Yahoo: Entlassungen noch kurz vor Weihnachten

Wirtschaft & Firmen Der Portalbetreiber Yahoo führt die bereits erwarteten Entlassungen nun wenige Tage vor Weihnachten durch. Das geht aus einem Bericht des Wall Street Journal-Blogs 'All Things Digital' hervor. mehr...

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"Das Yahoo-Management versucht auf diesem Weg die Bilanzen zu verbessern." ja die Analysten und Aktionäre wirds freuen, die Aktie geht bestimmt jetzt hoch nach dieser Nachricht. Perverse Welt.
 
@hausratte: Für kurze Zeit, sprich bis die Bilanzen vorgelegt sind. Anschließend schmieren sie komplett ab, da ihnen die Leiute fehlen. Aber man macht sich halt hübsch für die Übernahme.
 
@hausratte: Das Yahoo-Management sollte sich doch einfach selbst ein bischen entlassen, die kassieren schließlich dier höhsten Löhne und sind teilweise viel unnützer... schon ne fiese Aktion kurz vor Weihnachten, denen ist nichts heilig...
 
@elbosso: was verdient denn ein manager bei yahoo so? wie sicher ist eigentlich sein arbeitsplatz so? und wieviel risiko traegt er mit seinen entscheidungen?
 
@-adrian-: Wie du siehst trägt das Management kaum ettwas
 
@Menschenhasser: nicht? erstens ertragen sie den ganzen neid der hier aus allen kommentaren rauszulesen ist. dann ertragen sie den ganzen spott der von jedem kommt der nichts erreicht hat im leben .. dann gibts noch das riskio fuer entscheidugen die sie vom einen auf den anderen tag zum arbeitslosen befoerdern koennen .. dann arbeiten die meisten manager wesentlich mehr als die meisten hier glauben... selbst ausgehabende werden genutzt um kontakte zu knuepfen .. aufrechzuerhalten und gute konditionen zu ermoeglichen.. auch nur wenn wir nicht gerade vom facility managment reden
 
@-adrian-:

Wieviel Risiko tragen den Manager bei Fehlentscheide? Musste einer schon mal seine Boni zurück zahlen? Davon weiss ich nichts. Das ist absoluter Blödsinn, Risiko tragen die Kerle eben genau null. Man redet immer nur davon, die Realität sieht ganz anders aus. Aber für diejenigen mit den kleinsten Löhnen ist das Risiko das sie übernehmen enorm viel höher. Ein Familienvater der zu Weihnachten entlassen wird, das ist härter als auf ein paar Millionen Boni verzichten zu müssen, wenn man schon eine halbe Kiste pro Jahr nach Hause bringt.
 
@JTR: musstest du schon mal deine provision zurueck zahlen? komisch eigentlich.. du machst was gut.. fuehrst fuer 10000 mitarbeiter loehne ein die noch jedes jahr mehr bezahlt haben wollen wobei sie in der regel nicht mehr dafuer arbeiten .. hast keine zeit fuer privatleben weil du rund um die uhr fuer dein unternehmen gerade stehen musst ..welches riskiko traegt denn genau der werner bei yahoo der jeden tag dafuer zustaendig ist nervige telefonfragen zu beantworten? na? wenn er den kunden veraergert.. was passiert dann? verliert das unternehmen millionen betraege?
 
@-adrian-: Nun ja, es ist in der Tat so wie JTR schreibt. Der relative Verlust ist für den oft alleinverdienenden Familienmenschen meines Erachtens viel massiver als für einen solchen Manager. Unsere Gesellschaft lebt nicht von Bonzen mit 80-Stundenwoche, sondern vom kleineren Volk. Ein schlechter Mitarbeiter erhält normalerweise keine Provision, während ein 'Manager' (hier gibt es ja nun auch Unterschiede) sehr oft trotz Misswirtschaft und unsozialer Führung Boni kassiert. Oft genug sind diese Leute nach fünf Jahren wieder in anderen Unternehmen beschäftigt und sie müssen selbst nicht mal mit den Unternehmensfolgen leben. Was hier bei Yahoo passiert ist in jedem Fall unter aller Sau.
 
@-adrian-: Ergänzung - Das Ganze hat zumindest bei mir persönlich ganz und gar nichts mit Neid, sondern viel mehr mit Verachtung für ein fehlendes soziales Gefühl und ein fehlendes nachhaltiges Zukunftsdenken zu tun. Es geht auch anders.
 
@pree: ja? wo geht es denn anderst? wenns dem unternehmen total mies geht weil ihre kernkompetenz einfach den bach runter geht weil die konkurrenz zu stark ist. wie geht es denn da anderst? bei opel? nachdem man kein autos mehr verkaufen konnte? bei nokia?deutsche bahn? continental? und thyssenkrupp?

ein unternehmen ist irgendwann so gross, dass du nicht mehr auf jeden mitarbeiter ruecksicht nehmen kannst ..
 
@-adrian-: Du schreibst da viel, aber Du übersiehst Einiges. Deine letzten Beispiele sind nur scheinbar angebracht. In Wirklichkeit ist es doch so, dass die ach so von Dir gelobten bzw. bedauerten Manager VORHER !!! durch falsche Entscheidungen die Probleme herbeigeführt haben, die dann zu Problemen führten wie bei "...opel? nachdem man kein autos mehr verkaufen konnte? bei nokia?deutsche bahn? continental? und thyssenkrupp?..." Und von Dir auch noch "...ein unternehmen ist irgendwann so gross, dass du nicht mehr auf jeden mitarbeiter ruecksicht nehmen kannst..." Heißt doch mit anderen Worten, so "große Unternehmen" brauchen keine soziale, volkswirtschaftliche, ethische Verantwortung übernehmen. Danach besteht die einzige Verantwortung in der Vermehrung des Kapitals! Das ist menschenverachtend! Und noch heißt es zumindest im GG der BRD "Eigentum verpflichtet".
 
@Uechel: menschenverachtend dass man nicht auf die wuensche von jedem arbeitnehmer eingehen kann? waehl doch mal 5 leute in deinem buero und frag was sie gerne aendern wuerden.. da haste 6 unterschiedliche antworten.. und jetzt rechne sowas doch mal auf 10000 leute hoch..
willst du jetzt yahoo nachreden dass sie keine soziale oder ethnische verantwortung hat, weil sie leute entlassen? du kannst auch einfach deine strategie so weiterfahren und dann irgendwann den insolvenzverwalter alles regeln lassen... entweder du niemand oder alle? meine so hochgelobten manager haben aber vorher auch irgendetwas richtig gemacht.. sonst waeren sie nicht in dieser position... und mit menschenverachtung zu kommen bei entlassungen . also so was is schon erbaermlich ..
 
@-adrian-: Natürlich müssen Unternehmen Mitarbeiter in bestimmten Situationen entlassen. Ich werde deine Beispiele anderer Firmen nicht beurteilen, da stecke ich nicht drin. Im Fall von Yahoo geht es jedoch um das Aufpolieren des Namens auf dem Papier für relativ kurzfristige Geschäfte auf Kosten einer nachhaltig sinnvollen Aufstellung. Damit auf Kosten des Unternehmens, damit auf Kosten der Angestellten, damit gegen den Sinn eines vernünftigen Managements. Diskutabel ist dies natürlich immer, aber bei der Art und Weise, wie Yahoo gerade mit seinen Angestellten umgeht, ist eine erschwerende emotionale Betrachtungsweise kaum überraschend.
Manager sind da, um Unternehmen zu führen. Zu Erfolg; der nicht unbedingt Wachstum bedeuten muss, sonden darf. Unternehmen wiederum sind die Existenzgrundlage für Unternehmer und auch die Angestellten. Die Manager tragen eine Verantwortung für das Wohl des Ganzen und nicht für den reinen Gewinn. Viele Manager haben dies aus den Augen verloren. - Selbstverständlich gibt es auch gut geführte Unternehmen und auch die müssen mal Menschen entlassen.
 
@-adrian-: 1.) Es ging hier nicht um die "Wünsche" von Mitarbeitern, es ging um Kündigungen und die Art und Weise wie verfahren wurde! 2.) Im Falle von Yahoo ist es wohl nicht so, dass die "... hochgelobten manager (haben aber) vorher auch irgendetwas richtig gemacht..", sonst wäre die Situation nicht so wie sie tatsächlich ist. 3.) Und "...sonst waeren sie nicht in dieser position...."? Es geht nicht darum, ob sie früher mal was richtig gemacht haben, sondern es geht darum, ob sie auf dem Weg zu den jetzigen Problemen alles richtig gemacht haben. Und da bin ich der Meinung: Nein, haben sie nicht! 4.) Weiter Du: "...mit menschenverachtung zu kommen bei entlassungen . also so was is schon erbaermlich ..". Vielleicht hast Du nicht richtig gelesen oder verstanden. Wir (besser: ich) diskutieren über die o.a. News bezüglich Yahoo und das Vorgehen in diesem Fall und nicht über Entlassungen irgendwo irgendwann bei irgendjemanden auf der weiten Welt! In diesem Fall halte ich die Art und Weise allerdings für menschenverachtend. Das ist meine Meinung und das ist nicht erbärmlich, nur weil Du das anders siehst! Erbärmlich ist, die abweichenden Ansichten Anderer als erbärmlich zu bezeichnen!
 
@hausratte: Dem ist nichts hizuzufügen ausser eins: Dreckiger Saftladen!
 
@hausratte: Ich finde sogar das diese Analysten und Aktionär Genetische abschreckungen sind die die Menschheit mahnen soll.
 
@hausratte: Die Leute sollten mal bissel Stimmung so wie in Frankreich machen ...
 
Also keine Geschenke für den kleinen Billy...
scheiß-aktion @ yahoo
 
super. Kurz vor Weihnachten das is echt ne absolut Miese Angelegenheit. Sowas ist scheiße. Warum dann nicht zu Ende November hin feuern? das trifft einen nicht ganz so schlimm und drückt nicht so sehr die Weihnachtsstimmung..
 
@Thomynator: vor weihnachten ist nach geburtstag ,thanks giving, indpendence day und ostern.. es gibt fuer traurige nachrichten NIE einen guten zeitpunkt
 
@Thomynator: Warum soll man auf einen Feiertag Rücksicht nehmen? Weihnachten ist doch nur ein Konsum fest, ich kenne kaum jemanden der noch Weihnachten feiert, weil er mit seiner Familie zusammen sein möchte. Aber dennoch, man sollte nur dann jemanden entlassen, wenn man einen triftigen Grund hat.
 
@Thomynator: sry aber ob ich den job jetzt verlier oder nach weihnachten macht keinen großen unterschied..
 
vor weihnachten eine ganz miese aktion. traurig wie die welt geworden ist.
 
@GibtEsNicht: wie ist sie denn geworden? Die Welt hat sich meiner Meinung nach nicht verändert, was Moral betrifft, wenn es um Geld geht.
 
@GibtEsNicht: Aus wirtschaftlicher Sicht ist es aber schwachsinn die Leute noch bis Weihnachten durch zu schleifen. 700 Mitarbeiter 2 Wochen länger als geplant zu beschäftigen ist ein riesen Haufen Geld. Wenn es um Geld geht ist die Moral eben leider zweitrangig.
 
Da ist man aber froh in einem Sozialstaat wie Deutschland zu wohnen wo es sowas wie Kündigungsfristen gibt.
 
@Mudder:
ja, da hast du recht. aber ist eine frage der zeit glaube ich, bis das irgendwann mal nach DE kommt. der regierung traue ich das zu. so sollen ja mehr arbeitsplätze entstehen. ^^
 
@hausratte: zusätzlich kann man damit rechnen, dass die Deutschen das einfach hinnehmen werden.
 
@Mudder: Na super, dann kriegst Du Weihnachten nen Brief, dass im Februar Schluss ist... Aber anderseits, so die Ideologie, werden bei Bedarf auch schneller wieder Leute eingestellt, wenn sie gebraucht werden, wenn man sie, so sie nicht mehr gebraucht werden, wieder los werden kann.
 
@rallef: die ich widerum nicht gut heiße, du weißt nie wo du bist, du kannst jeden tag damit rechnen zu fliegen. nein danke, ich verzichte gerne auf das amerikanische system.
 
@rallef: Und wenn du erfährst, dass im Februar Schluss ist, dann hast du zumindest die Möglichkeit dich zwei Monate nach einem neuen Job umzusehen und so vielleicht für einen nahtlosen Übergang zu sorgen. ... Was die Ideologie betrifft, ich glaube das nicht wirklich. Ähnlich wurde doch bei Eurojobbern, Minijobs und vorallem Leiharbeitern argumentiert. In der Realität wird das doch alles nur ausgenutzt um den Umsatz noch mehr zu steigern. Den Arbeitslosen - behaupte ich jetzt mal - hat es doch im Allgemeinen garnichts geholfen.
 
@Mudder: Klar, zwei Wochen zum Monatsende. Und wenn man jetzt mal auf den Kalender schaut...
 
@Mudder: Theoretisch hast Du Recht, aber praktisch ist es eben doch öfters so, dass zu Weihnachten / Jahreswechsel Entlassungen durchgeführt werden bzw. auf solche Termine / Festivitäten keine Rücksicht genommen wird. Es zählt nicht Moral / soziale Verantwortung usw., es zählt nur die Kapital-Maximierung. Außerdem gibt es kein Entlassungen, es gibt nur Freisetzungen und Verringerung der Produktionskosten! Schließlich sprechen wir ja auch vom Humankapital und Arbeitnehmern als Produktions- / Kosten-Faktor. Und dies hat sich gefälligst dem weltweiten Markt anzupassen, sprich gründlichst ins Negative zu verkehren.
 
Management braucht wohl Geld für Weihnachtsgeschenke.... Echt miese Aktion.
 
@Arhey: Können sich wohl nur kleine Inseln leisten, die Kinder wollen doch aber die große Insel.
 
Jetzt schreien hier alle rum wie kurz vor weihnachten das passiert.. vllt hat das mangement das so lang hinausgezoegert, wie sie es dieses jahr noch haetten machen koennen.
 
@-adrian-:
ja genau, und an den weihnachtsmann glauben wir auch^^
 
@hausratte: naja komm .. die ihr malt doch eh bei jedem thema den teufel an die wand.. hier wird selten objektiv ein thema angegangen
 
Ooooh wie traaaauurig das Mitarbeiter gekündigt werden die ohne jeglichen Ertrag für die Firma beschäftigt werden ... oooo die aaaarmen Mitarbeiter :) Bei uns in der Firma hat man dies auch lange so durchgehen lassen, man hat ganze Teams beschäftigt und tausende von Euros ausgegeben ohne eine Gegenleistung zu bekommen, am Ende mussten dann wir die für den Umsatz sorgen auf unser Weihnachtsgeld verzichten um denen die nicht für Umsatz sorgen das übliche Gehalt zu bezahlen, und dies ging über 2 Jahre so ... zum Glück hat die GF die Reißleine gezogen und sich von solchen Mitarbeitern getrennt, und ich hab jetzt nach 2 Jahren mein Weihnachtsgeld wieder :)
 
@Navigator: na, das ist doch mal positiv. Dann hat sich ja alles zum Guten gewendet. Schön.
 
@Navigator:
gott sei dank habe ich menschen wie du nicht als kollegen.
 
@Navigator: Es gibt reichlich Arbeitsplätze, die nicht direkt für Umsatz sorgen. Oft aber indirekt oder vielleicht bei richtigem Management. Entlassungen lassen sich sicher nicht immer vermeiden, aber manchmal ist es einfach nur armselige Unfähigkeit und ein Armutszeugnis für das Management. (Ich habe nichts gegen Manager. Sie sind notwendig.)
 
@Navigator: Wie kann man bei solch einem Thema soooo viel Sarkasmus und Verachtung zeigen?! Vielleicht bist auch Du bald davon betroffen und gehörst zu "...man hat ganze Teams beschäftigt und tausende von Euros ausgegeben ohne eine Gegenleistung zu bekommen..." nach Ansicht Deiner Kollegen und des Managements. Aber dann wäre Dein Geschrei groß! Leuten mit solchen Ansichten sollte man es eigentlich direkt wünschen.
 
Um den Frust zu senken, ist der Kündigung noch eine Weinachtskarte beigelegt..../ironie aus. Sehr miese Aktion....hoffentlich Demolieren die noch Ihr Büro als Weinachtsgeschenk an das Yahoo Management...
 
@Edelasos: Tja, da dürfen sie wohl nicht mehr rein, oder nur um ihr Zeugs zu holen. (-> Artikel)
 
@Ramose: das reicht um ein wenig die Sau rauszulassen
 
Weihnachten oder nicht find ich jetzt nicht so wichtig, aber dass die Leute auch noch einfach direkt aus dem Gebäude geschmissen werden nur weil Einzelne stress gemacht haben, wie asozial geht's? Würden die die Mitarbeiter nicht wie alten Abfall wegschmeißen wären die Leute vielleicht auch weniger agressiv bei einer Kündigung - aber naja, wozu auf die soziale Weise wenn's auch auf die arschige geht.
 
@lutschboy: tja so laeuft nunmal .. fuer verhalten einzelner werden oft alle bestraft.. war schon immer so .. wird auch immer so sein .. und zwar in allen gebieten:/
 
@-adrian-: Wer hat sich denn auf Arbeitnehmer-Seite bezogen auf diese News so verhalten, das alle bestraft werden (müssen)? Bitte benenne es doch mal deutlich!
 
@Uechel: Na gut, bestrafen ist der falsche Ausdruck, aber es gibt ja doch das Bild vom gefeuerten Administrator, der nach Kündigung mal eben einen passenden Cronjob einrichtet, Daten abzieht usw... da ist es schon sinnvoll, ihn nicht mehr ans System zu lassen. Obwohl, so was sollte man "auf Vorrat" zu Hause haben;-)
 
@Uechel: na.. ehemalige arbeitnehmer die schon mal den job verloren haben. es wird sicherlich nicht ohne grund passieren dass dies direkt festgehalten wurde! und das mit der bestrafung ist weitgehender als nur diese news.. eine kleine menge macht immer das gesamte bild schlecht..
 
"Mit den Entlassungen sollen kurzfristig Stellen gestrichen werden, die derzeit nicht zwingend erforderlich sind" - Soweit ich weiß, plant ein Management doch immer langfristig, oder ? Ist dieser Satz dann nicht ein Eingeständnis bzgl. der offensichtlichen Unfähigkeit des derzeitigen Managements ? Das beweist mal wieder nur eins: Die einzigen nicht zwingend erforderlichen Mitarbeiter sitzen meist in der Führungsetage und werden umso höher entlohnt, desto mehr Bockmist sie bauen !!!
 
@KennyNet: tja.. was willste machen? starr wie in der planwirtschaft dich an deine langfristigen plaene halten oder dynamisch auf auftretende probleme reagieren...
 
@-adrian-:
"dynamisch auftretende probleme" hörmal, glaubst du an den mist, den du hier verzapfst. ich berfürchte du hast null sachverstand, sorry ^^
 
@hausratte: ah ok .. man kann immer auf 5 jahre planen .. du hast recht.. sry aber vllt kannste mir dann bissl nachhilfe in planung und kontrolle geben ... haettest du mal 40 jahre frueher gelebt haette die DDR sich bestimmt auch an deinem wissen bereichern koennen
 
@-adrian-:
ich brauche keine nachhilfe, aber du, vielleicht solltest du mal eine wirtschafstschule besuchen^^
 
@hausratte: vllt .. vllt hast du recht.. meinst du mir hilft dieses buch "Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre"? lern ich daraus dass mein unternehmen statisch dem 5 jahres plan folgt? vllt hilft mir ja .. oder hast du irgendwas online zur hand was dein wissen untermauert? irgendwas? wikipedia ausschnitt oder so wuerde mir schon langen

EDIT:
vllt sollte ich mal den artikel hier lesen
http://de.wikipedia.org/wiki/Strategische_Frühaufklärung
oder hier
http://de.wikipedia.org/wiki/Strategie_(Wirtschaft)
wenn ich es jetzt so seh.. vllt solltes du mal eine wirtschaftsschule besuchen .. einfach so
 
@-adrian-: Eines ist doch wohl klar und nicht bestreitbar, die (meinetwegen negative) Entwicklung bei Yahoo ist kein "dynamisch auftretende(s)" Probleme sondern war durch eine längere Entwicklung gekennzeichnet. Und für die richtigen wirtschaftlichen Strategien sind in einem Unternehmen nun mal die Manager zuständig. Und verläuft die Entwicklung negativ, haben die Manager negativ (d.h. schlecht) gearbeitet und nicht die Arbeitnehmer.
 
na wie gut das ich yahoo noch nie leiden konnte :-)
 
ekelhaft! ein paar tage hätte man noch warten können, das hätte yahoo nicht pleite gemacht. kapitalismus eben, die dunkle seite. schicksale interessieren nicht wenn der rubel rollt.
 
@Real_Bitfox: Kommen die Leute in einer Ecke in Haft (--> "eckelhaft")?
 
@F98: sorry, geistig noch im halbschlaf. danke!
 
In den USA ist man das "hire and fire " gewohnt und deshalb ist das nichts aufregendes. Außerdem was sollen Hindus, Buddisten oder Moslems mit Weihnachten?
 
Die Firmen kündigen ja nicht aus Boshaftigkeit sondern aus betriebswirtschaftlichen Interessen. Man sollte nicht glauben daß sich irgendjemand etwas tiefschürfendes dabei denken würde. Bei meiner letzten Kündigung kamen die Helden noch nicht einmal auf den Gedanken daß die Mitarbeiter noch sowas wie Urlaubsanspruch haben und bei deren Kündigungsfrist sofort gehen können... und das bei einem Personaldienstleister den man sicher nicht nur deswegen nicht empfehlen kann. ;)
 
@Johnny Cache: Natürlich tun Unternehmen so als ob, dennoch trifft es doch die, welche sowieso nur einen geringen Kostenanteil ausgemacht haben. Oft ist es doch so, dass das Management dicke Gehälter bekommt, aber oft gar nicht in der Lage ist die Betriebswirtschaftlichen Interessen korrekt zu vertreten.

Das ist doch das Perverse, die Leute die eigentlich das Know How haben, welche die Arbeit machten, die bekommen einen Kleckeranteil von dessen, was sich so einige Manager in die Hose stecken. Stimmen die Bilanzen nicht (bzw. toben die Aktionäre), entledigt man sich natürlich nicht seinem eigenen Gehalt, sondern den unterwürfigen Sklaven.

Lohnarbeit ist nichts anderes, als moderne Sklaverei. Ich mache in 6 Monaten ein Produkt das Millionen erwirtschaftet, bekomme dafür aber ein Jahresgehalt von 20k und bin froh wenn ich meine Lebenshaltungskosten decken kann.

Ich soll aber gleichzeitig die Wirtschaft am Leben halten, indem ich wie ein junger Gott irgendwelche Drecks Güter von Blöd Markt konsumiere. Damit ich diese überhaupt konsumiere, soll ich Schulden machen, mit denen dann irgendein anderer Bonzen auch wieder ordentlich abkassiert.

Wenn dann meine Existenz vollkommen vernichtet wurde, kommt RTL und stellt mich zur Schau ;)

Das war jetzt nicht meine Lebensgeschichte, aber so läuft doch der Hase bei einem nicht mehr so kleinen Teil der Bevölkerung ;)
 
Seit Carol Bartz bei Y! am Ruder ist, hat man schon Tausende von Leuten entlassen, aber verbessert hat sich gar nichts. Yahoo! verliert immer mehr an Boden, großspurige Ankündigen sind im Nichts verpufft. Selbst die Suche - früher einmal ureigenstes Terrain von Yahoo! - kauft man jetzt ein. Weiter so Mrs. Bartz, in fünf Jahren muss auch sie sich einen neuen Arbeitsplatz suchen. Dann hat sie sich selbst abgeschafft.
 
Ersetzt man das Y mit einem J (oder vergisst kurz, dass Yahoo eine Firma ist) in der Überschrift, wirkt das ganze etwas Sarkastisch...
 
Ich finde es auch pervers, das immer zu Weihnachten entlassen wir. Man hätte hier wirklich warten können bis die Feiertage vorbei sind.
 
@RiKER: Glaub mir, es macht absolut keinen Unterschied wann man abgeschossen wird... es ist immer Scheiße. Wenn einem das Leben versaut wird kommt es auf Weihnachten nun wirklich nicht an.
 
Kurz vor Weihnachten zu entlassen, echt nett sowas. Finde es eine

Schande für Yahoo. Denke mir damit sind dann die Festage der

jeweiligen Personen gelaufen. Naja so ist das Leben.
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