Schaar: Google soll bei Street View nachbessern

Internet & Webdienste Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar ruft den US-amerikanischen Internetkonzern Google dazu auf, bei dem hierzulande in dieser Woche gestarteten Kartendienst Street View nachzubessern. mehr...

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Im zweiten Absatz hat er absolut Recht. Mit unkenntlich machen hat das nichts zu tun.
 
@gibbons: Ja das stimmt. Die Personen, die man selbst kennt, erkennt man sofort bei Street View. Ein verwischtes Gesicht hilft da nicht wirklich. Wenn gleich man auch sagen muss, dass.mir Sachen wir Elena und möchte gern terrorismusbekämpfung deutlich mehr im Magen liegen.
 
@balini: Ist ja auch logisch das man Leute erkennt wenn man auch da wohnt, aber das sind da Leute die einen eh kennen. Aber über Verfremdungen im Fernsehen, die auch nicht mehr verfremden als bei SV regt sich keiner auf, auch Herr Schaar nicht, komisch. Aber vll. sollten alle Menschen mit Strichmenschen ersetzt werden.
 
@gibbons: Ja, ganz furchtbar schlimm. Ich hab ja persönlich auch so schrecklich viel davon, die Gesichter von Menschen auf teilweise und spätestens in nem Jahr uralten Bildern in einer einzigen Momentaufnahme erkennen zu können. Könnte mir nichts Kompromitierenderes vorstellen. Eine Videokamera die auf öffentlichen Plätzen 24/7 live Videoaufnahmen in hoher Auflösung ohne Unschärfefilter streamt ist ja gar nix gegen die unglaubliche Offenlegung der Privatsphäre durch Streetview.
 
@mh0001: Stimmt, in Hamburg gibts eine Live-Webcam auf der Reeperbahn. Ich glaube die machen auch keine Leute unkenntlich... :-)
 
@mh0001: Plöd nur, wenn du grad händchenhaltend mit deiner Affaire durch die Strasse läuft, oder grad ausm Puff kommst wenn das google auto vorbeifährt :-)
 
@balini: Wassn wenn du grade "händchenhaltend mit deiner Affaire durch die Strasse läuft, oder grad ausm Puff kommst" und ein bekannter kommt vorbei oder die Freundin deiner Frau??? >.<
 
@fieserfisch: Und dann fährt das google auto vorbei. Noch witziger :-)
 
Unwort des Jahres 2010: Google Street View.
 
@BajK511: definitv! Gleich nach Gorleben und Stuttgart 21
 
@BajK511: Hättest du jetzt Facebook geschrieben, hätte ich dir zugestimmt.
 
@fieserfisch: Ja ok, das würde natürlich auch gehn^^
 
zum glück haben wir in deutschland keine anderen probleme...!!!
 
@napsterr: das ist ja das schöne, anderen zu sagen, sie sollen nachbessern is natürlich einfacher als selber irgendwas produktives zu tun. ich bin auch nicht wirklich für streetview, weil ich den dienst nich brauche, allerdings bekleidet dieser datenschutz kasper eine sehr seltsame position, wenn er bei tiefgreifenderen sachen niacht alarm schlägt.
 
@Rikibu: man muss halt immer schön von den eigenen Porblemen und Fehlern ablenken indem man auf diese jene welche anderer rumhackt. Und mal ernsthaft... habe gestern/vorgestern mal Dortmund unter die Lupe genommen... "aktuell" is was anderes.... 1-2 Jahre altes Bildmaterial... Da find' ich sogar den Zensierzwang ein Witz.
 
@napsterr: Richtig, die Päckchen die sich die Geheimdienste (BND,BKA,GSG9,CIA,FBI) im Moment gegenseitig zuschicken sind wesentlich interessanter.
 
@marcol1979: der eigentliche Witz der Panikmache ist doch, dass zumindest ich jetzt schon genervt bin von dieser Stimmungsmache und im wirklichen Terrorfall höre ich gar nich mehr hin... die sollen mal die Kirche im Dorf lassen.
 
Im allgemeinen finde ich die pixelung ausreichend, vor allem auch deshalb, weil eh nichts verfängliches zu sehen ist. Warum man aber nicht in den Straßenstrichs und Bordellgebieten, mal einfach ein bisschen großzügiger pixelt verstehe ich nicht. Da könnte ja schon der Fahrer im google-Auto direkt einen vermerk machen, wo "auffäliges" Gebiet ist.... Aber insgesamt gefällt mir der Dienst und ob ich irgendwo gerade langspaziere ist mir auch egal....
 
jetzt ist der dienst gestartet, plötzlich sind doch alle zufrieden damit und es gibt immernoch leute, die darauf rumhacken müssen.. streetview ist so schon total verkommen durch die verpixelung und was fordert schaar jetzt? dass alle personen in größe der häuser verpixelt werden?
 
@rasi: Er hat aber absolut Recht. Wenn Google von unkenntlich gemachten Gesichtern spricht, dann soll Google das auch wirklich unkenntlich machen. Das ist etwas was beiläufig auch in den anderen Ländern schon gesagt worden ist, mit geringerer Priorität.
 
@gibbons: is die frage was du unter unkenntlich machen verstehst. wenn du dir eine zufällige person aussuchst und ein pass bild von ihr daneben hälst, wirst du niemals mit sicherheit sagen können, dass es genau diese person ist. wenns dir darum geht, dass leute die dich gut kennen absolut keine chance haben dich wiederzuerknnen, musst du den kompletten körper so stark wie die häuser verpixeln und kannste dir den dienst auch gleich sparen. kein mensch interessiert sich dafür, welcher hans und franz grad an der straße entlang geht und wenn man nicht mit sicherheit sagen kann, wer der hans und franz genau ist, reicht das mmn aus. aber bitte, macht weiter so ;)
 
@rasi: Doch, mit 100%iger Sicherheit sage ich dir das ich das kann. Gib mir ne Chance das zu beweisen, ich tue das.
 
@gibbons: http://tiny.cc/dmm1o hab nun keine passfoto aber is ja egal. du kannst dieses gesicht nicht mit einem passfoto vergleichen. natürlich kannste sagen "hey das is genau die person", aber wenn ich dir 10 passfotos von ähnlich aussehenden personen geben würde, hättest du nicht den hauch einer chance. würde ich den alten daneben kennen, könnte ich ihn vllt. an dem hinterkopf und seinen klamotten erkennen, aber wie schon gesagt, um sowas zu verhindern müsstest du alle personen derart stark verpixeln, dass du kaum ein haus erkennst dahinter.
 
@rasi: Du hast jetzt ein Bild ausgesucht, wo die Person weit weg steht und die Qualität deutlich gelitten hat. Ich möchte dir ein Gegenbeispiel zeigen. http://tinyurl.com/24rpl2c Hier schauen die Menschen direkt in die Kamera. Diese würdest du sehr deutlich auf einem Passbild wiedererkennen.
 
@gibbons: ich seh da den gleichen bildausschnitt wie bei meinem link
 
@gibbons: Nicht wirklich. Bis auf die Haare könnte da jedes Gesicht reinpassen. Und auch wenn es so wäre - das wäre doch mal sowas von völlig egal dass es egaler nicht sein könnte. Wer bitte sitzt mit einer Reihe von Passfotos vor dem PC und versucht Leute auf Monate bis Jahre alten Bildern irgendwo in Deutschland auf Streetview-Bildern zu identifizieren?
 
@rasi: ohje... das mit dem copy und paste üben wir nochmal... http://tinyurl.com/2frkh2a
 
@gibbons: Selbst wenn du die Person auf dem Bild kennst, kannst du dir nicht 100% sicher sein, das es auch diese Person ist. Bei den beiden passt jedes beliebige Gesicht rein und da du auch keine persönlichen Merkmale erkennen kannst sind die beiden vollkommen unkenntlich.
 
Oh man kann seine Freunde, Verwandte und Kollegen erkennen. Wäre ja auch schlimm wenn man die nicht erkennen würde. Ok es gibt Situationen das wäre eine bessere Pixelung angesagt, aber wenn man die Person gut kennt (Ehepartner, Kollege, Familie) erkennt man sie auch verpixelt.
 
Also ich find es schon gut, dass die Leute wollen, dass ihr Hab und Gut nicht ins Internet kommen soll, verpixelt werden. Aber auch so: Man stelle sich vor, ein Jugendlicher möchte sich um eine Ausbildungsstelle bewerben. Der Arbeitgeber gibt die Adresse in StreetView ein und sieht, dass die Gegend nicht so toll ausschaut und lehnt den Bewerber desswegen ab, ohne ihn zu einem Gespräch einzuladen... oder man stelle sich vor, dass Versicherungen höhere Beiträge von einem wollen, wenn man in einer "schlechten Gegend" wohnt... das sind nur 2 negative Aspekt an StreetView. Klar kann ich mir Urlaubsorte anschauen, oder Städte ohne mal hinzufahren - aber zu welchem Preis?
 
@DARK-THREAT: Das ist kein Preis, das ist Blödsinn was du da schreibst. Aus welcher Gegen ich komme können Scheffs schon lange vor Google StreetView im Internet aus machen. Die Tatsache das dies jetzt in Ego Perspektive möglich ist, ändert gar nichts. Rein von der Gesetzsgrundlage ist Google zu gar nichts verpflichtet, irgendwas zu verpixeln. Google hätte auch nicht mal um Erlaubnis fragen müssen, sie machen das nur für den guten Ruf. Denn kein Minister kann sich auf eine Grundlage im Gesetz stützen dies zu untersagen. Mal davon abgesehen gibt es in Deutschland keine Gouverneure... Ministerpräsidenten haben keine Befehlsgewalt.
 
@gibbons: Klar konnte man eventuell eine Gegend via Maps auskundschafften. Aber bei weitem nicht so genau wie in dieser Perspektive. Und ich weiß es, das manche Firmen eine Auswahl nach dem Kreterium der Ansehnlichkeit, Wohnort und Gesellschaftsstand ihre Mitarbeiter auswählen. Aber im Grunde kann auch ein Studierter in einem ländlichen Bauernhof oder ähnlich wohnen, ohne das er kein "Bauerntölpel" ist. Man wird vermehrt in einer Rangordnung in der Gesellschaft kategorisiert und das kann sehr negativ sein.
 
@DARK-THREAT: wozu braucht man streetview, um zu sehen, in welcher Gegend jemand wohnt? Wie floerido sagt, werden solche Datenbanken schon seit langem weit genauer gepflegt, als es mit StreetView möglich wäre. Wenn sich ein Arbeitgeber also nur aufgrund eines veralteten Fotos auf eine Beurteilung einlässt, _will_ ich nicht bei ihm arbeiten
 
@DARK-THREAT: Es gibt Datenbanken in denen ein die Qualität einer Region vermerkt ist. Da fließen die Daten von Versicherungen und Banken ein, die zB. die Zahlungsmoral, Gesundheitszustände und Risiken der dortigen Bevölkerung enthalten und eine Bewertung vornehmen. Ob ein kleiner Arbeitgeber dort zugreifen kann ist zwar fraglich, aber wenn es um Banken/Versicherungen usw. geht ist es sicherlich gut möglich.
 
Finde es lächerlich wie die deutschen sich gegen streetview wehren. Wozu Gebäude unkenntlich machen? Überall sonst ist das kein Problem nur im engstirnigen Deutschland muss man wieder einen riesen Aufstand wegen nichts machen. Armes Land.
 
@Xiu: Halt eine alte Mentalität der Deutschen. Neu ist Grundsätzlich böse und modern ist grundsätzlich was für die Jugend. In einem Land in dem es mehr alte als junge Menschen gibt, hat die Jugend und Moderne schon verloren.
 
@gibbons: Es geht doch nicht darum, dass etwas modern ist. Bei jeder Sache gibt es Vor- und Nachteile. Und hier bei StreetView gibt es offensichtlich neben den Vorteilen wie Uraubsorte ansehen auch Nachteile. Das ist nicht von der Hand zu weisen. Ich bin sogar im Grunde genommen froh, dass selbst die Satellitenbilder in Maps noch sehr verschwommen und von 2001 sind, was unseren Ort angeht. Aber ok, was unseren Ort angeht hat Maps sogar Bugs (falsch eingezeichnete und beschrifftete Straßen^^)
 
@DARK-THREAT: Ich sehe es als ganz großen Nachteil an sich zu verschließen. Hier geht es nicht um Privatsphäre oder Datenschutz. Hier geht es um das was jeder sehen kann, um die Öffentlichkeit. Welches Bild wirft es auf den, der sich vor der Öffentlichekit verschließt und sein Haus verpixelt? Als Arbeitgeber würde dies ein viel schlechteren Eindruck auf mich machen! Dies ist ein ganz schlechtes Zeugnis für die Deutschen.
 
@gibbons: Wenn es darum geht, damit jeder etwas sehen kann. Warum gehen/fahren diese User nicht an den Ort. Also in Deutschland sollte das schon funktionieren. Aber auch so: ich musste nicht vorher in Maps oder gar StreetView informieren um mich in Berlin, Hambug, Köln oder Dortmund zurecht zu finden.
 
@DARK-THREAT: Ich finde deine Einstellung absolut nicht Zeitgemäß.
 
@gibbons: Wenn man in einem sicherheitskritischen Bereich arbeitet, in dem auf keinen Firmeninterna veröffentlicht werden dürfen, soll es hinderlich sein auch im Privatleben vorsichtig mit den veröffentlichten Daten umzugehen?
 
@floerido: Könntest deine Frage neu formulieren? Ich hab ehrlich gesagt null verstanden was du mich gefragt hast. Ich versuche dennoch mal zu Antworten. Es sind ja keine Namen oder Klingelschilder erkennbar. Außer man hat sie überdurchschnittlich überdimensional gestaltet. Das jemand dein Haus sieht macht ihn nicht wissend das es dein Haus ist. Wenn jemand in einem sicherheitskritischen Bereich arbeitet, wird seine Anschrift auch sicher dementsprechend geschützt. Wenn dem nicht so ist, ist das ein Problem der Firmensicherheit, nicht der Öffentlichkeit.
 
@gibbons: Wir gehen von der Sicht des Chefs aus und der Einstellung der betroffenen Person. Wenn der Chef sieht, dass man eher vorsichtig mit allen Daten (zB. Gestaltung des Wohnsitzes) umgeht, dann ist dieses sicherlich förderlich, zumindest nicht nachteilig. Eigentlich ist jeder Bereich in einer Firma sicherheitskritisch, selbst für die einfachste Aufgabe muss man meistens eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben.
 
@floerido: Ich kann das Blatt auch umdrehen. Wenn ich sehe der Mensch verschließt sich, geht denkt nur an sich und ist nicht in der Lage an der Öffentlichkeit Teil zu nehmen, ist das niemand, den ich als Mitarbeiter wünsche.
 
Das Recht am eigenen Bild:

http://de.wikipedia.org/wiki/Recht_am_eigenen_Bild

Denke mal im Fall von Street View greift §23, d.h. wenn die abgelichtete Person nur als "Beiwerk" des gesamten Fotos zu verstehen ist, dann ist keine Zustimmung notwendig.

Auch wenn ich persönlich kein Freund von der allgemein aufkommenden Verbreitung persönlicher Daten im Internet bin denke ich mal, dass Google "rein rechtlich" gar nicht dazu verpflichtet ist, zu verpixeln.
 
@heidenf: Man merkt unsere Gesetze sind noch aus einer sehr veralteten Zeit (1907), in der eine Aufnahme und eine Speicherung teuer und aufwändig war und nur zu besonderen Anlassen fotografiert wurde. Es werden aber immer wieder Erweiterungen vorgenommen, zB. § 201a StGB kann man teilweise auf StreetView übertragen. Wenn zB. eine Frau beim Sonnen auf der Terrasse hinter einer Hecke fotografiert wird oder auch Einblicke im ersten Stockwerk.
 
@floerido: Alter hin oder her, ich finde die Gesetzgebung gut und richtig. Was auch für deine Erweiterungen zählt. Trifft auf Streetview aber wohl eher im seltenen Fall zu.
 
Wo wollte Schäuble eigentlich die Stasi Akten vernichten? Habs bei Street View nicht gefunden.
 
Ich fände knallgelbe Smilies über die Gesichter legen eine bessere Lösung als verpixeln. StreetView Happy-Mod FTW!
 
Ein zentrales Register? Na das ist ja super für den Datenschutz ;)
 
gestern gestartet? also bei uns ist die ganze umgebung schon seit 2009 erfasst worden^^ selnst popelstrassen von 10m, wo aber auc wirklich garnix los ist. ich könnt mich wegschmeissen, bei ner freundin kann man direkt ins wohnzimmer glotzen^^ jetzt fehlt eigentlich nur noch ne realtime funktion :D
 
In meinem Stadtteil sind voll viele Häuser Unkenntlich gemacht, ich glaube ich mache selber Bilder und stelle die Online..
Ich denke, in jedem Haus, welches unkenntlich gemacht wurde, lebt jemand der was zu verbergen hat, oder einfach extrem Paranoid ist. Müsste man beobachten mit welchen Drogen da gehandelt wird. Oder wie viele Kinder im Keller eingesperrt sind.
 
Meine Güte ist das vielleicht ein Theater. Bei Facebook und Kosnorten alles öffentlich machen und bei Google Street View macht man ein Theater als obs darum gehen würde nackt unter der Dusche fotografiert zu werden. Ich weis ja nicht wozu der ein oder andere paranoide Google Earth benutzt, das er meint sein Hütte in Hintertupfingen verpixeln lassen zu müssen, ich jedenfalls finds einfach nur interessant mal durch die Straßen von Washington, London, Prag, Paris, Tokio,... zu zappen. Eine Famile am Frühstickstisch konnte ich da durch die Fenster noch nie entdecken.., was mich auch gar nicht interessieren würde. Die verpixelten Gesichter, Autokennzeichen etc. reichen nun doch wirklich dicke aus, wobei ich mich da schon Frage wozu das ganze. Sonst poliert der Durchschnitts Deutsche doch auch sein Ego mit dem neuen 3000PS Benz auf und zeigt was er hat, wodurch ihm einer abgeht... Die graue Hauswand und verpixelte Gesichter sind aber wieder ein Tabu, das ist mir irgendwie unmissverständlich.
 
Wozu sich jetzt überhaupt noch aufregen, dass Ding ist doch sowieso schon
ewig gebongt.Aufregen und nerven ja, aber zum richtigen Zeitpunkt und
nicht erst hinterher.
 
Schlimmer finde ich, man erkennt das es Menschen sind. Ich wäre außerdem noch für die Einführung eines Widerspruchrechts der oder einer Bundesregierung.
 
Also an Googles stelle würde ich mal ganz dezent sagen: Fu..Yo.. Duitslaand... Denn wenn Google sich hier zurückzieht, fühlen sich die deutschen wieder benachteiligt und dann fordern se den technischen Fortschritt prompt zurück.. Dann interessiert auch niemanden mehr die Privatsphäre *g
 
Meine Fresse.... wenn man auf die Strasse geht muss man zwangsläufig damit rechnen das man gesehen wird und womöglich auch von irgendwelchen Kameras erfasst wird. Wo zum Teufel ist da das Problem? Wenn ich bei mir ausem Haus gehe ca. 100 Meter weiter werde ich von den ersten 3 Kameras der dort ansässigen firma erfasst und wenn ich dann weiter durch die Stadt laufe sind da überall noch mehr Cams und viele davon sogar frei übers Netz abrufbar und das sind dann auch noch Live Bilder! SteetView sind ja teilweise bis zu 2 Jahre alte Bilder... was ein Drama!
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