Schweden: Außenminister twitterte Vorabinfos

Internet & Webdienste Nach dem Selbstmordanschlag in Stockholm wurde der schwedische Außenminister Carl Bildt heftig für seine Veröffentlichung von Informationen auf Twitter vor einer offiziellen Erklärung der zuständigen Behörden kritisiert. mehr...

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Manche sind noch immer nicht im Internet Zeitalter anhgekommen... Bildt hat das richtig gemacht!
 
@n0b0dy: finde ich nicht - er tritt hier nicht als privatperson auf, sondern als öffentliche Person. Da gibt es nun mal Regelungen. Mit sowas muss man echt aufpassen. Der schriebt mal nen paar Wörtchen nen bißchen mißverständlich dann gibt auf einmal Massenpanik.
 
@balini: Richtig. Ein Fußballmanager posaunt ja auch nicht raus das der Trainer entlassen wurde bevor nicht die Pressekonferenz war. Sowas gehört sich nicht.
 
bildt dir deine meinung
 
@hjo: lol.....sehr schön :-)
 
Hmmm also wenn man Minister ist, darf man keine freie Meinung äußern? Jedem ist doch sofort klar, dass das kein offizielles Statement war, sondern eher seine eigene Meinung...
 
@Arhey:
Was bitte ist an "Terror Attacke in Stockholm City" eine eigene Meinung?
 
@GlennTemp: wieviele zeitungen haben schon minuten nach dem anschlag über terror attacken geschrieben?
 
@Arhey: Das darf er genauso tun wie z.B. Sarrazin ein Buch mit seinen persönlichen Meinungen schreiben darf. Frag mal die SPD wie dufte die das finden. Man geht halt Verpflichtungen ein wenn man Politiker wird.
 
Nur gut dass er sich wenigstens bis nach den Anschlägen mit den Veröffentlichungen zurückhalten konnte...
 
@noComment: Beim Lesen der Überschrift ("Vorabinfos") hab' ich schon eine Verschwörung gewittert, aber es war wieder mal nur der übliche Käse
 
Dann sollte sich die schwedische Regierung mal lieber Gedanken über die Gründe des schlechten Krisenmanagement machen. Der Bildt hat es doch genau richtig gemacht
 
_sowas_ ist Öffentlichkeitsarbeit. Die Zeiten sind vorbei, in denen die Leute mit von den Medien vorgekauten Informationen zufrieden sind. Warum nicht drauf reagieren und dem Regierungssprecher einen Twitteraccount geben? Direkter mit dem Volk sprechen geht kaum und dank der Zeichenbeschränkung beschränkt man sich automatisch aufs Wesentliche. Dann noch nen Blog dazu, um Hintergrundinformationen anbieten zu können. Die etablierten Medien werden zwar Blut und Galle bei dem Gedanken an sowas spucken, aber Branchen, die sich nicht anpassen wollen, müssen eben weichen
 
Leider geht es bei Twitter häufig darum, der erste mit einer News zu sein und nicht um die Qualität der Aussage.
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