Gawker-Hack: Zusammenhang mit Spam-Welle

Internet & Webdienste Über die Microblogging-Plattform Twitter wurden offenbar größere Mengen an Spam-Links in Umlauf gebracht. Enthalten waren darin URLs mit der Bezeichnung "acainews", schreibt das US-Portal 'Mashable'. mehr...

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Für Mailadressen braucht man doch keine Datenbanken mehr hacken, seit man über die Freundeslisten von Facebook alles frei Haus bekommt.
 
@noComment: der hack war auch eigentlich einfach nur ein kleiner denkzettel von anon an gawker, weil gawker vorher anonymous eine gruppe von skript-kiddies genannt hat (vergleiche auch http://blog.fefe.de/?ts=b3fba447) von daher ging es nicht primär um die adressen, sondern einfach um eine machtdemonstration...
 
@maharbal: Also doch ein Kindergarten...
 
@rallef: liegt halt daran dass bei anon jeder "mitmachen" kann, da die gruppe so extrem dezentral ist. => auch du kannst irgend einen scheiß machen, dich anonymous nennen, und systembedingt kann keiner wiederlegen dass das nicht "die normale" anonymous-gruppe is, die z.b. grad die operation: leakspin macht, bei der es nicht mehr darum geht, irgendwelche attacken auf jmd durchzuführen, sondern darum, möglichst interessante kabel zu finden und in den umlauf zu bringen (http://goo.gl/TACdI, ist nur ein anon-flyer zu leakspin)
 
@noComment: anhand der emailadressen und passwoerter die bei gawker hinterlegt waren, haben die leute doch account hijacking betrieben und twitter zugemuellt. nur mit emailadressen kriegste das nicht hin:
[...]Vermutlich haben die Angreifer der Gawker-Datenbank die erlangten E-Mail- und Passwort-Kombinationen genutzt, um sich bei Twitter anzumelden und ihre Links auf diese Weise in Umlauf zu bringen. [...]
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