Microsoft: Google versteht Enterprise-Markt nicht

Wirtschaft & Firmen Der Suchmaschinenbetreiber Google wird im Enterprise-Markt noch lange kein ernsthafter Konkurrent für Microsoft sein. So sieht es zumindest Tom Rizzo, Leiter der Abteilung Online Services bei Microsoft. mehr...

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Google geht den Business-Markt einfach anders an. Finde ich nicht verkehrt ;-)
 
@k4rsten[o1]: Niedlich.
 
Microsoft versteht dafür den Internetmarkt nicht. Deren komisches Windows Live Zeugs wo man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht... Das schireb schon jemand bei der Wordpress News: Hotmail, Skydrive, Live Messenger, Bing, answers.microsoft.com, Wordpress, die Seiten für Messenger Gruppen, Bing, Facebook... Da bekommen die keine Kundschaft nicht weil es vll. keine guten Produkte sind, sondern weil das Auftreten und die Vermarktung einfach Müll ist.
 
@gibbons: ich stimme dir da voll und ganz zu. ich benutze msn, weil es meiner meinung nach nicht so überladen ist wie icq. aber mitlerweile? ich habe kein facebook und kein twitter und will es auch nicht im messenger haben.
 
Typisches Micro§oft FUD ... genau immer dann wenn ein Mitbewerber zu einer ernsthaften Konkurrenz wird. Ganze Staaten, große Städte, Schulen und Universitäten wechseln zu Google. Und genau dass weiß auch Microdoof!
 
@Beobachter247: wow, wo hast Du denn deine Erkenntnisse her? Von Wikileaks?
 
@GordonFlash: gefaellt mir! :=)
 
Hach ja..
"So besteht Googles Geschäftsmodell im Wesentlichen darin, die Daten seiner Nutzer auszuwerten und ihnen entsprechend angepasste Werbung zu präsentieren."
Hätte man sich informiert, wüsste man natürlich, dass dies nur für die kostenfreien Accounts gilt. Wenn man dann aber vom großen Enterprise-Markt spricht, wird man aber wohl kaum auf die kostenlos-Lösung zurückgreifen, und bei den Paid-Accounts ist das natürlich nicht der Fall, da darüberhinaus auch keine Werbung in solchen vorhanden ist.. Also das als wesentlichen Teil des Geschäftsmodels zu bezeichnen, ich weiß ja nicht..
 
Beide verstehen den Markt nicht oder nicht mehr. Vor allem beim kommenden Windows 8 werden sicher 3/4 aller Firmen genügend Abstand halten. Wer möchte schon Betriebsgeheimnisse freiwillig aus der Hand geben "lach". Da verschenke ich lieber die Geheimnisse an die chinesische Bevölkerung!
 
@AlexKeller: Bist du ein Troll, oder kannst du deine These auch näher belegen?
 
Neulich beim Gemüsehändler auf der Ecke eine Rede gehört: Kiwis werden Kohl niemals ersetzen. Kiwis verstehen die Kohlrouladen nicht!
 
Attacke, schlagt euch die Köpfe ein! Ich bekomm noch bessere Produkte. Wettbewerb ist super, man stelle sich vor, MS hätte schon zu Windows 98 Zeiten einen potenten Konkurrenten gehabt.
 
@shiversc[o7]: Welchen Konkurrenten hat MS eigentlich heute im genannten Markt?
 
@kruemel0204: AIX, Apple, Enterprise Linux Produkte, HP-UX Solaris.
 
@boofh: Novell ist zb wie Lotus notes noch verbreitet. Google fehln noch die ganzen Schnittstelln um mit Firmennetzwerke zu interagieren.
 
@WosWasI: Google wird sicherlich auch von Firmen oft als Suchmaschine genutzt. Ein Enterprise Betriebssystem und Enterprise Office Software anzubieten hat Google ja noch gar nicht versucht. Wenn Google das wirklich machen würde, dann würde wohl Balmer erst mal kräftig kotzen gehen und dann ganz schnell noch mehr seiner Microsoft Aktien abstoßen.
 
Ich bin dem Konzept des Cloud Computing nicht gänzlich verschlossen gegenüber, immerhin nutze ich es ja auch selber (Windows Live, SkyDrive, Kalender, Hotmail etc.) und ich war noch nie bei irgend einem Service ob Google, Yahoo oder sonst wer Glücklicher und zufriedener, liegt wohl auch daran, dass ich nicht nur wie bei Google üblich reine Web apps nutze, sondern immer noch auf Client Software Setze (Office und gerade Outlook) Ich denke Microsoft hat in gewisser Weise recht, den Google versucht seinen Kunden das Online Only Model nahezulegen, währen Microsoft aus einem Mix aus Client und Cloud setzt. Und wenn ich da den Hinblick auf Windows Azure betrachte, steht Microsoft deutlich, wirklich deutlich besser da als Google oder jeder andere Anbietet. Ich würde auch lieber Microsoft Meine Daten anvertrauen als Google oder eventuell Apple. Und ich glaube die Firmen die jetzt schon auf Windows Azure, SQL Azure sowie die SharePoint und Exchange Cloud dienste setzen sind nach all dem was ich weiß höchst zufrieden mit dem was sie da nutzen. Man muss ich aber immer eins vor Augen halten bei Cloud diensten. Keine Internet Verbindung, = Keine Dienste, fällt die also mal aus egal auf welcher Seite is erst mal Kaffe Pause ;)
 
@Necrovoid: vorallem kann man Exchange intern und im Cloud für mobile User abbilden. Mit Google Phone komm ich noch immer nicht sauber an Lotus notes Postfächer und Exchange Mail gschichten ran. Von Office Files ganz zu schweigen.
 
Bing! Ich bin sicher im Enterprise Segment wird hauptsächlich über Bing recherchiert... Der neue Dienst "Bing in a Cloud" soll dazu auch in "Bingelingeling!" umbenannt werden. Mit dem Ausrufezeichen möcnhte Microsoft seine Marktposition unterstreichen.
 
Allein schon die Tatsache dass diese Konkurrenzprodukte zu MS-Lösungen nicht über Gruppenrichtlinien steuerbar sind, weil sie ihre Einstellungen in irgendwelchen Dateien ablegen statt in der Registry disqualifiziert sie meiner Meinung nach schon für den Firmeneinsatz, zumindest in größeren Unternehmen. Bei OpenOffice ist es genauso. Ich verstehe immer noch nicht warum sich die OO-Macher nicht einen Ruck geben und in der Windowsversion die Registry zum Speichern der Konfigurationsdaten nutzen. Das wär bloß ne Weiche im Makefile und ne weitere Datei. Dann noch ADM-Templates und schon wird vieles für Admins in Firmen einfacher.
 
@DennisMoore: Weil OO Javabasiert arbeitet, und schlecht portiert werden kann, wenn man OO auf die Windows Registry umbaut?
 
@JUPSIHOK: Ach was ... OO läuft auch ohne Java Runtime und man kann sie in den Optionen auch ausschalten wenn man will. Java scheint nur für einen kleinen Teil der Funktionen von OpenOffice benötigt zu werden. Und da müßte man erstmal schauen ob diese Teile überhaupt Konfigurationseinstellungen haben. Ich vermute entweder die Skriptingunterstützung ist javabasiert oder die Formelgeschichte.
 
"Das Vertrauen, dass sich Microsoft bei Firmenkunden über viele Jahre aufgebaut habe," Hats vor paar Monaten nich noch geheissen das Microsoft durch Windows spioniert? Alexa war ja nen Thema, ok das is schon bissl älter. Berichterstattungsdienste (gibts ja genug) ... War mal im Bundesrechenzentrum (BRZ) im Praktkum (natürlich durfte ich dort nur zusehen :)) und die hatten echt "XP-Antispy" auf deren Maschinen drauf...
 
microsoft hat recht, und glück. schon nach der ersten apps-version habe ich bei google angefragt, wann sie vergleichbar der search appliance eine "apps-appliance" anbieten werden. antwort: nicht geplant. gäbe es die, wären große unternehmen komplett weg von dem ganzen MS-Müll wie office, exchange und sharepoint, den man allerdings komplett autark in eigenen rechenzentren betreiben kann.
als firma kann man nicht auf internetdienste setzen.
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