Google bringt neue Erweiterungen für Chrome

Browser Nicht nur externe Entwickler arbeiten an neuen Erweiterungen für den Browser Chrome, sondern auch die Entwickler von Google. Jetzt liegen drei neue, offizielle Chrome-Extensions für Calendar, Docs und YouTube vor. mehr...

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"es Like'n". Geh bitte, was ist denn das für eine Deutsch? Kann man das nicht normal schreiben wie, "den Like-Button drücken" oder so ähnlich?
 
@ayin: oder den gefaellt mir button :O
 
@-adrian-: du meinst gefälltmir'n
 
@ayin: ich hab deinen Kommentar geLike'nd ^^
 
@ayin: Als ob "Like-Button" gutes Deutsch wäre.
 
@S.I.C.: Wieso nicht? Weil das Wort "Button" ursprünglich aus dem Englischen kommt?
 
@ayin: Und das war Denglisch :D
 
@ayin: genau das dachte ich auch gerade. wahrscheinlich bal im duden vorzufinden. ach was mich diese welt langsam ankotzt...
 
Genau deshalb ist Google meiner Meinung nach erfolgreicher als so mancher Konkurrent. Google Produkte kann man mögen oder nicht, aber kaum eine Firma pflegt ihre Produkte wie Google. Thumbs up!
 
@Oruam: Zudem verhalten sie sich offener als die meisten anderen Riesen am Markt. Fast alle Google Produkte sind entweder komplett Opensource oder wenigstens zu teilen. In vielen Fällen fließt Google KnowHow in OpenSource-Projekte, so dass am Ende alle profitieren. Das Wine-Projekt ist nur eines von vielen Beispielen.
 
@web189: Wine ist von Google? Oder Wine profitiert von Google? Reden wir hier von dem Windows Emulator für Linux?
 
@paul1508: Genau. Vor einiger Zeit hat Google einiges an KnowHow und Geld in Wine investiert. Sicherlich mit eigennützigen Motiven, doch die Folgen waren für alle Parteien angenehm. Beispielsweise läuft das vorher problematische Photoshop erst seit diesem Mitwirken. Ich denke, dass auf diese Weise Chrome OS gepusht werden soll und nach Möglichkeit schnellere Linux-Portierungen bereitstehen. Hier wäre eine Quelle:http://goo.gl/5oAbD
 
@Oruam: Sie pflegen ihre Produkte. Ja wow. Und das machen andere nicht? Ich verstehe nicht was für dich daran so herausragend ist. Seien es nun andere Browserhersteller oder allgemein Softwarehersteller, sie alle pflegen ihre Produkte wenn sie damit Geld machen.
@web189: Photoshop steht afair seit vielen Jahren schon auf der Liste der kompatiblen Programme. Genauso wie Unreal Tournament.
 
@ouzo: Google hat es aber nicht nötig. Die Anzahl an drittentwickler ist so enorm das Google sich gar nicht mehr darum kümmern müsste. Alle paar Monate ein update rausbringen und gut ists... Was ich denke ist: Google verliert nicht den Boden unter den Füssen. Sie wissen wo Ihre Stärken liegen und spielen diese gut aus. Die regelmässigen updates haben für mich als Kunde zu 99% einen grossen Nutzen. Google bringt nicht ständig Innovative, magische und extrem viel bessere Produkte wie die meisten Hersteller, sondern stärkt die essenziellen Dienste die zumindest für mich sehr nützlich sind. Ich bin absolut kein Fanboy, aber meckern aufgrund nachgeplapperten Argumente wie sie hier zuhauf stehen, finde ich nicht fair.
 
@Oruam: Wieso hat Google es nicht nötig? Das ist doch Quatsch. Nur weil man Erfolg hat hört man doch nicht auf seine Produkte zu verbessern. Das wäre der erste Schritt um in Zukunft keinen Erfolg mehr zu haben. Und dass Google Erweiterungen für die eigenen Dienste lieber selbst macht um am Ende ein qualitativ hochwertiges Produkt zu haben, statt einen Drittentwickler der Mist baut und am Ende ein Googleprodukt schlecht dastehen lässt, das sollte wohl klar sein.
 
@ouzo: Ich glaube du kannst dir die Ausmassen nicht wirklich vorstellen. Google liefert nicht nur neue chrome versionen sondern hällt diese soweit offen das drittentwickler so ziemlich alles machen können. Und das sind nicht wenige. Klar hat jede Firma das Ziel ein gutes Produkt abzuliefern. Leider entwickelt sich seit geraumer Zeit ein anderer Trend. Viele Firmen investieren mehr Zeit und Geld in das vermarkten minderwertige Produkte um diese an den Mann zu bringen anstatt diese zu verbessern.
 
@Oruam: Wieso denkst du, dass ich mir die Ausmaße nicht vorstellen kann? Könnte ich genauso behaupten du kannst dir die Ausmaße bei anderen Firmen nicht vorstellen. Sicherlich machen sie viel und meist auch sehr gute Arbeit. Aber sie haben auch die Leute dafür es umzusetzen. ich glaub du verkennst einfach nur die Möglichkeiten und Umsetzungen anderer Firmen.
 
@ouzo: und wie kommst du darauf? bin neugierig.
 
@Oruam: Auf was? Dass du andere Firmen verkennst? Weil du Google so überaus in den Himmel lobst, dass sie ihre Produkte pflegen.
 
@ouzo: na hör mal, ich arbeite ja auch in einem grossen Konzern. Ich lobe Google da sie nicht versuchen Kunden den letzten Dreck für zu viel Geld zu verticken. Diese wirtschaftsutopie die du hegst existiert in dieser form leider nicht mehr. Firmen arbeiten nicht mehr für den Kunden sondern viel zu oft gegen ihn. Google hingegen versucht den Wert hoch zu halten, nicht den Preis.
 
@Oruam: Keine Ahnung wo du dir jetzt irgendwas hergesaugt hast über meine Einstellung zu Wirtschaft, die du als Utopie bezeichnen könntest. Aber ok, glaub halt weiter, dass Google die einzigen und besten sind. Ich klink mich da aus.
 
@ouzo: das habe ich nicht gesagt. aber ich finde das eine gute sache auch gelobt werden darf. nur meckern und alles besser wissen bringt wohl niemandem was
 
@Oruam[re:12]: Eins bleibt nach wie vor Fakt: Wenn Google samt seinen Produkten von heute auf morgen nicht mehr existent wäre, würde die Wirtschaft problemlos weiterlaufen. Es käme höchstens zu: "Was, Google ist weg, schade." Wenn gleiches Microsoft und vergleichbaren Softwareherstellern widerfährt, würde die Wirtschaft nahezu kollabieren. Das zur Bedeutung von Google und Co. MfG
 
@kruemel0204: tolle aussage. Leider absolut haltlos. Ich denke mal das google für die meisten nur gmail, suche etc... Bedeutet. Wer nicht mit den verknüpfungen innerhalb der branche vertraut ist mag diese meinung auch verteidigen. Wahr wird sie trotzdem nicht. Da spielen anderw faktoren ne rolle als nur iwelche wirtschaftsanalysen.
 
@Oruam[re:21]: Weltweit nutzen Unternehmen mehrheitlich Server und Clients mit MS-Produkten und ggf. Branchen- und/oder Unternehmen- spezifische Software. Das sind Fakten und keine Wirtschaftsanalysen. Google spielt im privaten Bereich eine immer größere Rolle und wird von Unternehmen zur Werbung für Endverbraucher-Produkte genutzt. Es bleibt aber Tatsache, Google könnte immer noch von heute auf morgen verschwinden und nur die große Masse privater Nutzer ist wirklich "betroffen". MfG
 
@Oruam: Du hast deinen Kommentar zwar etwas allgemeiner gehalten, aber sowohl Mozilla, Opera, Microsoft als auch Apple bieten ebenfalls hauseigene Erweiterungen und Updates für ihre Browser an.
 
@lutschboy: Es bleibt ja nicht beim Browser stehen. Google pflegt alle Grundlegenden Produkte, d.h. Gmail, Adsense, Analytics, Search etc... alles was Google halt ausmacht. Dabei spielen sie sich nicht auf wie gewisse andere Branchenzauberer. Und das geniale an der Sache: Google ist absolut kostenlos. Dieser Faktor übersieht man einfach zu oft.
 
@Oruam: Google ist nicht kostenlos, Google bezahlt man immer mit seinen Daten. Dieser Faktor wird ebenfalls zu oft übersehen :) "Absolut kostenlos" ist auch absolut falsch weil Google genug Dienste hat die kostenpflichtig sind (zb Google Earth Pro). Ansonsten habe ich ja extra im ersten Satz meines Kommentares darauf hingedeutet dass ich schon verstanden hab dass du Google im Allgemeinen meinst. Aber auch da: Microsoft & Co pflegen ebenfalls ihre Produkte. Ich weiß nicht wie du darauf kommst dass nur Google interesse daran hat sich zu entwickeln.
 
@lutschboy: Wer seine Anonymität wahren will hat alle Möglichkeit dazu. Es wird nirgends eine Information erfasst ohne das man es verhindern könnte. Die Leute sollten sich weniger beschweren und sich selber mal in die Verantwortung ziehen. Google handelt da nicht anders als jede andere Megafirma.
 
@Oruam: Alles was ich sage ist dass Google nicht der gute Samariter ist der alles kostenlos anbietet. Man bezahlt mit seinen Daten bei Google, damit die Werbung auf einen zuschneiden können. Ob man das toll findet oder nicht ist ein anderes Thema. Und die Argumentation "andere machen das doch auch also ist es ok" ist immer ein Applaus wert. :) Vermutlich hast du auch nichts zu verbergen, der Satz fehlt bisher noch in dieser Diskussion. ^^
 
@lutschboy: naja, ich bin einfach der meinung das Google weitaus wichtigere Probleme hat als mein Privatleben. Um dieses in dem Masse zu erfassen wie käseblätter es stets predigen, müsste Google schon ein ganzes Rechenzentrum ausschließlich mir witmen ;) Nein, im ernst, jeder ist für seine Daten verantwortlich.
 
@Oruam: Was ist mit Valve?
 
ich denke diese ganzen erweiterungen sind nur ein kleiner vorgeschmack auf das, was google chrome os bieten wird... alles im browser halt
 
Ich benutze seit einiger Zeit Chrome, ich wolle einfach mal schauen ob er schneller als der Firefox ist und ja er ist es. Diese Erweiterungen können ganz nützlich sein aber man sollte sie nur installieren wenn man sie auch wirklich nutzen will, den ansonsten macht jede Erweiterung den Browser langsamer.
 
@God-of-Judge: Das ist so nicht richtig. Da alle Erweiterungen in Chrome einen separaten Prozess nutzen, wirken sie sich nicht auf die Geschwindigkeit des Browsers aus. Der Nachteil ist dabei natürlich der höhere Verbrauch an Arbeitsspeicher.
 
@God-of-Judge: Schneller als Firefox zu sein, ist auch keine wirkliche Kunst, wie es scheint. Dennoch stehen die Qualitäten deutlich auf der Seite von Firefox. Wenn ich schon daran denke, das ich immer in den Lesezeichen Manager gehen muss nur um meine Bookmarks nach Name zu sortieren, weiß ich nicht, was mich an Chrome binden sollte. Die einfachsten, selbstverständlichsten Dinge sind dort nicht vorhanden. Ich finde das Ding einfach nur grausam.
 
@gibbons: immer dieses argument mit den lesezeichen, lass dir mal was neues einfallen...
 
@bob_builder: Ich brauch mir nichts neues einfallen lassen, denn ein ausgereiftes Management ist Lebenswichtig für ein Browser. Chrome mag im Aufwärtstrend sein, ich bin mir aber sicher, das dort recht Bald die Grenze gefunden ist. Für Leute die mehr als nur mal eben was gucken wollen, ist das nichts. Und ich habe noch viele weitere Punkte auf der Liste.
 
Mir war Chrome wegen seiner "nach hause telefonieren" Geschichte sehr unsymphatisch. Habe ihn seitdem nicht mehr beachtet. Ist das eigentlich immer noch so?
 
@Addicted2mame: Bei welchem Browser ist es nicht so? ;) und mal im ernst, diese Funktion konnte man schon immer deaktivieren. Es lohnt sich definitiv.
 
@Addicted2mame: Zumindest hat Google bereits mit Version 4 die eindeutige ID des Browsers abgeschafft. Ansonsten gibt sich Chrome nicht viel mit anderen Browsern. In gewisser Weise telefonieren sie alle nach Hause.
 
@Emperor1982: thx, die geschichte mit der version 4 wusste ich noch nicht. Im prinzip macht ja apple momentan genau das selbe mit den GPS Daten. Man ist dann halt "nur" noch ne nummer ;)
 
@Addicted2mame: Die bei Google kritisierten Punkte sind ebenfalls bei anderen Browsern zu finden. Es ging beispielsweise um die Suchleiste, die jeden Buchstaben direkt an Google übermittelt um Suchvorschläge anzuzeigen. Das ist im IE mit Bing nicht anders und auch für den Firefox gibt es eine entsprechende Erweiterung. Lange Rede kurzer Sinn: Eigentlich alle Features lassen sich abstellen, im Zweifelsfall kann man auch zu Chromium oder Iron greifen.
 
@web189: Was macht dich sicher das dies bei Chromium nicht so ist? Chromium ist doch letztendlich nur Googles developer Schmiede von Chrome.
 
@gibbons: Chromium ist im komplett Open-Source und unterliegt der BSD-Lizenz. Chrome selbst enthält einige Closed-Source Bestandteile. Theoretisch könnte also in Chrome mehr spioniert werden als in Chromium.
 
@web189: Gibt es dafür irgendwelche Quellen? Denn an den Browsern alleine lässt sich das nicht feststellen. Auch Chromium benutzt "sourceid=chrome".
 
@gibbons: Nun, es gibt keine konkrete Quellen. Aber probier einmal, den Quellcode von Chrome zu finden. Ich finde ausschließlich Links zu Chromium. Auch die betreffenden Formulierungen sind immer etwas schwammig gehalten ("chromium is the open source project behind chrome"). Ich kann mich natürlich irren, aber ich hatte immer das Gefühl, das Chrome ein eigenes Projekt ist. Falls Chrome allerdings tatsächlich dem Chromeium Quellcode entspricht (müsste sich doch mittels Checksummen rausfinden lassen?) gibt es überhaupt keine Bedenken. Zumindest was Datenspionage angeht ist man mit Open-Source auf der sicheren Seite. PS. Ich verteil keine Minus
 
@web189: Naja, dadurch das in Chrome zumindest das Logo und der Name geändert wird, wären die Checksummen nicht mehr gleich. Letztendlich stimmt der Rest aber total überein. chromium.org ist auch registriert auf Google Inc.. Sprich auch Chromium ist, wie Chrome, Google. Für mich gibt es keine Gründe warum der Quellcode in Chromium anders sein sollte als in Chrome.
 
@gibbons: Wie gesagt, es ist nur ein persönlicher Eindruck. Ist gut möglich, dass du Recht hast. Gibt scheinbar auch Andere, die der Meinung sind: http://goo.gl/JYp0D Unten gibt es sogar einen angeblichen Beweis. Ich hab allerdiongs nicht weiter nachgeforscht.
 
@web189: Viel mehr Sinn macht für mich, das Chromium und Chrome zwischen Entwicklerversion und Final Version unterscheidet. Chromium = Version für Entwickler und interessierte. Chrome = finales Produkt für jeden. Letztendlich wird auch nie eine finale Version von Chromium ausgeschrieben. Das Finale Produkt heißt immer Chrome. Man kann sich zwar die selbige Build von Chromium beziehen, als Final ist die aber nirgends offiziell ausgeschrieben. Ich möchte einfach zur Vorsicht raten, wenn es darum geht Behauptungen aufzustellen, welche Browser etwas tun oder nicht. Das selbe gilt für Iron. Den ganz egal was die dazu schreiben, Iron ist nicht OpenSource! Es gibt für mich keinerlei Beleg, das man dort nicht eigene Interessen vertritt.
 
@gibbons: Du hast vollkommen Recht mit dem was du schreibst. Ich wollte einfach auf die Möglichkeit hinweisen. Und du stimmst mir doch zu, dass man mit Chromium wohl am ehesten auf der sicheren Seite ist, da hier 100%ig feststellbar der Quellcode vorliegt, oder?
 
@web189: Sofern man etwas vom Quellcode versteht, ja. Ansonsten, nein. OpenSource schützt vor "Gefahren" nicht, was wir z.B. bei Azureus gesehen haben. Jahrelang war dort etwas verborgen was dann nur zufällig entdeckt worden ist. Den Quellcode an sich, guckt sich, bis auf die Entwickler von chromium selber, keiner an. Nicht einmal Add-on Entwickler, die bedienen sich dem SDK für die API's. Somit kann man OpenSource auch als Deckmantel für eine weiße Weste benutzen, hat mit weiß aber nichts mehr zu tun.
 
@gibbons: Dennoch kannst du bei einer Firma von Google davon ausgehen, dass es genügend Leute gibt, die sich (in der Hoffnung einen Skandal aufzudecken) auf den Quellcode stürzen. Bei Azureus hat niemand etwas Böses vermutet, Google steht quasi unter Totalbeobachtung. Ich kann mir vorstellen, dass genügend Leute den Quellcode in dieser Hinsicht untersucht haben. Zumal es auch genügend Forks gibt - es haben also definitiv schon einige Leute ausserhalb von Google am Quellcode gebastelt.
 
@web189: Naja, man braucht sich nicht auf den Quellcode stürzen, da Google es ja zugibt das sie sammeln. Letztendlich wollte ich nur damit gesagt haben das OpenSource Software nicht (mehr?) zwingend "sichere" Produkte sein müssen.
 
@gibbons: Das ist natürlich richtig.
 
"Im Vergleich zur normalen Zwischenablage im Betriebssystem, kann das Web Clipboard von Google mehrere Einträge speichern und diese auch nach einem Neustart behalten." Bitte Betriebssystem durch Windows ersetzen :)
 
@OttONormalUser: und selbst das ist auch nicht richtig, selbst unter windows kannst du mehrere sachen gleichzeitig in der zwischenablage speichern - schon mal ms office verwendet?
 
@Morc: Kann das nun Office oder Windows? Mit extra Tools ist das sowieso möglich, darum ging es aber wohl nicht.
 
@OttONormalUser: Die Zwischenablage selbst ist ein Produkt in Windows. Durch Schnittstellen wird man diese Erweitern können, wie man das in MS-Office tut.
 
@OttONormalUser: prinzipiell hast du ja recht, aber die zwischenablage von google docs ist in meinen augen auch nur eine zwischenablage einer applikation, so wie es office nunmal auch ist, und eben nicht gleich zusetzen mit der windows zwischenablage. deswegen finde ich den vergleich im artikel zur zwischenablage von windows etwas fehl am platz. das ist mal wieder äpfel mit birnen verglichen...
 
Gegen Chrome habe ich nichts einzuwenden. Ich kann mich aber einfach nicht an die Aufmachung gewöhnen. IE und Firefox finde ich übersichtlicher und besser bedienbar. Links liegen meine Favoriten, die immer sichtbar sind. Bei Chrome ist das so nicht der Fall.
 
@eolomea[o7]: Wo welche Funktionen zu finden sind, sollte kein Argument für oder gegen einen Browser sein. Surfen mit Chrome im eigenen Lesezeichen-Pool geht relativ schnell, wenn man den Tab Lesezeichen-Manager öffnet und dort jeweils die gewünschte Website doppelklickt. Der Zeiger steht bei jeder Rückkehr zum Lesezeichen-Manager auf der zuletzt geöffneten Website. Der Browser ist anders als die anderen aber man gewöhnt sich doch recht schnell an seine Handhabung.
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