TIOBE-Index: C# erreicht seinen besten Wert

Entwicklung Microsofts Programmiersprache C# hat den bisher besten Wert im TIOBE-Index zu verzeichnen. Sie kommt nun auf 6,69 Punkte, das entspricht im Jahresvergleich einem Zuwachs um 0,43 Punkte. mehr...

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C# ist der größte Mist. -.- Ich bleib bei QBasic.
 
@pr0v: C# ist die zurzeit mit Abstand beste Programmiersprache, die es gibt. Entweder hast du überhaupt keine Ahnung vom Programmieren oder du hast dich nur 10 Sekunden mit C# auseinander gesetzt.
 
@sushilange: Ich glaube er wollte nur ein bisschen spammen. Das QBasic nicht ernst zu nehmen ist weiß eigentlich jeder.
 
@web189: Das mit QBasic ist mir klar, ich habe seine Aussage eher so verstanden, dass er C# genauso schlecht wie QBasic findet.
 
@sushilange: beste? xD ...lol. Naja finds lustig wenn kleinkinder erzählen was die besten Sprachen sind. Ich sag nur eins: Scala. Wenn C# nur halb so viele Funktionen hätte und nur 10% so lesbar wäre, dann... ah dann würde das ein Traum sein ;)
 
@pr0v: LOL (+) weil ich lachen musste.
 
C# bzw. .NET wird wohl auf kurz oder lang den Markt dominieren. Wenn es nicht gerade um Plattformunabhängigkeit geht, ist die .NET Umgebung Java weit überlegen. Mit keiner Anderen Plattform lassen sich ähnlich schnell Ergebnisse erzielen. Dabei geht es nicht unbedingt um die Sprache an sich, die dahinter stehenden Bibliotheken sind jedoch einfach unschlagbar. C++ ist sicherlich in gewissen Bereichen überlegen, das Aufwand/Ergebnis-Verhältnis von c# (bzw. .NET) ist jedoch ungeschlagen.
 
@web189: Korrekt erkannt. C# ist die beste Sprache und .NET ist einfach genial, weil dank MS alles zusammenpasst. Egal ob ich ein AddIn für Office schreiben will, auf Sharepoint zugreifen möchte oder ein Spiel für die XBOX entwickeln will. MS stellt mir für alles etwas zur Verfügung und es passt alles zu 100% zusammen (selbe IDE, selbe Programmiersprache, die gleichen Tools, etc.). Aber bzgl. Plattformunabhängigkeit muss ich dir widersprechen: Wenn Mono weiter vorangetrieben wird, ist .NET auch auf allen möglichen Plattformen verfügbar und dort wo .NET bereits verfügbar ist, ist es Java um Jahrtausende voraus, denn bei .NET kann ich wirklich zu 99% exakt dieselbe Anwendung schreiben, die dann unter Windows, Linux, im Web, auf dem Smartphone und der XBOX läuft. Bei Java ist ausschließlich die Programmiersprache gleich, alles andere ist für jede Plattform komplett unterschiedlich.
 
@sushilange: Auch bei Java ist zwischen Windows, Linux, MacOS X und Solaris alles identisch, sprich eine JAR Datei erstellen und es läuft ohne extra Aufwand. Oder meinst du hier noch was anderes?
 
@Stefan1200: Wie sieht es denn mittlerweile mit der GUI-Entwicklung aus? Mal abgesehen davon, dass die natürlich immer noch im Win95-Stil ist, ist die denn nun einheitlich oder muss die nicht auch für verschiedene Plattformen angepasst werden bzw. andere Bibliotheken verwendet werden?
 
@sushilange: wie ich das hier bei uns mitbekomme kannst du schon ein und die selbe bib verwenden für linux, win und mac. aber es sieht eben unterschiedlich aus. auch verhält sich einiges anders. und du kannst natürlich POJO überall verwendet, aber sobald es an UI geht oder services musst Du teilweise schon zwischen Desktop und Web differenzieren. Java ist nicht schlecht aber ich finde C# und alles drumherum auch um einiges hübscher und einfacher :)
 
@sushilange: Ich glaube du hast dich absolut gar nicht oder nur höchstens ansatzweise mit Java beschäftigt. Das Interface läuft über das Javaeigene Swing-Framework, das sämtliche unterstützte Systeme auch korrekt grafisch wiedergibt. Abgesehen davon hat die .NET-Oberfläche immer noch komplett rückständige Nachbauten von den "echten" Win32-Klassen, z.B. kann ich immer noch keine einzelnen Tabs in einem C#-Interface deaktivieren/disablen, und nicht einmal die Menüleiste sieht nativ nach Windows aus.
Smartphones mit C#-Unterstützung sagen mir absolut gar nichts, ich weiß nur, dass Java abgesehen vom iPhone überall so ziemlich überall läuft. Und übrigens, klar kann ich unter Java eine Anwendung schreiben die überall läuft - ich habe eine JAR-Datei, und solange ich nicht irgendwelche hackigen Features nutze kann ich meine Datei überall verwenden, im kommerziellen Bereich auch gerne in Java-Bytecode kompilieren.

Java mag zwar anspruchsvoll sein, aber es im Vergleich zu C# zu verurteilen ohne viel darüber zu wissen ist unsinnig.
 
@B_E: Was für ein Krampf Java ist, sehe ich jeden Tag, wenn ich mit dem Arduino arbeite. So ein schrottiges Interface. Warum kann das Teil nicht nativ mit den Oberflächen umgehen? Entweder portabel und auf jedem System sich an die Gegebenheiten anpassend, oder sein lassen. Da ist mir ja sogar C mit Qt lieber. Das schaut wenigstens überall nativ aus.
 
@B_E: Software für "Windows Phone 7" wird mit C# und VB.net in den Technologien Silverlight und XNA entwickelt; als Entwicklungsumgebung kommt (ein angepasstes) Visual Studio 2010 zum Zuge. @Java: Größter Nachteil ist dort imho, neben den vielen Sicherheitslücken, dass es in den Händen von Oracle ist. Wenn man eine größere Software in Java schreibt ist man irgendwann den Launen von Oracle ausgesetzt - Und deren Launen sind ja berüchtigt.
 
@BajK511: Wie die Oberfläche auf einem Betriebssystem aussieht, entscheidet doch der Programmierer. Das ist bei Java nicht anders. Auch mit Java kannst du Anwendungen schreiben, die nahezu nativ aussehen. Nur die meisten Java Programmierer machen das nicht. Dafür kann aber doch die Sprache nichts.
 
@B_E: .NET hat seit der Version 3.0 WPF ( http://tiny.cc/angrb ), was allerdings bisher leider nur für Windows verfügbar ist. Eventuell hilft Silverlight da in Zukunft aus, weis allerdings nicht wie weit die Open Source Implementierung Moonlight schon vorrangeschritten ist.
 
@Stefan1200: Doch, kann sie wohl! Es wird sicher Gründe haben, dass das keiner macht. Evtl. Mangelnde Flexivilität oder Einfachhei bei der Implementierung. Ich mein OOo sieht auf jedem System bescheuert aus, und das ist nunmal wirklich kein kleines Projekt.
 
@BajK511: Das es keiner macht, sagte ich ja nicht. Eclipse zum Beispiel sieht auch recht nativ aus. Außerdem ist der Trend doch von den nativen 08/15 Oberflächen weg (wenn ich mir da so Messenger, etc. anschaue). Und viele öffentliche Projekte, welche in Java programmiert sind, sind eher kleiner und lassen der Einfachheit alles auf Java Standard (welches meiner Meinung nach nicht so schlecht aussieht). Btw. was hat OOo jetzt mit Java zu tun, mal abgesehen davon das es von Sun / Oracle kommt?
 
@Stefan1200: Eclipse ist unter Windows so eines der grausamsten und langsamsten Programme, die ich kenne. Selbst in Informatik nutzen wir inzwischen alle Ubuntu-Sticks, weil Eclipse unbenutzbar ist unter Windows. Toll, entweder siehts scheiße aus, oder sieht scheiße aus UND ist langsam. Tolle Programmiersprache.
 
@BajK511: Hängt wohl von verschiedenen Faktoren ab. Auf meinem Rechner läuft es sehr schnell. Und selbst auf meinem alten Rechner lief es gut, als ich Dinge wie Echtzeit Rechtschreib- und Codeüberprüfung abgeschaltet habe. Eclipse ist nun mal kein 1000-Zeilen Quellcode Programm. Und was meinst du mit "scheiße" aussehen? Nativ ist nun mal nativ (also ohne Aero).
 
@web189: ich machs kurz: C# ist die beste sprache die es je gab! das netframework erleichtert mir die arbeit gewaltig und es lebe die try {}catch{} funktion XD
 
@cell85: Pseudoprogrammierer beim Blödsinn reden... C# ist sicherlich eine gut und schnell zu schreibende oder auch zu erlernende Sprache. Aber die beste wird Sie wohl nie sein. Es ist immer eine Frage des Anwendungsgebietes... C# wäre zum Beispiel eher ungeeinget ein Betriebssystem zu schreiben, C++ hingegen ist zur Programmierung von CNC Maschinen sinnlos. So sind die verschiedensten Sprachen für unterschiedliche Zwecke geegnet. Wenn ich jetzt hergehe, und sage, dass Perl die beste Sprache ist, kannst mir keiner einen sinnvollen Grund dafür oder dagegen geben, denn fast jede Sprache hat einen Einsatzbereich, in dem es die "Beste" ist.
 
Die Platzierungen mögen zwar stimmen, aber die Bezeichnug "Platz X der beliebtesten Programmiersprachen" kann nicht stimmen. Speziell C ist zwar wegen der Industrie noch sehr verbreitet, aber gehört garantiert nicht auf Platz 2 oder 3 der beliebtesten Programmiersprachen. Denn beliebt != verbreitet.
 
@sushilange: s.u. die Kriterien des Rankings sind etwas seltsam.
 
ich frag mich wieso C# so sehr bevorzug wird gegenüber Visual Basic .NET, schließlich kann VB mitlerweille genau das gleiche wie C# ist aber Syntaxtechnisch gesehen viel einfacher! Dort kann man sich z.B. die dummen ";" sparen!
 
@Desperados: Ich denke, dass ist leicht zu erklären. Viele Entwickler haben sich über Jahre an die C-Syntax gewöhnt. C, C++ und Java haben Eindrücke hinterlassen, die man nicht mehr so schnell los wird. Ich selbst habe noch nie mit VB gearbeitet aus eben diesem Grund. c# bietet die gleichen Möglichkeiten, allerdings muss ich mir keine neue Syntax angewöhnen. Durchaus möglich, das die VB-Syntax objektiv betrachtet überlegener ist.
 
@Desperados: Ich möchte dir nicht zu nahe treten und respektiere es, wenn du in VB.NET entwickelst, aber VB.NET ist wirklich Mist :-D Natürlich kann man damit dasselbe wie mit C# machen. Mal war VB.NET vorne mit den Features, seit 4.0 hat C# wieder aufgeholt und nun sollen beide Sprachen in Zukunft dieselben Features haben. VB.NET gibt es eigentlich nur, weil Visual Basic leider eine hohe Verbreitung erziehlt hatte. Ich finde, dass C# einen wesentlich sauberen Code erzeugt. Das ist speziell für die Wartung und Weitergabe von Code an andere Programmierer äußerst wichtig. VB.NET ist eher eine Anfängersprache oder für schlampige und faule Programmierer. Das merk ich auch immer wieder bei Problemen. Meist sind es die VB.NET Entwickler, die mit banalen Fragen und Problemen daher kommen.
 
@Desperados: Also ich glaube in der Regel ist trotz der "dummen" ;-Zeichen (die übrigens ihre Berechtigung haben und auch zur Üebrsicht beitragen, dafür brauchts nämlich keine "dummen" "_" oder ":"-Symbole, die bei VB für mehrere Zeilen für ein Kommando bzw. mehrere Kommando für eine Zeile) C# kürzer als VB.NET-Code. Alleine, was "THEN" "WEND" "END IF" etc. an "Tipparbeit" bedeuten werden die ; bestimmt schnell eingeholt.
 
@Desperados: Das was du hier als Vorteil anführst, die nicht benötigten ;, ist eigentlich einer der größten Nachteile von VB. Denn durch das gekennzeichnete Ende einer Befehlszeile kannst du in C# relativ frei formatierten Code schreiben, was das ganze sehr übersichtlich machen kann, wenn man sich denn an gewisse Richtlinien hält. Wenn du in VB z.B. eine Befehlszeile auf mehrere Zeilen verteilen wills musst du auch den _ verwenden. Ist aber auch alles eine Sache der Gewohnheit.
 
Nein, in VB kannst du seit VS2010 (in fast allen Fällen) auf die _ verzichten.
Auch die Codewörter wie "function", "then", "end if" und so weiter bedeuten keine zusätzliche Tipparbeit, da Visual Studio diese dank IntelliSense automatisch einfügt. Das führt dazu, das der Code zwar insgesamt mehr Zeichen enthält, sich aber aufgrund der wenigen verwendeten Sonderzeichen schneller tippen lässt.
Zudem tragen die colorierten Codewörter dazu bei dass Code-Blöcke optisch markanter und auffälliger gekennzeichnet sind, sodass sich die Struktur des Codes schneller erfassen lässt als bei einer Block-Kennzeichnung nur duch Klammern.

Wichtig ist, dass man Visual Basic immer in Kombination mit Visual Studio betrachtet, da die Sprache sehr stark auf die Fähigkeiten der Programmierumgebung aufbaut.
 
@HazardX: Also darüber lässt sich aber streiten. Ich finde geschweifte Klammern wesentlich übersichtlicher, um Code zu erfassen, da es nur ein Zeichen ist und der Text darin dann eingerückt ist. Keywords müssen immer erst gelesen werden, und lenken somit vom eigentlichen Code ab. Ist aber nur meine Meinung.
 
@HazardX: Wenn du in den meisten Fällen den _ jetzt weg lassen kannst bedeutet das nur dass die Syntax von VB quasi vergewaltigt wird, bzw. die Syntax nicht mehr durchgehend konsequent ist. Solche Faulheiten führen in der Regel aber auch schnell mal zu schwer auffindbaren Fehlern. Ich selber habe ja auch mit VB angefangen, kann mich aber immer mehr für C# begeistern. Schon alleine die lesbarkeit des Codes, wenn man sich erstmal dran gewöhnt hat, ist wirkich klasse.
 
@Desperados: Tja Desperados anscheinen musst du noch viel über C# und VB.net und generell über Programmiersprachen lernen :) Aber damals mit 14 wusste ich auch net unbedingt viel. Aber halt dich ran, schön googeln und weniger komische Fragen stellen ;)
 
Wenn die ganzen alten Profs an den Unis auch endlich mal neue Programmiersprachen erlernen würden, dann würde der Nachwuchs auch vermehr modernere Programmiersprachen wie C# verwenden. Es zwar ganz nett für den Einstieg C zu erlernen, aber ausschließlich C und Java ist heutzutage nicht mehr ausreichend. Vor allem wollte uns unserer Prof auch noch weiß machen, wie toll Java und vor allem das Framework dahinter ja sei. So schnell und speicherschonend. Das ich nicht lache! Java ansich ist ja ok (ist ja fast genauso wie C#), aber das Framework ist sowas von schlecht und am allerschlimmsten ist Eclipse. Die lahmste und unstabilste IDE, die ich je benutzt habe.
 
@sushilange: Vollste Zustimmung. Ich musste eine Zeit beruflich mit Java arbeiten. Schön ist was anderes.
 
@web189: Und nun rate mal wieso du beruflich mit Java arbeiten musstest! Das ist dieser blöde Kreislauf: Große Firmen wollen Geld sparen und setzen auf das, was bisher immer funktioniert hat. Bisher wurden Programme in Java entwickeln, also bleiben sie dabei. Zumal die Entscheider eh keine Ahnung von der Materie haben. Also werden Java-Entwickler eingestellt. Die Hochschulen denken nun immer noch, dass Java DIE Sprache schlechthin ist und man ohne Java keinen Job bekommt, sodass die Studenten Java beigebracht bekommen. Die meisten Studenten können nun Java und suchen sich den dafür passenden Job und kommen erst gar nicht auf die Idee eine andere Sprache zu erlenen. Und am Ende heißt es, dass Java die beliebteste Sprache ist, die am meisten verbreitet ist. Damit argumentieren dann auch die Java-Anhänger immer, und verkennen dabei aber die am Anfang genannten Ursachen.
 
@sushilange: Hey! Naja, im Studium geht es doch aber vor allem auch darum, einfach die Theorie hinter der Programmierung und einer Sprache wie z.B. C zu erklären, damit die Studenten später in der Lage sind, jede andere Sprache schnell lernen zu können, oder irre ich mich? Und bisher dachte ich, C wäre auch nach wie vor noch sehr gut..?Das Java alles mögliche, jedoch nicht toll ist, das weiß ich auch. Der einzige Vorteil besteht an sich ja eig. nur in der "Plattformunabhängigkeit" - mehr aber auch nicht und selbst da gibt es ja wohl einiges an Problemen..? Ich bin da kein Profi drin - sind eben nur so die Wissensbruchstücke, die ich so habe. Korrigiere mich, wenn ich falsch liege. Ich selbst habe in der Schule, während meiner Ausbildung, mit C# gearbeitet und war an sich eig. sehr zufrieden :)
 
@kazesama: Richtig, Java ist nicht wirklich plattformunabhängig, wie es immer behauptet wird. Natürlich sollen im Studium größtenteils die Grundlagen erlernt werden, aber wozu tote Sprachen erlernen und nicht gleich Sprachen, die man auch gebrauchen kann? Das erspart dem Studenten, die spätere Einarbeitung in eine neue Sprache und verbessert so seine Job-Chancen. Und sein wir doch mal ehrlich, die wenigsten werden nach dem Studium freiwillig eine neue Sprache erlernen. Die Leute wollen arbeiten und werden sich daher dort bewerben, wofür sie qualifizert sind. Der Arbeitgeber wird auch keinen Java-Entwickler einstellen, wenn er einen C#-Entwickler benötigt, da es unnötig Geld kostet, wenn der neue Arbeitnehmer sich erst in die neue Sprache einarbeiten muss. Wie gesagt, kann man ruhig im ersten Semester mit C anfangen, da es für Anfänger ideal ist. Aber danach sollte man sich dann steigern.
 
@sushilange: Was soll "modern" bedeuten? C-Sharp ist immerhin schon fast 10 Jahre alt...F-Sharp ist eine moderne Sprache (das soll C# nicht abwerten)...
 
@bluefisch200: Der Name "C#" mag 10 Jahre alt sein, die Sprache ansich wurde aber kontinuierlich weiter entwickelt. Aktuell ist C# 4.0 von Anfang diesen Jahres und C# 5.0 ist bereits in der Entwicklung (u.a. mit vereinfachter, asynchroner Programmierung dank "await" und "async" keywords). F# ist zwar neu, aber eine Sprache für einen völlig anderen Einsatzweck und daher nicht mit C#, Java, etc. vergleichbar.
 
@sushilange: Danke, ich programmiere schon länger in allen 3 genannten Sprachen ,-) Auch C++ ist teilweise noch sehr modern wenn du es so siehst, je nach Implementation...btw. kann man mit F# auch ganz normal Software entwickeln wie auch mit C#...
 
@bluefisch200: Ja gut, sogesehen kann jede Sprache noch modern sein. Ich bevorzuge es jedoch, wen die Sprache von Haus aus neue Features hat und die IDE (Visual Studio) diese dann auch direkt unterstützt, als wenn man eine alte Sprache mit irgendwelchen Erweiterung zu etwas modernem zusammen frickelt. Wenn man will, kann man in C auch objektorientiert entwickeln (mit Makros), aber ob das so ideal ist? :-D Zu F#: Ich meinte ja auch nur, dass es eigentlich für einen anderen Einsatzzweck gedacht ist. Eher für den wissenschaftlichen Bereich. z.B. für Formeln, Lösen von Aufgaben, etc. Soweit ich weiß, gibt es dort ja auch keine Variablen wie in anderen Sprachen, sondern nur "let". Also damit will ich kein Office entwickeln :D
 
Ein richtiger Programmierer sollte noch C oder wenigstens C++ können.
 
@oesi: wir wärs mit asm? :P
 
@oesi: Sehe ich anders. Die Branche entwickelt sich weiter. Ein richtiger Programmierer muss das können, was er im Berufsleben braucht. Das ist je nach Einsatzgebiet entweder Java, c++ oder .NET. Vor ein paar Jahren gab es die Aussage "Jeder richtige Programmierer sollte Assembler können". Die Welt entwickelt sich weiter und unnötiger Ballast wird fortgeworfen. Es würde mich nicht wundern, wenn sich C bald zu Assembler als Nischensprache gesellen kann. C++ ist davon zwar noch weit entfernt, doch auch diese Zeit wird kommen. Schon jetzt ist der Niedergang spürbar, auch wenn es noch mehr als genug sinnvolle Einsatzgebiete gibt.
 
@web189: Och auch als C#-Entwickler kann man froh sein, wenn man C/C++ kann, denn solange Windows in C++ entwickelt wird, ist auch die API in C++ ;-) Zwar findet man das meiste bereits in C# übersetzt (z.B. pinvoke.net), wenn man jedoch doch mal systemnah entwicklen will, muss man ab und zu auch mal selbst C-Code übersetzen, wenn dies zurvor noch keiner für eine bestimmte Funktion gemacht hat ;-)
 
@sushilange: Das will ich auch gar nicht bestreiten. Im Moment ist c++ definitiv noch eine sehr gute Ergänzung (oder Vorraussetzung?) für jeden Entwickler. Dennoch wird das auch nicht ewig so bleiben. Früher oder später wird man sich nur noch in Ausnahmesituationen mit c++ auseinandersetzen müssen. Heute hängt es eben noch vom Einsatzgebiet ab. Wer nicht systemnah entwickelt, der kann bequem auf C++ verzichten.
 
@oesi: Das ist Quatsch. Letztendlich ist eine Programmiersprache immer nur ein Werkzueg, welches man je nach Einsatzgebiet wählt. Ein Programmierer sollte die Grundmechanismen der Programmierung an sich kennen und auch die Plattform auf der er entwicklelt inkl. ihrer APIs und Funktionsweisen.
 
@oesi: ich sehe das etwas anders als viele hier. Bei C und C++ da kann ich noch Gemeinsamkeiten erkennen. Bei C++ und C# beschränkt sich das weitestgehend nur auf den Syntax. Sehr viele nützliche Bestandteile von C++ wurden in C# zugunsten der vermeindlich einfacheren Programmierung leider entfernt.
 
Verständlich, dass C# so einen Erfolgskurs fährt. Die Sprache bleibt bei einfacher Einarbeitung sehr mächtig. Ich persönlich schreibe sehr gerne C# Programme. Der größte Vorteil (.NET) ist aber gleichzeitig auch dessen Wermutstropfen. Mono ist (verständlicherweise) weder auf Windows noch auf Linux eine Alternative zum integrierten .NET. Dies ist sehr schade, aber vielleicht hat sich das ja mit der aktuellen 2.8 verbessert. (Ich habe ca. ein Jahr Mono-Erfahrung in Verbindung mit C#). Wenn nicht plattformunabhängig entwickelt wird und auch sonst keine Beschränkungen in Verbindung mit dem Framework zu verzeichnen sind, ist die .NET-Umgebung jedoch uneingeschränkt empfehlenswert.
 
@ryazor: Da gebe ich dir Recht. Plattformunabhängigkeit ist mir .NET nicht wirklich gegeben. In der Regel sind andere Betriebssysteme ohnehin zu vernachlässigen. Wenn ich für Windows entwickle, dann habe ich andere Möglichkeiten als unter Linux und umgekehrt. Plattformunabhängigkeit bedeutet immer, dass der kleinste gemeinsame Nenner gefunden werden muss - es gibt immer Kompromisse. Ich persönlich schreibe meine Programme so, dass sie nur unter einem Betriebssystem laufen. Dort entfalten sie allerdings ihr volles Potential und integrieren sich perfekt in die entsprechende Umgebung.
 
@web189: Und selbst wenn Plattformunabhängigkeit für ein C#-Programm wichtig werden sollte, so hat man dann meistens immer noch die Möglichkeit, einige Kompromisse einzugehen und das Programm plattformunabhängig zu machen (sprich man kann diese Kompromisse eingehen, man muss es aber nicht).
 
Ui. Diese brandneue Sprache "Phyton" ist direkt von 0 auf 6 eingestiegen? Das muss ich mir unbedingt mal angucken ^^(Braucht ihr nicht korrigieren. Merkt eh keiner) ... Ich denke Java wird in absehbarer Zeit Platz 1 verlassen. Immerhin gehörts jetzt quasi Oracle. Und die Apache Foundation ist bereits aus dem Standardisierungsgremium ausgeschieben. Wenn Oracle noch mehr Firmen wegekelt, verliert die Sprache bald rapide an Bedeutung.
 
@DennisMoore: Die Frage ist nur, welche Sprache dann von der OpenSource-Szene verwendet wird? C# werden sie ja leider nicht verwenden, weil die ja MS alle so böse finden. Vielleicht Brainfuck? Das wär doch mal was :-D (Anmerkung: Brainfuck gibt es wirklich als Programmiersprache)
 
@sushilange: Ich schätze mal Phyton ^^ ... CSharp könnte man auch verwenden falls Mono nicht so träge entwickelt werden würde. Und mit SharpDevelop gibts auch ne schöne GUI-basierte Entwicklungsumgebung die mit Mono funktioniert.
 
@sushilange: C#, genauer gesagt .NET/CLI wird von der Open Source Szene abgelehnt, nicht weil es von MS kommt, sondern weil es proprietär ist.
 
@Wollknäuel Sockenbar: C# ist ja nur eine Sprache. Und für .NET gibt es mehr oder weniger auch alle Sourcen. Die Mono-Jungs müssen das halt nur alles einbauen, aber sowas geht natürlich nicht von heut auf morgen, weshalb Mono auch noch hinterhinkt. Früher haben sie vor allem deshalb hinterhergehinkt, weil MS keinen Sourcecode veröffentlicht hatte.
 
@Wollknäuel Sockenbar: Wo haste denn den Käse her? Die Common Language Specification ist komplett frei erhältlich. Es ist halt nur eine Menge Arbeit alles zu implementieren. Runtime, Framework, Programmiersprache, etc.
 
Ich will endlich C# für Android!!!!
 
@lordfritte: Im Market gibt es doch schon Mono. Hab es nur noch nicht selbst getestet.
 
@lordfritte: Für Android hast du C, C++ und Java - die 3. verbreitetsen Programmiersprachen. Alle frei zugängliche, volständig dokumentiert und open Sourece. C#/.NET/CLI ist proprietär und du würdest von den Gnaden MS vollständig abhängig sein...
 
@Wollknäuel Sockenbar: Quatsch! Was hat MS damit zu tun? Es gibt bereits Mono für Android und bei der Entwicklung einer App muss ich mich halt nur informieren, was alles bereits in Mono für Android implementiert ist.
 
@lordfritte: .NET unter einem Linuxsystem => keine so gute Idee. Auch wenns läuft, ist sie lange nicht perfekt und vorallem unstabil. Wer Qualitätssysteme nutzt (Unix,Linux) muss halt auch mit anderen Sprachen arbeiten. Da lässt Java und C++ grüßen...
 
@ReVo-: C++ wohl kaum. Wer da nicht peinlich genau auf Zeiger und Speichermanagement plus dem ganzen anderen Mikromanagement achtet steht schnell vor Overflows usw. Reines C++ kann man heute für schnelle Anwendungsentwicklung kaum noch nehmen, weils eben viel zu lange dauert etwas zu realisieren. Da muß man schon C++-Aufsätze verwenden, so wie z.B. die MFCs um halbwegs schnell zu sein. Das wiederum sind aber wieder Voraussetzungen die man auf dem Zielsystem haben muss oder man packt sie mit zu der Anwendung in den Installer, was die Anwendung aber wiederum fett macht.
 
Ich halte die Daten insgesamt für nicht stichhaltig bzw. die Datenerhebung fragwürdig. Es soll also insgesammt mehr Java Programme als Webseiten mit JavaScript geben?
Und "The popular search engines ... are used to calculate the ratings"
ich deute das also mal so, dass eigentlich alle in Lisp programmieren, blos bei Java muss man am meisten Suchen? AHA...
 
QUELLE???
 
@cam: ? http://tinyurl.com/3xutoh
Oder was meinst du jetzt?
 
Arg Ruby wird dieses Jahr Python wieder noch nicht einholen, aber immer hin steigt Rubys beliebheitsgrad schneller. Vllt wirds nächstes Jahr was, gönn ich den Jungs echt ma ;)
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