HP will keine Windows Home Server mehr bauen

Windows Server Microsoft hat seinen wichtigsten Hardware-Partner für Windows Home Server verloren. Der Computerhersteller Hewlett-Packard hat die sofortige Einstellung seiner Aktivitäten in diesem Bereich bekannt gegeben. mehr...

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Warum HP die Home Server Reihe aber nicht mehr anbieten will steht nicht im Text. Vielleicht war es zu wenig rentabel?
 
@HatzlHotzl: Die machen bestimmt was eigenes mit nem Linuxderivat, fallen damit auf die Schna**e und kommen dann zurückgekrochen. Halt so wie immer.
 
@DennisMoore:
Wie immer? HP verfolgt in der letzten Zeit einen klaren Trend hin zur stärker werdenden Unabhängigkeit von Microsoft und fährt damit doch recht gut.
 
@GlennTemp: Ja das mag sein, aber es gibt immer Kunden die auf Windows setzen, so z.B.: ich!
Linux hat klare Vorteile und es gibt Alternativen, das ist auch gut so!
Ich persönlich, so wie viele Andere, bevorzuge aber ein Win-System. Bitte erschlagt mich nicht, ist meine Meinung.
Ps.: Habe auch nen Mac daheim, also kenne ich zumindest auch dieses.
 
@offset: Mein Beileid :)
 
@BajK511: inwiefern?
 
@BajK511: wegen dem "z.B. ich"
 
@offset: Bin auch deiner Meinung. Setze auch auf Windows und bleibe auch dabei.

Finde es aber lustig, dass man sich auf einer Windows Seite dafür fast entschuldigen muss, dass man Windows benutzt...
 
@GlennTemp: Mit wie immer meine ich so wie es die letzten Jahre immer gelaufen ist. Netbooks sollten ja z.B. seinerzeit auch die ideale Plattform für "schlanke" Betriebssysteme sein. Trotzdem wurden die Meisten mit Windows verkauft. Es ist halt schwer ohne Microsoft was Massentaugliches rauszubringen, weil die verfügbaren Alternativsysteme eben immer noch nicht massentauglich sind. Das einzige System, auf das das zutrifft (Mac OS X) wird vom Hersteller nicht freigegeben.
 
@DennisMoore: Gegen Dummheit kämpfen selbst Götter vergebens! So, jetzt weißt Du Bescheid, warum das mit den Netbooks so gelaufen ist. :-) Millionen Fliegen können nicht irren, fresst mehr... na ja, das wissen ja alle, worauf die Fliegen fliegen.
 
@DennisMoore:
Hm, dass Windows auf Netbooks dominant ist liegt m.E. nicht an der fehlenden Massentauglichkeit von Linux bzw. deren Umfang und Bedienbarkeit, sondern eher an dem massivem Geldaufwand den Microsoft getätigt hat. Windows XP quasi umsonst weggeben, damit Linux nicht an Fahrt gewinnt (man könnte es auch Ausnutzen der Monopolstellung bezeichnen). Dazu kommt, dass die meisten Leute heutzutage quasi schon mit Windows gehirngewaschen sind, weil sie damit aufwachsen und es überall sehen (fängt schon in der Schule an). Es gab da mal ein Video, wo Leuten zum Vista-Start KDE 4 vorgehalten wurde und das für Vista gehalten wurde... Insofern finde ich es gut, dass HP versucht auf eigenen Beinen zu stehen, u.A. mit WebOS.
 
@DennisMoore: Auf den DSL-Routern läuft meistens ein Linux und auch auf den TomTom-Navis. Android-Handies laufen auch mit einem Linux-Kernel. Iphone und Macs laufen ohne Windows.
Es gibt schon einige Beispiele die beweisen dass nicht nur Windows auf dem Massenmarkt eine Chance hat.
 
@GlennTemp: Am Ende des Tages ist es völlig egal ob MS da Geld reinsteckt oder nicht. Es entscheidet der Kunde, denn der kauft die Produkte. Er hatte eine ganze Zeit die Möglichkeit fast ausschließlich Linuxnetbooks zu kaufen, aber als die Windowsnetbooks aufkamen haben sie in kurzer Zeit die anderen verdrängt. Natürlich spielt da auch die Vertrautheit mit Windows ne Rolle, aber es darauf zu reduzieren wäre zu billig.
 
@chrisrohde: Super. Alle deine Beispiele sind integrierte Systeme, wo man mit den verbreiteten Desktop-GUIs KDE und GNOME nie in Berührung kommt. Und aufm Mac ist die GUI ebenfalls ne andere.
 
@GlennTemp: Selben versuch gab es mit Vista und Mac. Wurde gesagt das es ein Microsoft Produkt ist wurde es direkt schlechter bewertet, wurde hingegen gesagt das es das neue OSX ist, haben die Rezipienten nur noch Lobeshymnen gesungen.. Soll doch einfach jeder nutzen was er mag^^
 
@DennisMoore: "weil die verfügbaren Alternativsysteme eben immer noch nicht massentauglich sind." Gerade für Homeserver gibt es doch zig alternativen die Benutzerfreundlich und Praktikabel sind UND die auf Linux basieren. Konfiguration über Webinterface. Btw. was verstehst du unter Massentauglich in dem Zusammenhang?
 
@ThreeM: Ich kenne keine Alternative zu WHS die genauso benutzerfreundlich wäre. Es mangelt immer an irgendwas. Entweder ne leicht verständliche integrierte Hilfe, ne schöne Oberfläche mit passenden Symbolen, der Verzicht auf allzuviele Fachbegriffe die der User nicht kennt und auch nicht kennen will, etc. Manchmal trifft eins zu, manchmal was anderes und manchmal mehrere Punkte. Meist fehlt auch noch die Clientsoftware für automatische Backups usw. Die Backups muß man dann per Hand am Client einrichten und dann auf einen Share sichern, den man auch noch selber einrichtet.
 
@DennisMoore:
Sehe ich genauso.
Windows ist was die anderen Systeme betrifft einfacher zu benutzen. Vorallem ab Windows Vista (Auch wenn viele meinen Vista war sch***ße, bei mir war es das längste betriebssystem, was sich nicht aufgehängt hat. Selbst Windows 7 musst ich schon öfters neu aufsetzen). Ab Windwos Vista kann es sogar meine Mutter ohne weiteres benutzen, weil es Kundenfreundlich ist. Das ist bei Linux zum Beispiel anders, da ist es viel komplizierte, schon allein durch das Terminal. Und das ist nun mal eine Tatsache. (Ich benutze Linux genauso gerne, wie Windows).
 
@GlennTemp: für den kunden bringt das nur mehr fragmentierung und höheren umstiegsaufwand...gerade wenn es viele junge systeme gibt. Ich sehe für HP auch keine großen chancen (und wenn ich mir die entwicklung der hp eigenen software der letzten jahre anschau hab ich auch keine hoffnung dass da was gutes bei rauskommt)...vorallem auch weil die anderen am markt ein viel größeren fokus auf software haben als hp....
 
@HatzlHotzl: Die Programmiere arbeiten jetzt an WebOS-Geräten, also vermute ich dass HP weiter Server für den Heimgebrauch anbieten will, aber dabei auf ein eigenes Betriebssystem setzt. Wahrscheinlich soll der Kunde mit seinem HP Palm auf die heimische Datensammlung zugreifen die mit dem gleichen Betriebssystem verwaltet wird.
 
Kein wunder, wer will schon Windows Home Server?
 
@spitfire22: der otto-normal-user, der sein zeugs einfach ohne aufwand zentral lagern will ;)
 
@hasslinger: Nö^^
 
@OttONormalUser: außnahmen bestätigen die regel ;)
 
@OttONormalUser: Keiner hat deinen Witz verstanden, ich finde ihn trotzdem gut. ;-)
 
@hasslinger: Naja, das ist für Leute, die auch iTunes benutzen, gut geeignet, da muss man sich nicht so viel drum kümmern. Ich aber bevorzuge einen MP3-Player mit Massenspeichermodus und einen Server mit einer einfachen Freigabe und einem automatisierten Backup eingerichtet :)
 
@hasslinger: der kann sich genausogut ein vorkunfiguriertes NAS kaufen
 
@spitfire22: naja in gewisser weise muss ich dir recht geben. Ich bin zwar völlig mit meinem WHS zufrieden, aber man merkt auch, dass eines ein schnell zusammengeschusteres OS ist. Im Moment gibt es noch keine Alternativen, die derart benutzerfreundlich sind. Damit hat MS halt nur kruzfristig eine kleine Marktlücke geschlossen, aber solangsam ziehen die anderen Hersteller nach. Ich finde es gut was HP da macht. Vllt entwickeln Sie ja was eigenes.
 
@spitfire22: naja, also an einem Punkt muss ich dir Recht geben.
Bevor man sich einen Home Server oder NAS kauft, werden viele wohl ihrer Fritzbox eine USB Platte spendieren.
 
Ojeh, da habe ich mir erst heuer einen X510 zugelegt und nun sowas.
Sehr schade, die Qualität die HP liefert ist einfach sehr gut.
Das Ding funktioniert einfach und mit ein wenig Interesse am Produkt und div. Foren kann man noch mehr daraus machen.
Tranquil und Acer sind damals für mich persönlich nicht in Frage gekommen. Ich hätte mich sehr über einen Nachfolger oder sogar eine günstige Updatemöglichkeit auf Vail gefreut.
Naja, vielleicht ergibt sich doch noch was?!
 
Wundert mich nicht. War vom WHS auch wenig begeistert. Bin wieder zurück zu FreeNAS.
 
@Akkon31/41: wenn du whs wie ein nas genutzt hast wundert mich das nicht ;)
 
"in keinerlei Verbindung zu der Bekanntgabe des Verzichts auf die beliebte Funktion Drive Extender." Nein! Ach was! Woher denn? So vehement wie das von beiden Seiten dementiert wird, ist das wirklich völlig abwegig...
 
ich glaube man will den windows home server in den Ruhestand schicken, MS hat den Drive Extenter entfernt, dadurch ist einer der wichtigsten WHS-eigenschaften entfallen. HP stellt die Produktion von WHS-Servern ein. Schmekt wie eine gewollte überdosis Schlafmittel.
Vail mutiert zum SBS. Bleibt zu hoffen das Linuxseitig ein ähnliches Produkt zusammengebaut wird. Die Umstellung auf Vail wird dadurch überflüssig.
Es scheint als hätten findige Kaufleute dem Nieschenprodukt WHS das garaus gemacht.
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