TWIN 7 2.0 - Tuning-Software für Windows 7

Tuning & Überwachung Data Becker hat seine Tuning-Software TWIN 7 in einer neuen Version veröffentlicht. Die Anwendung enthält 20 verschiedene Funktionen, mit denen sich das Betriebssystem Windows 7 beschleunigen lassen soll. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Zur News: ich hab einfach mal mitgemacht... warum auch immer. Zumindest der Defragger ist meiner Ansicht nach relativ effektiv... Offtopic: xylen wachsen lustige, grüne Haare aus Rücken, Hals und Kopf -->
 
Naja bei Windows siehste keine erfolge beim Standard-Defrag, aber der taugt auch was!^^
 
Hat jemand Erfahrung damit? Hört sich ja gar nicht schlecht an. Aber beim Stichwort "Tuningsoftware" bin ich grundätzlich erstmal vorsichtig.
 
@WinW: Ich habe grundsätzlich große Bedenken, wenn ich etwas aus dem Hause "Data Becker" sehe. Weder Software noch Bücher - bislang wurde ich grundsätzlich immer enttäuscht. Diese Software kenne ich jetzt nicht, aber ob sie besser als z.B. TuneUp Utilities oder vergleichbares ist wage ich doch zu bezweifeln...
 
@tienchen: kann dir nur recht geben, Data Becker Produkte hatten für mich immer den Flair von billig gemachtem Schund bei welchem es nur darum geht Kohle zu machen.
 
@BigFunny: naja, ich denke da muss man differenzieren. Zumindest mir fallen 2 DB Produkte ein, die ich sehr gerne verwende. Einerseits die CD Druckerei und auch die Glückwunschkartendruckerei... das liegt vor allem auch daran, dass ich mit den Programmen problemlos auf die DATABECKER Papiere drucken kann und mir nicht mühsam selber was austüfteln muss... Ob ich tuning Software kaufen würde von DB? sicher nicht. auch ein Tuneup Utilities würde ich nicht kaufen. Das ist doch alles nur Placebo - wirklich schneller wird doch da gar nix... das ist eher Psychologie... man hat was "getunt" also läuft es gefühlt auch schneller...
Zu win9x Zeiten war das ja noch alles mehr oder weniger nachvollziehbar, hier n tweak,da n tweak, aber seit xp läuft das system doch out of the box sehr gut. allerdings lassen sich die Tuning-Programmanbieter natürlich nicht ihre Einnahmequelle nehmen und behaupten daher unhaltbare Dinge, die sich bei mir (bei Tests) noch nie bewahrheitet haben...
 
@WinW: Defragmentieren kann Windows selbst sehr ordentlich, Startmanager ist auch dabei, Festplattenanalysetools gibt es zur genüge im Netz, das Speichermanagement regeln Win selbst und Säuberungstools beseitigen "Balast", der keinen Winrechner ausbremst. Wenn du mich fragst, braucht man das alles überhaupt nicht, was natürlich auch für andere "Tuningsoftware" gilt. Die sind ein Überbleibsel aus einer Zeit, wo Microsoft noch in Windows mit Kinderkrankheiten kämpfte, die sind aber sehr lange vorbei, heute steckt dahinter Geschäft mit geringstem Nutzen.
 
@WinW: Da muss ich Schrammler zustimmen! Vor allem müsst ihr ein paar Dinge bedenken: Läuft euer System gut, läuft es stabil, habt ihr Probleme die ihr eurer Meinung nach nicht von euch selbst kommen??? Ganz erlich, Win 7 ist meiner Meinung nach so gut das jeder Normal-Verbraucher das Betriebsystem schon fast im Rohzustand lassen könnte! Es kann Defragmentieren, es hat ein Sicherheitscenter, selbst gegen Spyware und andere Schädlinge ist es gerüstet... Naja und zum entfernen für unnötigen Datenmüll reicht eine kleine Anwendungen wie CCleaner, alles andere was sich als "Tuning Software" bezeichnet, das ist unnötiger Sch*** der oftmals auch nur Mist baut! Beste Bsp.: Tune Up!!! Ich habe früher so etwas auch einmal genutzt und mich ab Win 7 davon abgewändet, ein Freund von mir hatte es noch genutzt! Ich habe sein ganzes System geprüft, nur Tune Up hat 22 Autostart einträge gehabt, das sind einmal der normale Autostart eintrag und 3 Dienste, wo jeder zugang zu hat, naja aber da müssen dann noch 18 Sachen im Hintergrund laufen damit diese sogenannte "Tuning Software" richtig Funktioniert! Naja und ein Normal-Verbraucher sieht nur 4 Autostart Einträge und selbst das wäre schon zuviel!
 
"TWIN 7 will der zunehmenden Verlangsamung des Rechners im Laufe der Zeit entgegenwirken." Ach ja, als ich das letztens behauptet hab, hat man mir massiv widersprochen.
 
@OttONormalUser: Windows 7 wird nicht langsamer im Lauf der Zeit. Die Zeiten sind vorbei.
 
@tienchen: Seh ich anders.
 
@OttONormalUser: Jedes Windows wird "langsamer" je mehr Programme man installiert. Und jede Festplatte wird langsamer (Übertragungsraten/sek) je voller sie wird. Das stimmt schon. Natürlich hängt es davon ab, welche Dienste, Autostarteinträge etc die Programme installieren.
 
@omg: Richtig! natürlich läuft ein frisch installiertes Windows immer schneller als ein "gebrauchsfertiges". Virenscanner, Autostarts etc verzögern einfach den Start weil Sie zusätzlich geladen werden (müssen). Ganz einfach. Ein leeres Auto beschleunigt auch schneller als ein beladenes. Und defragmentiert sich win 7 nicht selbst wenn es "Leerlauf" entdeckt?
 
@intensive87: Schon seit XP. Mit Vista und 7 wurde es nur verbessert. (Bezug auf deinen letzten Satz). Ich muss sagen, Win7 ist das erste Win OS, das ich so ziemlich auf "Standard" nach einer Installation lasse. Das meiste passt schon so.
 
@omg: Äh... nein, tut es nicht. Es gibt den Prefetch-Mechanismus, das stimmt, aber der defragmentiert nur die am häufigsten genutzten Programme. Das Windows-eigene Defragmentierungstool sollte man schon von Zeit zu Zeit nutzen, und sei's auch nur, um rauszufinden wie "rot" es aussieht und ob man mal wieder was tun sollte. Wenn ich da so an die standardmäßig dynamische Auslagerungsdatei denk... ich hab schon Fälle gesehen da war das Ding ~1G oder so groß, aber in ~20'000 Fragmenten - und glaub mir, das verlangsamt jeden Rechner (außer mglw SSD).
 
@RalphS: Tut es wohl. Ich hab neulich auch mal dran gedacht zu defragmentieren (mein System ist nun seit etwa einem Jahr installiert) und schon der Scan hat ergeben, dass ich weniger als ein Prozent fragmentiert habe und das bei 750GB Festplatte, die etwa zu 80% gefüllt ist. Folglich muss die automatische Defragmentierung gewirkt haben. ... Darüber hinaus (ist jetzt allgemein) hatte ich bei dem Tool erst gedacht nicht schlecht, alles in einem. Aber hauffen Geld dafür ausgeben? Also da nutz ich lieber drei einzelne Programme, die wenigstens das genau so machen, wie ich es brauch und habe keinen unnötigen Ballast. Ich nutze vorallem ein sicheres Löschprogramm (Eraser), dann eines für die Wiederherstellung von verlorenen Daten (wenn z.B. mal der Chip der Kamera von meinem Bruder formatiert wurde^^) und der Rest, der Nützlich ist, der ist doch bei Win7 schon onboard.
 
@Ramose: Eh... kommt auch immer darauf an, was Du mit der Platte so machst ;) Größere Platten fragmentieren ohnehin nicht so schnell wie kleinere, weil i.a. immer genügend Platz für zusammenhängende Dateien da ist (bzw da sein müßte). In jedem Fall geb ich Dir natürlich Recht - für so "Tuning"-Tools Geld zu verlangen, ist schlicht und weg Augenwischerei. Wenn man Pech hat, wird's System stattdessen langsamer - oder geht gar nicht mehr. Ich wollt ursprünglich eigentlich nur erwähnt haben, daß Defragmentieren noch das Einzige ist, das was bringen *kann* (nicht muß), und das kann man auch mit Windows-Bordmitteln. Ist wohl etwas untergegangen *schulterzuck*
 
Oh Gott. Mann muss ja nur die Liste der enthaltenen Sachen lesen und kriegt schon Pusteln am Mund. Windows 7 hat genügend dauernde Selbstoptimierung im Hintergrund an Bord, mit deren Hilfe das von Windows XP bekannte Langsamwerden des Systems nicht auftritt - jedenfalls solange man keine "Optimierungssoftware" benutzt. Tuningsoftware zu benutzen ist wie Spoiler, Schweller und Chromfelgenimitate am alten Golf anschrauben - schneller wird er nicht, aber er sieht mit gutem Willen vielleicht so aus...
 
@cgd: Hi, es gab von der Computer Bild Tune UP 09 Gratis. Hab mir mal den Spaß gemacht XP in VMware installiert und es über das frisch installierte laufen lassen. Was tune UP für "Probleme" gefunden hat, da hab ich meinen Kakao fast wieder ausgespuckt ;) - Probleme mit windows sounds>manche Aktionen haben ja keine vordefinierten Sound und tune up hat also erst mal meine Registry "optimiert" oO usw...
 
@omg: Klingt ja gruselig^^ Nachdem man dann sein System getuned hat, kann man es auch gleich wieder reparieren, oder was?^^ ... Wenn mein System wirklich mir zu lahm wird, dann installier ich es einfach neu. Das passiert nicht häufiger als einmal im Jahr und dauert nichtmal einen Tag. Danach läuft es wieder unglaublich schnell. Das liegt aber nicht an irgendwelchem "tuning", sondern eher daran, dass wieder tonnenweise installierter Müll weg ist, den ich mal gebraucht habe und dann vergaß zu entfernen, etc. Hab ja die Setups dann noch da, falls ich das mal wirklich wieder brauche.
 
Die einzige "Optimierungssoftware", die ich derzeit auf meinem neuen Windows-7-Notebook verwende, ist Revo Uninstaller Pro. Absolut top. Für alle sonstigen systembezogenen Wartungsarbeiten verwende ich die Bordmittel von Windows.
 
Denke auch TWIN7 ist wie ein überflüssiger Kropf den man nun wirklich nicht braucht. Der müllt nur zusätzlich den Rechner voll
 
Ich muß mich gleich outen, ich verwende TuneUp schon seit vielen Jahren, einfach weil ich dort Funktionen zum verändern des Systems schön übersichtlich vereint finde. Trotzdem bin ich vorsichtig geworden, welche Programme ich teste, ein Zuviel des Guten bewirkt meist das Gegenteil. Warum eine zusätzliche Defragmentierungssoftware verwenden, die Windowseigene pusselt doch bestimmt besser auf das System abgestimmt, oder sehe ich das falsch?
Ich verwende also Tune up, das automatisch das System optimiert und dabei die Dateifragmente neu ordnet, außerdem läuft vielleicht Oo, die haben doch auch so ein automatisches Dafragmentierungstool, oder? Gleichzeitig versucht Windows zu defragmentieren, zu indexieren und dem Virenscanner ist auch grad langweilig, der versucht auch noch irgendwas zu scannen....
Außerdem sortiert meiner Meinung nach jedes Defragmentierungstool die Fragmente anders, so das bei der Nutzung mehrere Programme eine völlig sinnlose Festplattenbelastung entsteht, ohne das wirklich etwas erreicht wird.
 
Naja, wers braucht soll damit glücklich sein.
 
Data BEcker war früher immer negativ in den Schlagzeilen oder mein ich das nur? so vor 10-15 jahren
 
@rush: Ich bin auch darüber erstaunt, dass es Databecker noch gibt. Hatte 1996 das letzte Mal ein Programm von denen auf den PC. War glaube ich ein Wohnungsplaner. Für die damalige Zeit aber in Ordnung. Das restliche Programmangebot, wie etwa die ganzen Druckereiprogramme, fand ich persönlich aber schon immer überflüssig.
 
da kaufe ich lieber TuneUp 2011 da weis ich
was ich habe und das funktioniert auch ordentlich.
 
Eigentlich müsste man die Firma verklagen wegen Etikettenschwindel - was da auf der Website angepriesen wird ist eine Frechheit.

CCleaner regelt hart!
 
@Fox123: Die aufgeräumte Programmoberfläche ist doch alleine schon das Geld wert - das wars dann aber auch schon.
 
Hmm... Grundsätzlich ne coole Aktion, dass WF in letzter Zeit hier mit Gewinnspielen so ziemlich um sich wirft. Nur stellt sich mir eine Frage... Warum wird bei einer News zum CCleaner ein Hinweis gebracht, dass die Software tief ins System greift und Schäden hervorrufen kann? Hier aber nicht? Ich denke, dieser Hinweis sollte grundsätzlich bei Software solcher Art gemacht werden. Nichtsdestotrotz... Coole Aktion, WinFuture.
 
@Taxidriver05: Den Warnhinweis setzen doch die Kommentare sowieso ab. :D
 
@Urne: Smiley hin oder her: Dann könnt ihr bei künftigen CCleaner-Version den Hinweis auch weglassen. Ach Moment, das ist ja Freeware und bringt keine Werbeeinnahmen ein.
 
@Kommissar Flex: Würde warscheinlich in Verbindung mit dem Gewinnspiel nen bissel doof aussehen nen Programm zu verlosen was das System beschädigen könnte :P
 
@Urne: denke das ist nicht ausreichend.... der Hinweis wäre nett um zb. Leute wie meinen unwissenden Vater abzuhalten das zu verwenden bevor ich den Misst wieder ausbaden darf!
 
Ihr habt da was vergessen: "Bitte beachten: Hierbei handelt es sich um Software, die Änderungen an Ihrem System vornimmt, die Sie möglicherweise nicht sofort nachvollziehen können. Wir raten daher von einer Verwendung auf einem Produktivsystem ab und haften darüber hinaus nicht für entstandene Schäden." Oder gibts solche "nett gemeinten" Hinweise nur bei wirklich guter, kostenfreier Software, nicht bei als News/Tests getarnten Werbeanzeigen von Snake-Oil-Software wie dieser hier oder TuneUp Utilities? Just asking...
 
Von Optimierungstools halte ich wenig. Am besten einfach überlegen, was man installiert.
 
Habs mal kurz angetestet da kommen fehler um fehler um fehler! Data Becker ist immernoch schrot wie schon seit Jahren! Die sind eifach gut im verpackung Designen darum kauft es jeder im MediaMarkt!
 
Dank SSD ziemlich unnötig. Aber auch mit normaler Platte braucht den Kram niemand.
 
Bin mit Tuneup seit der Version 2011 sehr zufrieden. Aber die Data

Becker Produkte waren noch nie mein Fall. Weiß auch nicht scheint

wirklich Firmen zu geben wenn die ein Prdukt herausbrngen, dass sich

den Usern schon die Haare sträuben. Ist wie in der Game Industrie mit

Davilex.
 
Ich benutze Tweak Me (gibt es auch in deutsch). Unterstützt auch Win7 (32 & 64 bit)
Viel besser wie das Ding von Data Becker und noch kostenlos.

Link: http://www.wecode.biz/p/tweak-me.html

Probiers aus!!
 
Das beste Tuning ist immer noch ne SSD als Bootlaufwerk. Da braucht man dann auch kein Defrag mehr.
 
@heidenf: Jap, SSDs sind der Hammer. Hab mir jetzt ein MacBook Air bestellt nachdem ich das mal bei Gravis ausprobiert habe. 13 Sekunden Bootzeit! Auch wenn es CPU-mäßig langsamer ist als mein jetziges MacBook fühlt es sich im alltäglichen Gebrauch trotzdem viel schneller an - eben wegen der SSD.
 
@heidenf : Da kann ich Dir 100% zustimmen. Hab in meinem Desktop auch eine SSD eingebaut und jetzt rennt er schneller wie am ersten Tag ohne "Tuningmüll".
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles