Windows 8: Microsoft plant "Desktop as a Service"

Windows 8 In der letzten Woche ist eine Präsentation von Microsoft aufgetaucht, in der eine bedeutsame Neuerung für Windows 8 beschrieben wird. Die Entwickler wollen eine neue Funktion namens "Desktop as a Service" einführen. mehr...

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Ui die news überrascht mich grad. War doch schon vor Tagen oder Wochen (nichtmehr sicher) Bei chiponline. :D
 
@Beatsteak: Jep, das ist jetzt effektiv eine News die für das Internet extrem alt ist...
 
@Beatsteak: hab ich mir auch gedacht, zuerst "uui noch eine präsentation" aber grosse entäuschung :)
 
@Beatsteak:
Jo, ich hab genau diese Folien mindestens vor einem Monat (wenn nicht sogar mehr) auf zdnet.com gesehen ;)
 
"Der einzelne Anwender bräuchte sich künftig nicht mehr mit der Konfiguration seines Betriebssystem herumschlagen, denn dies könnte die jeweilige IT-Abteilung für ihn übernehmen." - die IT-Abteilung ist zum Glück fester Bestandteil in jedem privaten Haushalt. Klingt zwar alles gut, was dort geschrieben steht, verstehen tue ich auch nur die Hälfte, aber die Vorgehensweise erinnert mich stark an meinen Versuch, Debian auf einem alten Rechner zu installieren (8 Jahre her)... also unnötig komplex für einen privaten Anwender.
 
@Tyndal: Was macht dann der, der an seinem Betriebssystem was ändern will?
 
@Sighol: Bitte wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator....
 
@Tyndal: ich schlage mich sehr gerne mit der Konfiguration herum, sowohl privat als auch berufl. da bei mir in der Firma nix stur nach Hierarchien organisiert ist, wir verwalten uns selber... is wohl eher ein Feature für große Firmen, aber ob die jetzt massenhaft auf Windows 8 umsteigen, wo sie doch erst auf 7 umgestiegen sind...
 
@Rikibu: zumal nicht alle firmen auf vista/windows 7 ungestellt sind... evtl. soll dies ein anreiz schaffen umzustellen von xp/vista/windows 7 auf windows 8
 
@Balu2004: dass die firmen noch net von xp umgestiegen sind liegt aber teils an den lizenzverträgen bzgl support seitens microsoft. diese laufen meist über 5 jahre und vorher macht nen umstieg kein sinn.
des weiteren muss man vorher das os lange evaluieren, bis man es wirklich ausrollen kann. und vista kam 1. viel zu schnell folgend, als dass es in den lizenzzyklus passt, des weiteren hat microsoft keine gesonderten service verträge für vista zur verfügung gestellt--> keine haftung, uninteressant für unternehmen ;)
 
@slashi: bei uns liegt es nicht nur an den supportverträgen/lizenzverträgen sondern es gab schlichtweg keine notwendigkeit auf vista oder nun windows 7 zu wechseln. in grossen konzernen/banken ist es oftmals auch so das es programme gibt die nicht unbedingt unter vista/7 laufen.
 
@Tyndal: Jetzt habe ich dir ein + gegeben.. wollte ich aber nicht.
Wie ich das verstehe ist es auch nicht für den Privatanwender.
Sondern für ein Unternehmen.
Ich finde es sehr gut, die Einrichtungszeiten für solche Systeme sind extrem lang aber es lohnt sich für eine Firma.
 
kann mir jemand bitte mal den unterschied zu vmware view oder citrix xendesktop erläutern? ist doch imho für firmen genau das gleiche da die desktops gehostet werden... ist wohl eher die weiterentwicklung von vdi
 
@Balu2004: Kein Unterschied... VMware View nutzt die VMware Vsphere Virtualisierung, XenDesktop die XenServer Virtualisierung (oder andere) und diese Technologie würde eben Hyper-V von Microsoft nutzen.

Eine VDI Lösung von Microsoft, getauft (vorerst) "Desktop as a Service".
Vorteile liegen Nahe... Hersteller der Lösung und des BS gleich... so Probleme wie jüngst mit XenDesktop (KMS Aktivierung der Win 7 Clients total murks... jetzt aber behoben durch SP1) würden in diesem Fall nicht auftreten.
 
@timbowrockt: danke .. hab ich dann genauso verstanden
 
Boah geht mir das ständige Outgesource auf den Sack.
 
@Zero-11: Boah geht mir das ständige Anglizismen-Gewichse auf den Sack.
 
@Slurp: haha, da kommt der Outdoor, da kommt der Outdoor... ähhh Autor...
 
@Zero-11: dem kann man nur beipflichten ...
 
@Zero-11: hmmm liege ich falsch oder ist das wort outsorcing hier falsch? ich dachte outsourcing wäre die übergabe von arbeiten und dienstleistungen an externe unternehmen. wenn ich mein OS oder applikationen server statt client basierend gestalte ist das doch kein outsourcing? wer sagt denn das der server nicht in meiner butze steht?
 
@Matico: outsourcing kannste auch interjektionell verwenden. z.b. ist eine auslagerung einer it infra ebenso ein prozess des outsourcens.
 
@Matico: Er meint "Outclouding" ;)...
 
@Zero-11: Ich bin auch der Meinung dass das der falsche Ansatz ist. Bei einem Serverausfall sind auch die Terminale unbrauchbar und somit die ganze Firma lahmgelegt. In den 80ern baute man solche Systeme und Netzwerke auf weil die Hardware damals extrem teuer war und Clients also Terminale deutlich günstger waren als vollwertige Rechner mit Festplatte und allem Drum und Dran. Man konnte diese Clients halt sehr mager ausstatten und alles war vernetzt. Das Arbeiten war aber eher "pain in the ass" mit diesen extrem langsamen und störanfälligen Lösungen. Zu beobachten ist das heute immer noch. Ganz speziell in deutschen Behörden wo immer noch Win 2000 oder NT läuft. Desweiteren bin ich der Meinung dass ich besser weiss wie ich mein Betriebssystem angepasst haben will als ein SYS-Admin. Mache das also lieber selber als jemanden das auf die Augen zu drücken.
 
@Traumklang: bei servern wird eher auf redundante hardware wert gelegt wie bei desktops..dies fängt z.b. schon bei gespiegelten platten etc an. fällt nun ein normaler desktop aus kann es sein das der entsprechende mitarbeiter zuerst einen neuen desktop braucht, auf diesem müssen die entsprechenden programme bereitgestellt werden usw .. ja das alles geht automatisiert ;) .. wenn man desktop virtualisierung hat (nix anderes ist imho die windows 8 desktop as a service) die auf dem server läut langt es wenn der kollege sich an einen anderen schreibtisch setzt (z.b. von kollegen der in urlaub ist) und kann genau an der stelle weitermachen wo er vorher war. man braucht auch dann nicht mehr so leistungsfähige hardware .. ist im prinzip der schritt zurück zu den terminals.. allerdings hat hier jeder seine abgeschottete arbeitsumgebung.. irgendwie scheint alles was mal war wieder neu zu kommen bloss mit einem neuen marketing ;)
 
@Balu2004: Ja wie gesagt bis dann der Server ausfällt. Oder der Switch den Geist aufgibt. Dann hat eine ganze Firma nichts zu tun und ist unproduktiv. Das muss man erst mal bezahlen können. Genauso wie bei der Warenwirtschaft dieses bekloppte "Just in Time". Daran sind Firmen schon kaputt gegangen weil zulieferer nicht liefern konnten und innerhalb von Stunden die minimalen Lager leer waren und die Produktion still stand. Ich sage nur Nolato. Da hab ich damals ne kleine Katastrophe miterlebt. Die hat Millionen gekostet. Eine grosse Lagerhalle wäre billiger gewesen. Das hat mir auch die geschäftsführung damals eingestehen müssen. Das wäre alles nicht passiert wenn man ein Lager gehabt hätte. Wie gesagt ich halte nichts davon das Eine vom Anderen so dermassen abhängig zu machen dass es immer funktionieren muss sonst ist der Daten- oder Supergau da. Sicher ist es zeitraubender wenn ein Rechner mit allesamt den Programmen erst mal neu aufgesetzt werden muss wenn ein Rechner ausfällt bei einem Kollegen. aber da ist dann nur ein Kollege stundenweise unproduktiv und nicht die ganze Office Abteilung samt der Produktionsrechner. Und Backuproutinen kann man mit .Net so gut implementieren dass jede Datei auch auf dem Server immer aktualisiert wird sobald was abgespeichert wird. Dann gehen höchstens ein paar Dateien den Bach runter die grad im RAM lagen sonst nix.
 
Mal schauen, was davon bei Privatanwendern ankommt.
 
@Kirill: das feature ist sowieso nur für firmen gedacht ;-)
 
Ich sehe schon Windows 7 werde ich ähnlich lange nutzen wie XP (10 Jahre) oder noch länger, bevor ich dann mal auf ein neues Windows umsteige. Diese "Neuerungen" schrecken mich irgendwie ab, obwohl ich durchaus versiert bin mit der ganzen Materie.
 
@Cleanhead: Ich bin mir auch noch nicht sicher, ob ich auf Windows 8 umsteigen werde. Vllt., wenn mir die Features zusagen und es halbwegs stabil läuft, lass ich es neben Windows 7 im Dual-Boot laufen... testweise eben.
 
@Cleanhead: hihi, 10 jahre nutzt du xp schon? respekt, dabei kam der rc erst okt 01...
 
@slashi: Du hast wahrscheinlich Recht, so genau hatte ich das nicht mehr im Kopf, da ich Windows 2000 quasi zu XP dazu gezählt habe, und das hatte ich auch erst aufgegeben zu nutzen, als sich XP wirklich als deutlich stabiler erwies.
 
@Cleanhead: Tja, die meisten Vista User dürften das auch gelernt haben. Die meisten der Vista Käufer werden wohl Win 8 auch mit einer Beta Version gleichsetzen.
 
@Cleanhead: Und ich verwende immernoch hauptsächlich XP (WES7 gibt's noch nicht im MSDNAA). Ich denke aber mal, dass sich Windows 8 nicht allzu stark von den bisherigen Sachen unterscheiden dürfte, im Sinne von: Man kann auch in Zukunft noch seine Einstellungen, Programme, Dateien und Dokumente lokal auf dem PC speichern, ohne irgend etwas ins Internet oder auf einen Server übertragen zu müssen. In Zukunft soll es halt deutlich einfacher sein, die Möglichkeit auszunutzen, mehr Daten mit anderen Computern zu synchronisieren.
 
waren wir nicht damals alle froh, als wir uns von den terminals endlich verabschieden konnten? Ich sehe diese Neuerung skeptisch bzw warte ich erstmal weitere Infos ab, bevor ich mir ein endgültiges Urteil bilde
 
@zwutz: ich habe bei uns der firma bereits vmware view evaluiert und finde auch es gibt vor und nachteile. das bereitstellen von vielen einheitlichen dekstops geht aber hier sehr einfach vonstatten. das ausrollen von neuen os wird ebenfalls noch getestet.
 
also ich denke wenn Windows 8 kommt, können die anderen einpacken!
 
@RoyalFella: Wer sind denn die ganzen anderen, die dann einpacken? Windows XP zB ist noch ein starker Konkurrent :)
 
@RoyalFella: soll dann jeder in urlaub fahren?
 
Als Optionales Feature geil. Wenn das als Zwangsfeature kommt und sich Windows 8 nicht anders nutzen lässt als in der Cloud dann nicht gut. Ist aber wenn ich mich jetzt nicht argh verlesen habe sowas ähnliches wie Windows Server Remotedesktop Sitzungshost mit Windows Remotedesktop
 
@Suchiman: Ich bin eh der Meinung dass Cloud ne dumme Sache ist, denn Rechner werden immer Portabler und leistungsfähiger. Es gibt also keinen Grund Desktop Anwendungen über die Cloud zu streamen wenn das Tablet/Netbook/Laptop leistungsfähig genug ist diese Anwendungen die man braucht auf der eigenen hardware auszuführen. Beim Falle des Netzausfalls könnte man im Extremfall nichtmal mehr ne Word Datei bearbeiten oder schaffen. Ist doch blöd oder? Und Lösungen wie FTP mit starken Verschlüsselungen auf dem Firmeneigenen Servern fürs up- und downloaden von Dateien gibt es ja schon seit ewigkeiten. Also wozu Cloud wenns ohne viel besser ist?
 
ich installiere auf meinem privaten rechner nur betriebssysteme und anwendungen, die auch ohne internet laufen. basta.

am besten noch auf usbstick???
 
Für große Firmen kann Desktop-Virtualisierung durchaus ein Segen sein!
 
@King_Rollo: Ja genau. Bis dann eines Tages am Freitag Nachmittag der Server Down geht wegen durchgebrannter oder beschädigter Hardware oder wegen ner massiven DdoS. Dann wird der Segen zum Fluch und die Firma muss Angestellte bezahlen die unproduktiv im Büro rumsitzen und aufs weitermachen warten. Nein Danke!
 
@Traumklang: Das jene Maschinen redundant ausgelegt werden sollten oder gar müssen (!) ist doch wohl logisch, oder?
 
@Traumklang: wenn man desktop virtualisierung nur auf einem server mit einem storage betreibt hat man entweder das system nicht verstanden, fährt die sparversion=russisch roulette oder man hat noch nie was von redundanz im serverbereich gehört
 
@Balu2004 & bakerking: Leider betreiben viele Behörden bis heute ihre Systeme so dass Sie völlig abhängig sind von Servern. Wenn die ausfallen können sie keine Sachbearbeitungen durchführen, auf keine Dateien zugreifen und manchmal sogar nichtmal gewisse Programme öffnen. Ich habe viele client Rechner gesehen die z.B. nicht mal Office auf dem Client hatten. Alle Programme waren nur auf dem Server.
 
@Traumklang: Ich kenne einige Behörden, dort ists anders - aber prinzipiell hast du recht. Die haben kein Geld. Ich meinte das eher in der Industrie. Die werden sich hüten, wenn sie sowas machen, keine Ausfallsicherheit miteinzubauen - weil die können sich keinen Ausfall leisten. Wenn beim Amt der Perso halt erst 2 Tage später ausgestellt werden kann - isses halt so :)
 
Was is jetzt so neu dran im Vergleich zu heutigen Virtualisierung / ThinClient&TerminalServer Lösungen ?
 
@marcol1979: Das neue ist dass es seit einigen Jahren auch rechtsdrehende Joghurts gibt die sich effektiv nur im Geschmack entscheiden. Aber diese Unterschiede gab es damals auch schon.
 
@marcol1979: im gegensatz zum thinclient/terminal server hat jeder user seinen eigenen virtuellen desktop. bei terminal server connectet man sich imho immer auf einem windows server. bei vmware view hast du einen komplett eigenen arbeitsplatz.
 
Sie nehmen eine Technologie wie "Terminal Services" oder "PXE-Boot", benennen diese in "Desktop as a Service" um und verkaufen das als technischen Fortschritt. Großartig!
 
@DonElTomato: ja also ich frage mich auch ... und wenn ich roaming profiles und folderredirect höre dann wird mir eher schlecht als daß ich jubel ... das hatten wir doch gerade bei allen firmen endgültig abgeschafft ...
 
@ruder: So, ihr habt das abgeschafft? Erzähl doch mal... Wie regelt ihr es denn jetzt mit Benutzern, die durchs Haus wandern?
 
@DonElTomato: auch das marketing will doch seine daseinsberechtigung nicht einbüssen ;)
 
Ich wette ich brauche dann nicht mal mehr meine dokumente selber lesen^^
 
Wie wärs mal, endlich ne zentrale Anwendungsverwaltung einzuführen, was vernünftige Betriebssysteme schon längst besitzen, damit man nachher nicht Apple Update Service; Java Update Scheduler, [Anwendungsname] Updater usw. drauf haben muss und nicht jedes Programm seine eigene Updatefunktion mitbringt...
 
@BajK511: meinst du automatisch updates für firefox/acrobat etc? und diese dann ausrollen ?
 
@Balu2004: ?? Und wer mir jetzt kommt von wegen Inhaltskontrolle, Monopol, blabla. Normalerweise kann jeder sein eigenes Repo erstellen und ins System einbinden. Soll halt die Eintragung der Installer übernehmen. Und wer ne Webseite hat, kann auch Updates so anbieten. Und es wird dank Ms' Daumen auf der Sache auch keine zig Systeme a la deb vs rpm geben
 
@Balu2004: Nein, er mein sowas wie YAST oder APT. Da muss ich zustimmen, es ist einfach genial. Wenn ich ein Update haben will muss ich nicht Studenlang im Internet suchen oder mir installationsroutinen durchlesen sondern schreibe einmal "aptitude update && aptitude full-upgrade" und schon werden "ALLE" Programme/Systeme geupdated.
 
@EvilMoe: sowas in der art plant apple ja derzeit mit seinem appstore für osx .. stimmt das wäre auch für windows praktisch
 
@BajK511: Es steht jeder Firma frei die Updates mittels der Windows-Update Funktion von MS verteilen zu lassen.
 
@Lastwebpage: Bestimmt nicht gerade günstig und mit Bevormundung seitens Microsoft. Sonst würds ja jeder machen? @EvilMoe: Naja, solangs nicht Yast ist (grausames Programm)^^ Und wieso schreiben? Das Konsolengeraffel lässt Linux immer so freakmäßig erscheinen. Ich bekomm einen Hinweis "Es sind xyz Updates verfügbar", ich klick drauf, er zeigt mir 100 Pakete (Pakete != Programme) und die installiert er. Heute war z.B. Chromium dabei, diverse KDE-Module, Kernel. Man kanns natürlich auch auf automatisch einstellen.
 
Ich komme aus einer Zeit, in der in Unternehmen große Server und kleine Clients benuzt worden sind. Der Clientcomputer am Arbeitsplatz war gerade so potent daß er die gelieferten Informaionen auf dem Bildschirm anzeigen konnte, mehr eigentlich nicht, manchmal gab es noch eine Art Dock mit einem 5 1/4 Zoll Dikettenlaufwerk. Diese Idee ist also mindestens 20 Jahre alt. HUI! APPLAUS MICROSOFT! - Mal abgesehen davon ist ein Linuxrechner mit seinem X-Server nichts anderes. Mehrere Benutzer an verschiedenen Orten, und der Desktop läuft einfach auf der Zielmaschine. NOCHMAL HUI! NOCHMAL APPLAUS!
 
@JUPSIHOK: Richtig, bei uns in der UNI ist das sogar so geregelt, dass der Desktop bei jedem Systemstart aus dem Server auf den Computer geschoben wird. und nach beenden der Sitzung wieder zurück in den Server. So kann man auch an einen anderen Rechner gehen, und hat immer die gleichen Einstellungen, die man schon vorher getätigt hat. Der winzige Nachtteil dabei ist, dass natürlich die Programme auf dem Computer schon vor installiert worden sein müssen, also die Festplatten im Prinzip einfach nur vervielfacht werden. Ist aber in einem Betrieb denk ich mal nicht das Problem
 
Leute leute Ihr macht Euch kritiklos noch mehr abhängig von Microsoft. Wenn Du nur noch eine Anwendung benutzen kannst, wenn die Verbindung zum Server verfügbar ist, und Du Dich entsprechend authentifiziert hast, dann heisst das auch: Bezahlen pro Benutzung.
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