Firmen wollen XP oft auch ohne Support nutzen

Windows XP Rund die Hälfte der Unternehmen, die derzeit noch immer Windows XP einsetzen, wollen das alte Betriebssystem auch nach dem Auslaufen des erweiterten Support-Zeitraums im April 2014 weiter verwenden. mehr...

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Damit wird dann wiedermal eine lebende Browserleiche geschaffen: Der IE8. Kein css3 und kein html5, werden auch zukünftig Webseiten weiterhin auf technisch rückständigem Niveau angeboten werden.
 
@gibbons: Es gibt aber ne Insellösung von Google.
 
@gibbons: Wenn die Firmen Windows nur für Briefchen schreiben benutzen, ohne Internetbrowser, ohne E-Mails, ohne Internet und ganz ohne Netzwerk, sämtliche USB Anschlüsse und CD/DVD Laufwerke zum Schutz vor ihren Angestellten versiegeln, dann können die auch lustig weiter Windows verwenden. Schließlich sollten die Angestellten fleißig arbeiten und nicht den ganzen Tag faul im Internet herum hängen.
 
@gibbons: Auch wenn der IE der Kern eines manchen Business Programmes ist, besteht doch die Möglichkeit, Firefox,Chrome,Chromium,Chrome +, Opera etc. zu installieren, um einen zeitgemäßen Browser zu erhalten. Solange der Support von dritten noch gegeben ist, ist doch alles ok.
 
@Rikibu: Das besteht heute auch für Windows 2000 und dennoch wird noch für den IE6 entwickelt. Irgendwann ist einfach schluss, die ständige Rücksicht auf uralt Software geht irgendwo zu weit.
 
@gibbons: sehe ich ja aus Entwicklersicht genauso, IE6 wird von mir auch nich mehr unterstützt. Es muss halt ein Spagat gemacht werden, einerseits seinen Kunden/Firmenpartnern neue Plattformen schmackhaft zu machen. Wenn mir zb. ein städtischer Admin sagt, ein veralteter IE sei für ihn DIE Wahl, weil der leichter zu administrieren sei, frage ich mich natürlich a) in welchem Jahr der hängen geblieben ist und b) woher er seine Information hat. Das eigentliche Hemmnis für einen Betriebssystemumstieg sind oft tiefgreifende summierende Kosten, die zb. in neuen Lizenzen für Branchensoftware resultieren. zb. in der Wohnungswirtschaft BlueEagle wird mittlerweile für XP nicht mehr weiterentwickelt - Vista oder aufwärts ist Pflicht - somit forcieren Softwareentwickler gegenseitig das wettrüsten, was man aber nicht in jedem Fall mitmachen muss. warum soll man zb. eine onlinebasierte Immobilienverwaltung wollen, wenn man vorher sehr gut ohne Internetgefahren gefahren ist? Das zieht einen riesigen Rattenschwanz nach sich, Sicherheitsrichtlinien usw. usw. Und die ganze Migration darf ja den Regelbetrieb auch nicht aufhalten.
 
@Rikibu: Ein IE ist aber definitiv sauberer zentral zu administrieren als die komplette Konkurrenz. Das ist halt Fakt, sorry. Ich frage mich eher, wo die PRogrammierer der Alternativbrowser hängen geblieben sind, dass sie das immer noch nicht begriffen haben, dass eine saubere native(!) Gruppenrichtlinienunterstützung das A&O für eine größere Firma ist.
 
@Lofote: Ich hätte gerne eine Quelle zu Ihren Fakten.
 
@Lofote: "dass eine saubere native(!) Gruppenrichtlinienunterstützung das A&O für eine größere Firma ist." -> http://sourceforge.net/projects/firefoxadm/files/ oder http://www.chromium.org/administrators/policy-templates.
 
@Lofote: sicher lässt sich mit Gruppenrichtlinien etwas erleichtern, aber die eigene Bequemlichkeit vor Systemsicherheit und aktueller Technologieunterstützung fürs Web stellen, halte ich doch für ein wenig egoistischen Scheiß. Natürlich gibt es unternehmenskritische Anwendungen die nur auf IE6 laufen, der kann ja von mir aus auch weiter für diesen Zweck genutzt werden, aber dann soll man sich auch nich dagegen sperren, alternative Browser einzusetzen, damit die Webseiten ordentlich laufen. Aber ne, da wird rumgeblökt, dass die aktuellsten sachen nich in nem uralten Browser laufen - und sowas is Administrator, dafür hab ich einfach keinerlei Verständnis. Wenn man alles automatisieren könnte, wozu bräuchte man dann noch nen Admin?
 
@Rikibu: Wie genau willst du als Admin z.B. 30.000 PCs manuell verwalten? @egal8888: Zu FirefoxADM: Eben das ist NICHT nativ, sondern verwendet ein externes Tool, dass die Eintragungen in der Registry (welche von den Gruppenrichtlinien gesetzt werden) vor Firefoxstart z.B. bei jedem Login übertragen werden in die Firefox-proprietären Configfiles. Größter Nachteil an einer solchen Lösung: Es ist nicht gesagt, dass es mit Folge-Firefox-Lösungen noch funktioniert. Wäre es nativ, würde es zeitlich mitentwickelt und in einem Paket auf einander abgestimmt ausgeliefert werden.
 
@Lofote: notfalls setzt man halt auf die portable versionen, die sich einfach so kopieren lassen. das lässst sich schon automatisieren.
und nicht jeder hat 30000 pcs zu bearbeiten... muss man auch wieder sehen.
 
@Rikibu: Lofote hat völlig recht. Es gibt ja schon Firefox-Versionen mit ADM-Unterstützung (Frontmotion). Ich sehe nicht, wo das Problem für Mozilla dabei ist. Es muss doch nur eine Funktion rein, die alle Einstellungen aus der Registry (Policy-Pfad) statt aus dem internen config-file ausliest. Das wäre für die Entwickler doch eine Kleinigkeit. Problem wäre es jedenfalls keines. Problematischer sieht es bei der zentralen Verwaltung von Add-Ons aus. Aber ich wäre über ein Firefox-MSI und ADM schon froh.
 
sehr sicher, wenns keine updates mehr gibt -__-
 
@Erazor84: Business Kunden erhalten weitaus länger Updates als der normale Kunde. Als Business Kunde kannst du heute noch Updates zu Windows 95/98 bekommen, kostet allerdings gut extra.
 
@gibbons: Falsch. Mit dem Ende des erweiterten Supports gehen auch die Sicherheits-Updates zuende. Das genau bedeutet nämlich "erweiterter Support".
 
@Slurp: In der Tat, ich hab das mal entfernt.
 
@gibbons: Kein Problem ;)
 
@gibbons: lass es doch stehen.... jetzt weiß ich ja nicht worauf sich slurp genau bezieht. Irren ist menschlich - wenn man fehler macht einfach zu diesen stehen, und sich ggf. im nächsten beitrag verbessern, aber sonst ergeben hier ganze unterhaltungen keinen sinn mehr.
 
@rony-x2: Wenn man es wissen will, kann man einfach auf "Bearbeitet am..." klicken und schauen. So kommen wenigstens keine fehlerhaften Infos unters Volk
 
@rony-x2: Ich habe das entfernt um diverse Trittbrettfahrer zu vermeiden. Durch meine Reaktion habe ich mich dazu bekannt und damit kann jeder auch selbst auf das schließen, was ich geschrieben hatte. Wie Slurp schon sagte, es ist auch immer noch nachvollziehbar wenn man auf den "Bearbeitet..." Text klickt.
 
@Slurp: Nein es ist nicht komplett falsch...man kann bei ms einen individualsupport einkaufen um weiterhin sicherheitsupdates auch über den erweiterten support hinaus zu bekommen - allerdings auch nicht unbegrenzt ;). Das gab es z.B. bei nt4 (und nicht 9x)...extended support bis 2004 -> kostenpflichtiger support ging bis 2006. MS hat auch schon angekündigt dass sie diese art des supports auch für xp/2003 bieten wollen wenn es ihre großen lizenznehmer fordern....
 
@0711: Stimmt, aber Individual-Support != Erweiterter Support.
 
@Slurp: aber zusätzlich kostenpflichtig!
 
@gibbons: So ein Quatsch! Woher hast Du den Unsinn? Windows 9x der Support endete für Firmen vor 10 Jahren bereits!
 
@Erazor84: XP wird in Firmen nur auf Clients eingesetzt, von daher mit eingeschränkten Rechten und hinter einer Firewall. Von daher sicher genug und die Kosten beim anschaffen neuer BS liegen höher.
 
Genau das sind die Firmen, denen ich es wünsche Pleite zu gehen.
 
@Slurp: Das ist ja dann ein Großteil der Firmen.
 
@Slurp: und irgendwann tauschen wir wieder Äpfel gegen Eier
 
@Slurp: Wenn es bloß nur Pleiten wären, das wäre längst nicht so schlimm wie das da: http://goo.gl/vBVj Das ist ein Screenshot von Windowsfehlern im Atomkraftwerk!
 
@boofh: Tolle Fehler im Atomkraftwerk... Wenn du mal genau hinsiehst, wirst du bemerken, dass es sich hierbei um einen Lizenzfehler handelt, also die Nutzungslizenz des Users abgelaufen ist.
 
@boofh: Super! Als wenn Windows solche Fehlerfenster hat.
Hier ist eine Lizenz (wie DasABC schon sagt abgelaufen) und nichtmal die von Windows sondern von einem anderen Programm.
 
@boofh: Das ist WinCC, eine Visualisierungs-Software. Mehr nicht...
 
@Slurp: lol kein virtualisierungsprogramm sonder ein VISUALisierungsprogramm für prozesse. großer unterschied
 
@chris1284: Oh shit. Das war mein Fehler. Da hast du natürlich recht. Ich wollte eigentlich auch Visualisierung schreiben, aer frag mich nun nicht, wieso ich Virtualisierung geschrieben habe :x Danke jedenfalls. Ich korrigiers mal ;)
 
@Slurp: Überweise doch das ganze Geld deines Vaters, Gates Bill?
 
das mit dem wechsel auf win 7 war ja eigentlich schon ne weile klar. viele unternehmen kündigten ja schon bei der einführung von vista an, das man erst bei der nächsten version von MS umsteigen wolle.
 
Na ja ich dekne mal nicht dass das nur an dem Betriebssystem liegt. Viele denken sich einfach warum sollte ich wechseln. Es funktioniert, es erledigt seine Arbeit und es ist (noch) sicher. Win7 brauch ja auch neuere Hardware damit es funktionell läuft und bietet mit seinen Optischen Extras zuviel ablenkung für die Mitarbeiter ^^
Da ist denen einfach die anschaffung zu teuer, wenn doch so wie es momentan gerade ist genausogut läuft
 
@Suchiman: Genau da liegt das Problem. Sparen wo man kann, nur die Sicherheit wird dabei dann massiv vernachlässigt. Und dann wundert man sich, wieso auf einmal wieder 50.000 Datensätze irgendwelcher Kunden im Netz auftauchen.
 
@Suchiman: Aus heutiger Sicht mag das stimmen, 2014 sehe ich es mit "es funktioniert doch alles" schon etwas enger. 4 Jahre vorher schon verklemmt zu sagen man wolle nicht wechseln ist ein Bekenntnis zum rückständigem Verhalten. Solche Firmen hindern den Fortschritt emens. Auf ein dann 13 Jahre altes System zu setzen ist einfach... ohne Worte.
 
@everyone: Bißchen mutig. Einerseits gibts da nämlich unternehmensspezifische Software, die teilweise auch gar nicht mehr hergestellt wird, welche zwar unter (bspw) XP läuft aber halt mit Vista/7's UAC nicht klarkommt. Es wäre also ein ein enormer Aufwand, zum einen ne aktuelle Alternative zu besagter Unternehmenssoftware zu finden, die auch noch zumindest dasselbe leistet, wie die bisherige. Das dauert viel, viel Zeit. Darüberhinaus glaubst Du ja gar nicht, wie viele Leute das in Betrieben gibt, die von Computern so gut wie gar keine Ahnung haben - die können sicher die ihnen vorgesetzte Software nutzen (dazu gehört auch Windows selber) aber wenn nicht mehr alles am gewohnten Platz ist... Pack das zusammen mit a) nem neuen OS was ne komplett andere Benutzeroberfläche hat als die bisherige (und die nichtmal den klassischen Modus von XP beherrscht) und b) ner komplett anderen Unternehmenssoftware, wo die Mitarbeiter entweder nicht durchsehen oder aber neu angelernt werden müssen... tja, das ist Zeit, Zeit und noch mehr Zeit (und Geld!) das verloren geht. Da ist ein "nö sorry, wir behalten was wir haben, da klappt wenigstens alles" ja wohl mehr als verständlich.
 
@RalphS: Absolut richtiger und praxisnaher Beitrag.
 
@RalphS: Was ist denn mit dem Xp-Modus und den Kompatibilitätseinstellungen?
 
@gibbons: frag doch mal den Chef in einer solchen Firma, wie alt sein Auto ist? ich glaube kaum, das es älter als 13 Jahre ist. Und dann noch den Grund für das Wechseln des Autos? Was wird man da zu hören bekommen? Keine 5 Jahre alt und das neue Auto ist besser und schneller als das Alte...
 
@frust-bithuner: Um, no. Bei Autos kommts stattdessen auf den Wiederverkaufswert an, wann Werkstattskosten größer werden als Anschaffungskosten und dergleichen mehr. Für Chefs isses darüberhinaus im allgemeinen auch wichtig, ein ausreichend repräsentatives Auto zu haben - kannst ja nicht mit ner uralt-Mühle von vor 20 Jahren anrücken, wenn alle Deine Untergebenen ein neueres, besseres, moderneres Auto fahren als Du. -- Kurzum, ne völlig andere Situation ;)
 
@RalphS: Hmm... ich fänd den Chef mit der "Uralt-Mühle" aber sympathischer...
 
@Suchiman: Es ist allerdings seit mindestens einem Jahr klar, das ein wechsel mittelfristig bevor stehen muss.
Bis 2k14 sollte jedoch etwas Geld für einige Computer vorhanden sein. Ich kann mir nicht vorstellen, das die Firmen so eng kalkulieren müssen.
 
@Suchiman: Die optischen Extras kann man durchaus abschalten. Es lebe das Design Windows-Klassisch :-)
 
Zitat:
"950 IT-Profis"

wo bitte solles die denn geben. Suche nur einen seit 15 Jahren.

:-)

Cu
 
@olmos: Ach Du bist es also, der das Gerücht vom "Fachkräftemangel" in die Welt gesetzt hat, weil er nicht bereit ist, für echte Leistung echtes Geld zu zahlen und sich nun wundert, das ihm niemand helfen will...
 
@Kobold-HH: Dafür ein dickes Plus, du hast ja sooo recht!!!
 
Naja was sind schon "it-profis"...dort liegt keinerlei entscheidungskompetenz
 
Da freuen sich doch die Antivirensoftwarefirmen und natürlich die Malware-Verbreiter... Das wird ein Spaß...
 
Na DIESE IT-Profis scheinen ja seeeehr kompetent zu sein!
 
Ich würde einfach mal abwarten. Jetzt eine Umfrage zu starten ist einfach unseriös. Microsoft hat 2014 auch Windows 8 auf dem Markt. Patches und Service Packs fixen Windows 7 weiter und andere Betriebssysteme anderer Hersteller kommen auf den Markt...
Umso mehr Software, die die Unternehmen brauchen nur ab Vista/7 laufen, umso eher werden die Unternehmen irgendwann zum Umstieg auf ein neueres System bewegt. Vermutlich werden 2013/Anfang 2014 konservative Unternehmen dann auf Windows 7 umsteigen.
 
@zivilist: Ja und 2014 ist Windows 8 das Maß aller Dinge :-)
 
CAD Läuft auf keinem einzigen OS so gut wie auf Windows XP!
 
@fabian86: kann ich für catia verneinen
 
@fabian86: genau CAD schön auf einen 32 Bit System wie schön. Ich glaube du hast noch nie richtig CAD mit Catia gemacht.
 
@fabian86: Dann lass doch mal eine FEM Analyse eines komplexen Bauteils oder einer großen Assembly auf einer 32-bit Maschine mit der bekannten RAM Obergrenze laufen. Davon abgesehen, dass es ewig dauert, ist vieles mit <4 GB RAM gar nicht möglich. Für Anwendungen wie AutoCAD 2002 gebe ich Dir Recht, aber das sollte doch 2010 eher die Ausnahme sein.
 
Zum Glück ist mein Arbeitgeber kein "Selbstmordkommando", also wir steigen nächsten Frühjahr definitiv auf Win 7 um! Momentan mache ich gerade Applikation's Test's auf dem neuen System... Auch dem Geiz ist geil sollten irgendwann die Grenzen abgesteckt werden! ps: Auch Open-Source Ware für Firmennutzung wird nur mit LTS (verlängerter Support) benützt.
 
Naja, vielen Firmen bleibt auch nicht viel anderes übrig. Ich denke da an einige Schreiner deren Maschinenhersteller einfach keine Win7/Vista kompatible Maschinesteuerungssoftware bieten können und wenn doch nur gegen horrende Summen.
Oder durch alle Branchen hindurch veraltete Software z.B. zur Rechnungsstellung eingesetzt wird. Oder Accessoftware die nur mit alten (vor 2003) Accessversionen wirklich kompatibel ist und es keine Weiterentwicklung gibt.
Also aus meinem Kundenkreis WILL mit Sicherheit keiner bei XP bleiben, muss es aber oft aus wirtschaftlichen Gründen. Windows 7 ist bei denke ich allen recht begehrt und absolut für jeden bezahlbar, der "Rattenschwanz" (Peripherie und Softwaremigration) der daran hängt nur leider häufig nicht.
Auch macht eine Virtualisierung wenig Sinn wenn die Hauptaufgaben dann in der virtuellen Maschine geleistet werden müssen.
 
@unbound.gene: Aha es gibt diverse Steuersoftware die unter Win7 käuft ich denke eher, das es da ein Hardwareproblem ist (veraltetet). Moderne Firmen (dazu zählen keine deutschen!) haben längst erkannt, das XP ein riesen Sicherheitsloch und absonsten Unsinn ist Windows 7 ist momentan das Maß aller Dinge. Die faule Ausrede es gäbe keine Software ist daher wenig glaubhaft man muss auch mal Geld in die Hand nehmen und investieren!
 
ich könnt immernoch würgen..jeden morgen xp bildschirm -.- windows 7 läuft auf der gleichen kiste fast doppelt so schnell...nene großbetriebe...
 
nuja für firmen ist windows 7 überladen und hat sehr viele sinlos funktionen (dx10,aero etc zB)ausserdem ist es extrem teuer als xp, da die hardware anforderungen sehr hoch sind. was ebend wieder an der überladenen software liegt. ausserdem will michrosoft für alles lizensgebühren: treiber, programm zertifikate usw... und oft ist windows 7 sehr inkompertible mit software die benötigt wird (der xp modus(xp virtuell) ist nicht wirklich brauchbar da zu beschrenkt...daher nur ne spielerei für daus). ich halte auch nicht viel von windows7, da zB setup eine auswahl was man installieren will fehlt usw. microsoft ist wie viele der softwarehersteller dazu übergegangen die kunden nach dem motto: 'friss oder stirb' zu behandeln. ebend kapitalistisches denken, aber eine wirkliche notwendigkeit, ausser das absprachen mit hardwareherstellern kartellartig getroffen werden um den markt anzukurbeln sehe ich nicht. und alle kernel, systemfehler... sind auch in windows 7 vorhanden (zB rnd fehler, der als hintertür für verschlüsselungen benutzt werden kann usw). darum solten sie erstmal ein wirklich sicheres und fertiges produkt anbieten und nicht so halbe sachen die wie windows 7 ehr bei mir beta status haben... da es ja immer wieder updates gibt. dazu kommt, das windows 7 nicht kontrolierbar ist, da die kernel (auch im admin modus) nicht kontroliert werden kann, was windows 7 ehr tu einem trojaner macht, da ich keine antivierussoftware kenne die windows 7 wirklich kontrolieren kann.
 
@MxH: win7 stellt definitiv KEINE höheren HW-Anforderungen, es läuft auf ALLEN von mir getesteten PCs/Notebooks nahezu gleich schnell wie XP, und das auf bis zu 8 Jahre alter Hardware. Genial ist auch der VOLLSTÄNDIE Hardware-Support für alte Hardware.
 
@MxH: An welcher Stelle? So ein Unsinn wWin7 ist nicht pberladen und eigenet sich perfekt für Firmen außer für Piommesbuden vielleicht *ggg*
 
Keine Panik. Kein Support mehr für XP? No problemo! Bei uns ist XP nur der Unterbau. Darüber werkelt ein Novell System. E-Mails kommen per GroupWise, der Standard-Browser ist Firefox. Zwischen dem ganzen System und dem Internet hängen diverse Firewalls. Ich denke mal, ob es noch Patches für XP gibt oder nicht, spielt da keine Rolle.
 
@Alter Sack: rofl
 
@Alter Sack: Mit Abstand die schlechteste Lösung: Urlater Systemkern und dann auch noch Novell die sind lange pleite, da gibt es rein nix mehr aber viel Spass mit diesem "Konstrukt"
 
richtig so, meiner meinung nach muss XP ein Evergreen bleiben!!!
 
@flipidus: Falsch, bei aktueller Hardware gibt es keinen Grund mehr auf XP zu setzen.. 7 ist in keinem Bereich schlechter, aber in vielen Details besser.. Mein Chef hält auch noch an XP (x64) für unsere Konstruktionsrechner fest, welches ich aber eher als Notlösung sehe.. Auf meinem Laptop läuft hingegen schon seit der Beta Windows 7, erst parallel zu XP und seit der Final exklusiv.. Habe allerdings auch lange zu den XP Verfechtern gehört und kann nur jedem raten Windows 7 auszuprobieren, wenn ichs nicht probiert hätte würde ich heute auch noch auf XP schwören weil ichs nicht besser wüsste ;)
 
@GlockMane: Naja, ich steh Vista Mach 2 immer noch ein wenig skeptisch gegenüber, aber Du hast schon recht, es ist ne recht solide Arbeitsumgebung (im Gegensatz zu XP64 - Hut ab, sehr mutig DAS in ner Produktionsumgebung einzusetzen!)

In dieser spezifischen Umgebung seh ich jedenfalls auch keinen Grund, bei XP zu bleiben. Sogar Vista sollte in der 64er Variante zuverlässiger sein, und weder Vista noch 7 sind übermäßig teuer in der Anschaffung...
 
@RalphS: XP ist nach Deiner Definition (Windows 7 = "Vista Mach 2") "Windows 2000 Mach2". Kapieren denn eigentlich so wenige, die hier in den News mitdiskutieren, daß jedes Betriebssystem auf seinem Vorgänger aufsetzt und somit immer nur eine Weiterentwicklung ist?. Nach deiner Logik hättest Du bei Windows NT3.5.1 bleiben müssen, weil alle anderen NT-Systeme bis hoch zu NT6.1 (=Windows 7) davon abstammen.
 
@departure: *seufz* Erst schlau machen, dann meckern. Google wäre hilfreich. Ein Blick durch die OS-Entwicklung seitens MS wäre ebenfalls hilfreich. Niemand behauptet, Win7 wär dasselbe wie NT3.5, mit oder ohne 1. Übrigens interessant, daß Du die Linie als NT bezeichnest (und von NT6.1 sprichst); das ist zwar auch mein Reden, aber andererseits ist diese Bezeichnung eben auch nicht mehr offiziell. Jedenfalls, Win7 ist nicht Vista Mach 2 weil beide NT-Systeme sind -- Win7 ist Vista Mach 2 weil das nun mal die Codebasis ist (6.x) und wenn Du mal auf die Serverseite schaust wirst Du feststellen, daß es da einmal den Win Server 2008 (6.0) gibt sowie eben auch den Win Server 2008 R2 Server (6.1). Aber, wie erwähnt, glaub nicht alles was ich sage sondern informier Dich selber, gerne auch bei anderen Quellen als WF :)
 
@RalphS: Sorry, ich dachte, Du meintest dein Posting so wie die ewigen Meckerer, die behaupten, daß sich zwischen Vista und 7 außer der Optik so gut wie gar nichts verändert habe und Microsoft allen Vista-Käufern doch gefälligst Windows 7 kostenlos zur Verfügung stellen soll. Offenbar meintest Du das nicht so, wie ich vermutet habe, nochmals Entschuldigung. Die Unterschiede zwischen Vista und 7 sind enorm, wenn man sich nicht nur auf die "sichtbaren" Unterschiede beschränkt
 
@RalphS: Eine Zeit lang sah es halt mau aus mit den Alternativen, wenn man mehr als 4GB RAM brauchte und die Software nur Windows unterstützte, das hat sich jetzt zum Glück geändert..
 
@GlockMane: hardwaremäßig ist win 7 dem XP eindeutig überlegen, ja, festplatten über 2 TB, USB3, SATA3, usw. für das eine oder andere werden sicher inoffizielle treiber geschrieben, aber allgemein für die aktuellste und zukünftige hardware wird das mit der 32 bit version auf jeden fall nix mehr. ich finde trozdem das man für die 64 bit version noch was machen sollte...
 
@flipidus: Mit den Features hast du vollkommen Recht! Ob man auf 64Bit gehen sollte, hängt eigentlich mehr von der Fremdsoftware ab... leider ist der Umschwung zu 64Bit recht knarzig.
 
Bei uns sind viele Softwareanwendungen für Meßsystem nur für Xp zugelassen !
Das heist wir MÜSSEN Xp weiter benutzten !
Solange die Software keine freigabe für Vista oder Win7 hat bleibt uns garnix anderes über.
Zum großteil noch nicht mal XP mit SP3
 
@Berserker: Auch so eine Sache, das Programm läuft Eins A, aber ohne Zertifizierung geht halt nichts in manchen Bereichen.. Meistens ist es doch so, dass es entweder läuft oder halt nicht, glaube kaum dass er falsche Messwerte ausspuckt ;) Zertifizierung und Support wird eindeutig überbewertet..
 
@GlockMane: naja in manchen Bereichen darfst du nix mehr produzieren wenn du das entsprechedne Zertifikat nicht hast... von daher: überbewertet im Bereich Zertifizierung is das nich ;-)
 
@Berserker: Dann würde ich an Eurer Stelle mal den Hersteller wechseln immerhin ist XP 12 Jahre alt! Es gibt im übrigen sehr viele Alternativen und definitiv keine Ausrede auf XP zu setzen das ist finsteres Mittelalter!
 
Wie ist das eigentlich: Wird der XP-Modus weiterhin supportet? Falls ja - wird es dann doch noch updates geben...?
 
@JanKrohn: Das wäre echt gut. Ich bleibe im jeden Fall bei XP, da ich bei Win7 keine großen Vorteile sehe.
Da ich selber mit Win7 gearbeitet habe, sagt es mir nicht so sehr zu.
Auch wenn 64 Bit einiges an Speed an Vorteile gibt, so aber die Treiber machen immer noch bei einigen Ärger.
Ich werde warten bis Win8 draußen ist, da mir Vista und Win7 so noch nicht zusagt.
Win7 muss einfach besser werden, was in Sachen Treiber angeht und auch Struktur an sich finde ich nicht übersichtlich genug.
 
@phoenix0870: Treiberprobleme? Bei welcher Hardware? Bei meinem IBM T42 mit der 32 bit Version keine Probleme, mit dem iMac 21,5 Zoll mid 2010 under 64 bit Version keine Probleme.
 
@zivilist: Schon mal versucht, unter 64 Bit ein Samsung-Handy an den PC anzuschließen...?
 
@JanKrohn: Ja, mit dem sgs funktionierts top
 
@JanKrohn: Die Beschwerde solltest Du aber an Samsung richten. Für funktionierende Treiber sind vorrangig die Hardwarehersteller zuständig. Microsoft kann nur wenig supporten, was nicht schon vorher vom Hardwarehersteller angeliefert wurde.
 
@JanKrohn: Ne gute Frage, aber ich würd mal behaupten wollen, daß das genauso unterstützt wird wie das "normale" XP und daß entsprechende Updates auch nicht länger verfügbar sein werden. Immerhin unterscheidet sich der XP-Mode faktisch nicht von einer physikalischen Installation... andererseits bleibt tatsächlich zu fragen, wie MS das handhaben will; immerhin ist der XP-Mode als Komponente von 7 a) relativ neu und b) eines der Verkaufsargumente für die 'Wir-Wollen-Bei-XP-Bleiben'-(Firmen-)Kunden....
 
schaut euch NT4 an... wielange war dies im Gebrauch bevor nach 2k oder gar xp umgesattelt wurde.
 
@Stefan_der_held: Hehe, NT4 läuft bei uns heute noch auf den Arbeitserchnern ;) Windows 7 gibts bei uns erst 2025, und auch nur dann, wenn es unser ERP - Softwareanbieter schafft modern zu werden. Abgesehen davon kommt bei uns demnächst XP, das für bestimmte Anwendungen noch bis 2016 supportet wird.
 
@humpix: Dann seid ihr bald pleite im Ersnst, das ist ein Scherz oder? NT 4 ist Steinzeit XP ist Mittelalter Windows 7 ist Gegenwart und Windows 8 kommt 2012 der Support für XP wurde bereits eingestellt tja aber wie ich sehe gibt es noch Leute die sogar noch NT 4 nutzen boa das ich mega krass!
 
@Stefan_der_held: Unsere Fräsmaschine hat bis heute eine Siemens Sinumerik-Steuerung, die auf NT 4.0 läuft. Das ist auch net mal eben geschwind änderbar, auch wenn sich das viele hier immer so einfach vorstellen ;).
 
@Lofote: Um solche mehr oder weniger "geschlossenen" Systeme wie eine Maschinensteuerung geht's doch hier gar nicht. Die kannst Du noch ewig verwenden. Ich kenne noch genügend DOS-Systeme, die heute noch im Einsatz sind, beispielsweise in Werkstätten. Jedoch werden die Admins, die XP-Rechner über 2014 hinaus im normalen Büroumfeld (Office, Bürofachsoftware, Internet) weiterverwenden wollen, sehr bald auf Granit beissen: 1. Sehr bald nach 2014 werden ihnen die ersten Fachsoftwarehersteller den XP-Support abkündigen (wenn nicht vorher schon), 2. Irgendwann müssen Rechner ausgewechselt werden. Es gibt heute schon Rechner, für die der Hersteller keine XP-Treiber mehr liefert, 3. Das nächste Active-Directory (sofern vorhanden) wird mit XP SP3 nicht mehr administrierbar sein (ist jetzt bei 2008 R2-Domänen schon schwierig genug), 4. Systemnahe Software (z.B. Datenbankclients, PDF-Reader, Browser-Plugins u.v.m.) wird irgendwann nach 2014 nicht mehr für XP verfügbar sein. Was diese Admins oder Firmen vorhaben, ist höchstens ein Hinausschieben neuer Anforderungen. Das kann dann noch wenige Jahre gutgehen. Doch ich bin sicher, gegen Ende des Jahrzehnts wird kein Firmenrechner (Büro) mehr mit Windows XP ausgerüstet sein können, weil zu vieles, was bis dahin benötigt wird, nicht mehr geht.
 
@departure: ...interessante Beispiele, die Du da als "systemnahe Software" bezeichnest. Was... ist denn Deiner Ansicht nach "systemferne" Software? Denkst Du da zB an Browseranwendungen? *interessiert sei*
 
@RalphS: "Systemnahe Software"? Meine Ausdrucksweise war da etwas flapsig, sorry. Ich meine typischerweise die (meist kleineren) Anwendungen, die ein typischer Bürorechner in einer Firma oder behörde so braucht (wie gesagt, solche Sachen wie etwa ein PDF-Reader, einen aktuellen Browser, Plugins wie JAVA RE, Flash, Silverlight, neue Versionen von .NET-Framework, einen aktuellen Datenbankclient und ähnliches). Im Gegensatz dazu steht Fachsoftware, die zu kaufen und zu lizensieren ist, oft eine eigene Datenbank braucht undsoweiter undsofort. Die ist dann nicht systemnah, sondern Extra.
 
@departure: Hmm... ja gut, Du hast sicherlich Recht, aber andererseits ist sicher auch davon auszugehen daß solche Rechner nicht zwangsläufig dedizierte Systeme sind - beispielsweise, wenn es nur den einen Rechner für den zuständigen Mitarbeiter gibt und dieser auch noch weitere Aufgaben hat, die Internetzugang erfordern, oder auch wenn Du mit deinem Clientrechner auch noch Systeme über ein Netzwerk verwalten sollst und die Umsetzung ein Hauch schlampig ist (zB weil direkte Kommunikation übers Internet ohne VPN und dgl, ist mir schon öfter untergekommen). Sogar ein eingesteckter USB-Stick kann extrem gefährlich werden, auch wenn der Rechner keinen Netz-Zugang hat. Wie auch immer, am Ende bist Du einfach der Dumme, da Du als Mitarbeiter kein Zweit-OS installieren kannst, bzw als Verantwortlicher das OS einfach brauchst, weil es praktisch keinen Ersatz für ein moderneres OS gibt (nicht mal dann, wenn es um XP vs 2000 oder gar NT4.x geht). Tja und schlußendlich bleiben die Lücken, weil jede Software auch nur so sicher sein kann wie das darunterliegende OS und irgendwann halt (zB) der Browser-Support ausläuft, also mußt Du halt nen ollen Browser nehmen (glücklicherweise hat sich die Win-API seit 2k kaum verändert, deswegen gibts zumindest dieses Problem zZ seit NT4/9x praktisch nicht). So oder so isses ne Lose-Lose Situation.
 
Auser DX11 sehe ich keinen Grund zum Umsteigen auf Win7.
Ich setzt da Lieber auf Dual-Boot.
 
@nighthammer: habe hier beides und muss sagen das ich lange bei xp geblieben bin. vista hatte ich nur paar monate zum testen bin wieder auf xp. aber seit win7 will ich nie wieder zurück, alles läuft bei mir super schnell, alle treiber gehen, alle programme gehen. super super schnell. gegen die bootzeiten und arbeitsgeschwindigkeit kommt das best getunte win xp niemals ran :)
 
jop bei mir siehts ja derzeit so aus: Win7, WinXP und OpenSUSE im Multi-Boot. Dann hab ich noch OSX in ner VM. Aber am meisten arbeite ich mit WinXp da ich das schon gewohnt bin
 
@nighthammer: ´war bei mir auch so, hab sogar letztens xp in eine vm installiert, aber das os ist echt langsam, aber es tut immerhin zuverlässig sein dienst, für ein uralt os schon noch ok :D
 
@dieser Thread: Ich hab, Du hast, er-sie-es hat...
Leute es geht um FIRMEN. Nicht um Privatanwender. Da gibt es ein paar feine, aber weitreichende Unterschiede... hab ich gehört. ;)
 
@RalphS: Ja: Die deutschen Firmen haben Angst vor der Zukunft das ist der Unterschied und sie sind viel zu bequem und teilweise fehlt denen die IT-Kompetenz nicht nur Teilweise eigentlich zum grössten Teil
 
@nighthammer: Hm, ich sehe keinen Gund XP immer noch einzusetzen es gibt nicht einen Grund dafür 100 Gründe gegen XP und für Windows 7
 
wir nutzen auch immer noch windows xp. mindestens noch für weitere 2 jahre.
 
Bei meinen PC's läuft überall XP (teils virtuell -Virtualbox & Xp-mode) und werde auch in Zukunft auf dieses "OS" nicht verzichten da es noch immer auch ohne"updates"sehr stabil läüft!!! Für private Zwecke wird das sicher keine so große Rolle spielen,wie lange man ein so altes "OS" nützt,aber für Firmen sollte man doch auf WIn7 umsteigen!!!Den ganzen "Schnick-Schnack" (Aero usw) kann man ja deaktivieren
 
@Heinz1971: XP ist veraltet, wer auf sowas setzt ist selbst schuld! Die Zukunft von XP ist lange beendet, der Support wurde längst eingestellt. MS garanteirt auch keine Sicherheitsupdates bis 2014 das halte ich für unwahrscheinlich! XP ist nicht mehr aktuell und läuft auf einem neuen PC mit UEFI gar nicht mehr alle meine Topsysteme damit kann XP nichts anfangen Wer auf XP setzt, sollte am besten wieder MS-DOS 3.0 installieren *ggg*
 
Man kann die Firmen ja ganz gut verstehen wenn die weiter xp nutzen wollen denn da kommen reichlich Kosten auf die zu.Das Problem wird aber in Zukunft sein,dass u.a. keine Sicherheit mehr gewährleistet ist. Dann wird das Geheule umso größer.Mir tun die Admins schon leid.
 
Bemerkenswert finde ich, das Windows XP 12 1/2 Jahre supported wird.
 
@opensys: das zeigt doch nur das win xp das beste bs allerzeiten ist. geht es ja nach ms sollte jeder döddel sich jedes 2te jahr nen neuen rechner kaufen? wenn man euch hier so schreiben liest, hauptsache ich hab win 7 drauf und es läuft schnell. klar wenn ich blanke xp drauf habe stockt win7 der atem. mich kotzt das ganze genöle hier an.
 
@snoopi: XP war zwar mal ein gutes OS aber diese Zeiten sind längst vorbei. Mittlerweile ist es hoffnungslos veraltet.
 
Ich finde es ehrlich gesagt jetzt schon bescheuert noch im nächsten Jahr auf Windows XP zu setzen. Firmen dürfen das meinetwegen noch bis 2014^^. Aber dann ist auch Schluss. Es stellt ja außerdem auch ein enormes Sicherheitsrisiko dar. Das Betriebssystem ist einfach vollkommen veraltet und blockiert nunmal die Weiterentwicklung. Und Auf dem IE Achte ich bei meinen Webseites eigentlich überhaupt nicht. Nur in dem Fall, dass wirklich seeeehr viele "Otto-normal-User" auf die Seite gehen. Dann mache ich aber auch ein extra Template.
 
Geiz ist gail auf verderb und verdei... Ich der Geschäftsführer, XP und dann das Universum... Denen ist nicht mehr zu helfen *kopfschüttl*
 
Die deutschen Firmen denken nicht an die Zukunft! Windows XP ist total veraltet, sehr unsicher, kann mit neuer Hard- und Software nicht umgehen, ist nicht kompatibel zu aktuellen Server Systemen usw. die Liste nimmt kein Ende! Wenn eine Firma dauerhaft auf XP setzt, tja dann frag ich mich, wie lange es die noch geben wird! Alle steigen um nur der typische deutsche tanzt aus der Reihe genauso wie beim sinnlosen Atomaustieg! Nur die deutschen wollen raus aber wollen keine Stromtrassen usw. die deutschen sind ein Volk, welches um Jahre hinter der aktuellen Entwicklung liegt! Deutschland ist inzwischen Schlußlicht an vielen Stellen, die deutschen Firmen verlieren immer mehr KnowHow an das deutlich klügere Asien, skandinavien usw. was können die deutschen? An alten Dingen fest halten, Autos bauen und herum meckern und gegen alles und jeden sein! Typisch Deutschland! Gut, das ich auswandere denn dieses Land ist mir echt zu dumm geworden! XP das ich nicht Lache hab ich vor Jahren schon weg geschmießen!
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