Telekom-Chef: "Scheindebatte" um Netzneutralität

Wirtschaft & Firmen René Obermann, Chef der Deutschen Telekom, will an seinem Vorhaben festhalten, die Netzneutralität aufzugeben und gegen Aufpreis schnellere Datenverbindungen anzubieten. mehr...

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Die Telekom will halt nur unser Bestes ...
 
@MarcelFa: ville €uronen
 
@alterknacker: kannst du mir noch kurz ein unternehmen nennen was nicht nach einer gewinnsteigerung gefuehrt wird?
 
@-adrian-: Das Grundprinzip eines Unternehmens ist nunmal die Gewinnerwirtschaftung, ist das jetzt verwerflich?
 
@bgmnt: nein.. das sollte aus meinem post eigentlich ersichtlich sein
 
@bgmnt: Nein, verwerflich wird es erst wenn die Politik nach deren Pfeife tanzt, denn das Grunprinzip der Politik sollte es sein UNSERE Interessen zu wahren. Daher sollte die Politik die Netzneuttralität gesetzlich regeln.
 
"Wenn man aber möchte, dass das Netz nicht nach marktwirtschaftlichen, sondern ausschließlich gesellschaftspolitischen Kriterien betrieben wird, muss man es verstaatlichen" Lieber Onkel Obermann, dir gehört das Internet nicht... Wird Zeit, dass bei dir und deiner Firma die Natur ihre Selektion zelebriert.
 
@Slurp: ja da kann man nur hoffen das die Kunden Ihre Konsequenzen ziehen. Aber ist schon lustig wie Herr Obermann versucht das zu rechtfertigen................ "...nach klar definierten Kriterien und zwar für alle. Es gibt keine Diskriminierung" ......ahhh ja...Wer kein Geld hat ist dann Quasi nicht Erreichbar...nein das ist doch keine Diskriminierung.................
"Ich kann nicht akzeptieren, dass wir unsere Netze ständig mit Milliarden modernisieren, ohne neue Umsatzchancen zu haben"......ahhja die Kunden zahlen ja auch keinen Cent für einen DSL Anschluss und die Flatrate.......ich warte nur auf die Werbeansage www.Jutupe.de (kostenlos zu erreichen aus dem Netz von Vodafone und Telefonica, Telekom Kunden 0,10€/MByte)
 
Im Grunde hat er doch Recht. Wenn der Staat durch Regulierungsbehörden, Gesetze, usw. zu stark in den freien Markt eingreift, ja bitte, dann sollen die die ganze Sache doch lieber gleich selbst machen. Auf der einen Seite immer nach freiem Wettbewerb schreien auf der anderen Seite aber so tun als gebe es die gute alte Monopol-Post noch.
 
@Lastwebpage: Privatisierung in manchen Bereichen ist/war eh dämlich, aber wahrhaben will das von den Politikern leider kaum einer.
 
@Lastwebpage: 100%tige Zustimmung! Wenn ein Unternehmen permanent investiert, ist es nur logisch, dass es Versuche macht aus diesen Investitionen auch Geld zu machen.
Meiner Meinung nach war es aber auch ein Fehler das TelekommunikationsNETZ zu privatisieren. Ich stimme hier bgmnt zu. Der gleiche Fehler soll ja bei der dt. Bahn gemacht werden und was die Privatisierung der Briefpost mit dem Service, gerade in ländlichen Gebieten, gemacht hat, ist ja auch jedem bekannt.
Der Staat hat hier Fehler gemacht. Obermann ist einfach nur ein Unternehmer. Das sollte man bei aller Kritik immer bedenken.
 
@JoePhi: Und anscheinend drückt er seine Meinung auch ziemlich offenkundig aus. Ich kenn ihn schlecht genug/hab zu wenig von ihm gehört, um ihn jetzt genauer beurteilen zu können. Aber ehrliche Geschäftsmänner kriegen bei mir ein +1 ^^ Weiß man wenigstens worauf man sich einlässt! Oder lass ich mich nur gerade vom schein trügen?
 
wirtschaft hin, wirtschaft her. wir leben immer noch in einer sozialen marktwirtschaft. sonst hieße es bald, dass die reichen nicht nur immer reicher sondern auch immer schneller werden. die armen dafür umso langsamer.. pff
 
@Lindheimer: Ist dem so? Also bei Schwarz - Gelb bin ich mir da nicht so sicher.
 
Dieser Obermann ist so schmierig wie Bratfett. Wenn man den so reden hört könnte man glatt glauben, die Telekom tut alles für den Weltfrieden und nicht für Herrn Obermanns Bonustasche. Von wegen die "Investitionen seines Unternehmens..."! Allein bei dem Spruch bekommt man das kalte ko..en. Jammer doch, Renè, jammer doch!
 
Telekom ist wirklich das allerletzte und die Mitarbeiter sind hirnlose Schwachköpfe dei wahrscheinlich einem speziellen Krankheitsbild entsprechen müsssen damit Sie dort arbeiten dürfen....
Hier mal eine kleine Ausführung meines letzten Kontaktes mit Hohlikom:
Sehr geehrte Herren der Geschäftsführung,

ich möchte mich in diesem Schreiben ausdrücklich über die
Inkompetenz Ihrer Mitarbeiter der Kundenhotline beschweren. Vor einer
Woche habe ich angerufen um zu fragen, ob denn ein günstigerer Tarif als
der zum 15.11.2010 bereits gekündigte möglich wäre. Ich teilte der
Dame mit das ich hauptsächlich das Internet nutze und wenig
telefoniere, daraufhin bot man mir für 49,95 ein Paket mit Handynutzung ect.an?
Im Endeffekt habe ich es dann geschafft zu dem Comfort für 34,95 € zu
kommen und mich entschlossen meinen Vertrag bei Ihnen zu verlängern,
Vorrausetzung waren die Gutschrift der Umstellung auf analog (59.95€) und die
Rufnummer 02266/ 46358xx da ich die 58xx als geschäftlich und die
58xx als Fax genutzt habe. Da ich in den letzten Jahren immer wieder
auf Mitarbeiter gestoßen bin die zwar so tun als ob Sie zuhören, dieses
dann aber irgendwie doch nicht tun oder an starker Demenz leiden,
habe ich noch einmal bei einem anderen Kollegen nachgehört ob denn der
Auftrag so eingestellt wäre wie vereinbart und es wäre wohl der Fall.
Dann bekam ich die Auftragsbestätigung und musste leider feststellen
das der letzte Mitarbeiter wahrscheinlich Sachen sieht die nicht
vorhanden sind, denn auf der Auftragsbestätigung stand die Rufnummer 58xx,
welche ja von mir als Faxnummer genutzt wurde. Dann habe ich am 14.11.2010
noch einmal angerufen und mit einer weiteren Mitarbeiterin Ihres
Hauses gesprochen und darum gebeten, mir doch bitte die 463 5858 als
Rufnummer zu geben so wie ich es in Auftrag gegeben hatte. Die Dame meinte das
wäre kein Problem, doch auch hier könnte man starke Demenz vermuten,
denn heute nach der Umstellung des Anschlusses ist mir die 46358xx
zugeteilt worden. Daraufhin habe ich wieder Ihre Hotline kontaktiert
und mit einer weiteren Dame Ihres Hauses gesprochen welche mir dann
mitteilte, dass die Umstellung bis zu 4 Tagen dauern könne und das Sie mit
die anfallenden Kosten von 59,95 € als Gutschrift einstellen
würde? Das sieht für mich schwer nach gewollter Abzocke aus ich denke
ich werde auch den Verbraucherschutz darüber informieren, zumal ich
Zeugen habe die den Leidensweg einer Vertragsverlängerung bei der
Telekom bestätigen können.
 
@cheech2711: Die Telekom ist eine einzige UNZULÄNGLICHKEIT aber wenn man hier was gegen diesen Verein vom Stapel läßt hagelt es immer Minus. Die Leute müssen massenhaft Aktien besitzen, glaub ich.
 
Ich kann die Argumentation ins sofern nachvollziehen als das es sehr Datenintensive Dienste im Internet gibt, wie z.B. Youtube, wo sich der Besitzer Google mit Werbeeinnahmen die Taschen vollmachen und die Netze der Provider über Gebühr belasten (wodurch andere Dienste entweder das Nachsehen haben, oder eben die Netze kostspielig aufgerüstet werden müssen). Und genau diese Aufrüstung haben dann eben die Kunden der Telekom zu spüren, da diese eben die Rechnung am Ende zahlen müssen, oder eben die Telekom selbst und deren Gewinne immer schmaler werden. Ich denke letzten Endes geht es darum den Kuchen gerechter zu verteilen, da auch von den Diensteanbietern hier Leistungen quasi in Anspruch genommen werden, ohne das dafür eine Bezahlung erfolgt. Es geht mit Sicherheit nicht darum Privatanwender und kleine Firmen ander Kurzen Leine zu halten. Klar die Aussage hätte Herr Obermann sicher etwas genauer fassen können, so klingt es ein wenig danach: " Wir stellen mehr Blitzer auf um abzukassieren und nicht um den Verkehr sicherer zu machen".
 
@Darksilver: Die Telekom mag Probleme haben aber sind nicht in den roten Zahlen !! Das aufgeben der Netzneutralität bedeutet eine Teilung des Internets gut betuchter Kunde hat das gesamte Internet nicht betuchter Kunde hat nur noch Teile davon ,dafür aber viel Werbung. Es ist ja nicht so das irgendein Provider nicht Verdient , sondern der Telekom geht es um "mehr Verdienst". Wenn ich das Internet teile läuft es am Ende auf die gute alte Mailbox hinaus und die Telekom kassiert für den Anruf. Das Internet ist so wie es ist und wurde das was es ist, weil es die Netzneutralität gibt!
 
Wer viel Geld hat, kauft sich teure Markenklamotten. Wer wenig Geld hat, rennt auch nicht nackt rum. Warum soll das im Internet anders sein?
 
Die Bevorzugung endet irgendwann darin, dass nicht bevorzugtes verworfen wird (timeouts) - und DAS ist das Problem...
 
Irgendwie kommst mir hier so vor als wenn ein paar Kommentar Schreiber noch nie einen anderen anbieter gehabt hätten außer die Telekom!?!

Denn leider leider ist die Telekom immernoch in einer sehr nahen Monopol-Stellung! Und dieser Fakt ist schon einfach nicht gut!!!
Und wann gehen denn die Milliarden Inventionen los in Deutschland????!!!! Oh ich vergaß die Investitionen wurden ja schon gemacht.
Ich will mal erwähnen das ich für einen umstieg von dsl 16000 endlich auf vdsl sogar extra etwas der Telekom bezahlen würde, aber sowas wollen sie nicht. Ich glaube sogar eher dran das 1und1 mir vdsl eher bieten wird als das Große T .
Wenn viele von euch einfach das wahre Gesicht dieser Firma kennen würden täten sie anders drüber denken, erstrecht wenn man an den Ursprung Staat denkt ist es einfach traurig was daraus geworden ist.
 
Du redest über das "wahre Gesicht" einer Firma und hälst 1und1 dagegen?.......
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