Google beschleunigt Chrome mit Crankshaft

Browser Neben dem Chrome Web Store und vielen Neuigkeiten rund um Chrome OS hat Google auf seiner gestrigen Veranstaltung in San Francisco auch über den Browser Chrome gesprochen. Eine Neuerung hört auf den Namen Crankshaft (Kurbelwelle). mehr...

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die bezeichnungen von google gefallen mir .. v8 engine .. crankshaft ..
 
@-adrian-: transmission failure
 
@-adrian-:
jep, V8 Motor mit 600PS ^^
 
@hausratte: Ja, ein auto das sich, wärend es fährt, nicht lenken lässt.
Google sollte lieber daran arbeiten.
Ich nutze Chrome trotzdem, aber es nervt sehr, dass man wärend eine Seite lädt, trotz starkem Rechner nicht richtig scrollen kann. (Firefox scrollt auf dem Rechner auch flüssig wenn 20 Tabs gleichzeitig geladen weden)
 
@aney1: Das liegt an Adblock. Chrome ohne Adblock kann das sehr wohl sehr gut. Der Fehler ist in der Buglist von Adblock auch schon erfasst.
 
@TheRealMarv: Danke für die Info, hatte mich über das Verhalten auch schon gewundern.
 
@TheRealMarv: Ich danke auch für die Info. Hab jetzt Adblock durch AdThwart ersetzt und jetzt ist Chrome richtig schnell ;) War schon kurz davor wieder zum Firefox zu wechseln...
 
@aney1: kann AdThwart in Chrome auch nur empfehlen.
 
@-adrian-: zu crankshaft passt besser "Krankhaft" !
 
Naja die Idee, "unnützen" Code erstmal raus zu lassen klingt ja gut, aber woher weiß Chrome das es die Funktion erst beim Bestellprozess in 5 Minuten braucht und die Galarie-Funktion bereits jetzt? So hört sich das eher danach an, dass der Benchmark-Code schon vorkompiliert wurde, weil man den für die Tests ja häufiger brauchte.
 
@Mudder: natürlich kann man das herausfinden. Es geht ja hier weniger darum, ob die Funktion mal in 5 Minuten erst aufgerufen wird, sondern vielmehr darum, ob die Funktion in der Sekunde zwei oder zweihundert mal aufgerufen wird. Der Code wird kompiliert und wenn dabei bemerkt wird, dass einige Funktionen recht oft benötigt werden, wird da eben stärker optimiert, als z.B. simple click-handler
 
@Mudder: Es werden verschiedene Statistiken erstellt mit denen ermittelt wird welche Abfragen wie häufig durchgeführt werden und anhand dessen dann die oft durchgeführten und aufwendigen Scripte optimiert werden. Ähnlich wie z.B. beim SQL Server.
 
@ouzo: Bedeutet aber auch das die Engine beim Aufruf einer neuen Seite nicht weiß wie oft ein Script ausgeführt werden soll. Wenn dann kann sie sich merken: Oh letztes mal wurde die Funktion in einer Dauerschleife ausgeführt, also wichtiger als die Funktion "lostpassword()" welche gar nicht aufgerufen wurde. Wobei man dann aber Bibliotheken wie jQuery evtl. vorkompilieren und Seitenübergreifend verwenden könnte.
 
@Mudder: Wenn die Seite gleiche oder ähnliche Scripte verwendet wie bereits bekannt, dann auch bei unbekannten Seiten.
 
Ich benutzte seit einigen Monaten schon die daily Pakete von Chromium unter Linux und hatte noch nie große Probleme!! Chromium ist einfach der beste Browser
 
@Spaceboost: Chromium ist kein Browser. Chromium ist das Grundgerüst eines Browsers (z.b. Google Chrom oder Iron)
 
@Hexo: Falsch, Chromium ist das Open Source Projekt dahinter. Chromium ist mit Google Chrome weitestgehend identisch, lediglich die Markenkennzeichen (Name und Logo) von Google Chrome wurden entfernt.
 
sehr schnell der kleine.
 
@mac1209: Jup, ein verdammt schneller Browser. Allerdings finde ich auch den IE9 in der Beta recht gut.
 
Wow, Faktor 2. Bringt das eigentlich noch was? Googlemail kann ich auch nicht schneller ausführen, als es geladen wird. Schade eigentlich, dass so viele Leute auf diese Benchmarks abfahren.
 
@Kirill: Aber natürlich bringt Faktor 2 etwas. Bei langsamen Rechnern wie Netbooks auf jeden Fall.
 
@ouzo: du hast nicht verstanden, was gerade geschrieben wurde- was nützt eine schnelle ausführung wenn das herunterladen der benötigten dateien lange dauert? daran scheitert es doch meistens- nicht daran, das die browser zu langsam wären. hier wurde von einem pseudobenchmark im millisekundenbereich gesprochen, was diese info für mich als endanwender ohne digitale messtechnik vollkommen unberührt lässt.
 
@medienfux: Und du hast scheinbar nicht verstanden, dass der Browser an der Geschwindigkeit mit der heruntergeladen wird auch nichts ändern kann. Also warum nicht Dinge verbessern, die der Browser auch wirklich beeinflussen kann? Es geht darum, dass aufwendige Scripte, wie sie in nächster Zeit häufiger auftreten werden, auch entsprechend schnell abgearbeitet werden können. Und wenn die Scripte bereits einmal heruntergeladen wurden und im Cache liegen, dann ist es doch schön, wenn sie noch schneller abgearbeitet werden. Oder lädst du etwa bei jedem wiederholten Seitenbesuch und der Navigation auf Unterseiten immer alles komplett neu?
 
@ouzo: ja-will mir ja keine alte seiten angucken ;-) ___ das ist doch wurst, wie viele millisekunden der browser schneller ist, das ist für den anwender weder zu merken noch zu messen.
 
@medienfux: Benchmarks zeigen ja auch nur bestimmte Teilaspekte. Je mehr Scripte es sind und umso komplexer sie werden, desto länger dauern sie auch. Und da addieren sich schnell hohe Zeiten zusammen. Und wenn dann mehrere komplexe Scripte auf mehreren Seiten/Tabs ablaufen, weil man z.B. im Chrome Web Store mehrere Apps "installiert" hat, dann erst recht. Ich frag mich warum ihr euch immer nur auf die Benchmarkergebnisse konzentriert, statt einfach mal weiter zu denken. Und stören kann es euch ja dann auch nicht, wenn ihr den Unterschied sowieso nicht bemerkt.
 
@ouzo: ich reduziere mich nicht auf die benchmarks sondern auf mein gefühl. und das zeigt mir keinen nennenswerten vorteil. darum halte ich das thema für unnütz.
 
@Kirill:
wieso ist Faktor 2 nicht viel ? Schon mal was um Faktor 2 verbessert ? Ab 20% ist eine Verbesserung schon spürbar ( Faktor 1,2).
 
@Brannigan: Falsch, das kommt stark auf den Absolutwert an. Wenn eine Berechnung z.B. eine Viertelsekunde dauert, würdest du es noch merken, wenn es doppelt so schnell geht? Selbst wenn, würdest du es merken, wenn wir im Millisekundenbereich sind? Immer schön an die Absolutwerte denken, mein lieber.
 
Die Welt ist eine Google!
:love:
 
schön das google sein gmail erwähnen ... vielleicht erreicht ihr javascript-enthusiasmus ja mal ihren webmail-renderer, der seit jahren reichlich verbugt ist und bzgl. html-emails nicht mal vernünftig stino-html-tabellen darstellt und immer sinnlose abstände in tabellen-zellen zaubert.
 
Jetzt war Mozilla gerade so stolz auf Jägermonkey und dann das ;-) Aber ich bleibe bis auf weiteres bei meinem Fuchs :-* *g*
 
@Ebukadneza: Hehe, bin schon auf "arewefastyet.com" gespannt ;)
 
Optimierungen an Javascript Code... das ist doch eh wie einen Formel-1 Boliden mit Salatöl fahren. Die Sprache selber lässt nicht viele Optimierungen zu und das was man optimieren könnte macht kein Webseiten Autor. Spätestens dann wenn man die Seiten mit einem Tool erstellt, welches irgendwelche Prüfroutinen für Netscape 4.0 einbaut, war es das.
 
@Lastwebpage: Komisch, früher war die Javascript Ausführung in allen Browsern langsam. Jetzt ist sie in allen Browsern schnell. Also konnte man wohl doch ziemlich viel optimieren?
 
Super Sache was Google da macht. Nur ohne eine vernünftige

Druckvorschau Funktion usw. und gescheiten Zoom Funktion hätten,

könnten die mich auch schon längst als Fan zählen. Aber da ist

mir zur Zeit der Opera lieber.
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