Wikileaks: Assange prüft Asylantrag in der Schweiz

Personen aus der Wirtschaft Juilian Assange, Mitbegründer und Sprecher der Whistleblower-Plattform Wikileaks, zieht es in Erwägung, in der Schweiz um politisches Asyl zu bitten. mehr...

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Wird aber wohl kaum herein kommen: http://tinyurl.com/2f9j92t
 
@bluefisch200: ich komme aus der Schweiz und die Wahrheit ist sogar noch härter: selbst wenn wirklich politisch verfolgt würde, d.h. sein Heimatland als politisch unsicher (für ihn) gelten würde, wären seine Chancen immer noch klein.
 
@Bixu: Nicht wirklich, die Schweiz verpflichtet sich dazu Flüchtlinge aufzunehmen für welche eine Gefahr für Leib und Leben besteht oder Chancen bestehen dass diese Situation eintritt. Würde Australien nicht als sicher gelten und er auch ansonsten keine Möglichkeit hätte dass eines der Schengenländer ihn aufnehmen würde dann muss die Schweiz ihn aufnehmen.
 
Warum er sich nicht nach Tongo oder so absetzt. Die Server auch noch dorthin und er hat Ruhe. Dann kann er mal bei kino.xx anklopfen und fragen, wie man absolut anonym bleibt :D
 
@Golum1289: Eine Schande, dass er sich überhaupt irgendwohin absetzen muss. Als Gründer von Wikileaks hat er überhaupt nichts Strafbares oder Unrechtes getan. Dabei gibt sich Wikileaks sogar Mühe, nur Material zu veröffentlichen und so zu bearbeiten, dass niemand in Lebensgefahr gerät. Wenn überhaupt, dann könnten nur die, die Dokumente bzw. Geheimnisse einsenden, bestraft werden. Aber das man als Betrieber dieser Plattform um sein Leben fürchten muss, ist echt unglaublich. Zumal es nichts anderes als ein Racheakt wäre, wenn ihn jemand umbringen oder entführen würde. Es würden so weder die Quellen der geheimen Dokumente bekämpft noch ist davon auszugehen, dass Wikileaks nicht weitermacht, im Gegenteil, es würde wohl aus allen Richtungen Protest hageln.
 
@mh0001: Dann bräuchte es aber erstmal jemanden, der Assanges Stellung ersetzt, und da die Sterberate dadurch enorm steigen würde, hielte sich die Anzahl der Freiwilligen wohl in Grenzen.
 
@bgmnt: Es gibt aber einen wesentlichen Unterschied zu den üblichen Abläufen der Verschwörungs-Thriller, nämlich dass in diesem Fall die Öffentlichkeit bescheid weiß und wenn der Typ auf einmal verschwindet oder irgendwo mit ner Kugel im Kopf aufgefunden wird gäb es schon irgendwo irgendwie Ärger denk ich. Das kann auch die CIA nicht bringen jemanden auszuschalten, wenn die Motive dazu so offenkundig sind und der Betroffene auch noch andauernd in der Öffentlichkeit steht.
 
@mh0001: Er hat nur Hochgeheime Dokumente die sehr wohl menschenleben gefährden veröffentlicht
 
@Golum1289: Kino.to steht in russland, btw so nebenbei: http://images.derstandard.at/2010/11/04/kino.pdf - Ein Brief der VAP an UPC, wo es darum geht 1500 adressen zu sperren :P (ist zwar offtopic, aber es zeigt wie man sich vor verblödeten anwälten schützen kann :P)
 
und wieso soll er politisches Asyl erhalten?? weil er in schweden keine genehmigung erhält soll er jetzt politisch verfolgt werden oder was?? naja, wie bluefisch200 schon gepostet hat wirds eh nie soweit kommen.
 
@graeub: Weil er Dokumente veröffentlicht hat, die ihn in seinem aktuellen Wohnort stark gefährden (nicht nur durch den Staat, auch durch durchgeknallte Patrioten oÄ). Wenn du veröffentlichen würdest, dass Deutschland 1000nde Unschuldige tötet, würdest du dann auch ganz gemütlich jeden Tag auf die Straße gehen?
 
@Chrissik: Wenn ihn jemand will, dann bekommen sie ihn auch, egal in welchem Land er ist. Er kann in ein anderes Land ziehen, Gesicht, Name etc. bleibt das selbe und nur mal angenommen ein Staat würde ihn liquidieren lassen wollen... dann schaffen sie es auch, denn er wird keinen Beschützer zur Seite gestellt bekommen.
 
so ist die Gesellschaft, da versucht mal einer "die Wahrheit" zu veröffentlichen ... bald landet der im Leichenschauhaus und am Ende war es nur ein Unfall... alle haben zu gesehen...
 
@illuminati: Mit Wahrheit hat Wikileaks doch gar nix zu tun. Eher mit Geltungssucht. Warum sonst veröffentlicht man wahllos Dokumente und Datenbanken mit personenbezogenen Daten aus Internetforen? Der "Wahrheit" dient das doch zu allerletzt.
 
So wie ich den Typen einschätze, wollte er mal bißchen im Rampenlicht stehen und Mysteriös tun anstatt das Geschehen im Hintergrund zu steuern! Selbst eingebrockt hat der sich den sch***! Soll aber nicht heißen das ich die Arbeit als solche verurteile. Ganz im Gegenteil!
 
@Nelson2k3: Entschudlige mal, wasn das für ne Einstellung. Er veröffentlicht Dokumente über Afghanistan und hat deshalb (verständlicherweise wenn er den Amis da mal zeigt, dass die Wahrheit eben doch ans Licht kommen kann) Angst um sein Leben, bzw. fühlt er sich da einfach nicht wohl. Ist er jetzt schuld daran, nur weil er net faul aufm Arsch sitzt wie der Rest der Menschheit, bzw auch du und ich? Denk mal echt drüber nach.
 
@Chrissik: Ja gut, es ist eine gute tat die er gemacht hat, jedoch ist er entweder extrem naiv oder einfach so mediengeil gewesen. wenn man so etwas veröffentlichen will macht man das wohl lieber anonym.
 
@Chrissik: falsch... er baut scheiße und wird soll jetzt dafür verantwortlich gemacht werden und drückt sich davor - so in richtung fresse aufreißen, groß austeilen aber dann nichts einstecken können... natürlich ist es nicht gut was da unten passiert, dass die soldaten dort unten scheiße baun und auch mal ganze dörfer auslöschen das wussten wir auch schon ohne wikileaks, aber mittlerweile wird einfach nur noch peinlich...
 
Er kann ja auf diese Insel gehen wo ThePirateBay mal ihre Server aufstellen wollte. Müßte irgendwo in der Nordsee oder Nordatlantik gewesen sein. Komme jetzt nicht auf den Namen. Naja, und zur Not kann er ja immer noch nach Deutschland einreisen. Wir nehmen ja eh jeden auf der ein bißchen auf Mitleid macht und uns was vorjammert. Und wie man hier lesen kann, würde das durchaus auch auf eine gewisse Zustimmung stoßen.
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