Yahoo will offenbar 10% der Belegschaft entlassen

Wirtschaft & Firmen Der Portalbetreiber Yahoo bereitet sich derzeit auf Entlassungen vor. Wie das Wall Street Journal-Blog 'All Things Digital' berichtet, wird die Belegschaft wohl um rund 10 Prozent zusammengestrichen. mehr...

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Google + 10%, Yahoo - 10%...ja stimmt nicht ganz aber die Zahlen passen so schön :D
 
@bluefisch200: ist mir auch als erstes durch den Kopf gegenagen :) Hat Yahoo schon irgendwelche Zahlen veröffentlicht? Mich würde interessieren ob die Verluste gemacht haben und trotzdem fleißig rausschmeißen.
 
@nipper: wenn sie heute erst verluste machen .. dann haben sie viel zu spaet angefangen die leute rauszuschmeissen.. das wuerde auf schlechte planung schliessen..
 
@-adrian-: Also willst du bei jedem Umsatzrückgang deine Belegschaft entlassen? Selbst während der Kriese hat sich es doch bewährt Mitarbeiter zu halten (Stichwort: Kurzarbeit).
Wenn die Aufträge wieder reinkommen, fehlen dan Kräfte und vor allem auch das Wissen und Erfahrung...
Es ist natürlich vom Einzellfall abhängig und nicht so Pauschal zu sagen.
 
@Nelson2k3: ich will sagen.. dass die belegschaft jetzt kuendigt werden muss wenn in ein paar jahren ein problem entsteht..
und dass man fachkraefte in der kriese halten soll .. is klar..
aber .. 650 leute.. von 6500 .. was meinste wieviel leute mit besonderem wissen darunter sind
 
Ja ist mal wieder klar, entlassen und outsourcen, nur damit die Billanz stimmt und die anleger zufrieden schlafen können. Dieser extreme kapitalismus ist wirklich nur schlimm...
 
@XP SP4: auf gedeih und verderb behalten, auch wenn für die 10% eigentlich keine Arbeit da ist, ist aber auch der falsche Weg.
 
@zwutz: Die Frage ist, gibt es wirklich nichts zu tun für die 10% oder müssen die restlichen 90% mehr und länger arbeiten um dieses Ergebnis zu erreichen?
 
@mcbit: Steht ja da: "Im Zuge dessen plant das Management offenbar, verschiedene Aufgaben an externe Dienstleister auszulagern.". Es gäbe Arbeit, nur wird anstelle eigener Bediensteter nun eine Fremdfirma bezahlt.
 
@ayin: Es zählt aber nur wie billig die Arbeitskräfte sind so funktioniert der Kapitalismuss.
 
@Menschenhasser: Outsourcing war langsfristig noch nie billiger, sondern dient immer nur der kurzfristigen Sanierung. Nachher sitzt du auf weit höheren Folgekosten.
 
@ayin: Ich sag jetzt mal: Ganz Yahoo existiert nur noch kurzfristig und wird gerade hübsch gemacht für die Hochzeit. Da interessieren langfristig höhere Folgekosten nicht.
 
@XP SP4: Ich finde beängstigend wie das in den letzten 10 Jahren immer schlimmer geworden ist. Ich stimme aber zwutz auch zu.
 
Gut denn Mitarbeiter sind nichts weiter als Lückenfüller. Also liebe Mitarbeiter es gibt genügend Arbeit und Yahoo ist nicht schuld an den entlassungen.
 
Raus mit Euch! Aber dalli! Arbeitslose braucht die Welt. Fachkräfte sind was für Assis. Ordentliches Arbeitsklima auch. Also ab! Kssscht!
 
...die wirtschaftlichen Ziele zum Wohle der Anleger zu erreichen...hier ist der Denkfehler.
 
@medienfux: System- nicht Denkfehler.
 
Ist eigentlich sogar noch relativ wenig. Da Yahoo die eigene Engine durch die von Bing ersetzt hat brauchen sie ja nun niemanden mehr der sie weiterentwickelt.
 
yahoo gibts noch?
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