Chrome OS könnte 60% der Windows-PCs ersetzen

Weitere Mobile Systeme Linus Upson, der bei Google für Chrome zuständige Vice President, sprach kürzlich mit der 'New York Times' über das kommende Betriebssystem Chrome OS. Er ist der Meinung, dass es sofort 60 Prozent der Windows-Desktops im Unternehmensbereich ersetzen ... mehr...

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Der Mann scheint nie Admin gewesen zu sein...
 
@michael_dugan: Der hatte doch nur eine Hallucinationstablette geschluckt. Auch diese Herren dürfen mal etwas träumen. :)
 
Selbst wenn die Aussage dieses tollen Vice Presidents der Wahrheit entsprechen würde (was sie nicht tut), dann glaubt der doch nicht im Ernst, daß ich meinen eigenen Job weg rationalisieren würde - nach dem Motto: "war schön mit Euch, aber ich setz Euch jetzt mal ChromeOS vor und mach dann einen schönen langen Urlaub. Gruß an die Wolke!"
 
@egal8888: das problem ist nur, das nicht du deinen job wegrationalisierst, sondern dein chef. und bei den horenden lizenzkosten sowie lohn- und lohnnebenkosten kommt mit sicherheit der ein oder andere chef ins grübeln...
 
@JDP: Wie hoch sind erst die Kosten wenn wichtige Daten versehentlich veröffentlicht werden oder verloren gehen?
 
@JDP: Hab dein Minus ausgebügelt ;.-) Das gleiche habe ich auch grad geschrieben ^^
 
@egal8888: In vielen Unternehmen hat aber nicht der Admin das Sagen, oder das letzte Wort bei der Firmen-IT-Infrastruktur! Wenn sich herausstellt, dass Cloud-Computing 80% günstiger zu haben und verwalten ist, es sicherer ist und effektiver, weil die Mitarbeiter nur noch an Terminals sitzen und nix mehr installieren können, dann werden genügend Firmen auf ein Cloud-Betriebssystem setzen. Und ich prophezei es euch. In spätestens 10 Jahren ist Cloudcomputing Standard und nicht mehr wegzudenken!
 
@Beobachter247: zuallererst zählt mal das betriebsgeheimnis...dies kannst du aber nicht mehr gewährleisten, wenn du deine dokumente einem fremden anbieter anzuvertrauen, dessen größtes geschäft der handel mit daten ist...lies dir nur mal die google-mail agb(g-mail darf man in de nicht sagen) durch, und du weißt was ich meine...
 
@Beobachter247: Cloud kann vielleicht günstiger sein, aber nicht flexibler. Wenn ein Angestellter plötzlich Zugang zu anderen Programmen braucht, wie machst Du das dann? Wie sieht es mit Reaktionszeiten bei Systemausfall seitens Google aus? Sind die Internet-Anbindungen immer so stabil, daß 365 Tage im Jahr gearbeitet werden kann? Wie sieht es mit Warenwirtschaftssystem wie z.B. SAP oder Navision aus? Kann Google bei Datensicherheitslecks belangt werden? Und das sind nur wenige der Fragen, die ein Unternehmen interessiert. Wenn 60% aller Windows-PCs in einem Unternehmen ersetzt werden könnten, würden schon heute 60% aller Windows-PCs ihr Dasein als ThinClient fristen.
 
@Rulf: siehe meinen Post re:17
 
@egal8888: Nein eben nicht, das extrem innovationsfeindliche und diskriminierende MS Office Monopol verhindert das! Deshalb ODF in allen öffentlichen Verwaltungen verpflichtend einführen! Dann können fast 100% aller Büro PC´s über kurz oder lang in die Cloud und nicht nur in die Microsoftsche !!!
 
@Beobachter247: RDP und ICA, zentrale Verwaltung innerhalb der Firma und nicht irgendwo im Internet, ja das hat es alles so schon gegeben, aber so richtig durchsetzen konnte es sich nicht.
Ob Cloudcomputing Standard wird, läßt sich glaube sehr schwer prophezeien. Zumindest würde ich als Vorgesetzter keinerlei Daten meiner Firma bei Google, M$ oder andere Unternehmen im Internet anvertrauen.
 
@michael_dugan: gerade in Unternehmen wäre ich vorsichtig mit Chrome OS, was da vom Betriebssystem so alles gesammelt wird etc.. Zudem behält sich Google das Recht vorbehält Werbung über das OS anzuzeigen, wenn ich mich richtig entsinne.
 
@TurboV6: Aha, was sammelt denn ChromeOS an Daten? Gib doch mal ein paar Links raus, zeig mal ein paar Artikel. Dieses pauschale Google gebashe geht mir auf den Zeiger, vor allem, wenn es nicht mal fundiert ist! Als würde Google sich mit ChromeOS in Firmen sehen wollen, um dabei Daten abzuziehen... Schon mal was Industriespionage gehört (erst gestern oder? Thema SAP/Oracle) Leute Leute...
 
@sirtom: http://www.techi.com/2010/05/a-matter-of-trust-10-places-google-collects-user-data-from/
Bislang waren es in der Mehrzahl Daten, die man man vielleicht einer IP-Adresse zuordnen konnte. In Verbindung mit einem OS kann dann ein rundes Ganzes daraus werden und wenn dann noch Dokumente und Tabellen bei Google liegen, brauchen die auch nichts mehr sammeln - es ist ja schon alles da! Frag mal Deinen Datenschutzbeauftragten, was er von der Speicherung personenbezogener Daten bei einem Drittunternehmen hält.
 
@egal8888: Kann / Könnte, hätte, wenn und aber! Wer ist denn so naiv und glaubt das ein Unternehmen Software einsetzt, welche bewiesenermassen "spioniert"? Ist Google so naiv und glaubt, das die "Spy Variante" in Unternehmen eingesetzt wird? Nein, kann ich mir nicht vorstellen. Im Chrome Browser haben sie ja nach langanhaltender Kritik auch diverse "send home" Funktionen entfernt.
 
@sirtom: http://en.wikipedia.org/wiki/Google_Chrome_OS - Google braucht nicht mehr zu spionieren. Alle Daten liegen ja bereits bei Google - "verschlüsselt" versteht sich.
 
@TurboV6: Und wo ist jetzt das problem?
 
@Beobachter247: überleg mal scharf nach. Mit IT-Wissen wirst Du sicherlich auf den springenden Punkt kommen....
Edit: damit's nicht ganz so in die weite Welt geht... Stichwort DLP.
 
@TurboV6: Data Loss Prevention...ist natürlich wichtig und zu berücksichtigen. Informier dich mal, welche Ausmaße Industriespionage erreicht hat incl. Schwachstellen über Facebook, Hacks ect. Und dann informier dich über Projekte von Google, Blackberry oder auch Microsoft, wie sie die Daten Ihrer Kunden in der Cloud, auf den eigenen Serverfarmen absichern ... Stichwort: Trusted Cloud Services. Ihr nehmt immer im vornhinein an, dass Google, Amazon oder Microsoft die Daten der Kundena ausspionieren.. das ist Unsinn!
 
@Beobachter247: es geht doch längst nicht um die Unternehmen, die nachher die Daten haben. Sondern um das dazwischen.
Jeder Popel-Proxy bricht HTTPS und Co mittlerweile auf und kann somit ganz genüßlich MITM spielen....
 
@michael_dugan: wieso? it-admins installieren doch nur software updates :D also alle admins unter uns, sucht euch einen neuen job wenn ihr weiter updates installieren wollt ;)
 
hmm....würde ich auch sagen, wenn ich der Entwickler des jeweiligen Produkts wäre. Chrome OS kann ein Office nicht ersetzen. Ein "Normaler" Büroangestellter braucht nicht nur ein Online Office mit 10 Funktionen sondern auch noch andere Dinge. 90 % der Firmen haben da noch eigene Programme für Buchhaltung, Bestellungen, Adressverzeichnisse usw. Auf Netboocks ist es gut aber in Unternehemen nicht (meine Meinung)
 
@Edelasos: vorallem wäre SAP über web sicher eine gaaanz "feine" sache :-p
 
@krauthead: SAP ist immer eine feine Sache! ^^
 
@Johnny Cache: SAP erzeugt wohl noch mehr hass-liebe als ms bzw windows :D....SAP=Software aus Pakistan oder Sanduhr anzeige Programm....auch wenn das wahrscheinlich schon sehr alte Wortspiele mit "SAP" sind, passt zumindest meistens das zweite :)
 
@krauthead: Na ja - bei SAP hilft halt ein vernünftiger Server und entsprechende Tuningmassnahmen an DB und SAP Instanz. Das letzte Performanceproblem eines SAP Servers war ausschliesslich durch optimiertes Caching zu lösen.
Und wenn in anderen Fällen eine Firma zu gierig ist, die Hardware einzukaufen - kann SAP nichts dafür.
 
@krauthead: also sap kann man auf jedenfall schon im online interface entwickeln.. ob es gut funktioniert ist die andere sache.. und programme koennte man sicher schnell auf webdynpro4abap uebertragen..aber wer macht sich da bitte die muehe
 
@-adrian-: ich kenn sap derzeit nur für mobile-geräte (scanner für seriennummern) als webseite, aber da funktioniert es eher so, sagen wir mal gerade so.
 
@krauthead: Genau, SAP über Web... Hier ist sowas letztes Jahr gescheitert, als ein Manager ein "Web-Cockpit" hat für >100T€ programmieren lassen, was ich selber nach 2 Jahren Laufzeit dann löschen durfte, weil es einfach Schrott war...
 
@sirtom: das managmentcockpit hatte wohl zu wenig bilder und ampeln :)
@krauthead - sei mal froh :)
 
@-adrian-: ich bin froh dass ich nie damit arbeiten durfte/musste :)___dafür hab ich wenigstens etwas erfahrung mit programmieren mit ABAP sammeln dürfen
 
@-adrian-: Da hast Du Recht - hinzu kam, das dieses Cockpit noch extrem wartungsanfällig wurde und der Programmierertag weit über 1T€ kostete ;-)
 
@Edelasos: Und die meisten Dateien würde man ungern online bearbeiten.
 
@femmison2002: man kanns ja auch im intranet machen, es muss ja nicht immer im www sein
 
@Edelasos: Erstens mal ist Chrome OS kein Office-Paket!?!? Und zum anderen gibt es bereits Online Office Pakete die weit mehr als 10 Funktionen beherrschen! Die Warenwirtschaftssysteme für Buchhaltung, Einkauf, Personal ect. können sehr wohl in einer Cloud laufen. Was meinst Du was Amazon EC2 oder Azure von deinem ach so geliebtes Microdoof ist ??
 
@Beobachter247: Das ist mir klar das Chrome OS ein "Betriebssystem" ist. Trotzdem reicht ein Online Office ob jetzt von Microsoft oder von Google nicht aus für Normale Büroarbeiten...Klar könnte alles im Cloud laufen aber das ist immer noch zu unsicher bzw. auch viel zu teuer für viele Firmen. und auch wenn es Programme wie eben Azure gibt, ist ein OS wie Chrome OS kein Ersatz für einen Büropc.
 
@Edelasos: Naja, ich weiß worauf du hinaus willst, aber mal ehrlich. Für EINFACHE Büroarbeiten reicht Google Docs völlig aus. Softmaker Office oder Zoho haben einen noch viel größeren Funktionsumfang und zumindest Zoho fühlt sich in der Cloud richtig wohl.
 
@Beobachter247: Und die Ergebnisse werden wo verwaltet? wie oben schon gesagt wurde: Der Mann war wohl noch nie Admin...Es gibt keine "Einfachen" Büroarbeiten. Es gibt manchmal Einfachere und dann wieder Schwierigere Aufgaben die Komplexer sind. Desweiteren muss das ganze das ganze Irgendwie Verwaltet werden und da kommt wieder Windows/Mac OSX ins Spiel....
 
@Edelasos: Das ist aber auch wirklich wahr. Word kann, sobald man sich mehr eingearbeitet hat, als die Schriftgröße zu Ändern, sehr viele praktische Dinge. Google Docs stinkt da echt ab.
 
ja, jedes unternehmen hat spezifische software, die sich halt nicht nur im browser ausführen lässt.
Für Netbooks zum surfen seh ich den Einsatz von chrome OS, aber im Büro nun wirklich nicht.
 
@pope: IBM:" Wir sehen Bedarf für vielleicht 2 oder 3 Computer auf der Welt".
 
@Beobachter247: Damals war das ja auch so. Was der Typ hier über Chrome OS behauptet bezieht sich auf heute. Und im Moment ist das was der da behauptet einfach Stuss.
 
Hmm, bei uns macht der WSUS auch automatisch die Updates ohne das ich was machen muss...
 
@sWifty: Nun WSUS ist eine sehr feine Sache, aber direkt immer alle Updates einzuspielen können sich wohl die wenigsten leisten. Die meisten Admin müssen zuerst die Updates in einer Testumgebung laufen lassen.
 
@Rumulus: Natürlich werden nicht alle Updates einfach so freigegeben, da muss sich schon jemand drum kümmern ;) Trotzdem ist das kein Job der den ganzen Tag dauert.
 
@sWifty: Habe ich auch nicht gesagt, es kommt immer auf die Anzahl Client-Konfigurationen an, da kann es sogar mehr als ein Tag dauern. Mein Kommentar sollte nur Aussagen: Alles relativ sehen!
 
@boon: Nun ja, ganz falsch ist es wahrscheinlich nicht, aber auch nicht richtig. Da es noch nicht frei zugänglich ist, sollte man mit solchen Unterstellungen sehr, sehr vorsichtig sein. Es wird sich zeigen, welche Daten gesammelt werden, wenn überhaupt! Ich hoffe, es wird nicht so sein wie bei den anderen Google Dienste, ansonsten sehe ich schwarz für den Firmenbereich.
 
@boon: Solange du dein BS nicht selber schreibst, solltest du mit der Einstellung immer Spionage befürchten.
 
@Kirill: Google = Spy.
 
@boon: Erstens heißt das Spion, zweitens kannst du jede Firma der Spionage verdächtigen.
 
@Kirill: Nein, Google ist eine Datenkrake.
 
ganz kleine Firmen können sich keine klassische IT-Abteilung leisten und hätten es damit nicht so leicht auf diesen "neumodischen" Kram umzusteigen und große Firmen mit IT-Abteilung und einem Datenschutzbeauftragten würden bei dem bloßen Gedanken an die Sicherung der Dateien bei Google und online Bearbeitung schon aus dem Fenster springen und das nicht etwa, weil sie Angst um ihre Jobs haben...
 
@Specht2000: Ich habe es oben schon beschrieben. Glaubt wirklich auch nur einer von euch Leichtdenkern, das Google es auch nur ansatzweise wagen würde, Daten aus Firmen abzuziehen? Thema: Industriespionage etc.pp. - Denkt mal nicht ALLE so negativ. Denn Administratoren wird es immer geben müssen. Denn wenn erst jeder in einer Cloud arbeitet, muß es noch Leute geben, die sich um die Sicherheit derer kümmern. Auf beiden Seiten.
 
@sirtom: Wenn ich Google wäre, würdest Du garantiert nicht merken, wenn ich Deine Daten lese, die in MEINER Cloud liegen. Auch wenn Du sie mit MEINEM Verschlüsselungsalgorythmus gesichert hast. ------------------------------ Größere Firmen, die auch selbstgeschriebene Software benutzen, werden sich allerdings ihre eigene Cloud basteln können (wenn sie es denn wollen).
 
Das sind ja Vermutungen wie aus der Bildzeitung "Affen könnten 60% der Menschheit ersetzen".
 
@cell85: rofl, ich lieg flach am frühen Morgen. Made my day... :D
 
@cell85: nachbesseung der Bildzeitung, auch bei userem Personal funktioniert die 60% Quote^^
 
@cell85: Affen sind aber uns Menschen zu 98% ähnlich. Da sieht man was nur 2% ausmachen können, was machen den da 40% aus?
 
@Rumulus: Die Frisur. Und auch das nicht immer.
 
@cell85: Neeeneee.. nicht Affen, Döner!! http://www.youtube.com/watch?v=HQ3nN2U8kkM
 
@cell85: Es wird der Tag kommen, da wird der Döner den Menschen ersetzen!
 
@cell85: Ich glaube sogar, dass Affen ohne weiteres 60% der Nutzer hier ohne weiteres ersetzen könnten, ohne dass es auffallen würde. Naja, doch. Wahrscheinlich würde sich die Rechtschreibung verbessern.
 
@cell85: "Der Mensch (lat. Homo sapiens, einsichtsfähiger, weiser Mensch) ist innerhalb der biologischen Systematik ein höheres Säugetier aus der Ordnung der Primaten (Primates). Er gehört zur Unterordnung der Trockennasenaffen (Haplorrhini) und dort zur Familie der Menschenaffen (Hominidae)." --- Du würdest also gleiches mit gleichen ersetzen... ;)
 
Der Vorteil liegt doch auf der Hand. Wenn eine Firma Briefe und Tabellen ausversehen löscht. Goggle speichert ja alles mit.
 
@Ratman: Das wird Google aber nie zugeben und behaupten dass wenn du dein Dokument gelöscht hast es auch wirklich weg ist.
 
@DennisMoore: ausserdem gibts ja versionierung.. die is autoamtisch eingestellt.. besser als momentan von office geloest, oder?
 
@DennisMoore: Naja Löschen, zur Datenanalyse seitens Google, hin oder her, aber ich möchte nicht wissen wieviele Anrufe und EMails z.B. Web.de, GMail & Co jeden Tag bekommen "Hilfe! Ich habe meine EMails 'versehendlich' gelöscht". Auf einem Firmenserver (oder auch Privat-PC) kann ich irgendein wirklich idiotensicheres System installieren um dieses zu vermeiden, wenn ich aber alles ausschließlich direkt im WWW mache, wie sieht es dann mit dieser "Idiotensicherheit" aus? Eine bestimmte Haltezeit aller Dokumente, auch wenn der Nutzer diese löscht, von sagen wir mal 10 Tagen, wäre sehr hilfreich.
 
Admin's aller Länder vereinigt Euch, nie ein PC mit Chrome OS, nieder mit diesem Betriebssystem^^
 
@bigprice: Erstmal abwarten und Tee trinken! oder war es JAVA Kaffee? Glaube schon das Google es versteht sich durchzusetzen und sein Produkt am Markt zu etablieren. Auch wenn die 60 Prozent am Anfang sehr hoch gegriffen sind. Allerdings hat Google es auch geschafft mit Android gegen Apple zu konkurrieren. Und so schlecht finde ich Android nicht. Daher erst mal schauen was kommt und sich keinen Kopf über ungelegte Eier machen.
Und übrigens: Admins sind nicht dafür da nur Updates zu fahren, sondern kümmern sich auch um andere Dinge wie Hardware oder fehlfunktionen. Diese werden auch weiterhin Bestand haben.
 
Ich glaube, da ist mal wieder der Wunsch Vater eines Gedanken gewesen. Es mag ja vieles möglich sein, aber ich glaube nicht, dass auch nur 20 % der Unternehmen in absehbarer Zukunft auf Chrome OS setzen würden, egal wie gut es für einige Aufgabenbereiche sein mag. Da muss man sich nur mal anschauen, wie lange es in Firmen meist dauert, von Windows 2000 auf eine neuere Version umzusteigen. Und egal wie "gutartig" google ist und wie gering der Wartungsaufwand sein mag, die wenigsten Unternehmen würden Ihre Daten auslagern und in die Cloud bei google legen. Viele Unternehmen lagern tatsächlich aus, aber die Vorgaben an die Betreiber von Rechenzentren sind knallhart. Und irgendwie will google ja was verdienen und das tut es nunmal mit den gesammelten Daten. Das mag im privaten Bereich weniger tangieren oder schlimm sein, aber für Unternehmen ein absolutes NoGo. Von daher: 60 % sind illusorisch!
 
Ach so, ein Admin muss also nur Updates installieren. Ich schreibe ab sofort in meinen Lebenslauf, dass ich ein hochqualifizierter Admin bin....
 
@bowflow: du kannst also sehr qualifiziert updates installieren.. glueckwunsch :)
 
Dann gehöre ich schon mal zu den 40%, die kein Chrome OS auf dem PC haben werden. Es gibt Geister, die muss man sich nicht freiwillig holen. Google ist eines davon. Von denen wird auf meinem PC nichts installiert.
Und manch ein Entwickler ist schon etwas Größenwahn.

Aber letzlich sagt der "Verzicht auf IT-Administratoren" ja nur das wahre Ziel von Google: "Wir sind die Welt", "Eure Daten sind unsere Daten", "Die Menschen gehören uns", "Google ist Go.... - eben Google".
 
@mirkopdm: Du bist ein Unternehmen?
 
rofl was ein spinner
 
@0711: Wieso ein Spinner? Seine Aussage ist höchstvermutlich richtig. Nur passieren wird das nicht so schnell. Was hat man denn in einem Büro? Ein Office Paket und Verwaltungssoftware, CRM läuft dank Salesforce genial gut in der Cloud. Office funzt auch! Warenwirtschaftssysteme werden in mittlerer Zukunft auch in die Cloud verlagert ...
 
@Beobachter247: ganz einfach "Er ist der Meinung, dass es sofort 60 Prozent der Windows-Desktops im Unternehmensbereich ersetzen könnte.". Fakt ist salesforce und sonstige cloud anwendungen sind in unternehmen noch längst nicht in dieser breite angekommen als das 60 % überhaupt nur theoretisch möglich wären, da aktuell die voraussetzungen einfach fehlen. UNd wenn schon alles in der cloud ist...wieso sollte ich denn chrome os anstatt eines etablierten thin os nutzen welche heute schon verwaltungsmöglichkeiten für große umgebungen bieten? Seine aussagen sind einfach nur bullshit oder er ist ein spinner
 
Wie nur 60%? Ich hätte auf deutlich mehr getippt^^
 
@OttONormalUser: Das zeigt deutlich das in Firmen weniger am PC spielen als angenommen wird. ^^
 
@nowin: Und selbst wenn, Flashspielchen werden mit Chrome OS genauso gehen.
 
60 Prozent im Unternehmensbereich ist vielleicht etwas zu viel, aber im Privatbereich kann sich Chrome OS bei 0815 User mit wenig Anforderungen bestimmt durchsetzen.
 
Jajajaaaa..... Könnte.... Aber könnte man auch Windows drauf lassen, ist die Kehrseite :) Und ich bin nicht sicher ob, es nun wirklich ne Arbeitslosen-Flut geben wird, von Admins die den ganzen Tag nur per Hand Updates aufgespielt haben.... XD
 
mutige Aussage :-) Mal schauen ob was dran ist...
 
Welche durchgeknallte Firma will denn bitteschön einem einzigen Konzern seine persönlichen Daten/Dokumente, etc. anvertrauen? Das klingt alles sooo praktisch, aber für mich ist dieses "Betriebsystem" nichts weiter als der Versuch das komplette Internet und seine Nutzer zu kontrollieren um rieseige Datenberge anzusammeln, die man dann wieder gewinnbringend verkauft. Ich halte von solchen Monopolistischen Gedankenspielereien gar nichts und ich hoffe das niemand auf dieser Palttform sensible Daten speichert.
 
@Sesamstrassentier: warum vergessen alle, das viele unternehmen eh einen großteil ihrer daten im intranet in browserapps haben, dabei sieht google davon garnix (nach dem MS sein Weboffice zum installieren im intranet anbietet wird Google beim ChromeOS start unter umständen eh nachziehen und GoogleDocs-Server verkaufen
 
@maxfragg: browserapps dienen heute oft noch nur dazu die dokumente wenigstens "überall" bereitszustellen...die wirkliche arbeit wird nach wie vor an fat clients erledigt.
 
Das Konzept, dass der Typ nennt, wird mit aller Wahrscheinlichkeit in Zukunft wirklich so aussehen. Aber noch nicht in nächster Zeit.

Bin mal gespannt wie das Chrome OS so wird. ;)
 
Es könnte so sein, wird aber nicht so sein. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und will nicht eine neue Klick Folge lernen um Solitaire zu starten.
 
@ElLun3s: Und genau deshalb ist Solitär ja auch das wichtigste Windowsprogramm^^
 
Ich glaube kaum dass dadurch Arbeitsplätze für Administratoren wegfallen würden. Im Gegenteil. Es würden mehr gebraucht. Wenn man ChromeOS im Unternehmen einsetzen will, dann möchte man sicherlich nicht das Standardsystem nehmen, welches alle Daten bei Google speichert. Es müßte also erstmal eine eigene Version programmiert, kompiliert und getestet werden. Dann braucht man einen sicheren Speicherbereich im Intranet plus Extranetanbindung. Das alles muß auch noch gewartet werden. Es gibt also genug Arbeit. Wenn man es einfach UND sicher machen will nimmt man deshalb mittelfristig immer noch Windows Server + Exchange + Sharepoint + evtl. Terminal Server.
 
Zum Glück bin ich Softwareentwickler und kein Administrator ;) *Puhhh*
 
@Flauschi: Du musst keine Software mehr entwickeln wenn Google alles zur Verfügung stellt was in der Firma gebraucht wird ^^
 
Ich gebe noch einmal zu Bedenken, das dieses Chrome OS augenscheinlich nur für den US-Markt konzipiert ist. Nehmen wir mal an ich hätte einen kleine Firma mit 20 Mitarbeitern. Das sieht es bei der Uploadgeschwindigkeit, wenn nebenbei vielleicht noch über VOIP telefoniert wird, hierzulande, selbst bei VDSL-50, recht düster aus.
 
@Lastwebpage: Man könnte auch sagen dass die Internettarife in Deutschland nicht für ChromeOS konzipiert sind :D
 
Datenschutztechnisch total unrealistisch! Oder eine Chance für einen Firmen-Maulwurf ;)
 
Als ob Admins nur dazu da wären, Updates einzuspielen
 
@zwutz: Also die die ich mal sah Tranken auch Kaffee und hörten Musik mit dem Windows Media Player..
 
Bezweifle ich. Für viele stellt Google noch immer einen Risiko-Faktor da. Einfach weil die Firmen die Befürchtung haben, Google könnte etwas mit den Daten anstellen. Das ist mitunter ein Grund, warum größere Firmen kaum Android verwenden. Inwiefern Google jetzt etwas mit den Daten macht, sei jetzt dahingestellt, aber in der Firma, in der ich arbeite, ist nicht mal die Suchmaschine Google gerne gesehen.
 
Ja ja... und morgen die ganze Welt. Sprücheklopper für die Börsianer, oder besser gesagt: Lasst uns ein Luftschloss bauen damit der Aktienkurs steigt... wie auch immer, sowas ist hausgemachter Bullshit.
 
Der Mann redet - sorry - Blödsinn. Ein Browser ist viel zu langsam selbst für Büroarbeiten. Ich hatte bis vor ein paar Tagen ein 100 Seiten-Dokument bei Google Docs. Nicht mal Fotos waren dort integriert. Da kannste lange warten, bis du mal bis zum Ende des Dokumentes gesprungen bist. Dasselbe Dokumente exportiert, mit OpenOffice öffnen und ZACK! Ein Browser eignet sich einfach nur für das, was mit einem Browser auch tun sollte: im Internet Seiten anklicken.
 
Totale Utopie: Auf die Frage warum wir beim Intranet nicht eine angepasste Google Suchmaschine verwenden, hiess es, man würde Google nicht vertrauen (bzg. Wirtschaftsspionage).
 
Und wenn das Internet grad mal nicht geht, dürfen alle früher Feierabend machen. Denn ohne Internet ist das OSChrome absolut nutzlos. Ich würde meine Firmendaten nicht im Internet lagern.
 
http://tinyurl.com/2up87qy <--- wir wurden von den amis schon ausspioniert "Verrat unter Freunden - Wie die NSA, Amerikas größter und verschwiegenster Geheimdienst, deutsche Firmen ausspioniert" Welche Firma sollte einem US Konzern noch glauben ?
 
Als ob die ganze Büroarbeit nur aus Dokumenten und Tabellen bestehen würde...
In den Firmen die ich betreue werden mit CAD-Programmen Zeichnungen erstellt, die Buchhaltung hat ihre spezielle Software mit den entsprechenden Schnittstellen, Die Arbeitszeiterfassung läuft über Transponder-Systeme die wiederum mit der Buchhaltung verknüpft sind.
Und das Unternehmen das seine Daten der "CLOUD" anvertraut braucht sich nicht wundern wenn das Zeug plötzlich irgendwo im I-Net auftaucht oder ein Konkurrent das selbe Produkt ein paar Tage früher rausbringt...
 
Immer ruhig mit den Pferden. Sowas hat man vor einiger Zeit auch von einigen Linuxusern gehört. (Achtung! Kein Bash!) Jedes BS hat seine Daseinsberechtigung. Jedes BS hat seine Vor- und Nachteile. Das Chrome-BS ist vielleicht ganz interessant für Leute, die eh alles im Internet erledigen. Googleaccounts syncen usw... Warten wir mal, was aus dem nächsten Windows wird. Dann kann der gute Mann von Google nochmal seine Prognose neu machen. Es wird nie so heiss gegessen, wie man kocht. ;)
 
Bevor die Behörden in Deutschland all ihre sensiblen Daten (Spezialanwendungen, E-Mails etc.) an eine amerikanische Firma ins Internet auslagern, wird noch viel Zeit vergehen.

Ich mache mir als Sysadmin da jetzt weniger Gedanken um meinen Job. Vor allem muss dieses ChromeOS auch erstmal irgendwer einführen...
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