BITKOM fordert Informatik als Pflichtfach an Schulen

Wirtschaft & Firmen Der regelmäßige Einsatz von Computern und Internet im Unterricht ist immer noch eine Ausnahme in deutschen Schulen. Das hat eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des IT-Branchenverbandes BITKOM ergeben. mehr...

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ja dann solten die Lehrer aber auch gut sein nicht so ne Pfeife wie unserer alter Lehrer... Der wuste nicht mal das ein GB 1024 mb hat...
 
@nighthammer: Es gibt aber durchaus wichtigeres als Computerzeuch an den Schulen zu unterrichten. Ich will nicht sagen, Computer wären in der heutigen zeit unwichtig, allerdings sollte man erstmal anfangen soziale Kompetenz zu lernen, bevor man den Kids beibringt, sich mit so nem Rechenknecht zu befassen. Zudem ist es nicht damit abgetan, mehr Computerunterricht in Bildungseinrichtungen zu fordern, sondern auch die Eltern da geschickt mit einzubinden. Allerdings kann ich mir das beim jetzigen Schulsystem und der desolaten Personallage der Pädagogen durch überfüllte Klassen usw. einfach nicht vorstellen. Dazu müsste man Klassen verkleinern, Schulen eröffnen statt wegen Kostensenkung schließen und zusammenlegen usw. usw. die Bitkom agiert hier recht egoistisch, was mich aber nicht wirklich wundert. Die wollen halt nur, dass irgendjemand die Drecksarbeit für ihre zukünftigen FAchkräfte macht... selber tun sie aber nix dafür. Solange der Stadtrat im Bildungssektor faktisch kaputtspart ist da keine Besserung zu erwarten.
 
@Rikibu: Wiege nicht Informatikunterricht mit anderen Fächern. "Medienkompetenz" ist wichtig. Dazu gehört dann auch der richtige Umgang mit Internet incl. Malware, Viren, Abofallen oder Phishing-Seiten. Ich repariere Computer incl. Installationsservice. Was ich mit Ultra-DAUs zu kämpfen habe und welche Ignoranz und Unwissen wir da jedesmal ins Gesicht springen ist einfach nur erschreckend! Beim Personal- und Finanznotstand im deutschen Schulwesen gebe ich Dir dagegen recht. Aber als Drecksarbeit für die Bitkom würde ich es nicht bezeichnen. Es ist halt die Aufgabe einer Schule, der Lehrer ect. die Schüler auf das Arbeitsleben vorzubereiten. Die Bitkom ist ein Lobbyverband, der halt einfach nur seine Interessen vertritt. Das ist grundsätzlich nicht verwerflich!!!
 
@Beobachter247: Genau was ich mir gedacht hab. Wenn das jetzt an Schulen eingeführt wird, könnte das sehr stark in zukunft dazu beitragen, dass die internetkriminalität evtl einen Rückschlag erleidet, da niemand mehr so leicht auf den ganzen mist reinfällt. Ich denk da eher zukunftsbewusst, heutzutage wirst du da nichtmehr viel machen können...
 
@Beobachter247: Wie ich gesagt habe, Computer sind wichtig, andere Sachen sind aber als "Handwerkszeug" noch wichtiger, weil sonst ein zwischenmenschliches Sozialleben nicht funktioniert. Und dasss viele Kinder hier Defizite haben, ist sehr bezeichnend. Was nützen uns IT Pros die sozial verwahrlost sind, die man nicht auf Kunden loslassen kann, weil sie keine Umgangsformen haben?
 
@Beobachter247: Die Schule hat aber auch eher allgemeine Sachen zu vermitteln, wie Lernmethodik usw. Der Computer als Hilfswerkzeug ist ein Teil davon, aber eben nicht der Bärenanteil. Es muss eben geschickt eingebunden werden. Dafür ist aber auch notwendig die Pädagogik-Studiengänge umzubauen. Was nützt es, 5 Jahre Theorie zu büffeln und dann vor 20 Kindern zu stehen - um dann zu merken "ich kann gar nich mit Kindern umgehen". Und das mit der "Drecksarbeit" war im übertragenen Sinne gemeint. Warum stellt die Bitkom nicht von jeder ihrer Mitgliedsfirmen extra Leute ein, die an den Schulen solche Kurse zusammen mit Pädagogen geben? Wenns so wichtig ist, darf die Bitkom nicht nur fordern sondern muss auch selber was mitgestalten. Aber beim bloßen Fordern kann man sich ja groß aufspielen und das Unvermögen bei anderen suchen - darauf läuft es ja hinaus. Die Bitkom muss da auch mit in die Pflicht genommen werden, genauso wie Eltern, die USK und andere andere Vereine
 
naja also den richtigen umgang mit computern und programmen lernt man eigentlich auch erst in der berufsschule. viel interessanter wäre es, notebooks, netbooks u.a. für den unterricht zuzulassen das würde die mitarbeit immens erleichtern indem man leichter notizen erstellen und organisieren könnte. unterlagen werden gleich übers netz verteilt usw. usw. in meiner schulzeit empfand ich diese zettelwirtschaft beim lernen als sehr hinderlich! und zuhause nacharbeiten macht auch kein spaß ^^
 
@Lindheimer: was davor stattfindet ist ja auch spielerischer Umgang - zumindest wenn ich mal Grundschule als Basis nehme - alles andere ist ja auch sinnlos. Oder wollen wir den kids gleich zeigen, wie man sich Ruckelfilme organisiert?
 
@Rikibu: immerhin kann man denen zeigen wie man richtig seine Festplatte sichert. Da kommt doch tatsächlich einer her und meint er sichert jeden Monat seine Festplatte auf extern, dann ist diese nur ein paar KB belegt... Waren auf der Platte letztendlich nur Verknüpfungen drauf. Und solche Leute sitzen dann irgendwann in Büros als Tippse und nerven dann täglich ihre IT-Abteilung mit irgendwelchem Nonsense...
 
@Lindheimer: Zu unserer Zeit wurde in der letzten Bank noch Skat gespielt, jetzt halt WoW... nee im ernst, die sollen sich erst mal auf den Unterricht konzentrieren, dann wird's auch was mit der Zukunft.
 
@rallef: richtig, erst das methodische Handwerkszeug und dann ausweiten auf andere Bereiche.
 
sollte man echt fördern, schüler wissen einfach zu wenig bescheid, ich selbst hab einige jahre informatik in der schule gehabt und die schüler wissen hinterher nicht wirklich viel mehr als vorher, meistens haben wir uns nur mit ms office beschäftigt und theorie, aber ich finde das war noch nicht tief genug in der informatik.
 
Religionsunterricht streichen und dafür Informatik!
 
@Tom3k: Absolute Zustimmung!
 
@Tom3k: Ich glaub die Bayern zittern schon... bzw. laufen schon Amok...
 
@Rikibu: Immer schön reinbashen :-) Und oben jammerst du über die soziale Kompetenz.
 
@cosmi: Die Bayern sind aber ein Paradebeispiel wie Traditionen den Sachverstand beiseiteschieben - und das darf insbesondere politisch nicht sein. Zumal die zugrundeliegende Kirche ja auch keine weiße Weste hat, alles andere als das... aber wehe man sagt mal was gegen deren dogmatisierte Überzeugung, da is gleich Towabohu angesagt. Mir gehts vor allem um die konservativen Hardcore Christen... ich erinnere nur an das Debakel als die Bayern sich damals dermaßen echauffiert haben wegen dem Kruzifix Urteil... klar können die welche da aufhängen, von mir aus alles zupflastern, aber sie dürfen die Leute nich zwingen ein solches Ding anzuguggen...
 
@Rikibu: Oben klang mir das etwas zu allgemein. Gibt auch genügend Casual Christen, oder was auch immer. Die Vorurteile bzgl. der Bayern sind mittlerweile sowas von angestaubt, wenn wir den politischen Aspekt mal aussen vor lassen.
 
@Tom3k: Jap :)
 
@Tom3k: Jap, da bin ich 101 Prozentig Deiner Meinung. Mir würde es viel besser gefallen ein bisschen mit dem Computer in der Schule zu arbeiten als mir diese Märchen anzuhören...
 
Solange die Schüler mehr wissen haben als die Lehrer in dem Bereich hat ein solcher Unterricht gar keinen Sinn.
 
Computer sind in der heutigen Zeit allgegenwärtig, in kaum einem Beruf werden keine Kenntnisse benötigt. Es ist sehr sehr traurig, dass Informatik nicht längst ein Pflichtfach ist. Doch viel trauriger ist es, dass die Kompetenz der meisten Lehrkräfte in diesem Fach weit unter dem liegt, was die Schüler beherrschen. Mein Informatikunterricht am Gymnasium(!) bestand aus 3 Jahren Excel, keine Spur vom eigentlichen Umgang. Dieser Zustand war nicht zuletzt der Lehrkraft zu verdanken, die abgesehen von Excel nicht viel Ahnung hatte. Die technologische Entwicklung der letzten Jahrzehnte sollte eigentlich jeden davon überzeugt haben, dass der Umgang mit dem Computer zu den Grundfertigkeiten der zukünftigen Generation gehört. Doch Änderungen in diesem Bereich wären nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Das deutsche Schulsystem ist dermaßen schlecht, dass zunächst eine Grunderneuerung erfolgen müsste. Schulbücher (und Lehrpläne) aus den 90ern gehören ebenso zum Alltag wie das Jahrzehnte alte Fachwissen vieler Lehrkräfte. Es läuft mir kalt den Rücken runter, wenn ich daran denke, wieviel des in Schule erworbenen Wissens schlicht und einfach falsch war (was mir damals natürlich nicht bewusst war). Weiter geht es mit dem marodem Bewertungssystem, dass oftmals mit blindem Auswendiglernen zu meistern ist. Fachübergreifendes Anwenden von Wissen und erkennen von Zusammenhängen wird quasi nicht gefördert. Kreative Denkansätze werden bestraft, Antworten jenseits der vorgefertigen Musterlösungen werden als falsch angesehen. Sicherlich ist es nicht überall so schlimm, doch eine Tendenz ist überall erkennbar. Aktuell stellt das Bildungssystem eher ein Hindernis für Talente da. Wie soll sollen Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Leistungsfähigkeit (und verschiedener Talente) bei einer Klassengröße von über 30 Schülern unter diesen Bedingungen richtig gefördert werden? Aber vielleicht geht es auch gar nicht darum. Hauptsache wir haben neue Soldaten für Kriege, die uns nichts angehen. Diese finanzieren sich schließlich auch nicht von selbst. Schließlich übersteigen die Militärausgaben den Bildungsetat trotz fehlender Bedrohung um ein Vielfaches. *FrauMerkelZuwink*
 
@web189: Gibt einen Daumen Hoch ;)

Zum Thema kann ich lediglich anführen das ich mir ebenfalls wünschen würde das der IT Bereich in der Schule mehr gefördert wird, nicht jedoch wünsche ich mir ein tiefes eingehen in die Technik des PCs selbst, da sollte UnterrichtsZeit dann lieber in wichtigeres eingesteckt werden.
Das Bildungssystem sollte wirklich von Grudnauf erneuert werden, auch sollten Lehrpläne Deutschlandweit gleich und angepasst sein, in meinen Augen ist es falsch das die Bundesländer, oder sogar einige Schulen in einer Stadt oft in unterschiedlicher Geschwindigkeit und mit verschiedenen Materialien unterrichten.
Ein einheitlicher Standard wäre schon ein erster Lösungsansatz.

Zum PC sei gesagt,
Die Grundlagen in Office und Excel sollte beigebracht werden, das starten und beenden von Anwendungen.
Also alles was man als "Grundlage" für so gut wie jeden Beruf heutzutage braucht.
Das korrekte Recherchieren im Internet, Das Korrekte anwenden von Suchmaschinen, Quellen mit Quellenangaben.
Auch soltle eine Aufklärung bezüglich Viren und Gefahr erfolgen.

All dies kann aber nur geschehen wenn die Lehrkräfte dementsprechend ausgebildet sind!

Web189, Im Allgemeinen, kann dir also nur zugestimmt werden!
 
@StahlFaust: Hier kann man sehr schön sehen, welche Priorität Bildung in unserem Land genießt: http://goo.gl/NY8V4 . Es handelt sich dabei um den aktuellen Haushaltsplan 2010. Militärausgaben sind auf Platz 3, während man die Bildung auf Platz 6 wiederfindet. Besonders beachten sollte man außerdem, dass es sich um Bildung UND FORSCHUNG handelt. Von diesem Geld landet nur einen Bruchteil in den Schulen.
 
@web189: Dein angefügtes Bild ist wirklich Interessant, wenn auch gleich ziemlich erschreckend, aber das kaum Geld in die Bildung fließt ist ja leider schon länger bekannt, udn leider wird sich daran wohl nichts ändern.
Dumme Menschen sind einfach leichter zu kontrollieren.
 
@web189: Fehlende Bedrohung!?!? In welcher Dimmension lebst Du? Habe erst gestern einen sehr guten, objektiven Bericht gesehen, über Millionen von religiös verblendeten, fundamentalen und militanten, gewaltbereiten Moslems! Die stellen den gewalthaltigen Koran und die menschenfeindliche Scharia über alles andere. Diese einseitige linke Einstellung passt wiederum zum Thema. Sehr viele linke Ignoranten werden Lehrer und mit Ihrer Meinungsdiktatur und linken Verblendung werden wiederum die Schüler manipuliert und verdummt!
 
@Beobachter247: Gut und objektiv ist natürlich alles, was die eigene Meinung unterstützt, nech? ;) Wie wäre es mit einer Quelle? Und auch wenn ich mir keine Einschätzung deiner politischen Position erlauben möchte - "linke Ignoranten" deutet in eine extreme Richtung. Es gibt sicherlich einige Terroristengruppen, aber die gab es immer und wird es auch immer geben. Fakt hingegen ist, dass mehr Menschen an Verkehrsunfällen sterben als durch Minderheit der gewaltbereiten Moslems. Und besagte Unfälle könnte man sehr leicht durch erweiterte Kontrollen und Vorsorge reduzieren, dafür benötigt man keine Ausgaben in Höhe des Militäretats. Abgesehen davon brauchen wir uns über Missgunst nicht wundern wenn wir grundlos in ihre Länder einmarschieren. Ein Großteil der radikalen paramilitärischen Organisationen ist erst entstanden (bzw. konnte sich entfalten), nachdem die USA den Irak quasi über Nacht überrannte. Deutschlands Beteiligung macht uns zu Mittätern und somit auch zu möglichen Zielen politisch/religiös motivierten Terrors. Das ändert jedoch nichts daran, dass keine reale Bedrohung existiert. Bei diesen Splittergruppen handelt es sich nicht um eine organisierte Einheit - selbst untereinander gibt es Anfeindungen. Es sind Terrorzellen, so wie es viele gibt. Politisch motivierte und religiös motivierte (verteilt über alle Religionen). Unterm Strich ist die Chance von einem Baum erschlagen zu werden größer als bei einem Terroranschlag zu sterben. Also präventiv 30 Milliarden in Baumvernichtung investieren?
 
@web189: Also ich muss Dir leider in weiten Teilen widersprechen! Der Bericht im Fernsehen war objektiv und aufklärend. Ich glaub im ZDF gestern gegen 00:00 Uhr. Es ging um islamische Terroristen und Sympathisanten. Solche kritischen Berichterstattungen kommen immer ziemlich spät, ebenso wie die neue Sendung mit Henryk M. Broder!! Welche Schlussfolgerung ziehst Du aus meinem Ausdruck "linke Ignoranten"! Verhaltensforscher sagen, einseitig links denkende und argumentierende Menschen sind ingorant. Und das stimmt! Deswegen habe ich noch lange keine "extrem rechte" Einstellung. Darauf willst Du doch hinaus, oder!? Auf deine Vergleiche mit Unfällen im Straßenverkehr oder vom Baum erschlagen werden gehe ich hier nicht näher ein. Die sind völlig unsinnig, sorry! Ich gebe Dir recht, dass das Handeln der USA incl. deren Verbündeter, Moslems radikalisiert und motiviert in terroristischen Vereinigungen dagegen anzukämpfen. Auch gibt es radikale Hindus, ansonsten so ziemlich die friedlichste Religion. Nur wenn du schon so gerne Vergleiche anstellst, dann vergleich doch mal radikale Auswüchse beim Christentum und beim Islam. Der Islam beruht auf Suren und Hadithen eines psychisch kranken Massenmörders und Kriegstreiber, namens Mohammed. Das Christentum dagegen auf einen friedfertigen und sozialen Zimmersmann namens Jesus von Nazareth! Ich würde diese Diskussion hier gerne beenden, da es das falsche Forum ist und wir beide das eigentliche Thema verfehlen ^^ Eins noch, fehlende Bedrohung?. Bombenanschlag auf Zug in Spanien, Busse in England, Verhinderte Anschläge in Deutschland, dutzende islamische Schläfer wurden enttarnt und verhaftet!!!
 
@Beobachter247: Okay, ich denke du hast Recht. Das Kommentarsystem von Winfuture ist wohl nicht der richtige Platz für eine solche Diskussion. Von daher beenden wir die Sache lieber. Vermutlich liegt die Wahrheit wie so oft irgendwo in der Mitte. Wenn ich mich geirrt haben sollte, was deine politische Einstellung betrifft, dann tut mir das Leid. Ich habe zum Urteilen nur den von dir vorliegenden Kommentar und dieser pauschalisiert die Masse der Lehrkräfte als linksextreme, manipulierende Organe. Und solche Äußerungen kenne ich ansonsten eigentlich nur aus der rechten Szene (daher meine Vermutung).
 
@Beobachter247: Um kurz auf deine Religionen einzugehen. Mag sein dass das Christentum von nem friedfertigen Menschen ausging, zumindest wenn man der Bibel glaubt. Aber keine Religion ist perfekt bzw. jede hat ihre Fehler. Ich sag nur Kreuzzüge, Dshihad, Inquisistion, Duldung der Grausamkeiten im 2.WK und und und. Was ich damit sagen will nicht die Religionen sind schuld an den Anschlägen sondern die Menschen die dies machen im ageblichen Namen von dem und dem. Der Mensch ist die selbstzerstörerischste Lebewesen auf diesen Planet und keine andere Kreatur tötet so gerne aus Lust und Spaß. Und die Religionen werden für solche Sachen immer missbraucht bzw. vorgeschoben um Dumme dafür zu rekrutieren, weil der wahre Grund für solche Sachen i.d.R. immer materialistisch veranlagt ist. Geht immer um Geld oder Land. Und bei deinem Argument mit den angeblich verhinderten Anschlägen etc pp. Gibt da auch die Selbstinszinierung mit Bauernopfern um die Gegenseite schlecht zu machen (z.B. Massenvernichtungswaffen und angebliche Unterstützung der Taliban seitens des Irakes).
-----------------------------------------------------------------------Aber btt: Klar sollte informatik Plichtfach werden bzw. Verwendung von PCs im normalen Schulalltag erlaubt werden. Nur dafür müsste viel getan werden im Bildungssystem, angefangen entweder mit extremer Fortbildung der Lehrkräfte oder Einstellung neuausgebildeter Lehrer. Nur dafür fehlt das Geld und wird auch fehlen solange die Regierungen in Legislaturperioden denkt und plant. Ist ja ein wachsendes Problem mit fehlenden Fachkräften in der Wirtschaft. Betrifft ja nicht nur Informatik. Nur ist dies noch nicht groß genug um Sparmaßnahmen an der Bildung nicht zu genehmigen. Solange dort kein Umdenken einsetzt kannste das Bildungssystem knicken und auch nur sehr notdürftig flicken.
 
@Beobachter247:
Na Sicherlich werden zu viele Linksextreme Lehrer, und natürlich ist es ihnen gestattet in Schulen ihre Extreme Meinung zum ausdruck zu bringen udn schüler zu beeinflussen..aber halt!?
Wie war meine Meinung doch gleich zu dem Thema?
GENAU:
Weder links noch rechtsextreme haben irgendwas in der Birne...
gleichheit für alle?
Vonw egen, jeder macht das nieder was er nicht mag oder nicht versteht....guter Ansatz um eine bessere Welt zu schaffen!

[...]über Millionen von religiös verblendeten, fundamentalen und militanten, gewaltbereiten Moslems![...]

Ersetze mal hier das Wort Moslems durch Christen, oder einen beliebigen anderen glauben...
Jeder versucht seine Meinung durch Gewalt zu vertreten..."Objektiver Bericht" wenn ich mir dein Text ansehe, scheinst du nicht gerade sehr Objektiv" zu sein...
 
@StahlFaust: Also die evangelikalen Christen kritisiere ich genau so, oder radikale Hindus. Das Christentum ist aber die am meisten verfolgte und diskriminierte Religion! Der Islam ist die mit Abstand aggressivste und gewaltbereiteste Ideologie der Welt! Vergleich doch bitte mal den Islam und das Christentum! Ich versuche immer objektiv zu argumentieren.Ich stimme Dir zu links- wie rechtsextrem ist falsch. Beides provoziert und verleitet zu einseitigem Denken und zu Ignoranz. Und bitte, schließe nicht wegen einem Post, in dem ich eine bestimmte Sache kritisiere oder verurteile auf meine Denkweise. Die ist sehr kompliziert, ich bin sozusagen ein wandelndes Paradoxon ^^
 
@web189: ich bin selber zurzeit in der oberstufe eines allgemeinbildenden gymnasiums (BW)...
wir haben auch zu wenig informatik, ich konnte es als orchideenfach wählen (völlig freiwillig, zu schlechten uhrzeiten, fällt oft aus).
dass viele lehrer kaum ahnung haben stimmt bei uns nur bei vielen lehrern, einige haben echt ahnung.
das mit den uralten schulbüchern ist bei uns durch G8 gelöst, wobei es da andere nachteile gibt.
das bewertungssystem ist bis auf mündliche noten recht okay...einige lehrer geben selber zu dass sie in den 2 stunden pro woche in einem halben schuljahr einfach keine guten mündlichen notzen geben können...
die klassengrößen sind mit ca 25 eigentlich auch nicht so schlecht, wobei es besser sein könnte.
bei uns ist das größte problem der zerhackte stundenplan. weil wir ein doppelter jahrgang sind, sind wir ca 140 schüler und weil jeder was anderes gewählt hat (und weil die lehrer sich bessere stundenpläne geben) hab ich zum beispiel jeden nachmittag 2 bis 4 stunden, eine 1- bis 3-stunden-mittagspause und manchmal hohlstunden.
 
Also zu meiner Zeit gabs noch Informatik als Unterrichtsfach, das gute alte Turbo Pascal durften wir lernen, das waren noch Zeiten :D
 
@avril|L: Zu meiner Zeit war's Wahlpflichtfach... Bei uns am Ort findet Informatik heute, glaube ich, zwischen der 6.-8. Klasse statt.
 
das bringt halt auch nichts wenn es die leute nicht interessiert.
grossteil der leute braucht den pc um ab und an mal facebook/email zu checken, alles andere ist egal oder zu kompliziert. die leute die sich wirklich dafür interessieren die brauchen auch keinen unterricht, die lernen es selber....
 
Hätte die BITKOM gefordert, das unsere Politiker Informatik als Pflichtfach belegen müssten, dann hätte man das ernst nehmen können aber so ist das mal wieder nur die typische 0815-BITKOM-News, die sie sich auch gerne vor die Stirn nageln dürfen, wenn sie wollen. Informatik in ein Schulsystem zu integrieren, das einer dringenden Reform bedarf, ist, zumindest derzeit, rausgeschmissenes Geld. Mit Lehrern, die auf gestellten Rechnern nur ihre Pension berechnen, ist Hopfen und Malz sowieso verloren.
 
@Hellbend: Ja, und Deutschland schafft sich ja eh ab.
 
@Hellbend: Wenn ich die News richtig lese, sind auch nur die Schüler gefragt worden - logisch dass die sich lieber mit dem PC als dem Lehrer beschäftigen.
 
Find ich gut, ich habe schon 3 Jahre mit Computern in der Schule zu tun (Medien) und ich finde es ist echt gut, weil der Unterricht dadurch nicht so trocken wird.
 
Ganz erhlich? Lehrer haben selbst meisten keine Ahnung von Computern. Man muss den Lehrern noch zeigen wie man z.B. einen Beamer anschließt. Finde ich ja schön das in unserer Schule fast überall ein Beamer an der Decke hängt, aber dann sollten die Lehrkräfte den auch benutzen und wissen wie man ihn bedient. Und ob man einen 60 jährigen Beamten noch schulen sollte? Es ist einfach so das sehr viele Lehrer ü50 sind. Es gibt keine bis kaum junge Lehrer die mit der aktuellen Technik vertraut sind. Ich erinnere mich noch als mit ein Lehrer eine Kopie gab wo das Datum von 1986 drauf stand. Die Lehrer ziehen ihr ding schon so 30 jahre durch und tun es nicht den aktuellen gegebenheiten anpassen oder auffrischen. Das würde das lernen anregen und die Schüler wären auch aufmerksamer denke ich.
 
Ich lerne Informationselektroniker, der Lehrer der mit uns Programmiert, bzw uns den ganzen schrott beibringensoll hat selber keine ahnung, bzw nicht richtig und hat seine aufgaben für uns aus dem internet, fragt man ihn mal um hilfe beim coden weil man nen fehler gemacht hat, kriegt man nur zu hören "Drücken sie F1 da wird ihnen geholfen". Das ist echt traurig -.-
 
@xxxFrostxxx: Zumindest wird dir aber ein PC und die notwendige Software als Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt. Dazu vermutlich ein Zugang zum Internet, das sehr viele (teilweise echt gute) Tutorials bereit hält. Vor 16 Jahren hätte ich mich gerne mit Assembler beschäftigt, leider hatte ich weder die 2.500 DM für einen 80386 mit 40 MHz Taktung und 4 MB RAM noch das Geld für die Software. Da hätte ich mich gefreut, wenn ich in der Schule die Möglichkeit gehabt hätte, mittels "F1" und Selbststudium mir das Wissen anzueignen. Heute ist die Hardware zwar spottbillig, aber Software kostet stellenweise noch sehr viel Geld - also allein die Bereitstellung von Hard- und Software wäre für viele Schüler eine gute Sache, egal wie kompetent die Leerkörper sind. Nicht zu persönlich nehmen, aber dein Deutschlehrer scheint mir auch nicht übermäßig kompetent zu sein ;-) Eine überdurchschnittlich gute Ausbildung in Informatik nutzt den Schülern auch nicht viel, wenn dabei "Nebenfächer" wie Deutsch und Mathematik auf der Strecke bleiben.
 
Was bringt es mehr Informatikunterricht anzubieten, wenn der Lehrer es nicht drauf hat?
 
Wäre mir lieber als Religion, Ethik oder sonstiges.
 
Erinnert mich an meine siebte Klasse damals. Wie kopierte die Lehrerin eine Datei? Datei öffnen in Word und Speichern unter...
 
Bei uns an der Schule sind nicht die zwei bis drei Informatik-Lehrer das Problem, sondern die Ausstattung! Wir haben vielleicht in höchstens 5 Räumen einen Beamer und in fast jedem Klassenzimmer nur einen einzigen PC außer in zwei Computerräumen. Wir haben auch ca. 10 Laptops, die wir vor 3 Jahren mal gelegentlich benutzt hatten um im PHYSIK-Unterricht Excel zu benutzen. -.- mehr auch nicht! Es sind nicht immer die Kräfte das Problem, sondern die Voraussetzungen!
 
Meiner Meinung nach sollte allen Schülern nicht nur Medienkompetenz vermittelt werden sondern in einem speziellen Fach allgemeine Schlüsselkompetenzen, die für das Leben wichtig sind, wie zum Beispiel soziale Kompetenzen, Zeitmanagement, Finanzen, Versicherungen, Medienkompetenzen etc.
 
Was hat Medienkompetenz mit Informatik zu tun?
Ich brauch nicht wissen, wie ein PC arbeitet, um ihn sinnvoll zu Bildungszwecken zu nutzen und umgekehrt....
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