Bericht: Microsoft & Google kämpften um Twitter

Wirtschaft & Firmen Glaubt man einem Bericht von 'BusinessInsider', so haben die Betreiber der Mikroblogging-Plattform Twitter in diesem Jahr bereits mehrere milliardenschwere Übernahmeangebote ausgeschlagen, unter anderem von Google und Microsoft. mehr...

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facebook waer da doch richtig mit ihrem neuen kommunikatiospaket
 
@-adrian-: Und dadurch die Marktmacht noch weiter zementieren!?!
 
Bin ich der Einzige, dem Facebook schon langsam Angst macht?
 
Ich hab mich doch noch dazu entschlossen das Geld in etwas sinnvolles zu investieren.
 
"Jedoch ist es schon erstaunlich, dass ein Unternehmen wie Twitter, das noch immer kein profitables Geschäftsmodell gefunden hat, ein milliardenschweres Übernahmeangebot ablehnt." Sie wissen halt um den Marktwert ihrer Informationen. Ich wäre am glücklichsten wenn Twitter an keinen von beiden geht.
 
@Oruam: Ich wäre am glücklichsten, wenn dieser Twitter-Kram endlich aus der Mode kommt und wieder dahin verschwindet wo es herkam. Es nervt mich, ständig dieses Gebrabbel von wegen "verfolge uns auf Twitter und Facebook blablabla". Irgendwann wurden mal Newsfeeds erfunden (die ich zwar auch nicht nutze, aber ist jetzt egal), warum also jetzt auch noch Twitter? Ich versteh den Rummel um das ganze nicht, kann dem nichts abgewinnen und hoffe, daß dieser Kram endlich mal ein Ende hat.
 
@bgmnt: Twitter ist absolut genial, wenn es darum geht zu einem bestimmten Thema, Event ect. die allerneuesten Informationen zu bekommen! Nutze es selber aber eher selten ...
 
@Beobachter247: Facebook kann das doch auch, nur Facebook ist viel viel viel Größer als Twitter.
 
@christi1992: Nein, nicht so wie Twitter. Hier krieg ich Nachrichten auch ohne das ich befreundet bin! Und die Nachrichten haben einen um 10 Milliarden % höhreren Informationsgehalt, als die "Ich bin gerade aufgestanden und putz mir die Zähne" Post auf Facebook!
 
@Beobachter247: Wie ich schon meinte, für sowas wurden mal Newsfeeds erfunden, also eigentlich gibt es für Twitter somit keinen Bedarf, aber hey, jeder wie er mag. Wahrscheinlich sind Newsfeeds für die meisten technisch zu "kompliziert" gewesen, oder so. :roll:
 
@bgmnt: Nein, du verstehst einfach den Unterschied zwischen Newsfeeds und Twitter nicht. Also, beschäftige dich doch erstmal damit, danach kannst du immer noch trollen.
 
@glowhand: Ich habe genügend über Twitter gelesen und dessen Sinn immer noch nicht erkennen können. Der Unterschied ist deutlich und sagt mit, daß Twitter unsinnig ist. Wer es braucht bitte, aber es sollte langsam mal damit aufgehört werden es als Pflicht zu verkaufen, es gibt nämlich auch Leute, die es eben nicht wollen und brauchen.
 
@bgmnt: Bei einem Newsfeed bekommen viele Informationen von wenigen. Bei Twitter bekommen viele Informationen von vielen. Wenn man gerade eine Sendung im TV schaut und über diese ein kurzes Statement verfassen möchte, braucht man nicht erst einen Server aufstellen, um einen Feed anzubieten. Dinge, die einen Newsfeed nicht wert sind (zum Beispiel ICQ für eine viertel Stunde down), aber im Moment für eine Gruppe von Menschen von Belang sein können (macht ICQ auch bei anderen Probleme oder liegt's am eigenen PC), sind schnell nachgeschaut. Deshalb ist Twitter nicht unsinnig. Es ist eine Plattform für Echtzeitnachrichten. Diese Möglichkeit gab es vorher nicht bzw. nur so umständlich, dass nicht genügend viele Menschen sie nutzen. Wer verkauft es denn als Pflicht? Niemand muss es nutzen, es kostet nichts und es stört nicht. Klar sind diese Informationen in den meisten Fällen nicht so relevant wie die auf Nachrichtenseiten publizierten (wenn sie es wären, wären sie ebenfalls, besser formuliert, dort zu finden [wenn auch erst später]). Und natürlich sind viele Messages auf Twitter dem SmallTalk zuzuordnen, aber ich sehe da nichts negatives dran. Mit anderen Menschen zu kommunizieren ist doch was tolles, wenn man das Thema selber bestimmen kann.
 
Ich finds gut, dass solchen Firmen gezeigt wird, dass nicht alles und jeder käuflich ist :)
 
@Marxus: Quatsch. Wenn der Preis stimmt ist alles und jeder käuflich, war schon immer so, wird immer so bleiben. Wenn das Angebot nicht 4 sondern 10 Mrd ist, werden auch die verkaufen
 
@cobe1505: Da magst du recht haben, ich würde auch selbst von mir behaupten, dass auch irgendwann ich einen Preis habe solang das vorhaben Moralisch vertretbar ist. Aber es gibt auch ausnahmen, wer sagt dir nicht, dass die von Twitter so sehr an ihrem Projekt hängen? Die haben viel energie da reingesteckt und wollen anscheinend noch mehr rausholen. Und es ist erfolgreich. Warum verkaufen? Wenn Twitter ihr "Traum" ist, dann werden die NIE verkaufen. Träume sind nicht verkäuflich, vor allem wahr gewordene. Du verallgemeinerst das zu sehr imho.
 
@Marxus: Nur mit 2,5Mrd / 10Mrd. kannst du dir eine Menge anderer Träume verwirklichen. Und wer sagt uns dass sie keine Idee für Twitter 2.0 hätten. Das eine verkaufen und mit dem Geld weitere Ideen ausarbeiten... dann hätte man zumindest keine finanziellen Sorgen.
Zusätzlich dazu kommt aber das Twitter sehr gut über Spenden funktioniert. Und was Google und Microsoft allein schon für die Suche bezahlt will man vielleicht garnicht wissen. :D
 
@cobe1505: Um wieviel verkaufst du mir deine Tochter? --- Na, merkste was? ;)
 
"Demnach soll Google 2,5 Milliarden Dollar geboten haben, allerdings nicht offiziell." Also ich selber hatte schon 5 Milliarden geboten, nicht offiziell natürlich.
 
Was ist an Twitter so toll? Ich verstehe verstehe da überhaupt keinen Sinn darin...
 
@EvilMoe: Den versteht sowieso keiner. Und wenn das Ding erstmal verkauft ist, ist es ohnehin vorbei mit werbefreien Tweets. Denn die Kohle soll ja wieder reinkommen.
 
@Alter Sack: Es gibt doch schon Twitter-Kampagnen, sposored tweets usw. Damit wird dort Geld verdient.
 
@EvilMoe: Newsfeed zu bestimmten Themen oder Events. Wenn z.B. Apple oder Google ein Event veranstalten, dann kannste auf Twitter mit dem richtigen Hashtag# gefühlte Trilliarden-Petaflops-Gigabyte an Daten saugen ...
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