PC-Prozessoren: Trend geht zu teureren Modellen

Wirtschaft & Firmen Verkaufszahlen und Umsätze im Markt für PC-Prozessoren sind im dritten Quartal leicht gestiegen. Der Trend geht dabei eindeutig zu leistungsfähigeren und damit auch teureren Modellen. mehr...

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Es kommt halt darauf an, ob die CPU ihr Geld wert ist. Und es gibt ja heute wirklich leistungsstarke CPUs zum guten Preis.
 
@eN-t: Ich denk eher ... die Leut kaufen einfach nur eine teurere CPU weils glauben, dass Sie's brauchn. Defakto nutzt fast keiner die Rechenleistung.
 
@WosWasI: Is mit dem Gehirn doch genauso^^ Jeder hat eins aber niemand nutzt es voll ;D (Nicht auf den Vorposter bezogen, nur allgemein gemeint).
 
@WosWasI: Viele kaufen teure CPUs und nutzen diese - zwar nicht oft, aber wenn es ihnen das Geld wert ist, um auch ein 2 Mal gespieltes Spiel ruckelfrei in feinster Optik etc. spielen zu können - dann bitte. Zudem geht es ja auch nicht nur um Leistung, sondern auch um Beständigkeit etc.
 
@WosWasI: Leistung kann man immer brauchen ;)
 
@WosWasI: Ein alter Überlegungsfehler der sich in vielen Köpfen schon eingenistet hat, aber de facto falsch ist. Es stimmt, dass die CPU meistens nicht ausgelastet wird und im Leerlauf ist, aber eine gute CPU kommt ja erst zum Tragen, wenn man eine Anwendung öffnet bzw. braucht und da ist ein Unterschied sehr wohl merkbar. Nur weil ich mit meinem Ferrari nicht immer 300 fahre, heisst das auch nicht, dass ich mit 50 km/h gleich gut bin, wie mit einem VW, denn mit dem Ferrari bin ich viel schneller auf 50. Genau das ist eben genauso so wichtig und sehr schnell bemerkbar bei einer guten CPU. Sie ist nicht nur bei Volllast besser, sondern auch bei "kleinen" Anwendungen, aber auch bei anspruchsvollen Anwendungen.
 
@Rumulus: Nee..das ist kein "Überlegungsfehler" und WosWasI hat völlig Recht. Um spürbare Unterschiede in der Prozessorleistung feststellen zu können, muß der Unterschied schon sehr groß sein. Anwender die vornehmlich im Internet surfen, ihre E-Mails bearbeiten, chatten usw, brauchen keinen stromfressenden Vierkernprozessor. Erst wenn man leistungsintensivere Anwendungen Startet, lohnt der Mehraufwand. Mit einem Ferrari ist man schneller auf 50km/h, aber wo ist da der Kosten-Nutzen Faktor? Wenn ich ein Auto für die Stadt brauche, gebe ich nicht das Zehnfache für Anschaffung und Unterhalt aus. Viele Benutzer sind mit einem Intel-Atom, oder AthlonX2 250 leistungsgerecht bedient und brauchen einfach keinen i7.
 
@WosWasI: Sehe ich genau so! Für normale Internet- und Office-Aufgaben reicht eine preiswerte Durchschnitts-CPU 3x aus.
 
@King_Rollo: Jetzt möchte ich auch gern mal meinen Senf dazu geben da ich der Braunche unterwegs bin.... Grad bei mir im Bekanntenkreis, sind viele Leute/Familien die sich einmal alle 7/8 Jahre einen PC kaufen... hauptsächlich für Surfen, Video Office etc. Sicher brauchen die dafür heute keinen I7... Aber die Leute möchten auch in 5 Jahren noch mit der dort aktuellen Software zügig Ihrem PC Altag nachgehen... Browser fangen an auf Hardwarebeschleunigung zu setzen und werden immer kompakter, Office wird immer umfangreicher. unter der Haube bläht die gängige Software insbesondere durch die Weiterentwicklung (Neue Features etc) immer mehr auf... Selbst Webseiten werden immer größer, intensiver rechenaufwändiger für die Hardware... wer hätte vor 10 Jahren gedacht das mal Webseiten mit Flash kommen die umfangreich Programmiert sind... Und deswegen stelle ich diesen Leuten grundsätzlich HighEnd Rechner zusammen mit denen sie auch noch in 5 Jahren die dann gängige und aktuelle Software ausführen können ohne das Sie auf Ihren PC warten müssen anstatt das der PC auf den User wartet... So hat man einmal mehr Geld inverstiert als mehrmals einmal wenig Geld zu inverstieren und alle 2 Jahre was neues zu kaufen... das ist meine Meinung jedenfalls und ich setze sie schon sehr lange sehr Erfolgreich so um... und die Leute sind damit zufrieden über Jahre.
 
@djatcan: so ganz falsch ist die denkweise nicht, die leute wollen nicht alle nase lang was neues kaufen müssen, deswegen stze auch ich bein bau von pc systemen auf höherwertige cpus... damit ebend nicht in nem jahr neue hardware benötigt wird. wobei ich sehr schade finde das es die "alten" nforece chipsätze nicht mehr gibt (bei amd boards), die amd treiber sind meist fehlerhaft auf den cds die mitgeliefert werden. ausserdem finde ich diese chipsätze nicht gut die wie amd oder intel nur 1 treiber für alles verwenden, das führt sehr oft zu fehlern bei der installation, bzw das zB sound nicht geht usw. diese all in one sind doof :P. ansonsten sehe ich zwischen 4 und 6 kern keinerlei leistungsunterschied, da es sowohl für 4ker als auch für 6 kern keinerlei software gibt die das ausnützt (nichmal spiele). die meiste software setzt auf cuda/grafikkarten beschleunigung als co prozessor.
 
@eN-t: Jop, zB einen 3.2GHz 6kerner von AMD um 200€ ... Wer kann da bitte nein sagen? hihi ... Trifft sich sehr gut, da ich meinen Tower sowieso rundumerneuern will, eigentlich interessant was man heute für relativ wenig Geld so alles beskommen kann. Im Vergleich sind die 200€ ja noch billig, ein i7 kostet ja 250€ aufwärts.
 
Also ich kann nach wie vor, mit meinem PentiumD 3.2, Webseiten anschauen, umfangreichere Sachen in z.B. MS-Office machen, Online Spiele spielen, Videos schauen und und und... und das würde auf neuen "High End" CPUs auch nicht schneller oder besser sein.
Also an mir verdienen CPU Hersteller nichts.
 
@Lastwebpage: So lange du es nicht ausprobierst, kannst du es auch nicht wissen! Vergleich einmal die Zahlen zwischen deiner CPU und die eines Neuen. Webseiten anschauen ist ist eher abhägnig deiner Verbindung und Office kann man wohl kaum als anspruchsvoll bezeichnen und sehr starkt abhägig von den RAM. Aber selbst das alles wird im Vergleich zu deiner CPU mit einem neuen CPU sicherlich merklich schneller gehen.
 
@Rumulus: Ich kann durchaus bei Freunden Vergleiche mit z.B. i5 und i7 ziehen, so ist es nicht. Nein, sorry, die Geschwindigkeitsunterschiede sind eher minimal, alles andere als "merklich schneller".
 
@Rumulus: Was ist den merklich schneller? Eine, zwei, oder drei Sekunden? Zum surfen und für diverse Officeanwendungen ist ein Singlecoreprozessor mit 2, oder 3Ghz völlig ausreichend. Man schießt einfach nicht mit Kanonen auf Spatzen.

Tipp: http://www.minitechnet.de/via_vb8001_1.html
 
@Z3: Also wenn du nicht nur das lesen und verstehen würdest was deine Meinung vertritt, dann hättest du meinen Beitrag auch sachlich richtig verstanden. 1. Habe ich nirgends behauptet, dass sein CPU für das nicht ausreichend ist, was er aufzählt! Würde auch deinem Beispiel nicht widersprechen. 2. Habe ich nur, und was auch Fakt ist, dem widersprochen was Laswebpage geschrieben hat, dass sein CPU solche Aufgaben nicht langsamer erledigen als ein neuer CPU. Oder willst du dem widersprechen? Oder willst du ernstahft behaupten, dass dein P4 auch bei solchen Anwendungen noch mit den heutigen CPU mithalten kann? Nochmal extra für das Verständnis, ich sage nicht, dass deiner es nicht kann, aber ich sage, dass ein neuer dies merklich besser kann. Ein nicht unwichtiger Unterschied, denn du nicht minder vorher übersehen hast. Nur mal so zum Nachdenken, dein P4 verbraucht mit grosser Wahrscheinlichkeit einiges mehr Strom als ein heutiges mitteklass Model eines CPU, der seine Aufgaben um ein vilefaches schneller erledigt.
 
@Lastwebpage: Ich muss dir insofern Recht geben, dass es bei CPUs wie mit Autos ist. Viele kaufen leistungsfähige Modelle die sie nie konstant voll nutzen, ein Auto wird in Deutschland durchschnittlich eine einzige Stunde täglich benutzt und die mit Sicherheit nicht bei Höchstgeschwindigkeit, die volle CPU Leistung allenfalls bei Film/Musik und Fotobeabeitung, komprimieren und dekomprimieren von Dateien, einigen wenigen Spielen, ansonsten dümpelt der teure Prozessor auf einem Level herum, das auch uralt CPU problemlos bewerkstelligen können.
 
@Schrammler: Ganz genau so siehst aus. Ferrari wird nur Sonntags und bei Sonnenschein aus der Garage geholt...
 
@Lastwebpage: also das Glaube ich dir einfach nicht!
Mein alter PC mit Pentium 4 @ 3,6Ghz und 2GB RAM, als auch mein alter Laptop mit Pentium 4M @ 2,66GHZ und 512MB RAM sind für die heutigen Programme echt zu langsam! Außer man arbeitet noch mit Office 2003 und Firefox 3.0 oder so etwas! Aber Autocad 2010, Firefox 4 ein paar Download gleichzeitig und nebenbei noch Facebook chatten..da gingen beide Computer in die Knie!
Jetz mit einem i7 notebook habe ich solche probleme nicht mehr..aber ein i5 hätte sicher auch leicht getan, dass stimmt schon.
 
ich wiederspreche...eine "merkliche beschleunigung" ist in 08/15 anwendungen nicht zu sehen. es sei den man nimmt rechnaufwendige arbeiten (zB encodern von filmen usw) da sind neuere cpus schneller... für alles andere reicht 1 1kern cpu mit über 2ghz und 2gb ram völlig aus (ausser bei spielen).
 
Ich kauf mir auch lieber leistungsstärkere CPUs und dazu ein Mainboard der erwiesenermaßen Stabil, mit guten Komponenten bestückt und gut verarbeitet ist. Billige Hardware spart im ersten Moment zwar Geld, aber dafür muß man auf die Zeit gesehen evtl. 2x aufrüsten, während der leistungsstärker und qualitativ bessere Rechner länger ausreicht.
 
@DennisMoore: Das ist Blödsinn! Günstige Hardware unterliegt den selben Herstellungsprozessen wie teure. Die Preisunterschiede werden fast ausschließlich über die Leistung ermittelt. Die Hardware sollte Anwendungsgerecht sein. Wenn ich mir heute einen Rechner für 300€ kaufe und diesen im laufe von 5 Jahren zweimal ausrüste (1xRam und 1x Grafik vielleicht), bin ich unter berücksichtigung der Betreibskosten immer günstiger, als wenn ich mir einen Rechner für 500, oder mehr € kaufe. Was sich der Einzelne kaufen möchte, ist jedem selbst überlassen, aber nach Deiner Argumentation hast Du fürs Brötchen holen einen Maybach und ein Haus mit 1500qm², statt vielleicht mit 150qm² usw...
 
@Z3: Wenn du dir heute so einen Rechner kaufst, kannste froh sein wenn der überhaupt 5 Jahre hält. Da kann Aufrüsten ganz schnell ne völlig neue Bedeutung erhalten. Zwangsaufrüstung weil andauernd eine Komponente den Geist aufgibt. Schöne Beispiele sind da Netzteile und Mainboards, wo die Kondensatoren gern mal kaputt gehen. RAM ist auch oft ein Problem, besonders bei billigen Boards. Da schwankt die Spannung schon mal ganz gerne und der Rechner crasht. Bis man diese Ursache rausgefunden hat, hat man oft schon aus Verzweiflung nen neuen gekauft.
 
Sagt doch direkt der Trend geht zu Intel...
 
well, cpu sicherheitslücken...intel würde ich nicht empfehlen.
 
Ganz klar: der Trend zu Netbooks soll aktuell abflachen. Diese haben nur Atom Prozessoren onboard und werden somit heute weniger nachgefragt als damals.
 
@zivilist: Also ehrlich gesagt finde ich den Atom und das was Intel da als Grafikkarte mitliefert eine Katastrophe! Die Leistung reicht für aber auch garnichts! Warum keiner mal eine schnelle CPU und eine "fette Grafikkarte" in ein kleines Laptop baut, habe ich bis jetzt auch noch nicht verstanden...
 
@Pistolpete: ganz einfach: Preis, Hitzeentwicklung und Akkulaufzeit.
 
jo, intel atom is sogar zum surven zu lahm... *grien*
 
80% Marktanteil...beängstigend viel. Aber ich muss echt sagen für das bisschen surfen,chatten und emails lesen tut es mein Laptop mit nem wundervollen AMD Single Core Prozessor wunderbar. Der war komplett nicht viel teurer als ein neuer Prozessor(~370€). Kann aber die Leute durchaus verstehen, die solche Prozessoren kaufen. Zumal man eh nicht drumherum kommt, wenn man sich einen neuen Pc fertigt kauft, was die meisten wohl machen werden.
 
den einzigen fertigen pc hatte ich 1987 gekauft...ein 286er... gebraucht... selber zusammenstecken... is viel günstiger als fertige... und alles sist heute so gebaut das man fast nichts falsch machen kann.
 
ist doch alles Bullshit....was brauch ich ein Ferrari wenn er immer in der Garage steht....wer wirklich extreme Rechenleistung braucht für Videobearbeitung und ähnliches ist mit einen guten Prozessor natürchlich gut bedient aber der Rest sind Angeber die aber zum Glück durch die Stromrechnung entlarvt werden.....
 
@LaBeliby: Die Discounter und "großen" Elektronik Ketten werden es dem 0815 User schon einbläuen, dass er das alles unbedingt braucht! Dem Rest sei sein Hobby gegönnt ;-) Wer das Geld hat, sollte es auch ausgeben! So bleibt der Wirtschaftskreislauf in Schwung!
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