Windows 7: Marktanteil wächst weiter rasant

Windows 7 Windows 7 ist weiterhin auf Erfolgskurs und schickt sich an, das erfolgreichste Betriebssystem von Microsoft zu werden. Laut aktuellen Statistiken von Statcounter beläuft sich der Marktanteil im Dezember 2010 auf 25,1 Prozent. mehr...

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win7 ist wirklich gelungen!
 
@quattroholic: Kein Wunder... war ja auch meine Idee ;)
 
@quattroholic: finde es irgendwie aehnlich wie vista
 
@-adrian-: Stimmt, hat auch eine Taskleiste.
 
@Plattenossi: sogar das gleiche start menue .. bitlocker is auch drin und aero kanns auch .. es gibt sogar ne 64 bit version .. und komisch .. bluescreen kommt auch keiner
edit: ah jetzt hab ichs.. der kernel
 
@-adrian-: gute argumente bringt ihr ja nicht gerade vor ^^
 
@-adrian-: Es ist Vista mit winzigen Veränderungen, was im Grunde auch nicht schlecht, wegen der Taskleiste aber leider XP zu ähnlich war.
 
hier verkauft sich ein gutes produkt gut. schön, dass das funktioniert :)
 
Mac OX und Linux scheinen ja ziemlich konstant zu bleiben, schade, dass sich nicht mehr für den freien Pinguin entscheiden.
 
@XP SP4: Woran das wohl liegt. Lass mich raten, die ganzen Noobs sind zu faul oder zu blöd, sich in was Neuem einzuarbeiten? Sie verkennen die enormen Vorteile von Linux, deren Durchbruch im Desktopbereich kurz bevor steht? Ach halt, es liegt am Monopol von Windows, richtig?
 
@mcbit: Du kannst den Linux Freunden doch nicht einfach die Argumente vorzeitig wegnehmen. Dann können sie gar nichts mehr sagen und die immer wiederkommenden banalen Diskussionen bleiben aus.
 
@mcbit: Das hat doch nicht mit dem Unwillen sich in was neues einzuarbeiten zu tun. Die Interessen der Masse liegt einfach woanders. Ich kann mich in Linux einarbeiten solange ich will, Crysis will einfach nicht laufen unter Linux.
 
@mcbit: Mit der aussage verkörperst du doch wieder einmal genau das was du nicht sein möchtest.Wie kann man nur so festgefahren sein.Und trotzdem finde ich win 7 ist ein gutes produkt geworden.Komisch ich kann auch bei verschiedenen sachen etwas positives entdecken ohne mich auf eine sache fest zu beißen.Und das obwohl ich linux auch mag.
 
@Carp: Ich habe gar keine Aussage getroffen, sondern nur scherzhaft den Linuxtaliban vorgegriffen. Also was genau verkörper ich denn? Ich nutze übrigens auch beides, Win7 und Ubuntu. Und wenn man es installieren könnte, würde ich auch mal MacOS testen.
 
@mcbit: Aha, dann arbeitest du mit Mac-Rechnern? Ansonsten wäre es illegal OSX auf Win-Rechnern zu installieren.
 
@tk69: Was an "Und wenn man es installieren könnte, würde ich auch mal MacOS testen." hast Du konkret nicht verstanden? Oder stehst Du mit dem Konjunktiv auf Kriegsfuß?
 
@mcbit: Ok, hast recht. Hat sich im ersten Moment so gelesen.
 
@tk69: In Deutschland ist es nicht illegal, ein gekauftes MacOS X auf einem Nicht-MAC zu installieren.
 
@mcbit: Aber ich finde es ist kein scherz sondern man weiß genau worauf die abzielen wolltest.Wenn du das jetzt abstreitest ok meinetwegen dann soll es so sein.
 
@Carp: Richtig, ich wollte die Argumente der Hardcore-Linuxer schonmal bündeln.
 
@miranda: aber es wird auf einem win rechner nie so laufen .... 7 ist nicht schlecht aber osx ist eben besser in meinen augen
 
@mcbit: Und du bist dann automatisch der windowser hardcore user wenn ich deinen stereotypen mal verwende?
 
@Carp: Wie Du weiter oben lesen kannst, nutze ich beides.
 
@mcbit: Das mit dem Durchbruch war gut :-)

Ein Hoch auf die Minderheit :-)
 
@XP SP4: Och, bestimmt haben mehr einen Pinguin Rechner unterm Tisch stehen als du denkst. Aber nebenbei trotzdem auch einen Windows PC mit Windows 7 was die wenigsten zugeben. Denn komischerweise spielen die Linux Freunde Spiele, die es nur für Windows gibt. Ach sorry, jetzt kommt das Argument des simulierens ...
 
@XP SP4: Definiere "frei". Man ist unter Linux nur frei, wenn man Programmierer ist. Als Ottonormalbenutzer hat man von der Freiheit nx, leidet dafür unter dem Freiheitszwang (z.B. Treiberpobleme)
 
also ich weiss nicht ... diese dauernden Vergleiche zwischen Windows und Max OS sind doch wirklich albern. Da Mac OS an die HArdware gebunden ist, sind die Zahlen von Mac OS immer ein Zeichen für den Abverkauf der Apple Hardware und kein grundsätzliches Zeichen für den Abverkauf des OS an sich.
Dieser Vergleich schaut irgendwie wie Äpfel und Birnen aus. Dann vergleicht lieber nur mit Linux oder sonstwas, was keine Hardware-bundelung aufweist.
 
@JoePhi: So falsch ist der Vergleich nicht. Beim Kauf eines neuen rechners steht man vor der Entscheidung, MAC oder Windows/Linux. Danach wird entschieden. Nicht jeder kauft für das neueste OSX nen neuen Mac, genau wie nicht jeder nen neuen Rechner kauft, weil er sich Win7 zulegt.
 
@mcbit: Man kann aber auch Rechner ohne Betriebssystem kaufen. Da stehst du dann auch vor einer Entscheidung -> Windows/Linux. Es wird ja nicht jeder PC mit einer Windows Lizenz ausgeliefert.
 
@scheka91: Richtig, deswegen ja "Beim Kauf eines neuen Rechners....." - man steht vor der Entscheidung, welche Plattform. Ob das BS nun beim Kauf der Kiste dabei ist oder nicht. Das schließt Deine Betrachtung voll mit ein und wurde von mir auch so bedacht.
 
@JoePhi: Natürlich kann man das Vergleichen, immerhin will uns ja Euer Sektenchef bekehren, in der Bündelung, Jünger bevormunden etc. sieht er doch die Zukunft. Was mich nun wirklich tröstet ist das seine Gehirnwäsche nicht wirklich bei allen wirkt, Gott seis Gedankt.
 
@Steiner2:
Wenn du Windowsnutzer bist und hier was von Gehirnwäsche erzählst, muss ich lachen ;)
 
Ich finde das seltsam, wenn man schreibt, dass das zum erfolgreichsten Produkt wird. Ich meine was hat man den für Alternativen auf einem PC. OK Linux, aber ist wirklich keine allzu große Konkurrenz. Von daher ist doch klar, dass alle auf kurz oder lang auf Windows 7 setzen werden. Ergo wird es dann auch erfolgreich. Man könnte über Erfolg sprechen, wenn der Markt umkämpft wäre, was es nun aber nicht ist.
 
@hausratte: der markt ist umkaempft.. nur halt nicht sehr erfolgreich fuer die anderen :P
 
@-adrian-: Naja, die Saat hatte MS schon Ende der 80er Jahre gelegt. WIE, möchte ich hier nicht ausdiskutieren.
 
@hausratte: Ist nicht klar dass auf kurz oder lang alle auf Windows 7 setzen. Denn es könnten auch die meisten bei XP bleiben, oder erst bei 8 umsteigen, oder das günstigere Vista oder XP selbst bei einem Neukauf dem teureren Windows 7 vorziehen. Auf Vista ist ja damals auch nicht jeder umgestattelt
 
@hausratte: Der Erolg bezieht sich auf die Vorgängerversionen. Es geht darum, dass Windows 7 erfolgreicher als XP werden könnte.
 
Das immer noch welche mit dem "dämlichen" XP rumrennen verstehe ich nicht, ausser vielleicht firmen. Schon seit Vista sp2 war ich damit glücklicher als mit xp. Aber das 7 so gut läuft war abzusehen.
 
@dd2ren: Wer "nämlich", "ziemlich", "dämlich" ....
Nein, das wäre zu einfach... :D
 
@psykochris: hehe, passiert in der Eile ^^
 
@dd2ren: Kann ja mal ;-)
 
@dd2ren: Windows XP läuft aber auch perfomanter :D ... Wozu brauch ich denn X Prozesse, die eine tolle Aero Oberfläche oder anderen Kram bietet :P (Ja, kann man deaktivieren, läuft aber trotzdem sehr träge). Als Gamer zumindest bevorzuge ich XP. Schnell und schlank.
 
@scheka91: Schnell und schlank?Dann hast du aber andere sachen nicht wirklich getestet.Und xp war auch erst brauchbar nach sp2 und ist wirklich mühseelig im vergleich zu win 7.Ich möchte es(xp) auch nicht mehr benutzen müssen.
 
Mit Windows 7 hat sich Microsoft gut unter Druck gesetzt mit Windows 8 ein ähnlich gutes Produkt zu schaffen. Da Windows 8 kein Update Release wird, werden tiefgreifende Veränderungen anstehen.
 
@gibbons: Ich denke mal, dass Windows 8 voll und ganz auf die Cloud ausgerichtet sein wird. Und natürlich gilt wie immer, je besser ein Produkt, desto schwieriger wird es sein einen entsprechenden Nachfolger zu erstellen.
 
@XP SP4: Bezweifel ich stark. Sicher muss Microsoft sich auch mit Cloud Services beschäftigen. Ich sehe allerdings noch sehr lange kein cloud-only Windows. Da noch gar nicht klar ist, ob und in wie weit das von den Kunden akzeptiert wird. In sofern wird es von Windows 8 auch ein ganz normales Windows geben.
 
Auch eine Win7 Installation ist in den Händen eines DAUs nach gut einem Jahr unbrauchbar, das musste ich Gestern wieder mal feststellen, als mir ein solches Laptop zur Durchsicht gebracht wurde, weil es unerträglich langsam war. Es auf den neusten Stand zu bringen und zu entmüllen hat mich ganze 3 Stunden gekostet, in denen ich mir ein Linux mit Paketmanager gewünscht hätte. Wenn man sieht, das die gesamte Desktoplandschaft Windows geprägt ist, sowie die Tatsache, das Hard und Softwarehersteller fast nur dafür produzieren um möglichst viel Gewinn zu machen und damit die Nutzer quasi an Windows binden, ist der Erfolg wohl nur relativ zu sehen. Trotzdem ist Win7 im Gegensatz zu seinen Vorgängern wirklich das beste Windows was es bis jetzt gab. Mal sehen, ob Win8 wieder ein Flop wird, weil jetzt alle auf Win7 umsteigen und das länger nutzen wollen, oder ob es den Erfolg von Win7 bremsen kann, ich prognostiziere ersteres und mit Win9 bringt MS seine Schäfchen dann nur noch in die Cloud. Gut das jeder die Wahl hat sich für ein OS zu entscheiden, welches seine Bedürfnisse befriedigt.
 
@OttONormalUser: Sorry, aber im gegensatz zu Win XP müllt sich ein Win7 nicht so zu, dass man signifikante Verlangsamungen feststellen könnte. Mein Systeme laufen seit Release von Win7 stabil und gleichbleibend schnell, ohne irgendwas ständig entmüllen zu müssen. Und was heist "auf den neuesten Stand zu bringen"?
 
@mcbit: Du musst ihn entschuldigen. Wie ich des öfteren gelesen habe, hackt er gerne auf Windows rum! Ich würde ihm mein PC nicht geben. Tz Tz...
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: Bist du ein DAU? .... und wenn dann hacke ich auf Windows rum und hake es ab und nicht andersrum :P
 
@OttONormalUser: Sorry ist korrigiert. ;) Nein, bin bestimmt kein DAU. :D Ich sag mal so: die Daus´s kaufen sich ein PC bzw Laptop und lassen alles so, wie es ist. Da wird dann ein Antivirusprogramm genutzt, obwohl das nur ne Trial ist. Programme werden drauf gelassen, obwohl das nur ne Demo ist. Letztendlich sind auch die Hersteller schuld, weil sie den ganzen Crap auf Windows vorinstallieren! Davon mal abgesehen, wieviele Porgramme dann auch noch beim Systemstart mitladen! Oder das Antivirenprogramm, das Windows fast lahm legt, weil es registriert werden muss! Die nicht Daus wie Du und ich, die machen die HDD platt und installieren das BS neu und machen nur das drauf, was wir wirklich brauchen.
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: Ich behaupte ja gar nichts andres, ich würde mir nur wünschen, dass sich eine Windowsinstallation incl. aller Anwendungen, genauso einfach aktuell halten lassen würde wie ein Linux mit Paketmanager, denn dann würde das Problem mit veralteter Software und nicht gewollten Toolbars erst gar nicht aufkommen. Für jemanden der sich auskennt, ist Win7 besser geworden, hab ich ja oben auch gesagt.
 
@OttONormalUser: "würde mir nur wünschen, dass sich eine Windowsinstallation incl. aller Anwendungen, genauso einfach aktuell halten lassen würde wie ein Linux mit Paketmanager" Da gebe ich Dir auch Recht. Ein Programm (nennen wir es "Paketmanager"), dass alle Programme incl. Windows Updates prüft, ob die aktuell sind, wäre wünschenswert.
 
@mcbit: Bist du ein DAU? Auf den neusten Stand bringen heißt das was es heißt, Software um die sich keiner kümmert veraltet nun mal, MS-Updates die aus unerfindlichen Gründen fehlschlagen ebenso. Wie gesagt, anstatt Sprechblasen im Tray, würde ich mir einen Paketmanager wünschen. Installiere dir mal Secunia PSI, dann siehst du was für alten Müll du mitschleifst, das fängt mit alten Flashplayern ja schon an, die beim Update einfach liegen bleiben. Ich lese auch gerade hier in den News immer was vom CCleaner z.B. wie toll der doch aufräumt und Unmengen Platz schafft und den PC wieder blitzschnell macht, wie passt das zu deiner Aussage?
 
@OttONormalUser: Ein DAU wird IMMER irgendwann ein Problem mit JEDEM BS haben. Du solltest Deinen DAU`s auch beibringen, dass man nicht mit jedem kleinen Prog, was der Enkel empfiehlt, auch die ASK-Bar, die Yahoo-Bar, die Google-Bar und was weiß ich mitinstallieren muss. Es liegt also mitnichten am Win7 sondern am User. Außerdem sollte man einem DAU das System unbedingt so einrichten, dass er keinen Schaden anrichten kann, der 3h Aufräumarbeiten zur Folge hat.
 
@mcbit: Komischerweise haben die DAUs denen ich Ubuntu installiert habe, wegen fehlender Windowslizenz, keine Probleme, die kommen nur wenn ein Upgrade auf die neuste LTS ansteht. Wieso sollte ich Jemanden sein System so zusperren, dass er nichts mehr installieren und deinstallieren kann? Wieso lässt Windows zu, das so viel Müll mitinstallierbar ist? Das ist ein Designfehler, der ausgenutzt wird.
 
@OttONormalUser: "Komischerweise haben die DAUs denen ich Ubuntu installiert habe, wegen fehlender Windowslizenz, keine Probleme, die kommen nur wenn ein Upgrade auf die neuste LTS ansteht. " Naja wie Du sagst DAU´s: Also wenn die von Windows keine Ahnung haben, dann von Ubuntu noch weniger. Der UNterschied darin ist ja auch, dass selbst die DAUS bei Windows alles installieren können was mit .exe endet. Das ist bei Ubuntu nicht der Fall. Das könnte ein Vorteil für Linux sein. Ich bin mal so frei und vertrete ganz ehrlich folgende Meinung: Wer sich ein PC anschaffen tut und noch vor hat, damit ins Internet zu gehen, der sollte sich auch mal ein wenig mit den ganzen Kram beschäftigen und nicht die Einstellung haben: einschalten und fertig! Finde sowas ein bissl fahrlässig und zu bequem. Ich meine, ich setzte mich auch nicht im Flugzeug am Steuer, ohne Grundkenntnisse. Ja der Vergleich ist ein wenig brutal, aber wenn man drüber nachdenkt, ist das do so! Alle schimpfen über Windows und Viren, aber keiner fragt sich, warum Viren überhaubt auf dem System gelangen... Kein Wunder, da wird sich ein PC gekauft und nicht mal schlau gemacht, dass das Antivirenprogramm irgendwann mal käuflich erworben werden muss, da ansonsten das Programm nicht mehr arbeiten wird...
 
@OttONormalUser: Das lässt nicht Windows zu, sondern der User. Kein Windows zwingt Dir den Haken bei "ASK.com-Toolbar" auf. Ich habe das auch mal gemacht, jemanden Ubuntu drauf gemacht, weil er sagte, er würde nur Mails, Surfen, Briefe schreiben, mal ne Tabelle, Fotos verwalten, MP3 hören - das Übliche eben. Aber dann kams, der Laptop sollte auf einmal DVB-T können, mobiles Internet (das war ne einfach Übung), Videoschnitt und ähnliches. Sicherlich, mit dem wochenlangen Studieren des Ubuntuforums wäre auch das gegangen. Aber ich habe ihm dann doch Win7 gegeben (hatte noch ne Lizenz über) und siehe da, der DVB-T-Stick lief sofort, das Videoschnittprogramm war für ihn einfacher zu bedienen, als die Version die man sich so im Linux draufhauen kann, Die Videocamera über Firewire war sofort erkannt, der Drucker erlaubte auf einmal das Überwachen der Patronen. Was ich damit sagen will, solange Deine DAU`s ihre Ansprüche nicht auf einmal erweitern, ist es eigentlich auch Wurscht, ob Win7 oder Ubuntu. In einem gebe ich Dir völlig Recht, der Paketmanager unter z.B. Ubuntu ist einfach Gold wert, obwohl ich da auch schon an kryptischen Bezeichnungen einzelner Komponenten gescheitert bin, vor allem, wenn die Abhängigkeit eben mal nicht automatisch realisiert wird, sondern man gesagt bekommt, dass dieses oder jenes Paket erst deinstalliert/installiert werden muss, was ums Verrecken auch mit Hilfe des Ubuntuforums nicht zu bewerkstelligen war. Den freundlichen Hinweis, ich solle doch gefälligst das Wiki benutzen, hat mir am Ende auch nicht geholfen. Es ist eben immer alles individuell und subjektiv. Aber grundsätzlich zu sagen, dass Win7 an allem Schuld ist, was Deine DAU`s da für Probleme haben, ist billig. Ich sage zu meinen immer, wenn Du was installieren willst, und der fragt nach dem Admin-Passwort - Finger weg, ruf mich an.
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: Wenn man sich mit dem System derart auseinandersetzen muss, damit es am Leben erhalten bleiben muss, dann stelle ich mir die Frage nach der Qualität des Systems. Ich bin für Geräte (einschließlich Haushalts- und Audio/TV-Geräte), die man intuitiv verwenden kann und nicht erst studieren muss. Das ist ja das Grundübel an Windows: Was können denn die sogenannten DAU's dafür, wenn MS es nicht gebacken bekommt, ein halbwegs wartungsfreies OS zu basteln?
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: Völlig richtig, aber dennoch gibt es diese Leute, und die sind meiner Meinung nach bei Linux besser aufgehoben, so interpretiere ich jedenfalls meine Erfahrungswerte. Ich habe 2 Personen mit Ubuntu auf dem Laptop, die vorher mit ihrem WinXP jedes halbe Jahr bei mir aufkreuzten, nun nur noch zum upgraden auf die nächste LTS, also alle 3Jahre. Beide haben einen Desktop mit Win7 und der wird auch mit der zeit langsamer, warum auch immer, sie kümmern sich nicht drum, und es ist nicht in der Lage sich selbst um sich zu kümmern.
 
@tk69: Ganz ehrlich? Da vertrete ich OttONormalUser seine Meinung! Dann sollen die weg von Windows bleiben und zu Apple oder Linux gehen. Ich mache mich vorher schlau, bevor ich mir was anschaffe. Jeder gesunde Mensch macht das! Und ausserdem, wie soll man Erfahrungen sammeln, wenn man alles vor die Nase gesetzt bekommt? Hmm?? Es gibt lernresistende Menschen, das gebe ich zu, aber alle anderen machen nur 1 bis max. 2 mal den selben Fehler und dann überlegen die sich 2 mal, ob die nochmal in den Systemdateien rum wurschteln.
 
@tk69: Es gibt kein wartungsfreies System. Und je mehr Funktionen man haben will, umso umständlicher wird die Bedienung. Ein guter AV-Receiver hat auch ein paar Untermenüs mehr als ein Stereoreciever von vor 15 Jahren. Wenn der Konsument sich nicht vorher informiert und dann das Falsche kauft, sind natürlich die anderen Schuld.
 
@OttONormalUser: Mein Nachbar hat seit 8 Jahren Windows XP auf seiner Kiste, ohne Neuinstallation. UNd sorry, aber ich selber habe schon Probleme gehabt, dass nach einem Kernelupdate einige Progs nicht mehr funktionierten. Entweder ändern Deine DAUs ihr Nutzerverhalten nich oder Du lügst, wenn Du behauptest, die selben Leute kämen alle 3 Jahre mal mit dem Problem des Upgrades (was komischerweise genauso funktioniert wie ein update und dazu sind sie ja offenbar in der Lage).
 
@mcbit: Ich hatte noch nie Probleme, dass nach einem Kernelupdate was nicht mehr lief, was aus den Paketquellen kommt. Ein Distributionsupgrade funktioniert auch anders als normale Updates, die zudem auch auf automatisch stehen, also entweder hast du nie eins gemacht, oder du lügst. Es gibt keine Wartungsfreien Systeme, da magst du recht haben, trotzdem gibt es Systeme um die man sich mehr kümmern muss als um andere. Mein TV-Receiver erledigt auch alles von allein wenn sich mal wieder Frequenzen ändern, während sich andere ärgern, dass sie die Hälfte des Films verpasst haben.
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: Dann sind wir ja der gleichen Meinung, denn ich gebe Otto... auch recht. ^^ Und sein wir mal ehrlich. Wenn man sich ein TV-Gerät o.a. kauft, studiert man zuvor die Bedienungsanleitung? Da gehts wie ich so oft nach den Features, je mehr um so besser. _____ So eingeschränkt es vielleicht sein mag, aber ich halte die jetzigen Smartphone-OS' für die Zukunft. Denn diese Systeme sind - bis auch Fehler-Updates - nahezu wartungsfrei. Wenn das auf dem Desktop umgesetzt werden kann, sind wir schon einen Schritt weiter.
 
@OttONormalUser: DAs Upgrade ist ein zusätzlicher Mausklick im Fenster des Updatemanagers, es sei denn, es hat sich grundlegend was geändert. Natürlich musst Du nicht die selben Probs haben, wie ich oder andere. Aber ich hatte zum einen mal das problem, dass sowohl ein über den PM installiuerts Prog nach einem Kernelupdate nicht mehr lief sowie ein extern installiertes, was sich auch nicht neu installieren ließ, es sei denn, ich hätte ein Kerneldowngrade gemacht. Was ich die ganze zeit sagen will, es gibt immer Probleme, die Userspezifisch sind, bei einem auftauchen, bei anderen nicht. Deswegen verstehe ich nicht, warum Du speziell Win7 dafür verantwortlich machst. WAs den Paketmanager betrifft: Was würden die ganzen Monopolschreier sich aufregen, wenn MS einen PM integriert, bei dem es nur Software gibt, die aus einer bestimmten Quelle kommt, denn genau das ist bei Ubuntu so. Richtig, man kann Paketquellen hinzufügen, aber es gibt keinen Support dabei, wenns schief geht (hatte ich auch schon). Bei Lunix steckt ein anderer Gedanke dahinter als bei Win.
 
@tk69: Also wenn ich mir ein Gerät kaufen will, mache ich mich auch darüber schlau, wie es bedient wird. Und ja, ich lasse mir im Mediamarkt/Saturn auch mal eine Bedienungsanleitung geben.
 
@mcbit: Eben, ein Mausklick im Updatemanager, den man bei automatischen Updates nie zu Gesicht bekommt. Das was du beschreibst, sind Probleme mit einzelnen Programmen, sicher gibt es die, und deswegen rufen mich die Leute dann auch an. Darum ging es mir aber gar nicht, sondern um den Umstand, dass Windows PCs eben nach einer gewissen Laufzeit mehr zumüllen und instabiler werden, als Ubuntu z.B., wenn man sich nicht selbst darum kümmert, was man mit Paketmanager nicht mehr muss. Die Rechner kriege ich dann immer mal wieder hingestellt, mit der Bitte doch mal aufzuräumen, und das hat sich bisher mit keiner Windowsversion groß geändert, ich schiebe es also nicht auf 7 sondern generell auf Windows. Es ist auch nicht die Rede von einem Paketmanager, den MS diktiert, sondern von einer offenen Plattform für Software, ähnlich eines Webstores, wo zentral auf Updates geprüft wird und diese dann eingespielt werden können. Im Moment macht jeder sein eigenes Ding, beim Windows Start verbinden sich gleich mehrere Dienste oder Programme mit ihren Servern, nur um nach Updates zu sehen, die man dann einzeln installieren darf. Mir persönlich geht dies tierisch auf den Keks, denn ich starte Windows nicht mehr so oft, und dann tritt genau das ein, man will nur mal ne Runde spielen und wird von Updatemeldungen erschlagen.
 
@OttONormalUser: DAs Win7 mit der zeit unstabiler wird als Ubuntu stimmt einfach nicht. Und Windows 7 z.B. müllt sich nicht alleine zu, dazu bedarf es der Hilfe des Users. Ich sitze auch nicht dauernd am rechner und räume auf. Und die Updates bei Ubuntu installieren sich auch nicht von alleine, sondern müssen bestätigt werden - jedenfalls bei mir, oder mache ich da was falsch? Auch eine offene Plattform für Software müsste ins System integriert werden. BTW, es gibt Software, die über Updates von Treibern und Programmen informieren unter Windows. Und auf meiner Kiste werde ich nicht mit Updatemeldungen erschlagen, nichtmal das Windowsupdate nervt, weils nur nen Icon in der unteren leiste ist. Bei mir nehmen auch keine komischen Dienste irgendeine Verbindung zu ominösen Servern auf beim Windowsstart. Die meisten Programme wissen bis zu ihrem Start nichtmal, dass es Updates für sie gibt. Wenn Du natürlich alles, was Du im Laufe einer Windowssitzung evtl mal benötigen könntest, in den Autostart haust, ist das natürlich kein Wunder. Und keiner zwingt Dich, ständig alle auftretenden Updates zu installieren, wenn Du nur mal kurz spielen willst. Sorry, aber Du dramatisierst, damit das alles in Dein Weltbild passt. Ich widerspreche niemals, wenn es um den Vorteil des PM in Ubuntu geht, aber alles nur darauf zu reduzieren, ist billig.
 
@mcbit: Zum 1. und 2. Satz: Ich habe nichts anderes behauptet, du musst nur richtig lesen!! Das du nicht dauernd aufräumst ist toll, hat auch keiner von dauernd geredet, aber schön das du zugibst, dass es ab und an notwendig ist. Bei Ubuntu muss man die Updates bestätigen, aber EINMAL FÜR ALLES WAS INSTALLIERT IST und nicht bei jedem Programm einzeln!! Man kann sie auch auf automatisch stellen, dann kriegst du gar nichts davon mit! Das eine offene Plattform ins System integriert werden müsste stimmt, und genau das wünsche ich mir, wo ist da ein Problem?! Das es Software gibt die einen über Updates informiert, ist toll, installieren muss ich trotzdem alles einzeln, außerdem funktionieren die nur bis zu einem gewissem Grad!! Was ist bei Windows mit Flashplayer, Java, Adobe Reader, Virenscannern, GoogleUpdater, AppleUpdater..... etc. Bei den meisten kannst du die Autostarts gar nicht anders unterbinden als in der Registry zu forsten oder per MSConfig, das ist NICHT DAU FREUNDLICH!! Auch nervt es, wenn Programme beim Start aktualisiert werden wollen, ich will damit arbeiten! Ich dramatisiere überhaupt nichts, du versuchst es runter zu spielen, weil du gar nicht mehr merkst wie mies es eigentlich ist und du es nur gewohnt bist.
 
@OttONormalUser: Nein ich gebe nicht zu, dass es notwendig ist. Ich habe mich nur auf Deine Aussage bezogen. Um ehrlich zu sein, räume ich gar nicht auf, wenn das deinstallieren von nur zum Testen installierten Programmen nicht dazu gehört. Nein, Du kannst auch einfach ein Programm nehmen, wie den CCleaner, da geht das fummeln in den Registryeinträgen ganz einfach. Es liegt aber immernoch nicht am Windows, sondern an der Drittanbietersoftware, wenn die sich einfach in den Autostart eintragen und dann mit Updatemeldungen nerven. Und warum kannst Du mit einer Software nicht arbeiten, wenn Du das Fenster mit der Updateinfo wegklickst? Zumal ich das noch nie hatte, außer bei Sandboxie. Alles andere ist diskret in der Leiste neben der Uhr. Udn wenn ich mal Lust habe, bestätige ich das Update, wie bei Ubuntu auch. Und nochmal, ich habe nicht bestritten, was der PM ein Vorteil ist. Aber ich kann deine Aussagen bezüglich von Den User erschlagenen Updatemeldungen nicht nachvollziehen, nein, beim besten Willen nicht. Oder willst mir unterstellen, ich nehme die nicht wahr und klicke da automatisch drauf?
 
@mcbit: Ich will dir gar nichts unterstellen, außer das du in gewisser Weise resistent geworden bist gegen Updatemeldungen. Es ist auch toll, das es hunderte Tools gibt, die einem das aufräumen erleichtern, unter Linux sind die aber obsolet. Das entfernen ungewollter Autostarteinträge gehört für mich schon zum aufräumen, und das tust du ja nach eigener Aussage. Ich will dir mal ein Fallbeispiel nennen, damit man sieht worauf ich hinaus will. Ein User installiert sich unter Windows den Firefox, Adbock und den Flashplayer. Was passiert, im Downloadverzeichnis liegt ein Setup rum, der Flashplayer setzt sich in den Autostart und Firefox und Adblock suchen bei jedem Start nach Updates und nerven bei Bedarf rum. Wenn er das Selbe unter Ubuntu über den Paketmanager tut, erhält er für alle 3 installierte Programme zentral seine Updates, ohne das jedes einzeln prüfen muss. Die Updates bekommt er auch dann, wenn er den Firefox ein Jahr lang gar nicht benutzen sollte. Wenn man das nun überträgt auf diverse andere Programme, hat sich der User sein Windows mit Autostarteinträgen und Updatediensten zugemüllt und unter Ubuntu nicht, obwohl er im Prinzip nichts anderes gemacht hat. Das ist auch nicht das Problem der Drittanbieter, denn die haben unter Windows nun mal kaum andere Möglichkeiten ihre Software auf dem neusten Stand zu halten.
 
@OttONormalUser: Ja genau, Secunia PSI - dieses Tool, was Mozilla-Produkte mit jedem Update selbstständig aktualisiert - AUF DIE ENGLISCHE VERSION! - klasse Tool ^^
 
@DRMfan^^: Das diese Updateerkennungstools für Windows nix taugen, musst du mir nicht sagen, secunia war auch nur ein Bsp. dafür, wie man sieht was alles so an alten Versionen übrigbleibt, trotz Aktualisierung.
 
@OttONormalUser: Ich habe mitlerweile schon seid fast einem Jahr hier Windows 7 am laufen. Nix ist mit langsam werden. Rennt immer noch wie am ersten Tag! :p
 
Wow! Nach langer Zeit mal wieder ne News über Windows! Also ich kann nicht klagen über Windows 7. Läuft sehr gut, ist stabil und macht keine Probleme. Es macht das, was es machen soll. :) Ist Microsoft wirklich gut gelungen. Thumps up!
 
Das Diagramm zeigts doch: Die Verluste bei WinXP hebt den Zuwachs an Win7 +/- Null auf. Und DAS ist doch eigentlich normal nach einer gewissen Zeit.
 
@tk69:
Jop. Die eigentlich interessante Frage ist, ob Microsoft den Gesamtanteil von Windows steigern kann, oder ob der stetig abnimmt.
 
@GlennTemp: http://tinyurl.com/24psvnq Er nimmt ab, wenn auch nur marginal.
 
@OttONormalUser: Ein richtiger Link statt diesem Tiny-Müll wäre hilfreich, danke vorab.
 
@Drachen: Nimm den, da steht wo er hingeht. http://preview.tinyurl.com/24psvnq Der direkte Link funktioniert bei WF leider nicht (immer). http://www.netmarketshare.com/report.aspx?qpr
id=9&qpcustom=Windows (Als ob du nun beim original Link siehst was er macht oO)
 
Etwas anderes war schließlich auch nicht zu erwarten. Windows 7 ist ein TopBetriebssystem. Obwohl ich mich auch für Linux interessiere kann ich nur sagen, dass Windows 7 das beste BS ist, das es zur Zeit gibt.
 
Mein Pc hat GENÜGEND Power für Vista 64...deswegen warte ich auf win 8 das wohl mehr bringt als ein abgespecktes und angepasstes win 7 ...haha ich seh schon die Minusklicker auf mich zukommen.
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