IT-Sicherheit: Viele Firmen haben Probleme

Sicherheitslücken 11 Prozent der Unternehmen mit zehn und mehr Beschäftigten in Deutschland waren im Jahr 2009 von akuten Sicherheitsproblemen im Zusammenhang mit ihren Informations- und Kommunikationssystemen betroffen. mehr...

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Das sind die Firmen, die auch denken, dass das vorinstallierte Norton AntiVirus alles sicher macht und der Router ja mit seiner Firewall alles sichert... wenn sie kein Geld für Sicherheit ausgeben wollen, dann sollen sie sich nicht wundern, wenn andere Firmen plötzlich ihre Daten haben...
 
@DasFragezeichen: Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass das größte Problem vor dem Rechner sitzt. Bei uns in der Firma gab es auch einige Probleme mit Viren wegen Mails etc. Trotzdessen das sofort Rundmails rumgehen, wo hingewiesen wird, dass man nicht auf die Links etc. klicken soll, schaffen es immer wieder welche, es trotzdem zu tun. ;)
 
@Tira: Rundmails schreiben bringt meist nichts (eigene Erfahrungen). Man kann als Admin nur dafür sorgen, dass solche Anfragen in's Leere gehen (über Whitelists, hosts-Einträge und what-so-ever). Thema Virenschutz und Firewalls: Das lieber zentralisiert betreiben, denn was nützt einem der solideste Aufbau (Schutzsoftware), wenn die Basis löchrig ist (System soll sich selbst schützen, hat jedoch Sec-Holes). Vor allem könnte man den SPAM-Filter recht scharf stellen, denn dann kommen solche entsprechenden Mails mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit erst gar nicht rein. Nachteil dabei ist wohl, dass auch einige seriöse Mails nicht reinkommen... Ist also ziemlich schwer, einen guten Mittelweg zu finden, der das Netz einigermaßen sichert und Brain 0.x durch Brain 1.0 ersetzt. Sensilibierung in Form von Schulungen könnte ich noch empfehlen - sofern dann da nicht Leute sitzen, denen das Thema ganz egal ist. Da kenne ich zumindest gutes Material mit anschaulichen Beispielen, was den Leuten beim Begehen ihrer Fehler privat passieren kann....
 
@Tira: Normal kommt dann auf diese Mail folgendes zurück: Ich habe jetzt auf den Link geklickt, soll ich noch was machen :-)
 
@DasFragezeichen: wir reden hier von firmen mit mitarbeitern >5 da is die vereinbarung ueber intranet richtlinien wahrscheinlich schon die ip vergabe
 
was fuer eine wischi waschi statistik
 
@-adrian-: was für ein wischi waschi Kommentar :P
 
@scheka91: stimmt doch gar nicht.. habs genau auf den punkt gebracht:)
 
Das Problem sitzt IMMER ca. 50cm vor dem Bildschirm und der Geiz vieler Chefs gibt dem ganzen dann den Rest. Es ist echt erschreckend wie locker viele das Thema Sicherheit nehmen, das geht schon bei der Passwortwahl (keins) auf den Clients los und endet dann beim Server-Passwort (auch oft keins oder Admin oder Passwort). Kunden die von uns Anlagen kriegen, kriegen auch eine Hardwarefirewall, einen anständigen Virenschutz (den der User weder anhalten noch ändern darf) und Einweisungen in den Datenschutz, die sie unterschreiben müssen damit wir am Ende nicht die dummen sind
 
@cobe1505: kann ich so ne vorlage haben die die kunden unterschreiben müssen? wäre nicht uninteressant :)
 
@cobe1505: und wer soll sowas in einem kleinbetrieb bezahlen? niemand. merkste was? das hat nix mit geiz zu tun eher mit verhaeltnismaessigkeit.. ich kann im kleinbetrieb auch sap einfuehren und erleichter so die buchfuehrung .. und er solls bezahlen? is da jetzt der "chef" zu geizig?
 
Naja, 11% - wovon? wer wurde befragt, sicher nur 1% aller Unternehmer...und das dann hochrechnen... ob man damit verlässliche Einschätzungen geben kann, ist die Frage. ich glaube diesem Gewäsch nicht.
 
Tipp( ist zwar aus der Schweiz, aber was solls): http://www.infosurance.ch/site/
 
In der IT-Branche ist es üblich, dass Know-How Geld für denjenigen einbringt, der es besitzt.

Know-How in Basics wie IPsec, DMZ und OSI etc. , wahrscheinlich lässt sich schon bald auch damit Geld verdienen.
 
Eine Studie zu verwendeten Betriebssystemen und wie häufig diese aktualisiert werden, macht die ganze Sache erst aussagekräftig.
 
@zivilist: Der original Internet Explorer 6 muss Industriestandard bleiben !!!111
 
"74 Prozent" Tja wer Geld für Backup/IT Infrastruktur spart braucht am Ende aber nicht heulen. Es ist als ITler schon ein Graus was manche Kunden am Laufen haben aber nicht bereit sind Geld zu investieren. Das Datenverlust Existenzgefährdend ist wollen die nicht einsehen.
 
Gut, dass ich ITS studiere :D
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