Wikileaks: Ehemalige Mitarbeiter planen Plattform

Internet & Webdienste Aus einem jüngst veröffentlichten Bericht des 'Wall Street Journals' geht hervor, dass eine Gruppe von Ex-Mitgliedern der Whistleblowing-Plattform Wikileaks in absehbarer Zeit ein eigenes Konkurrenzprojekt starten könnte. mehr...

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Immer her damit! Konkurrenz belebt das Geschäft...
 
+++ Faketicker +++ LikiWeaks veröffentlicht Geheimdokumente von Wikileaks - Pressesprecher fürchtet um sein Kuscheltier +++ Faketicker
 
GOTT WIE DUMM SIND DIE DENN... jetzt scheißen sich alle in die hose weil wikileaks aus dem ruder gelaufen ist und machen den gelichen scheiß nochmal in klein...
 
@Ludacris: mir reicht sschon eins davon, die haben mein weltbild so schon genug erschüttert ^^
 
GermanyLeak... das wär ma was... :) Die Nackte Wahrheit über unsere Politiker... Postet mal Tabellen über die Gelder die sich die ganzen säcke einstecken :D So wie es aktuell in good old Germany läuft kann es doch nicht weiter gehen...
 
@UKSheep: Ist bei uns nicht besser ;)
 
@UKSheep: http://lobbypedia.de/index.php/Hauptseite
 
@UKSheep: Mich würde eher interessieren, wie viel Merkel von der Atomlobby bekommen hat. Ich finde es gut, dass es bald eine Konkurrenz zu Wikileaks geben wird.
 
@UKSheep: Du meinst zum Beispiel dass die BRD eine GmbH ist und wir rechtlich gesehen noch im deutschen Reich leben?
 
Es kann nur besser werden. Aber fraglich, ob sie genuegend Spenden bekommen werden wenn sie nicht auf medienwirksame Leaks setzen wie wikileaks.
 
man könnte wikileaks ja auch aufspalten. Asange darf sich um die großen Projekte kümmern und Domscheidt-Berg nimmt sich die nationalen Angelegenheiten. Die haben schon genug Ärger mit den Leuten, die sie bloßstellen. Da müssen sie sich nicht auch noch untereinander anfeinden
 
@zwutz: Die feinden sich nicht an. Laut Domscheidt-Berg war es von Anfang an (also seit er bei wikileaks angefangen hatte) sein Ziel gewesen, dass es mit der Zeit immer mehr solcher Plattformen gibt.
 
Es wäre doch wirklich lobenswert, wenn mehr solche Plattformen tätig würden. Dann müssen nämlich Einige überlegen, ob die derzeitige Informationspolitik richtig ist !
 
Vorallem würde das den Lobbyismus in den Plattformen bekämpfen, weil die vllt. die Dokumente unterschiedlich auswerten und beleuchten ;)
 
Also, irgendwie stimme ich Schmitt zu. Wikileaks hat sich in letzter Zeit nur um größere Veröffentlichungen gekümmert, wobei man bedenken muss, welche Schwierigkeiten Wikileaks im Laufe der Zeit hatte.
 
mit cryptome wurde schon längst eine alternative-plattform geschaffen. die klassischen propaganda medien waren zum glück schon mit der ersten email überholt! anarchistische projekte wie wikileaks sind natürlich das beste was der gesellschaft im informationszeitalter passieren konnte - nie wurde so perfide gelogen wie heute! wenn jedoch noch mehr konkurrenten (auch hier gehts ums capital) auf den markt drängen, verliert das projekt schnell an glaubwürdigkeit. die imperialistische maschine ist stark daran interessiert genau dies zu tun. auch deutschland und seine geheimdienste zählen dazu.
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