Französische Gendarmerie will auf Linux umrüsten

Linux Bei der Gendarmerie, der französischen Polizei, soll in Zukunft verstärkt auf Linux gesetzt werden. Man hat sich das Ziel gesetzt, bis 2015 90 Prozent aller Systeme auf Linux-Betriebssysteme umgestellt zu haben. mehr...

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Alle Einsparungen in Ehren, 2 Millionen Euro jährlich ist für einen Staat wie Frankreich doch gar nicht erhebenswert.
 
@gibbons: Einsparungen lohnen sich _immer_.
 
@localghost: Sicher. Nur wie uns die Erfahrung schon gelehrt hat, sind Linux Migrationen bisher immer ein Verlustgeschäft gewesen.
 
@gibbons: Weil sie blauäugig vorgenommen wurden.
 
@gibbons: Es kimmt auch auf planung an. Linux bedeutet nicht automatisch einsparung, dennoch besteht dies möglichkeit wie ich in meiner Firma auch erfahren durfte. Es kann funktionieren.
 
@gibbons: "bisher immer ein Verlustgeschäft" -- genau, es gibt KEINEN EINZIGEN FALL, in dem das nicht so ist. Stimmt.
 
@localghost: erst auf linux umsteigen und dann halbes jahr später kommt wieder die einsicht dass schulungen usw deutlich mehr kosten. war doch bisher immer so. disclaimer: win/mac/ubuntu/ubuntu zu hause
 
@ANSYSiC: Es kommt immer drauf an wie die Leute mit machen, ich kenn jemanden der für die IT in einen nicht ganz kleinen Unternehmen mitverantwortlich ist. Als die die Desktops in den Büros umgestellt haben auf Linux. Da haben die der einen Hälfte gesagt, dass das Linux ist, da gab es Rumgeheule, bei der anderen Hälfte haben die einfach behauptet es ist eine neue Windows Version und alles war Prima.
 
@nkler: war wie als man den Leuten eine umgebrandete Vista-Version vorgelegt hat. Sie waren begeistert. Als man ihnen dann sagte, es sei Vista gewesen waren sie ganz überrascht^^
 
Danke für die Verbesserung des Berichts!
 
"Französische Gendarmerie will auf Linux umrüsten..." um dann nach einigen Monaten wieder zu M$ umzusteigen.
 
Ich mag französisch.
 
@Sighol: J'aime francais aussi :-) (Ich hoffe das war richtig)^^
 
@Sighol: Ich nicht. Die Sprache klingt gesprochen immer so überheblich.
 
@DennisMoore: und did wissen net mal selber wie man die Wörter schreibt (und es gibt einen Unterschied wie Dialekt+Faulheit+Handytastatur in diesem Kommentar und einfach unmöglicheb Aussprache"regeln") Sürde man französiscg zippen, wär der Text wesentlich kleiner, weil z.b
überall der letzte Buchstabe wegfällt usw. Und aus Bordeaux wird Bordo. Spricht der Google-Übersetzer übrigens gleich aus; so scheint es garkeinen Grund zu geben, au, eau, eaux, haut, und was weiß ich alle zu verwenden statt einem einfachen O. Und ich versteh nicht, wer damals im Elsass glaubte, "cest chic parler francaise" aka Säschiiick parlä frohsess (oder so) Na da lieber Deutsch.
 
@BajK511: Bordeaux ... ist das nicht dieses Getränk mit dem man taditionell die Frösche runterspült? *kicher* ^^ Ich finde diese südeuropäischen Sprache generell eher unattraktiv. Französisch hört sich überheblich an, Italienisch hört sich abwertend und teilweise agressiv an und Spanisch hört sich nur agressiv an. Manche sagen zwar temperamentvoll, für mich klingt aber wie "brauchste was aufs Maul".
 
@Sighol: Moi aussi @der Rest: Deutsch ist grammatikalisch deutlich unlogischer und dadurch viel schwerer (für Ausländer) zu lernen als Französisch. Es ist schon peinlich, dass Leute sich über eine Sprache lustig machen, nur weil sie es nicht hinbekommen sie zu sprechen und schreiben. Französisch ist eine vom Klang her viel weichere und stärkere Sprache, ähnlich dem italienisch und allen romanischen Sprachen. Verglichen mit germanischen (englisch,deutsch, holländisch etc.) und slavischen Sprachen sind französisch, spanisch und italienisch Ohrenweiden. - Un Allemand
 
"Von dem Wechsel auf das freie Ubuntu verspricht sich der französische Staat eine erhebliche Einsparung, wenn es um das Thema Lizenzkosten geht" ... War ja klar. Was außer Geld sollte auch sonst der Grund sein? Hätten wenigstens noch die Argumente Sicherheit, Investitionssicherheit und Offenheit dazulügen können. Ich glaub aber kaum, dass da bald mit Einsprungen zu rechnen sein wird. Es gibt laufende Supportkosten, dazu erstmal Schulungsaufwand und evtl. Softwareumstellungen. Das muß schon ein paar Jahre laufen bis es sich rechnet.
 
@DennisMoore: ...laufende Supportkosten, Schulungsaufwand und evtl. Softwareumstellungen gibt es auch beim Wechsel auf ein neueres Windows.... Die Argumente Sicherheit, Investitionssicherheit und Offenheit braucht man auch nicht dazu lügen, die sind selbstverständliche "Wahrheit" bei freier Software ;-)
 
@OttONormalUser: Ja ja, ich weiß. Man kann den letzten Schrott an Software programmieren. Solange dieser "frei" ist, ist er trotzdem sicher, weil ja sooo viele Leute auf den Quellcode gucken können.
 
@DennisMoore: Nö, das ist ein Mythos, der sich genauso hartnäckig hält wie der, dass man unter Linux generell frickeln muss und Windows ja sooo einfach ist. :-) Nix weiter also als Sprüche von Leuten, die das gesagte nicht verstehen und dann so einen Schrott interpretieren, denn so wie du es hier wieder darstellst, ist es nie gesagt worden.
 
Wer es geschafft hat sich von MS-Office und IE zu befreien, dem wird es auch gelingen sich von MS-Windows zu befreien.
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