Google Street View: Probleme bei der Pixelung

Internet & Webdienste Kurz nach dem Startschuss des Testlaufs von Google Street View in Deutschland zeichneten sich erste Probleme ab. Augenscheinlich konnten iPhone-, iPad- und iPod Touch-Nutzer Gebäude betrachten, die eigentlich verpixelt dargestellt werden sollten. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Warum wundert es mich nicht, dass da irgendwie wieder Apple im Spiel ist...
 
@twentysecond_: Weil du anscheinend Apple nicht magst ?
 
@twentysecond_: Als wenn Apple darauf Einfluss hat...
 
@twentysecond_: Warum wundert es mich nicht, das Google einmal mehr macht was es will und Zusagen nicht einhält bzw. umsetzt? Also: Google ist NICHT vertrauenswürdig und zuverlässig.
 
@twentysecond_: Die App hat Apple ja nicht geschrieben oder? das war doch google, so gonnten die auch den Funktionsumfang eingrenzen
 
was sind die bestimmten bedingungen und warum nur auf apple geräten? wenns ein fehler beim rohmaterial oder ausleiferungsmaterial ist kann der fehler ja auf jedem gerät sichtbar sein, auser damit ist gemeint das in den apple "map-apps" die programmierer scheiXe gebaut habn... kommt hier im artikel nicht so ganz richtig rüber...
 
@elektrosmoker: Steht doch im Artikel:
"Der Pressesprecher Kay Oberbeck geht davon aus, dass es sich um einen Fehler in der Google-Maps-Anwendung selbst handelt."
 
@Bibber: ja oke irgndwie sollte das ja so gemeint sein.. aber seit wann hat apple das wort "anwendung" oder "app" patentiert? weil auch wenn der kay oberpeck von der anwendung gesprochn hat, könnt man doch die google-maps-anwendung im allgemeinen verstehn. naja is aber auch egal wies hier gemeint ist; es wurde nicht erwähnt ob diese "anwendung" denn auf das rohmaterial zurückgreift, weil der proggy nen pfad falsch copy&pasted hat - das wär ja dan die eigentliche ursache...
 
Hinterlässt ein mulmiges Gefühl. Google sagt, dass die Rohdaten verpixelt wurden und jetzt stellt sich das als dreiste Lüge heraus. Nicht unbedingt die reine Weste, die Google so gerne präsentiert.
 
@schultz: Man kann es annehmen, rausgestellt hat sich aber noch gar nichts. Ich hoffe nur, dass in die Richtung mehr Druck gemacht wird, ob die 2 Monate auch eingehalten werden.
 
@schultz: bist du nun persönlich davon betroffen? nur so aus purer neugier
 
@DerTürke: gerade bestimmt nicht, aber vielleicht wird er es noch...
 
@schultz: Es gibt auch Leute, die irgendwann feststellen, dass StreetView gar nicht so scheiße ist und es bereuen, dass dort jetzt ein riesen schwarzer Klotz steht, wo sie eigentlich wohnen. Das wär doch schade, wenn sie es in dem Fall nicht rückgängi machen könnten.
 
@matterno: und das stört die leute dann selbst? weil sie ihr eigenes haus nicht betrachten können? und wie es im artikel steht.. hätten sie auch nur 2 monate lang zeit.. aber selbst wenn.. warum sollte es jemanden auf einmal stören das sein eigenes haus verpixelt ist?
 
Und jetzt sind alle Gauner auf der Suche nach verpixelten Häusern.
 
Typisch Deutsch. In anderen Ländern sagt man "Toll!" In Deuschland "Sch....e!! Typisch Deutsch halt...
 
@Absolon: Das hat doch damit nichts zu tun. Hab auch nichts gegen Street View, aber wenn die sagen, dass die Bilder verpixelt werden und es nicht rückgängig gemacht werden kann, aber am Ende doch Bilder auftauchen die das Gegenteil beweisen finde ich das nicht gut. Ich für meinen Teil mag es nicht, wenn man mir "ins Gesicht" lügt.
 
@Arhey: Die Rohdaten werden ja auch unkenntlich gemacht. Nur macht es wenig Sinn, sofort die Rohdaten zu bearbeiten und hinterher stellt sich raus, das war das falsche Haus oder es wurde zuviel verpixelt. Daher werden die Änderungen erst mit ein wenig Verzögerung endgültig gemacht
 
Wie schon vorrausgesagt. Streetview verlinkt Panoramio Bilder mit GPS Daten automatisch und das halten einige Leute für Streetview und machen nun Stress. Wird voll ins Leere laufen die Geschichte. Es sind bisher nur wenige Streetviewgebiete online und das sind alles öffentliche Plätze, da wird nix gepixelt.
 
wie kann ein "Fehler in der Software" Daten anzeigen, die gar nicht im Internet sein sollten?
 
Ich war mit mienem Großvater (86+) vorgestern im Museum in Essen, Paris vor 150-100 Jahren. Er hat kein Computer, verfolgt aber aufmerksam die Nachrichten, und hat erzählt, das die Leute damlas stolz gewesen sein, wenn ihr Haus auch nur am 5%-Rand eines Bildes oder auf einer kleinen Postkarte war. Die Maler seien Google von früher gewesen ;)
Und er könne auvch nicht verstehen, warum man da Widerspruch einlegen sollte, das wär doch "stumpf"…
PS: Ich hätte bis dahin nicht gedacht, dass mein Großvater Google kennt… Naja, man lernt immer ;)
 
herrlich wie sich einige Leute aufregen das man ein Hau online sieht.. ich weiss und werde nie wisssen, wer dort wohnt. xD aber hey.. hauptsache stunk machen
Kommentar abgeben Netiquette beachten!