FH Aachen: Forscher zeigen WLAN-Isolationswand

Forschung & Wissenschaft Forschern der 'FH Aachen' war es möglich, eine WLAN-Isolationswand zu entwickeln. Ihren Angaben zufolge lassen sich damit Gebäude vor äußeren funktechnischen Einflüssen schützen. Die Daten könne mit dieser Technologie angeblich störungsfrei ... mehr...

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Ob es nichts als WLAN filtert? Das wäre jedenfalls zu hoffen. Den ersten genannten Anwendungszweck verstehe ich, aber ich glaube Privatnutzer wollen auch im Garten WLAN haben. Falls sie dann überhaupt noch WLAN benutzen, bis sich das durchsetzt, vielleicht ist dann der Netzausbau weit genug um mit allen Geräten UMTS und Nachfolger zu nutzen.
 
@tinko: wenn gartenbesitzer ihr fahrzeug in der garteneigenen garage abstellen wollen, werden sie sichlich vor der einfahrt auch keinen baum pflanzen. andererseits lässt sich ein lan ja auch bspw. mittels stromnetz oder ganz klassisch per lan-kabel "nach aussen tragen" und dort in ein wlan "umbauen"
 
@McNoise: genau, ich bau mir erst ne WLAN-Defensemauer in mein Haus und leg dann mit nem LAN-Kabel n WLAN-Router nach draussen...
 
@xploit: Du kannst in diesem Falle die Netzwerkteile aber klar trennen, also dein LAN, über das Du private Daten innerhalb des Hauses austauschst ist von dem alleinigen "Internet-Hotspot" abgeschirmt.
 
@M!REINHARD: Also ein WLAN-Netz extra für draussen aufbauen? Am besten mit eigenem Internetzugang, eigenem Mediaserver, eigenem Wohnzimmer... ups... is ja genauso clever. Warum nicht einfach 100 Euro für ne übliche Sicherheitsinfrastruktur ausgeben und 1 Mio. Euro für den Neubau deines Hauses sparen?
 
@McNoise: http://farm2.static.flickr.com/1339/1328845071_eddb872d4f.jpg?v=0
 
@tinko: es ging mir doch nur darum, dass man sich ja wohl entscheiden kann, ob man ein haus mit funksicheren wänden hat/haben will oder nicht ... insofern halte ich tinkos kommentar für etwas sinnfrei.
 
Mit Alufolie tapezieren sieht schick aus und tut es auch. ,-)
 
@boofh: Dürfte nen nettes Geduldsspiel sein. So ähnlich wie jemanden mit einer Haarlänge von 0,3 mm Löckchen zu verpassen;-)
 
@boofh: apropo Alu: Die lässt somit auch kein Wlan von außen eindringen! Wichtig für alle verängstigten die Ihre komischen antistrahlenhüte nun absetzten können ^^
 
Ach, bei uns an der Hochschule haben sie neue Fenster mit ner speziellen Anti-Sonnen-Irgendwas-Beschichtung eingebaut... und kurz darauf haben sie sich gewundert, warum manche Gebäudeteile jetzt vom WLAN abgeschnitten waren XD
 
@Ebukadneza: Mit Messing bedampfte Fenster?
 
@mcbit: Das liegt bestimmt nicht an den Fenstern. Oder sind fast überall Fensterwände?
 
@Yannick1995: es gibt ganze Gebäude, deren Außenwände nur aus Fenstern besteht
 
@zwutz: Ja, das weiß ich.
 
@mcbit: sieht jedenfalls so aus, ja, bin mir aber nicht sicher.
@Yannick1995: Doch, war nach dem Einbau sofort eingetreten, der Effekt. Sind schon viele Fenster und ansonsten recht solide Wände -> teilweise hat es dann eben nicht mehr für die Nebengebäude gereicht/die Abdeckung wurde einiges schlechter. Im Hauptgebäude selbst hat sich glaube ich dadurch nichts geändert gehabt. Jedenfalls wurden dann halt ein paar neue Router aufgehängt und damit war die Sache gegessen. Aber krass, aus was man im Zweifelsfall alles achten muss.
 
Hmm. Ist es in modernen Gebäuden ohnhin nicht so daß alles voller Stahlarmierung im inneren der Betonwände ist ?
Falls die Maschenweiten zumindest kleiner sind wie die Wellenlängen der WLAN-Netze, kann diese bauseitig notwendige Armierung künftig mit der Gebäudeerdung verbunden werden, was bewirkt daß diese als Faradayscher Käfig fungiert und sämtliche Wellen größer als die Maschenweite abschirmt. Man kann dann in solchen Gebäuden allerdings auch nicht mehr drahtlos telefonieren oder z.B. auch terrestrisch Radio hören beispielsweise. Die Fenster stellen allerdings Lücken dar, hier muss eine Drahtnetzeinlage oder eine geerdete Metallbeschichtung aufgebracht werden.
 
@berndpfe: Das macht doch nur ein Bauherr der Geld zum Fressen hat. Geht es eigentlich noch komplizierter?
 
@222222: der otto normal bauherr hat aber auch keine so schutzbedürftigen daten in seinem heimnetz ;)
 
Versteh den Satz irgendwie nicht " Ihren Angaben zufolge lassen sich damit Gebäude vor äußeren funktechnischen Einflüssen schützen. Die Daten könne mit dieser Technologie angeblich störungsfrei empfangen werden.
" O.o, was für Daten ?. So ne Wand hätte ich auch entwickekln können, Beton, Aluminium, Beton. Fertig ^^
 
@Smoke-2-Joints: Vielleicht solltet ihr die News mal genau lesen...

Hier geht es darum, Strahlung rauszufiltern die WLAN beeinflußen könnte. Dafür andere Strahlungen trotzdem hereinlässt. Nicht jede Funkverbindung stört WLAN.
 
Ich kann mich auch in einen faradayschen Käfig begeben der aus Stahlbetonwänden besteht und schon hab ich auch im inneren störungsfreien Empfang. Und da brauch ich kein FH-Schlaumeier-Diplom :P
 
@marcol1979: Schön, nur kommen dann oft auch andere Strahlungen nicht mehr rein...

Z.B. Handy und co...
 
@sebastian2: vllt haette er mit einem diplom weiter gedacht :P
 
Gut, da hoffe ich gleich mal das die FH-Aachen selbst ihre Entdeckung umsetzt, da das WLAN recht instabil ist - zumindest im Fachbereich 5.
 
@moeppel: Hab gerade mal geguckt, was der FB5 bei euch ist. Auch E-Technik und Informatik, wie hier an der HS-OWL ;). Irgendwie witzig...

Aber Probleme mit dem WLAN und Webseiten scheinen allgemeine Probleme von Hochschulen zu sein.
Hier fällt das Zeug auch mindestens einmal pro Woche aus :/.
 
@sebastian2: Uni Webseiten sind mit Abstand die schlimmsten im Netz. Teilweise glaube ich, dass die Seiten mit Absicht so benutzerunfreundlich und unintuitiv gemacht werden.
 
@moeppel: Oh ja ... Teilweise finde ich Infos mit Google schneller als direkt auf der Seite zu suchen - ach was sag ich, eigentlich fast immer ^^
 
wär mal was tolles für leute, die wegen der ach so bösen strahlung nicht schlafen kommen ;)
 
Fenster ?? gibts wohl keine in Büros und bei uns zu hause oder ?!! ;)
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