Einheitlicher Datenschutz für die Cloud gefordert

Recht, Politik & EU Die EU-Kommissarin Neelie Kroes ruft die Anbieter von Cloud-Dienstleistungen dazu auf, den Datenschutz in ihren Produkten zu verbessern. Auf diese Weise soll die Schaffung eines einheitlichen digitalen Markts in Europa beschleunigt werden. mehr...

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Aber für SOA Apps im Social WEB2.0 auch.
 
Nennt mich altmodisch aber ich mach das lieber alles aufm eigenen Rechner als in ner Cloud.
 
@Atharus667: Was aber wenn das Betriebssystem in ein paar Jahren das lokale Speichern nicht mehr unterstützt?
 
@maxi: da magst du vllt Recht haben aber wenn das wirklich so is werd ich wohl auf ein Betrienbssystem usmteigen das das noch unterstützt
 
Solange das mit dem Datenschutz nicht 100% geklärt ist, werden vor allem kleinere/grössere Firmen sich hüten davon Gebrauch zu machen.
 
JA, vor allem... Kann mir hier jemand, spontan, eine EU Firma nennen, die sich mit Cloud beschäftigt? Oder gibt es dann irgendwann ein "Internet E"? Das Internet ist , Gott sei Dank, in der EU noch keine Insel der Glückseligen mit einer Mauer drum herum. Auf der anderen Seite hätten es diese Politiker aber schon ganz gerne, wenn sie eine EU-NSA aufbauen könnten (Oder sowas gibt es schon, wir wissen es blos noch nicht). Man könnte sowas auch schlicht und ergreifend "Innovationsbremse" nennen. Nicht das ich gegen Datenschutz bin, nur wenn ich Rückschlüsse von den deutschen Politikern auf die EU-Politiker ziehe, befürchte ich da nur einen bürökratischen Papiertiger, ohne Sinn und Verstand.
 
@Lastwebpage: Die Bundesfinanzverwaltung zB (ok, keine Firma, sondern Behörde) ist gerade dabei die IT zu zentralisieren / virtualisieren; bei der Desktopvirtualisierung kann man durchaus von Cloud Computing reden. Wobei die Cloud aber nicht bei Google und Konsorten liegt, sondern in eigenen Rechenzentren - wie es bei jeder verantwortungsvollen Organisation der Fall sein sollte.
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