Spitzelaffäre: Telekom entschuldigt sich mit Spenden

Wirtschaft & Firmen Die Deutsche Telekom spendet rund 1,7 Millionen Euro an gemeinnützige Organisationen. Das Unternehmen will sich damit für die Vorgänge in der Spitzelaffäre in den Jahren 2005 und 2006 entschuldigen. mehr...

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Sorry, aber für nen RIESENKONZERN wie die Telekom ist der Betrag lächerlich gering... das merken die kaum...
 
@Thomynator: Denk aber bitte auch daran dass das eh alles auf uns Kunden umgelegt wird. Jetzt darf ICH quasi mein Geld opfern damit die es an andere weitergeben können weil SIE es verbockt haben...
 
@[Dane]: U. es wird steuerlich geltend gemacht!
 
@BadMax: Muss ich Dir Recht geben, denn genau das ist das Problem. Stellen sich als Wohltäter hin und holen sich Ihr Geld vom Steuerzahler hinten herum wieder zurück :-(
 
@neocomp: Ein System von Abzockern für Abzocker.
 
@neocomp: Wieso Steuerzahler, weil wir alle Steuern zahlen?
 
@BadMax: Achja, das wollte ich auch noch erwähnen - habe ich wohl vergessen. ^^
 
@Thomynator: Trinkgeldkasse :-) Ich sag nur 2009 Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) 20,7 Milliarden Euro !!!
 
Ich finde hier zählt die Geste, das Einsehen des Fehlers UND genau solchen Organisationen Geld zu spenden, die uns als Verbraucher helfen.
 
@MurdocX: Große Unternehmen spenden wohl oft, damit sie entweder steuerliche Vorteile bekommen und/oder aber der guten Werbung Willen. "Die gute Telekom spendet" ließt man dann überall. Die 1,7 Mio allerdings sind ein Witz dagegen, was eine Werbekampagne, die denselben Effekt erreichen soll, kosten würde. Nix mit Gutmütigkeit oder Einsicht. Nur Gelaber!
 
also sich freizukaufen ist das allerletzte aber für gemeinnützige organisationen zu spenden ist ne feine sache!
 
@25cgn1981: gemeinnützig ist gut, aber gemeingefährlich ist schlecht. Wenn man auf einer Seite der Spendenempfänger liest: „Nicht vermeintliche Integrationsverweigerer, sondern der zunehmende Rassismus und Islamfeindlichkeit sind eines der Hauptprobleme in der Mitte unserer Gesellschaft"
 
Also ehrlich gesagt, ich habe noch nie von den hier genannten Vereinen, an den ein gewisser teil von den geldern geht, etwas gehört oder wahr genommen
 
Die Summe aber bitte vom Gehalt der dafür verantwortlichen Manager abziehen, nur so wäre es gerecht.
 
@DrJaegermeister: als Aktionär würde ich das so auch nicht gutheißen.
 
@modelcaster: Aktionäre sind sowiso kalte Typen die über alles gehen.
 
@Menschenhasser: Und alle Ausländer sind kriminell. Warum verallgemeinerst du so. Unter Aktionären finden sich vom Schüler bis zur Rentnerin alle Schichten und Altersklassen.
 
"Weitere Empfänger sind Initiativen, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und gegen Ausgrenzung und Rassismus eintreten"

Endlich mal was gegen Inländerfeindlichkeit, wo Deutsche zum Beispiel an Hauptschulen in der Minderheit sind und schikaniert, gemobbt, versklavt und abgezogen werden. Sehr gut.
 
@modelcaster: wie ich sehe, wendet sich "Mach meinen Kumpel nicht an!" gegen die aktuelle Integrationsdebatte und scheint der Antifa Szene anzugehören. Ein ganz übler Verein, der nicht von der Telekom unterstützt werden sollte. Da geht es laut Homepage wohl nur um Nazis hier und Nazis da. Als wenn das unser Problem wäre und nicht die Migrantenkriminalität, der die Deutschen zum Opfer fallen. Wie kann man nur so ignorant sein?
 
@modelcaster: Genauso ignorant ist es zu denken das "Migrantenkriminalität" unser einziges Problem ist. Ein Mix aus beidem, Gewalt von "Ausländern" und Gewalt gegen "Ausländer".
 
War ja wieder klar das die Verdi da was von abkriegt, bin mir sogar sicher, das ein Großteil des Geldes bei denen landet. Während der Ausbildung bei der Telekom wird geraten der Verdi beizutreten, da man sonst kaum Übernahmechancen hat, fast nur aktive Verdimitglieder wurden übernommen. Sie ist zwar eine Gewerkschaft aber die stecken mit der Telekom so tief unter der Decke, würde mich nicht wundern wenn die Telekom die Verdi nur nutzt um unter anderem den Auszubildenen das Geld aus der Tasche zu ziehen und es sich dann über Umwege wieder einzuverleiben, dann könnten die sich auch von dieser "Spende" wieder 0,5-1m einverleiben...
 
Toll, von den Steuererleichterungen die man als wohltätige Spende deklariert, hat natürlich der bespitzelte etwas von. So haben die selbst davon noch einen Vorteil... find ich bedenklich
 
Eher eine Spende von den Kunden der Telekom....
 
Und was habe ich jetzt als Kunde davon? Ich dachte es waren meine Daten usw.. Sollen die doch jedem Kunden etwas gutschreiben... ich hätte mich sicherlich gefreut :-)
 
@NI-CE: na du hast davon, dass die Telekom durch Spenden ihr Steueraufkommen senkt. Was du da jetzt genau als Kunde davon hast, weiß ich nicht :-) aber klignt doch schön, so kann man seinen schmutzigen Ruf auch noch reinwaschen... wenn das nix is... da bleibt die Aktie T wenigstens stabil... und ich möcht immer noch Köpfe in dem Laden rollen sehen.
 
peanuts für die telekom^^
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