für fette Computer und die daraus resultierenden fetten Stromrechnungen ausgeben.
 
@boofh: das stimmt aber so nicht ganz.. der Atom ist einfach wirklich viel zu schwach...
 
Ist das nicht klar? Wirtschaftskrise hin oder her, aber man kann sich den Kauf eben nur eine gewisse Zeit verkneifen und muß irgendwann auch wieder aufrüsten. Und daß man sich dann nicht gleich wieder das billigste kauft sondern lieber in etwas haltbareres investiert erscheint nur logisch.
 
@Johnny Cache: nicht unbedingt. Die Rechnergeneration vor der Krise war auch schon schnell genug für die meisten Anforderungen. Da die Wirtschaft sich wieder stabilisiert, kann man es jedoch schon darauf zurückführen.
 
@zivilist: Immer vorausgesetzt daß man sich direkt vor der Krise ein neues Gerät beschafft hat. Hatte man damals schon ein etwas älteres Modell, so ist es heute wirklich hoffnungslos veraltet.
 
@Johnny Cache: ich habe nochmal nachgeschaut: die Finanz- und Wirtschaftskrise begann im Frühsommer 2007. Da gab es bereits Core 2 Duo und Core 2 Quad. Für die meisten Leute reicht das auch heute noch locker aus.
 
und da haben wir die NPD Group wieder mit ihren tollen Statistiken ...
 
Ich war die Woche auf dem Weihnachtsmarkt, dem traditionellem großem am Alex in Berlin. Konnte man vor ein paar Jahren selbst in der Woche kaum treten und man musste ewig warten, um an eine Fahrattraktion zu kommen, war dieses Jahr leer und die Betreiber der Fahrgeschäfte buhlen um die Kundschaft wie auf einem türkischem Basar. Ich denke, die Konsumenten gehen dazu über, ihr Geld für längerfristigen Spaß anzulegen, statt zig Euro kurzfristig zu verbraten. Lieber nen neuen Rechner, als 60 sekunden Achterbahn.
 
@mcbit: Sehe ich genauso, zumal Achterbahnfahren inzwischen ja schon mehr kostet als echtes Bahn fahren ;-)
 
@r3m4: Stimmt.
 
Hat sich anscheinend rumgesprochen, dass man mit Netbooks nicht spielen kann.
 
@Thunderbyte: Wieso? Ich habe SimCity 4 und Transport Tycoon drauf laufen
 
@Thunderbyte: Ist wohl nur wegen der anfänglichen Verblendung der Massenkunden, denen nicht von vorne herein klar war, dass man damit keine aufwändigen Programme laufen lassen kann. Vor allen nicht bei den Auflösungen.
 
Sehe ich auch so! Mein Arbeitgeber hat sich die letzte Woche 11 neue CAD Workstations geleistet (DELL T3500), mit individueller Konfig. + Bildschirm. Eben, es geht wieder bergauf :-)
 
@AlexKeller: Diese haben aber sicher nicht ca. 600 Euro gekostet ;)
 
ja was denn nun? ich denke die Umsätze sollen zukünftig zurückgehen? lächerlich wie die einen Prognosen die anderen quasi immer für absurd erklären.
 
Also bei mir geht das Geld in Videospielen und Essen. Rechnungen bezahlen derzeit noch die Ellis :D
 
Ganz gleich was ich mir kaufen will, im Endeffekt setze ich mir ein Preislimit. Habe bisher noch nie für einen Rechner mehr wie 500 Euro ausgegeben, wieso auch...teils nehm ich gern gebrauchte Teile und dass zu einem Schnäppchenpreis gegenüber dem Neupreis. Allerdings bin ich auch kein Aufrüstfreak. Einfach das beste mom. P/L Verhältnis und die Kiste reicht wieder für 3-4 Jahre. Sicher je nach Anwender unterschiedlich, aber je höher der Preis umso größer der Preisverfall.
 
Ich denke mal die Leute geben mehr aus, da sie jetzt ja auch übermäßig viel Auswahl haben! HexaCore CPUs, diverse neue Grafikkarten, USB 3.0 wird ja auch noch heilig gesprochen, usw usw...
Außerdem sind solche Aussagen über Umsätze etc. ja auch immer sehr waage.
Und 35Dollores im Schnitt mehr ist auch nicht viel...
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