Elektrosmog greift offenbar auch Bäume an

Forschung & Wissenschaft Ein höheres Aufkommen an elektromagnetischer Strahlung, wie es durch die zunehmende Verbreitung von Mobilfunk-Systemen und WLANs entsteht, hat offenbar negative Auswirkungen auf Bäume. mehr...

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Wieder so ein Unsinn mit dem Elektrosmog. Da haben die Wünschelrutengänger und Geisterjäger wieder mal etwas Geld verdient.
 
@brunner.a: Viele Grüße an die Minusklickerfraktion, das ganze ist genauso sachlich wie damals die bescheuerte Feinstaubdiskusion. Hat sich inzwischen als kaum wirksam erwiesen mit dem Umwelzonenmist und dient nur nur zur abzocke der Autobezitzer. Was WLANs betrifft ist auch hier zu erwarten das bald die Umwelt wieder als Begründung für eine neue Abgabe her halten muss.
 
@brunner.a: du widersprichst dir! nur weil umweltzonen nix bringen ist feinstaub kein reales problem? verstehe ich nicht...
 
@Matico: Die Feinstaubkonzentration hat mehr mit dem Sonnenstand zu tun, als mit dem Verkehrsaufkommen. ;-)
 
@brunner.a: Das einzige was die Umwelt wirklich nachweislich schädigt, ist die Landwirtschaft selber. Alleine was Kühe für Methangase produzieren... aber Landwirtschaft wird ja EU seitig gefördert, ja die verbrennen sogar Getreide um preise stabil zu halten... aber uns einen auf moralisch machen... nene, das sind mir welche...
 
@brunner.a: Leider gibt es von deiner sorte viel zu viele denen alles sch.... egal ist.Du und deine steckdose da kommt der strom ja her und alles ist in butter oder wie?!Jetzt weiß ich auch warum unsere obersten das einfach so durchsetzen können mit der verlängerung.Da die leute so denken wie du.Naja was solls hab die hoffung fast verloren und trotzdem setze ich teilweise noch auf den gesunden menschenverstand.Mir ist klar das es jetzt auch wieder minus von den kindern hier gibt denen so oder so alles egal ist hauptsache internet geht.
 
@brunner.a: Radioaktivität wurde früher auch als harmlos beschrieben, und später musste man einsehen, dass die Frauen die früher die Leuchtfarbe aufgetragen haben an den folgen der radioaktiven Farbe gestorben sind, weil sie zum spitzen des Pinsel ihn in den Mund nahmen.
 
@!Mani!: Gegenfrage. Warum glauben viele irrtümlich, dass künstlich erzeugte Radioaktivität gefährlicher ist als natürliche?
 
@Rikibu: weil die natürliche radioaktivität in einem minimalen ausmaß ist. Die Radioaktiven Materialien wird extra auf 3-6% Radioaktivität angereichert, Bomben auf 97%. Natürliches Uran ist Uran 235, das in bomben und kraftwerken ist 239 (kann sein dass ich die zahl jetzt nicht richtig im kopf hab) und das ist eben EXTRA Radioaktiv. Es bedeutet nicht, dass das ganze THEORETISCH gefährlicher ist, sondern praktisch, da sie einfach viel höher ist. Im normallfall bist du einer radioaktiven belastung von 0.3millisievert (kosmisch) + 0.5-2 millisievert (terrestrisch) pro jahr ausgesetzt. (der terrestische wert kommt immer auf den ort an in dem man lebt, thüringen hat >1.2 msv/jahr während berlin <0.6msv/jahr hat) ("Insgesamt beträgt die effektive Dosis des Menschen durch natürliche Quellen etwa 2,4 mSv pro Jahr, etwa die Hälfte davon wird durch das Radon verursacht. Der Wert schwankt jedoch regional und liegt in Deutschland zwischen 1 und 5 mSv pro Jahr. In anderen Regionen der Welt kann er bei 100 mSv pro Jahr liegen." -de.wikipedia.org/wiki/Strahlenbelastung) Nahe Tschernobyl allerdings hatte man so ca 500msv/jahr - reicht das als "beweis" das die "technische" anwendung der radioaktivität gefährlicher ist, als die natürliche
 
@Ludacris: ist im Grunde alles richtig. es ging rikibu aber (so wie ich es verstanden habe) nicht um die Art der radioaktiven quelle sondern um den ursprung. soll heißen natürliches Uran235 ist genauso gefährlich wie künstlich hergestelltes Uran235 wäre... genauso wie mit dem Alkohol... wie viele jahre hat sich das Gerücht gehalten, das alkohol der durch Gährung entsteht nicht so schädlich ist, wie künstlich hergestellter alkohol... nicht der weg der Herstellung machts, sondern die Konzentration
 
@Ludacris: du hast zwar prinzipiell recht aber ich seh das entspannt. ob ich mir wegen einem verbraucherfeindlichen Nahrungsmittelrecht die Pest oder Krebs an den Hals fresse und es ebensowenig kontrollieren kann wie zb. die Radioaktivität, sehe ich das doch recht entspannt. Wenn einer ausrastet und den roten Knopp drückt sind wir halt am Arsch - das haben wir nicht zu entscheiden... mag etwas ironisch klingen, ist doch aber ein Fakt.
 
@craze89: darum hab ich ja gechrieben die könstliche radioaktivität ist THEORETISCH nicht gefährlicher als die natürliche ;)
 
@craze89: Was ist denn künstlicher Alkohol?
 
@!Mani!: Radioaktivität ist nicht nur annähernd vergleichbar mit elektromagnetischer Strahlung.
 
@Necabo: Du hast schon recht, allerdings geht es mir um das "Nicht Wissen" der Folgen von elektromagnetischer Strahlung wie damals der Radioaktivität. ;)
 
@!Mani!: Damals wurden ja radioaktive Stoffe sogar in die Zahnpasta gemischt ^^
 
@lutschboy: Beseitigt garantiert alle Bakterien. ^^
 
@lutschboy: tja, heutzutage ist es nur noch Natriumfluorid, siehe http://bit.ly/ePxp5c (Wikipedia) und natürlich http://bit.ly/gudMFq - ein Symbol, was der absolute Wahnsinn ist, vor allem der Zusatzhinweis "Bitte beachten Sie die eingeschränkte Gültigkeit der Gefahrstoffkennzeichnung bei Arzneimitteln", also hochgiftiges Zeugs, das als Rattengift Verwendung findet, kommt in Arzneimittel und in Zahnpasta und Mundspülungen, aber ohne das http://bit.ly/gudMFq ...
 
"Dass die Funkstrahlung als Ursache der Probleme angenommen wird, liegt daran, dass diese sich als einer der wenigen Umwelteinflüsse in den letzten Jahren deutlich gesteigert hat, während andere schädliche Faktoren eher reduziert wurden." - Wenn das der einzige "Beweis" ist, dann ist diese Untersuchung lächerlich. Im Prinzip weiß also keiner, welche Faktoren genau verantwortlich sind. Daher veröffentlicht man einfach die Annahme, die einem entgegenkommt.
 
@web189: Es könnten genau so gut zich andere Gründe dafür haben, Nährstoffmangel, Boden- & Luftverschmutzung durch mehr Feinstaub oder whatever. Um so etwas beweisen zu könnten müsse man schon 2 Bäume isoliert untersuchen mit den genau gleichen Bedingungen, ausser das einer Elektrosmog ausgesetzt ist und der andere nicht.
 
@web189: ich sehe diese studie auch für wertlos an... hat die feinstaubbelastung denn nicht auch zugenommen. Aber auch der sogenannte elektrosmog in wäldern hat doch zugenommen. Steliten, radio, TV....
 
@web189: Zumal hier gezielt gezüchtete Varianten für die Stadtbepflanzung mit natürlich gewachsenen Bäumen verglichen werden... am Ende ist es vielleicht sogar gerade der gesenkte CO2-Ausstoß (und damit weniger Material für die Photosynthese), der die "verwöhnten" Stadtbäume jetzt verkümmern lässt. Außerdem werden Stadtbäume von Firmen "gepflegt" (also im Sommer gewässert, im Frühjahr geschnitten, gedüngt, etc., was die ländlichen Bäume nicht ertragen müssen). Oder diese mysteriöse globale Erwärmung, die in urbanen Flächen größere Auswirkungen hat als im ländlichen Gebiet. Oder, oder, oder. Geringeres Wachstum und spröde Haut müsste sich dann auch bei den Niederländern selbst bemerkbar machen.
 
@Tyndal: Viele deiner genannten möglichen Ursachen sind aber schon länger existent, ergo hier nicht relevant. Was das CO2 angeht, so sind vorallem die evolutionär neueren Pflanzensorten prima auf den natürlichen CO2-Gehalt der Erde angepasst, ältere Sorten kommen aber dennoch damit zurecht. Dieser Effekt müsste also bei allen Bäumen auftreten, die nicht den erhöhten CO2-Werten der Stadt ausgesetzt sind. Ob hier spezielle Zuchtpflanzen mit natürlichen verglichen wurden halte ihc auch für fraglich. Wenn die Untersuchung von echten Wissenschaftlern ausging, dann werden die sicherlich schon vergleichbare Bedingungen gewählt haben.
Ich möchte nicht sagen, dass die Schäden durch Strahlung verursacht wurden, jedoch scheint diese Möglichkeit bei dieser Untersuchung in den engeren Kreis an Ursachen zu fallen.
Man sollte dies nun also noch näher untersuchen und mal schauen, was da raus kommt.
 
@Ramose: Vielleicht ist die News etwas seltsam formuliert... sie suggeriert ja, dass die Strahlung als Ursache angenommen wird, weil es andere Faktoren nicht sein können. Das wäre wenig wissenschaftlich. Bei uns in der Umgebung stehen 3 Funktürme mitten auf landwirtschaftlichen Flächen, der Besitzer ist mir gut bekannt und er hat keine schlechtere Ernte als früher oder eine unterschiedliche Entwicklung der Feldfrüchte je nach Entfernung zum Turm. 2 weitere Türme stehen in so kleinen Waldstücken, die ich öfters mal aufsuche, wenn ich gezielt Füchse, Eichhörnchen, Hasen, Dachse vor die Fotolinse bekommen möchte - dort kann mein laienhaftes Botanik-Auge auch keine Beeinträchtigung erkennen. Seit Mobiltelefone, WLAN, Bluetooth, DECT-Telefone & Co. Einzug in meinen Haushalt genommen habe, kann ich mich auch nicht über schlechteres Wachstum oder "unerklärliche" Erkrankungen der Zimmerpflanzen beschweren. Mir erscheinen andere Erklärungen logischer - sei es nun eine Zunahme von Diesel-Fahrzeugen bei Privatpersonen, niedrigerer Grundwasserspiegel in Städten durch die Bebauung o.ä. Es sollte für ein wissenschaftliches Team recht einfach sein, dies abzusichern und nicht durch ein Ausschlussverfahren Schlussfolgerungen zu ziehen.
 
@Tyndal: Wenn ihr bei euch Dachse findet, so schätze dich deswegen glücklich, die gibt es nur sehr selten in Deutschland in freier Wildbahn. Was die Schäden an Pflanzen angeht, so weiß ich nicht, ob diese mit bloßem Auge sichtbar sind, oder ob diese auf zellulärer Ebene zu finden sind.
Ich gebe dir aber Recht, dass nicht zu schnell Schlüsse gezogen werden sollten, die man vielleicht gern finden wollte. Ich denke, man sollte dazu nun weitere Studien anstellen und z.B. besonders "verstrahlte" Städte mit strahlungsarmen vergleichend untersuchen und wenn man da Unterschiede feststellen kann, dann die Studie ausweiten auf weitere Städte und dabei möglichst jeden anderen Faktor, der als Erklärung dienen kann, ausschließen. Danach wär man wohl wirklich schlauer.
 
@web189: Woher entnimst du dem Artikel bei Winfuture, dass die die Umwelteinflüsse nicht beispielsweise vermessen haben, kann ja sein, dass die z.B. regelmäßige Luft/Wasser Messungen durchgeführt haben und daher nachweisen konnten, dass sich die Umwelteinflüsse verbessert haben?
 
@[U]nixchecker: Selbst wenn, ändert das nichts an der Unzuverlässigkeit der Studie. Wir leben in einer Welt mit unendlichen Faktoren und Einflüssen, solche Rückschlüsse sind daher nicht möglich. Um tatsächlich einen Einfluss nachzuweisen, müssten 200 Bäume unter Idealbedingungen abgeschottet werden, während die Hälfte dem Elektrosmog ausgesetzt wird. Und 200 ist noch sehr wenig, wenn man ernst genommen werden will.
 
@web189: das ganze könnte man EINFACH BEWEISEN. Das zeigt doch eigentlich schon dass es Schwachsinn ist, anderenfalls hätte man es gemacht... Man züchte drinnen unter Kunstlich in 2 Räumen welche WLAN-isolierte Wände haben (Farbe oder Stahlgitter, gibts mehrere Möglichkeiten) in einem Raum haben wir aber eine sehr hohe WLAN-Strahlung zum Vergleich. Tadaaa, schon wäre das bewiesen (oder widerlegt...)
 
Hier in unseren Raum hat die Natur noch mit der Umweltverschmutzung der DDR zu kämpfen und schon kommen neuen Gefahrenquellen. Man weiß nicht wirklich was man da sagen soll: die Natur sollte man sogut es geht in Ruhe lassen, aber der Mensch möchte sich entwickeln. Das am Ende sowieso die Natur gewinnen wird (die hat mehr Geduld) ist aber schon klar.
 
@DARK-THREAT: Das die Natur den Mensch bisher nicht an seinem Tuen gehindert hat beweist auch wieder diesen Spruch: Der Klügere gibt nach :-)
 
@Pizzamann: Du gehst davon aus die die Natur ein eigenes Bewusstsein hat. Und reagieren tut sie. Eisschmelze, Umweltkatastrophen, zunehmende Tsunamis und Wirbelstürme sowie unausgeglichene Wetterperioden. Nur weil wir in DE das meiste davon nicht mitbekommen bedeutet das nicht, das es sowas nicht gibt.
 
@Pizzamann: Der kügere gibt aber nur so lange nach, biss er der dümmere ist. :-) andererseits rächt sich doch die Natur auf ihre Weise. Angefangen damit, dass der Mensch sich anmaßt, Flußverläufe zu begradigen oder zu verändern oder sonstige Umstrukturierungen des Profits wegen durchzuführen, werden mit großen Unwettern, Erdbeben usw. bestraft. In den letzten Jahren sind so viele Sachen passiert was für mich quasi die "kleine Rache" der Natur ist um das Gleichgewicht wieder herzustellen, auch wenn es jetzt nicht wirklich einen Zusammenhang gibt. Aber so viele Überschwämmungen, Erdbeben, Säuchen usw. gabs vor 10 Jahren nicht. Auch die Winter sind kälter geworden... Klar verändert sich die Natur ständig und es ist albern alles auf Co2 Ausstoß zu schieben... wie stand doch im Weltklimabericht ziemlich weit hinten Seite 774: "Klimamodelle arbeiten mit gekoppelten nicht linearen chaotischen Systemen, dadurch ist eine langfristige Vorausssage des Systems Klima nicht möglich"..Das heißt also nix weiter als dass Klimaforschung nur huschi pfuschi ist mit stümperhafter Beweisfhrung, schlechten Modellen usw...

Klima ist ein komplexes System aus dutzenden von Einflussgrößen die in kompliziertesten Wechselwirkungen miteinander stehen. Der Klimawandel ist natürlich Realität, aber wie weit spielt da Co2 wirklich ne Rolle? ...
 
@DARK-THREAT: Naja, philosophisch gesehen gibt es doch keinen Kampf "Mensch gegen Natur". Denn der Mensch -ist- die Natur. Wir sind alle durch die Evolution entstanden, wir sind geboren, wir sind Tiere. Wenn ein Biber ein Baum fällt ist dass natürlich, wenn ein Mensch ein Baum fällt ist das Mensch gegen Natur. Das zeigt irgendwie die Arroganz des Menschen, dass Denken, er stünde außerhalb oder über der Natur. Das heißt jetzt natürlich nicht dass ich finde dass wir keine Verantwortung tragen. Aber selbst wenn wir die Welt in die Luft jagen - letztenendes trotzdem ein natürlicher Vorgang. ^^ So wie Meteoriteneinschläge und totale Vergletscherung unsere Entstehung möglich gemacht haben, freuen sich in ein paar Millionen Jahren vielleicht Wesen die viel intelligenter und komplexer sind als wir darüber, dass die Menschen damals Platz für neues Leben geschaffen haben indem sie alles zerstörten :D
 
@lutschboy: Der mensch ist das einzig "nutzlose wesen" in der natur würde ich einfach mal behaupten.
 
@Carp: Nutzlos für wen oder was? Man muss schon religiös sein um überhaupt einen Nutzen oder Sinn in der Welt zu finden denk ich. Für mich persönlich gibt es kein Lebewesen dass irgendwie für's Universum nützlicher wäre als jeder x-beliebige Stein oder Staub. Das 'Leben' unterscheidet sich doch zu übriger Materie und Matsch nur durch seine Komplexität.
 
@lutschboy: Genau und diese komplexität in seiner meines erachtens vollkommenen art der natur und lebewesen wird durch den menschen missbraucht auf übelste art und weise.Ja ich geb zu ich fahre auto habe internet etc. aber ich denke ich gehe trotzdem für meine verhältnisse sorgsam damit um bzw. ich achte die natur die lebewesen und deren schaffen.Ja ich weiß es hört sich evtl etwas komisch an aber wenn ich hier so lese wird mir einfach übel wie sorgenfrei über unsere mutter erde nachgedacht wird.Und ja wir machen einiges für die natur ok gibt bestimmt menschen die mehr machen möchte ich nicht abstreiten.Aber wir( ich und meine familie"frau und kinder") halten uns viel in der natur auf lernen und verstehen von ihr und achten sie.Ich denke da sollten einige einfach einmal drüber nachdenken bevor sie hier so haarstreubende achtlose sachen abgeben.Naja ich will die welt nicht verbessern das ist sinnlos aber man kann sie dennoch achten und in und mit ihr leben.P.S.: Wir gehören keiner konfession an und sind auch sonst in keiner dieser institutionen tätig.Ich bin für die mutter erde und hoffe sie nimmt es uns nicht allzu übel was wir so verzapfen.
 
Einige Leute die Panik vor elektromagnetischer Strahlung haben, sind wohl auch etwas an der Rinde geschädigt. An der Hirnrinde.
 
@Necabo: Wenn du sowas behauptest, solltest du schon wenigstens gute Argumente liefern, warum du denn nun im Recht bist.
 
@Ramose: Ein psychologe würde das mit ner Phobie beschreiben, und so siehts leider bei den meisten aus.
 
@Necabo: Elektromagnetische Strahlung hört sich auch viel gefährlicher an als elektomagnetische Felder.
 
@rallef: Ja, Sonnenstrahlung ist ja bekanntlichrweise auch sehr gefährlich! Unbedingt Sonnencreme Lichschutzfaktor 1337 auftragen wenn man rausgeht. Am ganzen Körper!
 
@Necabo: Sicher gibt es etliche Menschen, die bereits Phobien diesbezüglich ausgebildet haben oder wenigstens stark überreagieren. Aber wenn du gleich beleidigend wirst (-> Riss in Hirnrinde), so solltest du wenigstens Fakten / Beweise liefern, warum diese einen Riss haben. Wenn du dies auf die Menschen mit Phobien beschränkst, so ist dies zumindest immernoch beleidigend, auch wenn Phobien rational wohl selten berechtigt sein dürften.
Was deine sarkastische Äußerung bzgl. Sonnenstrahlung angeht - jedenfalls nehm ich sie wegen deines Lichtschutzfaktors so wahr - solltest du wohl deinen Standpunkt überdenken. Die Gefährlichkeit von der Sonne ausgehender Strahlungen sind belegt. Wir haben auf unserer Erde das große Glück durch Magnetfeld und Atmosphäre vor deren Auswirkungen geschützt zu werden.
 
Baumbart:
"Wir haben ein Urteil gefällt! ... Wir haben entschieden dass ihr keine Orks seid!"
(Herr der Ringe)
 
@Psoido: BUURRRAAARRRRUMMMM!!!!
 
was koennen wir dagegen tun? richtig! alle schalten ihre funknetze nachtuebers aus und reduzieren die signalstaerke auf das noetigste. vorteile sind: 1. zerschmettern der scheinfakten dieser "studie" 2. strom sparen 3.wardriving ist nachts nicht mehr moeglich 4. eure geschwister koennen nachts nicht mehr masturbieren gehn und somit hat mama weniger bettwaesche zu waschen :)
 
Wie wäre es wenn die Niederländer nicht ständig an ihre Bäume pinkeln wenn würde sie auch nicht eingehen:) Jetzt weiß ich auch warum meine Kakteen immer eingehen, das liegt also an meinem Wlan und den Handys. Und ich dachte das liegt am Wasser. Aber daran kann es ja nicht liegen, das bekommen sie ja garnicht.
 
Man sollte besser mal überprüfen wie sich die Schadstoffe, wie sie moderne Kfz-Katalysatoren ausstoßen, auf die Bäume auswirken. Emissionen von Platin (aus dem Kat), Schwefelwasserstoffe, BLausäure, etc.,etc., das kann man nachweisen. Aber es ist ja einfacher "Elektrosmog" anzugeben, kennt ja jeder ;-)
(für dessen angebliche "Gefährlichkeit" gibt es bisher KEINEN wisenschaftlichen Nachweis!)
 
@uk82: Wieso sollte Platin für sowas verantwortlich sein? Ist das Edelmetall biologisch nicht _noch_ unbedenklicher als Gold?
 
@uk82: Für die Ungefährlichkeit gibt es keinen wissenschaftlichen Nachweis mehr als für die Gefährlichkeit.
Konkret, es gibt bislang meines Wissens nur Studien, die Indizien liefern für oder gegen die Gefährlichkeit. Bewiesen ist nichts von beiden. Wenn es so wäre, so bräuchte man nicht weiter diskutieren, wir wüssten es dann ja.
 
Wenn das wirklich der Fall sein sollte, dann werden Menschen und Tiere ebenfalls geschädigt. Man darf nicht in den Fehler verfallen und sagen, solange keine umfangreichen Untersuchungen und Beweise vorliegen, kann der elektromagnetischen Strahlung keine "Schuld" an Schädigungen zugewiesen werden. Mal etwas übertrieben gesagt, wenn man abwartet, kann es bereits zu spät sein. Ein Beispiel sind die Radaranlagen aus der Zeit des "Kalten Krieges". Offiziell war alles in Ordnung. Trotzdem kam es zu massenhaften Zellwucherungen bzw. Krebserkrankungen beim Personal.
 
@eolomea: Weißt du mit viel viel Megawatt so ne Radaranlage lief? Ist doch logisch das es dort gefährlich wird. Aber nicht im Milliwattbereich bei dem man sich im Privat herumschlägt. Radon in Häusern ist um ein vielfaches schlimmer, was wird da dagegen gemacht?
 
@Necabo: Ich meine nur, man sollte das Problem nicht einfach vom Tisch wischen. Der zunehmende Elektrosmog könnte z.B. nach und nach das Erbgut schädigen. Man darf nicht in den Fehler verfallen und sagen, dass keinerlei Gefährdung besteht. Die weitere Entwicklung auf diesem Gebiet (Funk usw.) sollte sorgfältig beobachtet und kontrolliert werden.
 
@eolomea: Das Erbgut wird früher oder später so oder so geschädigt. Wenn man vor allem Schiss hat, kann man sich auch gleich präventiv erschießen.
 
@eolomea: UND??? Elektrosmog, Klimaerwärmung, Atommüll,... Zyniker könnten sagen, dass wäre auf lange Sicht eine "natürliche Regulierung"...
 
@eolomea: Radaranlagen als Vergleich sind absolut untauglich. Das diese Anlagen gefährlich sind weiß man schon lange, darüber gibt es keine Diskussion. Gepulste Energie im KW bis MW Bereich ist nicht nur nicht harmlos, sondern in unmittelbarer Nähe tödlich. Die zahlreichen Krebstoten beim Wartungspersonal der Bundeswehr in den 50er und 60er Jahren kamen zudem von einem unglaublichen Nichteinhalten von Sicherheitsregeln. Da wurde von Technikern an offenen Sendeanlagen herummontiert, die in Betrieb waren. Dabei wurden sie hohen Dosen an Röntgenstrahlung ausgesetzt, welche von den mit Hochspannung betriebenen Senderöhren abgestrahlt wurden. Mit Mobilfunk und seinen vergleichweisen lächerlichen Sendeleistungen hat das alles gar nichts zu tun. Seltsam auch, das von den Strahlungen um UHF Bereich, die von Fernsehsendern ausgingen, in den letzten Jahrzehnten niemand krank wurde, obwohl es sich dabei ebenfalls um gepulste Energie (AM modulierter Bikldträger) in einem ähnlichen Frequenzbereich handelte, deren Absstrahlleistung sehr viel größer war. Also nicht immer gleich jedes hysterische Geschwafel glauben. Es gibt genug echte Probleme auf der Welt, eine Scheindiskussion über die Gefahren von Mobilfunk braucht niemand außer bestimmten Kreisen, die damit Geld verdienen. (Esoteriker, die nutzlosen Krempel gegen Strahlen verkaufen z.B.)
 
Sorry leute, aber ich denke schon dass die Elektromagnetischen Wellen die von W-LANs etc. ausgeht auswirkungen auf die Natur und auch den Menschlichen Organismus hat.
Auch glaube ich, dass wenn das mal bewiesen werden würde, die Wirtschaft viel Geld dafür bezahlt, dass es nicht in die öffentlichkeit gelangt.
 
@!Mani!: So ein Quatsch...der einzige der viel Geld bezahlen würde sind wir,die Steuerzahler,weil es nen super Grund für ne neue Abzockaktion ala Ökosteuer geben würde.
 
@!Mani!: Unabhängig von dem Wahrheitswert dieser Studie, da habe ich auch so meine Zweifel, zumindest in dem letzten Punkt muss ich dir Recht geben.
 
Dann heisst das Sprichwort "Die Axt im Haus ersetzt den Zimmermann" halt jetzt "Das WLan im Haus ersetzt die Axt und den Zimmermann".
 
Geil sind auch die Leute, die sich aufregen, wenn ein neuer Handymast aufgestellt wird. da sind die Leute immer voller Aufruhr... sie klagen über Kopfschmerzen usw... was würde erst passieren, wenn man den Mast in Betrieb nimmt :-) - ich glaub dann gibts tote...
 
@Rikibu: Ich glaube selbige Leute regen sich dabei aber auch über Funklöcher auf^^ Handy mit allem Pi Pa Po haben wollen, aber keinen Masten dazu. Manche glauben wohl, Handys basieren auf Magie^^
 
Wenn man zum beispiel sieht wieviele Mensche jährlich mehr am Krebs erkranken. Der prozentuale Anteil steigt immer mehr. 2009 fast eine halbe Million, tendenz steigend. 2010 ist noch nicht vorbei und man hat die 550.000 Marke schon geknackt. Und das schlimme dabei ist das immer mehr vermeintlich kerngesuchte, sportlich aktive Menschen daran erkranken. Und solange nicht das gegenteil bewiesen werden kann das der Elektrosmog krank macht kann man auch nicht sagen das es quatsch sein. Natürlich hat die Wirtschaft KEIN interesse an solchen Studien immerhin wird mit Elekrosmog Geld verdient. Was würde denn passieren, wenn sich plötzlich herausstellt das es doch krank macht. Es würde zur nächsten Wirtschaftskrise kommen, diesmal aber nicht wegen der Banken. Somit hat nichtmal der Staat daran ein Interesse die Wahrheit über Elekrosmog zu erfahren. Eletromagnetische Wellen machen schliesslich auch krank erwiesenermassen. Wieso sollte das also hier anders sein. Wenn wir alle Strahlen um uns herum einfärben würden, würden wir unsere Hand vor augen nicht mehr sehen.
 
@Nameless-User: Dadurch das Krebs besser erkannt werden kann als noch vor zehn Jahren, steigen auch die Zahlen der Krebserkrankten drastisch an. Die Dunkelziffer liegt viel höher.
 
@Nameless-User: an Krebs zu erkranken hat aber auch damit zu tun, was wir zu uns nehmen. Allein das dt. Nahrungsmittelrecht ist dermaßen undurchsichtig für Endverbraucher, sodass es dem Verraucher nicht möglich ist, zu erfahren, welche Zusatzstoffe schädlich sind, welche verboten sind usw. Man muss Ernährungswissenschaften, Ernährungsbiologie oder sonstwas studiert haben, um die Undurchsichtigkeit in Ansätzen zu verstehen... und wenn ich mir ansehe, dass man bei unterschrittenen Grenzwerten gar nicht sagen muss, was in Produkten drin ist, ist klar dass auch hier viel gemauschelt wird. Ich bin der Überzeugung, das wir den Krebs langfristig mit der Nahrung und dessen chemischen Stoffen aufnehmen...
 
Zumindest machen Handystrahlungen blöd was man an unserer mittlerweile total verblödeten Jugend sieht. Irgendwoher muss doch die Doofheit stammen. Vor 15 Jahren war das noch nicht so schlimm aber mit zunehmenden Handygebrauch hat die Inteligenz der Schüler dramatisch abgenommen. Der zusammenhang ist schon verblüffend.
 
@Nameless-User: Wer längere Zeit ein Handy am Ohr hat, der muß in Kauf nehmen, dass sich die Gehirnzellen erwärmen. Das ist zwar nur minimal, aber diese Zellen sind sehr empfindlich. Eine Schädigung kann im Laufe der Jahre nicht ausgeschlossen werden.
 
@Nameless-User: nicht nur Handystrahlen. Auch Musik macht teilweise dumm "nein mann, ich will noch nicht gehen"... sowas wird von den Hirnzwergen ja gerne konsumiert... um den Radius NULL zu verteidigen...
 
@Nameless-User: die jugend ist nicht dümmer als früher
 
@snrk: vielleicht nur anders...trotzdem gibt es viele Situationen in denen man am geistigen Zustand der Nachzügler einfach zweifeln darf und muss. Natürlich sind die auch systembedingt, denn ich finde unser Bildungssystem hat mittlerweile sehr wenig mit Bildung zu tun...
 
Klasse!! Deswegen verliert mein Fikus alle Blätter :-)
 
@Raucherbein: Qualme weniger, dann läßt dein Fikus auch keine Blätter mehr fallen. :-)
 
Ja es wie bei den Rauchern, wenn du denen klar machen willst, dass ihr tun schlecht für die Gesundheit ist, dann haben die auch tausend Ausreden parat warum das Quatsch ist. Bei Funk ist es genauso, jeder der Handys und Co liebt, wird immer versuchen ne Ausrede zu finden. Fakt ist, dass die Folgen zu wenig erforscht sind, weil es niemand erforschen will, käme nämlich raus, dass es wirklich schädlich ist und man dagegen vorgehen müsste würde das enorme Einschränkungen bedeuten.
 
@[U]nixchecker: "Fakt ist, dass die Auswirkungen zu wenig erforscht sind"

Aha, kannst du diese "Fakten" mal belegen?
 
@[U]nixchecker: fakt ist das die unsere Umwelt schon immer eine weit aus höhere Strahlenbelastung ausgesetzt ist als die die wir mit dem Elektrosmog verursachen. Schon allein das sichtbare Licht ist eine höher energetische Strahlung als die die wir im Multimedialem bereich nutzen.
Wenn du also der Meinung bist das Niederfrequenz-Strahlung gesundheitsschädlich ist dann solltest du dich in einem Strahlenschutz-bunker eingraben.. und nicht vergessen das Licht nicht einschalten es strahlt nämlich! nicht vergessen hier geht es nur um Strahlung die im Multimedialem bereich genutzt wird .. eine schöne Doku von dem Herrn Lesch gibt es dazu auch der erklärt es echt super dort http://tinyurl.com/34h2eah
 
Macht nix, Internet funktioniert auch ohne Wald
 
@Cleanhead: Das Internet funktioniert auch ohne Wald, aber deine Lunge nicht.
 
@eolomea: Ich nehm mich selber nie all zu Ernst, aber ich kenne mich ja auch. Alle anderen hier tun das nicht und können somit auch nicht wissen, wann ich einen Scherz mache und wann nicht.
 
@Cleanhead: Ich durchschaute deinen Satz [17], darum habe ich dich mit meiner Antwort auch nicht in die Pfanne gehauen. - Gute Lebenseinstellung, wenn man sich selbst nicht zu ernst nimmt. Andernfalls könnte man sich "zerfressen". Von dieser bedauernswerten Art (Ernstnehmer) gibt es nicht wenige.
 
@eolomea: er atmet also wald?
 
@Meister Kenzu: Was schreibst du für einen Quatsch. Es geht darum, dass Bäume (Wald usw.) Kohlenstoffdioxid aufnehmen und Sauerstoff produzieren, ohne dem wir nicht leben könnten. Was ist denn hier nur los?
 
Ich würde meinen 3.Daumen darauf verwetten dass das alles vom Feinstaub der sich immer mehr, vor allem in Stadtnähe, verbreitenden Laserdrucker kommt!
 
Die Menschen werden immer älter. Ich denke es liegt am Elektrosmog. Früher hatten die Menschen kein Wlan und kein Handy. Deswegen sind sie früher gestorben.
 
@Sesamstrassentier: Das ist völliger Unsinn, was du schreibst. Die Menschen werden doch nicht durch die Einwirkung von Elektrosmog älter. So ein Quatsch. - Dass die Menschen heute älter werden liegt vor allem am medizinischen Fortschritt. Eine Aufzählung aktueller Behandlungsmöglichkeiten möchte ich nicht vornehmen. Das würde am Thema vorbeiführen.
 
@eolomea: Joa, dass ist genau so ein Bull!hit wie das mit dem Baumsterben. Elektrosmog muss anscheinend für alles hinhalten. Gibt aber nicht eine Studie die irgendeine Auswirkung wissenschafttlich belegen könnte.
 
@Sesamstrassentier: "Gibt aber nicht eine Studie, die irgendeine Auswirkung wissenschaftlich belegen könnte." Und hier ist das Problem. Die Entwicklung wird unter ungenügender Beobachtung und Kontrolle vorangetrieben. Im Vordergrund stehen Produktion, Absatz und Profit. Die Folgen stehen an letzter Stelle. Beispiele gibt es genug. Unausgereifte Laptops werden auf den Markt gebracht und anschließend wegen gravierender Fehler massenhaft zurückbeordert. Usw. ...
 
Fragt doch mal nen Baum, was der davon hält...
 
@XMenMatrix: Nichtmehr mglich, denn: http://www.youtube.com/watch?v=jFJlKu28cOw
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