RIM-Chef: Man braucht keine App für das Web

Tablet-PC Auf dem Web 2.0 Summit in San Francisco war der RIM-Chef Jim Balsillie zu Gast. Nachdem sein Unternehmen kürzlich von Apple in Sachen Smartphone-Marktanteil überholt wurde, nutzte er die Gelegenheit, um seine Sicht der Dinge darzulegen. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
naja.. was ich dauernd sage.. erst alles in die cloud ziehen .. dann alles wieder aufs handy bringen .. total sinnfrei .. facebook app.. wtf? es ist eine browser basierte seite
 
@-adrian-: signed, seh ich genauso. zu hause aufm Rechner hab ich auch keine Facebook app oder son schrunz, maximal en Lesezeichen im Browser. und so ist das imho völlig ausreichend. ok, als app vllt noch nen Messenger oder nen Mail client, aber spätestens dann is schluss damit (zumindest bei mir) greetz
 
@-adrian-: Auf dme iPad ist eine Facebook-App sicherlich sinnfrei. Jedoch finde ich die Facebook-App auf dem iPhone viel besser vom Aufbau und der Benutzung her als die Browser Version.
 
@iVirusYx: Dafür gibt es WAP. Wozu brauche ich da eine App?
 
@HastaLaVista: WAP ist den meisten Leuten als Autowäsche bekannt, aber nicht als etwas digitales. WAP ist eine schöne, theoretische Sache die sich in der Praxis aber nicht annähernd durchsetzen hat können.
 
@tienchen: Du hast Recht. Ich hatte bei WAP was falsches im Hinterkopf. Was ich meinte, sind Webseiten für mobile Endgeräte wie mobil.tagesschau.de oder winfuture.mobi
 
@HastaLaVista: richtig... wenn eine app geschrieben werden muss dann ja nur weil der homepagebetrieber sich nicht die muehe machen will eine version fuer mobile endgeraete zu fertigen
 
@-adrian-: der Aufwand dürfte für beides ähnlich hoch sein...
 
@-adrian-: Facebook z.b. gibt es auch als mobile Seite, vollständig auf die Touchbedienung von Smartphones optimiert und auch garantiert nicht schlecht. Man kann sie auch direkt auf den Homescreen legen. Trotzdem nutzen monatlich 60% aller iPhone User (NICHT Facebook iPhon User!) das Facebook App. Und warum? Weil ein natives App Vorteile und Mehrwert mit sich bringt, die eine mobile Webseite nicht erreichen KANN. Auch wenn diese auch Vorteile hat (Plattformunabhängig, aktuelle Version bei allen Usern), ein App kann einfach mehr bieten. Zum einen Dienste wie Push und zum anderen müssen nur die reinen Informationen geladen werden und nicht immer wieder das ganze Gerüst. Das spart Zeit, Traffic und ist Performanter. ___ NIemand wird gezwungen die Apps zu nutzen, fast jeder der eine App anbietet, hat auch eine spezielle mobile Webseite (manchmal sogar speziell fürs iPhone). Der User entscheidet und erkennt offensichtlich den Mehrwert der App. Wo ist das Problem?
 
@Rodriguez: der user erkennt nicht den mehrwert der app... der user glaubt einen mehrwert zu sehen .. weil es ja extra was dafuer gibt.. ne app... das muss doch dann gut sein.. sonst koennte man ja auch einfach den browser nutzen ..
und mein browser haelt uebrigens die connection zu facebook.. krieg ich auhc direkt mit wenn was passiert. push arguement schwachsinn..
das es touch.xxx seiten gibt.. ist mir bekannt.. nur wissen es die meisten nicht ...warum auch .. there is an app for that ..
und der overhead der reduziert wird.. also mein gott.. wer sich nen 600 euro geraet kauft.. und ne internet flat hat.. warum soll er sich bei html overhead gedanken machen? jemand der sich nen porsche kauft.. zieht doch auch keine kleinen reifen drauf weils den spritverbraucht senkt, oder?
 
@-adrian-: Was ist das denn für eine Argumentation? Weil jemand viel Geld ausgibgt kann er länger warten oder sich Sachen in den Hintergrund legen? Wie albern ist das denn? Wenn ich mir einen Porsche kaufe, will ich damit auch schnell sein, da wäre das Argument "Du kannst doch einen Anhänger dranhängen, der hat doch genug PS da fällt es nicht so auf" genau so lächerlich. Warum soll ich denn immer warten statt die Infos direkt zu bekommen, nur weil er alles immer wieder von neu lädt? Aber du hast natürlich 32GB Ram in deinem Handy und 70 Tabs offen, oder? Und was hat Push mit der Connection im Browser gemein? Gast du deinen 1 Sek. Autoreload? Gerade WEIL ich so viel Geld für ein Handy ausgebe, will ich auch den Komfort dessen nutzen. Sonst hätte ich mir auch ein 200€ Ding kaufen können. Mit entsprechender Wartezeit und Experience. ___ Und wo kommt der USer wohl eher drauf, das es ne App gibt, oder das die Seite eine mobile Ansicht hat? Wenn er im Browser die Seite aufruft und er sie super findet, warum soltle er nach einem App suchen? Sorry, aber deine Argumentation ist völliger Blödsinn, du hast aus irgendeinem nicht definierbarern Grund eine App Phobie. Wenn du alles über den Browser machst, wunderbar. Nicht verstehen zu wollen das Apps einen Mehrwert bieten und die Vorteile schlecht zu reden ist allerdings lächerlich.
 
@Rodriguez: stimmt.. google sollte mal einsehen dass es nichts bringt die sachen in die cloud zu setzen sondern alles aufs frontend bringen.. sollte man microsoft auch noch klar machen ...
wenn dir bei der mobilen seite zuviel mitlaed dann ist das wohl das problem der seite ... wenn ich den browser offen hab und dann seh ich auch sofort wenn ich ne neue mail bekomm...
und was ich gegen apps hab.. na das gleiche wie der gute man von rim ... es geht einfach komplett gegen das prinzip wie das internet gerade steuert..
 
@-adrian-: Das Internet ist eine Plattform. Und was der Man von RIM vergisst: Auch System die App basiert sind (iOS, Android) und sogar Systeme die Hub basiert sind (WinPhone 7) können das Web und deren Möglichkeiten nutzen. Der Nutzer hat dort also die Wahl. Statt dem Mail App kannst du dir auch Google Mail als Lesezeichen auf den Homescreen setzen. Das ist ja z.b. ein spezielles WebApp. Im übrigen widerspricht das Cloud System nicht dem Appbasierten System. Ganz im Gegenteil. Dropbox z.b. ist doch ein Vorzeige Cloud System. Und Dopbox Apps gehören zu den beliebtesten auf der iOS Plattform. ___ Wieso ist es ein Problem der Seite? Hast du immer 60 Tabs offen und die bleiben auch im Ram und aktualsieren sich ständig? Wenn ich bei einer Mail, einem Tweet an mich, einer Nachricht bei Facebook, einer Nachricht bei einem Messenger, usw benachrichtigt werden will, dann will ich nicht erst in den Browser gehen, und alle Tabs durchgehen.
 
@Rodriguez: na dann kannste dich ja dran freuen dass das facebook alle kanaele vereinen will.. dann brauchste nurnoc hfacebook offen haben und das regelt das mit den verschiedenen tabs automatisch
 
@-adrian-: Oder ich nutze einfach ein oder mehrere Apps, die genau die Funktionen anbieten und vereinen die ich brauche. Und das ich in der u-Bahn nicht 1 Minute warte sondern 5 Seku. weil nur die reinen Infromationen geladen werden Und das alles schön flüßig klappt und ich die Infos gepusht bekomme, statt immer nachgucken zu müssen.
 
@Rodriguez: aja gut.. dann setzt du einfach weiter auf apps .. ich setz dann auf webseiten und hoffe dass die betreiber es einsehen dass die anzeige nicht nur aufm pc moeglich sein muss sondern auch optimiert sein muss fuern smartphone ...
so laesst du halt dein office aufm pc und ich arbeite an meinen files online in der cloud.. sowie mit emails in outlook oder ich meine in gmail .. oder .. oder ..
haste halt net immer die aktuelle sachen .. weil die app ja dann immmer angepasst werden muss .. zb fuer neue funktionen in facebook oder so ..
 
@-adrian-: Ich brauche nicht hoffen. Denn meine Dokumente sind bereits in der Cloud (iWork.com, MobileMe oder Dropbox) und ich bearbeite sie auf meinem Mac, auf meinem iPad und auf meinem iPhone. Über Apps. Wofür brauche ich da eine Webseite? Und eine Website muss genau so angepasst werden wie ein App. Ausser das es evtl. 2-3 Tage länger dauert bis neue Funktionen zur Verfügung stehen (bei Facebook z.b. immer gleichzeitig), gibt es keinen Unterschied. Die Betreiber müssen auch ncihts einsehen, denn mobile Seiten gibt es ja trotzdem. Nur können sie eben in der Regel aus technischen Gründen nicht mit nativen Apps mithalten. Ganz egal ob es diese Apps gibt oder nicht. Wenn du den Mehrwert nicht brauchst, schön und gut. Wenn die Masse ihn auch nicht haben wollen würde, dann hätten Apps nicht so einen Erfolg.
 
@Rodriguez: die apps hatten nur so einen erfolg weil man die homepages nicht bedienen konnte ohne .. facebook konnte keine photos uebernehmen ... youtube konnte man keine videos anschauen.. wenn ich seh dass leute ne google oder wikipedia app auf ihrem smartphone haben.. da frag ich mich echt was die fuer leute probleme haben ..
und wenn 2-3 tage spaeter nen app aktualisiert wurde.. dann is das echt nen highlight... wuerde ich mal behaupten .. fuer windows mobile <7 gibts zb kein gescheites facebook app... aber die seite einfach mal smartphone faehig zu machen.. is ja auch schon zu viel verlangt
 
@-adrian-: Twitter und Facebook haben gut bedienbare Seiten. Trotzdem gehören Twitter Apps und das Facebook App zu den meistgenutzen Apps. Und auch YouTube hat eine mobile Seite über die man auch schon lange Videos gucken kann. Fürs iPad z.b. gilt das Argument ja fast gar nicht. Hier kann man alle Seiten wunderbar bedienen und trotzdem laden sich die Leute Apps. Vergleich doch z.b. mal die Twitter Webseite auf dem iPad mit dem Twitter iPad App. Obwohl die Seite gut bedienbar ist und alle Funktionen bietet, schlägt das Twitter App die Seite um längen.
 
@iVirusYx: was heißt browser version? wenn man seine webseite einfach an die jeweiligen user agents anpasst, ist definitiv keine app nötig - zumal die meisten apps ja auch nur optimierte html seiten darstellen...
 
@-adrian-: Klar möglich ist alles und alles hat seine vor und Nachteile. Gerade bei Smartphones der schlechten UMTS Netzabdeckung in Deutschland, da ist eine App schneller, da sie weniger overhead produziert als eine html Seite ;-) Und für Programme und Spiele die OpenGL nutzen, gibt es auch noch keine fertige Browserlösung. Daher haben native Apps den Vorteil von Hardware Nähe, Geschwindigkeit, weniger mobilen datentrafik. Und webapplicationen haben nur den Vorteil läuft fast überall und das leider meistens auch noch nur wenn man eine Verbindung zum Netz hat.
 
@-adrian-: stimme dir 100% zu. vorallem warum hat der appstore an die 300.000 apps? gestern wieder im fernsehen gesehen.. air-berlin-werbung.... gibts jetzt auch als app. ähm, wozu? ich flieg ja nicht jeden tag herum dass ich die app jedes mal brauch. und für die 1-2 mal im jahr die ich wohin flieg kann ich genauso ins internet auf air-berlin gehen. ist sogar schneller als wenn ich erst die app runterladen muss. so verhält es sich mit zig-tausend anderen apps auch. check24? yellowstrom? wasweißich? sind alles eigentlich nur webseiten in ne app verpackt, die man nur einmal braucht. mobile-webseiten schauen gut aus und erfüllen auch den zweck.
 
Nu ja nu. Kommt drauf an. Grundsätzlich sicherlich richtig. Ich habe z.B. ein App von wetter.com aufm iPad. Das ist schon wesentlich schneller als erst Safari aufzurufen, Lesezeichen suchen und PLZ eingeben. Das App rufe ich auf und fertig. Die nächsten 7 Tage meines Ortes sofort auf einen Blick. Bei Online Fernsehzeitungen ist es ähnlich. Ich kann allerdings nur fürs das iPad sprechen, nicht wie Hr. Balsillie von Smartphone/iPhone
 
@mb080574: Kommt drauf an, das lesezeichen mit der OrtsID richtig gesetzt, eine Verknüpfung mit dem entsprechenden Lesezeichen auf den Desktop (falls das bei iOS geht) und schon hast du auch nur mit dem Browser auf Knopfdruck dein Wetter. ;)
 
@fieserfisch: Nein, so einfach ist das nicht. Ein Browser stellt immer nur eine Form von "Basis" zur Verfügung und ist nicht sonderlich komfortabel. Für häufig oder immer genutzte Anwendungen ist ein spezielles Client-Programm immer die bessere Lösung. Für Mail zum Beispiel ziehe ich doch einen richtigen Client vor. Wer viel bei Facebook ist, ist mit einem entsprechenden Client auch besser dran. Auf Smartphones sowieso.
 
@Alter Sack: Nein, eine richtig gut gemachte Webanwendung kommt schon nahe an eine App. Ran. Aber das ist natürlich ein ziemlicher Aufwand. Webanwendungen können auch auf immer mehr Sensoren zugreifen, z.B. Kamera, GPS und so weiter. Aber Webanwendungen haben m.E. zwei große Nachteile: 1. Sie passen sich nicht ans Betriebssystem an. Auf dem iPhone will ich auch eine iPhone-artige Bedienung, auf Android will ich eine Android-artige Bedienung usw. 2. ist man auf diese Webanwendung beschränkt. Es gibt z.B. eine Webanwendung von Facebook und eine von Twitter. Was, wenn ich beides verbinden will? Mit einer iPhone- oder Android-App ist das möglich! Es gibt z.B. viele verschiedene Twitter-Apps und ich kann mir die heraussuchen, die mir am besten gefällt.
 
winfuture bekommt es doch auch hin, eine mobil-seite für smartphones zur verfügung zu stellen. ich hab nie verstanden, wozu man für sowas wie facebook oder wetter-nachrichten eine "app" braucht. ein browser mit lesezeichen, der ne mobil-seite anstatt der eigentlichen hauptseite anzeigt, reicht vollkommen aus. hoffentlich wird dieser ganze app-wahn genauso schnell verfliegen wie der shareware-hype in den 90er jahren...
 
@jim_panse: Warum hoffentlich? hast du Nachteile dadurch wenn jemand das Facebook App nutzt statt die Facebook Webseite? Du kannst doch trotzdem die Facebook Seite nutzen wenn du möchtest. Gibt ja eine mobile Version und die wird auch nciht besser wenn es kein App mehr geben würde.
 
@Rodriguez: man könnte die zeit und den aufwand ganz einfach in eine GUTE webseite stecken und bräuchte keine app mehr. diese ganzen browser-apps pflastern die hauptseite der smartphones nur unnötig zu. ein guter browser, eine gute lesezeichen-verwaltung (von mir aus auch mit eeeeeeeeextra großen symbolen) - das wärs. damit könnte man auch die appstores entschlacken. eine ganz andere frage sind offline-apps. dort wäre es (meiner meinung nach) sinnvoller, die etablierten webstandards (html5, flash, silverlight, java) in abgespeckter form (man braucht ja nicht wirklich JEDES java-paket auf einem smartphone) auf mobile anwendungen hin zu optimieren. der browser könnte dann wieder entscheiden, ob die mobile oder die "stationäre" version der app auf dem jeweiligen gerät (smartphone, pc) gespeichert und ausgeführt werden soll. du merkst... ich halte nicht besonders viel von den (mini)-apps. basisprogramme wie navigation, office, email usw. finde ich gerade noch sinnvoll. aber gerade diese sind nicht mit 400.000 stück in den appstores vertreten - dort dominieren die spielchen-apps. und für die habe ich persönlich nicht viel übrig. desweiteren finde ich es furchtbar, dass mittlerweile 3 distributoren für "apps" existieren - jeder mit seinem eigenen framework (google, ms, apple). eine einheitliche linie wäre für anwender und entwickler wünschenswert und bewährte internettechnologien auf browserbasis bieten diese.
 
@jim_panse: Glaubst du, die mobile Facebookseite oder Twitterseite wäre besser, wenn es das App nicht geben würde? Wieso? Aus welchem Grund? und vor allem, so gut wie das App könnte sie aus technischen Gründen niemals werden. Du kannst dir auch die HTML5 Apps auf den Homescreen leegn. Welcher Vorteil entsteht, wenn der AppStore entschlackt wird? Ich sehe nur Nachteile für die User. Und vor allem das es eben nicht diesen Plattformübergreifenden Unsinn (mehr) gibt ist der größte Vorteil für User. Da kommt nämlich der gleiche Nachteil wie bei Webseiten zu tragen. Der gemeinsame Nenner wird immer kleiner, die Qualität logischerweise immer schlechter. Der AppStore hat nicht ohen Grund so einen Erfolg. Es ist ganz einfach ein gehöriger Mehrwert da. Und wenn du die Apps nicht magst, dann nutz doch die Webseiten. Und wenn du nur bestimmte Apps willst, dann lad dir die. Werden die Apps schlechter nur weil es nebenher noch andere gbt? Selbst wenn z.b. im Apple AppStore 99% aller Apps nichts für dich sind, bleiben ja noch 3000 Apps für dich übrig.
 
@Rodriguez: das hatte jetzt nichts direkt mit apple zu tun. ich bin einfach nur der meinung, dass eine gescheit programmierte webseite eine app vollständig ersetzen kann. MIR bringt es keinen vorteil, dass jemand dann keine app dafür nutzen kann. mir sträubt sich nur das gefieder, eine webseite in form eines eigenen minibrowsers als "app", also "anwendung" oder "programm" zu bezeichnen - und gegebenenfalls sogar geld dafür zu verlangen, da man mit dem gleichen aufwand für die erstellung dieser "app" eine ordentliche mobil-seite hätte programmieren können. wie oben schon erwähnt, ist das bei "richtigen" programmen (navi, office) was ganz anderes. wenn du browser-apps toll findest, ist das dein gutes recht - dagegen hat niemand etwas. marketing-technisch ist eine app sogar besser: "die neue facebook-app für dein XXX-smartphone!" klingt schon besser als "bookmarke deine mobile facebook-seite im browser!". dass beides eigentlich äquivalent ist, bemerkt der street-user nicht. du und ich hingegen schon ;)
 
@jim_panse: Ich lad mir Apps nur - vor allem wenn sie kostenpflichtig sind - wenn sie einen entsprechenden Mehrwert bieten. Und dann von ich froh wenn es sie gibt. Das viele Webseiten sich verbessern können steht außer Frage. Nur können native Pendante eben schon aus technischen Gründen mehr bieten, als jede Webseite. Beispiel Push.
 
Gefällt mir :)

Aussage vollkommen schlüssig!

++
 
Er hat zwar recht, tappt damit aber in die gleiche Falle wie Microsoft. Klar geht alles mit dem Web, aber nur weil es geht, muss es nicht automatisch gut sein (Win7 kann zwar touch, aber eben nicht gut). Die meisten Apps haben den Sinn Informationen aus dem Web für kleine Geräte übersichtlich darzustellen und bedienbar zu machen und sinnvoll zu erweitern (z.B. mit Standort Daten). Mit der DB Navigator App ist man z.B. viel schneller als wenn man seine Zuginfos direkt über die Website der deutschen Bahn holt. Da ist der Zug abgefahren ehe man überall alle Eingaben gemacht hat. Das verhält sich bei den meisten anderen Sachen ähnlich.
 
@GlennTemp: Stimmt nicht ganz. mobil.bahn.de bietet ein sehr schnelles Portal für Mobilgeräte und braucht zum Laden auch nicht länger als die App. Der Traffik mag geringfügig höher sein.
 
Als ich mein Android-Gerät neu hatte, habe ich alle möglichen Apps heruntergeladen. Nach einer Zeit habe ich die ganzen Apps durch Bookmarks auf meinem 'Desktop' ersetzt. Dazu gehören Wetter, TV-Zeitschrift, HVV, Facebook (die Mobile-Seite ist um einiges besser als die Android-App) uvm. Der Mann hat in meinen Augen Recht.
 
@Hennel: Und was machst du, wenn du kein Internetzugang hast? Es ist nur dann sinnvoll, wenn man Internet hat und die Anwendungen im Internet bearbeiten kann. Es gibt aber Apps, wo kein Internet notwendig ist und andererseits den Traffic nicht unnötig belasten.
 
@tk69: die von ihm genannten apps (wie die meisten) benötigen alle internet, somit ist es wieder gleichgültig.
 
@dartox: Nö. Es geht doch wohl wesentlich schneller und verursacht weitaus weniger Traffic, wenn nur die wichtigen Daten (Temperatur, Wert fürs Icon, usw) als XML geladen werden, als wenn immer die komplette Seite inklusive aller Daten geladen werden? Vom Bedienkomfort und der Performance mal ganz abgesehn. ___ Und wenn es einmal geladne wurde, brauche ich für die TV Daten keine Verbindung. Und bei FB und Wetter habe ich zumindest die Daten vom alten Stand.
 
Bei den bislang gezeigten Demos war das PlayBook tatsächlich bei den meisten Webtests erstaunlich flink. Als dann aber aufwändigere Flash-Seiten geöffnet wurden, blieb auch diesem Tablet der Bissen im Halse stecken. Man schloss bei dieser verpatzten Demonstration schnell das entsprechende "Fenster" und ging zu einem anderen Thema über. Fakt ist, dass selbst gestandene Rechner bei einigen Flash-Basteleien herumstolpern. Adobe kann da ja nicht direkt was dafür, wenn Freaks meinen, gigantische Speicher- und Rechenfresser "programmieren" zu müssen, aber aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man mit alternativen Techniken (ja selbst mit Silverlight) wesentlich effizientere Ergebnisse zustande bringt. So etwas kann einen Quasi-Standard fast kaputt machen. Auf keinem ARM-basierten System kann man bislang komplexere Flash-Inhalte mit erträglicher Perfomance wiedergeben (siehe Galaxy Tab, N8, etc.).
 
ich selbst hab ein blackberry storm und ich finds einfach genial. mag diese resonanz des displays beim drücken der tastatur lieber als beim iphone oder galaxy.
 
Der Herr hat Recht und dann wieder doch nicht. Viele Nutzer die sich Auskennen nutzen meist öfter den Browser oder nur diesen. Viele Anwender jedoch die sammeln ihre Lieblings Favoriten nicht mehr als Links sondern als Apps. Das Marketing erbringt den Rest.
RimOS selber ist auch nicht dafür gedacht gewesen gegen Mainsstream OS ala Android zu bestehen. Es war halt eher auf Geschäftskunden Ausgelegt. Das ganze hat nur einen Haken. Palm ging mit dieser Strategie auch zu Bruch. Nicht weil die Geschäftskunden wechselten sondern weil Palm sich den einfachen Anwendern zu wandte. RIM sollte sich hier seine Nische erhalten und solide Zahlen erwirtschaften. Auf dem großen Markt kann es nur unter gehen. Da wollen gerade iOS, WebOS, Symbian+MeeGo &Co., BadaOS und Android und ja auch WP7 rum machen. Da kann sicH RIM nur Aufreiben weil einfach keine Marktmacht hier vorhanden ist für diesen Markt.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

BlackBerry DTEK50 im Preisvergleich

Weiterführende Links

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte