Verleger erhalten bald mehr vom Kindle-Umsatz

Wirtschaft & Firmen Der Online-Händler Amazon leitet demnächst einen deutlich größeren Anteil am Umsatz mit periodisch erscheinenden Publikationen an deren Verleger weiter, wenn diese eine Reihe von Bedingungen erfüllen. mehr...

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Na das ist doch mal ein schöner Schritt. Ebook-Reader kommen für mich nur 5 Jahre zu spät, jetzt bin ich fertig mit Studieren :) Wenn es mit den Preisen so weitergeht werde ich mir aber trotzdem noch einen zulegen.
 
@gonzohuerth: Ich finde, dass sich zunächst mal die Preise der Inhalte ändern müssten. Kein Buch sollte mehr als 5-8 Euro kosten, schließlich entstehen nahezu keine Kosten (kein Druck, kein Transport, kein Personal zum Verkauf, keine Lagerung). Das einzige was bleibt ist die Entlohnung des Autors und die Traffickosten. Und ein Autor verdient selten mehr als einen Euro pro Buch - der Rest fließt in die Hälse der Verleger.
 
@web189: Ich kenne mich mit den Preisen nicht aus, da ich eher die gedruckte Variante bevorzuge.
 
@gonzohuerth: geht mir ähnlich. Aber dort sieht es ähnlich aus. Der eigentliche Autor lebt von einem Hungerlohn, während die Verlage quasi alles einstecken. Nur dort kann man die Preise noch mit den entstehenden Kosten rechtfertigen. 10-20 Euro (für ein paar Daten) halte ich für stark übertrieben. Alternativ könnte wenigstens der Autor besser entlohnt werden.
 
Nichts geht über ein richtiges Buch^^
 
@hausratte: Das sehe ich genauso. Ein gedrucktes Buch ist mir derzeit noch lieber als ein Reader. Obwohl ich zugeben muß, das die Reader immer besser werden.
 
@hausratte: das kommt auf den Inhalt an. Fachbücher lese ich lieber digital, da die Suche nach Themen und Begriffen wesentlich schneller geht. Romane und Schmöker hole ich mir aber lieber in gedruckter Ausgabe.
 
@hausratte: Sehe ich gespalten. Ab einer gewissen Dicke finde ich Bücher anstrengend. Nicht wegen der Anzahl der Seiten sondern wegen der unhandlichkeit die die Bücher dann mit sich bringen. Ich bin da sehr offen was das digitale Medium angeht, derzeit aber nur sehr wenig verfügbar, in Deutsch fast nichts. Braucht noch etwas Zeit.
 
Für periodisch erscheinende Zeitschriften wie z. B. die wöchentlichen Perry Rhodan-Ausgaben gibt es meiner Meinung nach nix besseres als einen eBook-Reader. Mit eInk-Bildschirm schaut es aus wie bedrucktes Papier und es stapeln sich keine 52 Zeitschriften pro Jahr im Zimmer mehr :-)
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