Kein Verbot von Blackberry-Diensten in Indien

Recht, Politik & EU Auch in Indien wird es voraussichtlich nicht zu dem angedrohten Verbot von Blackberry-Diensten kommen. Den getroffenen Angaben des Innenministeriums zufolge willigte Research in Motion (RIM) in ein provisorisches Abkommen ein. mehr...

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Wenn ich den Server selber hoste, was ist dann möglich?
 
Ach nee. Wie gut, dass es doch 9/11 (und Mumbai) gab. Ohne, hätten die Regierungen (egal welche) wahrscheinlich Schwierigkeiten solche Dinge zu rechtfertigen. Aber wenn sie mit der Leier ankommen, es ginge um die nationale Sicherheit, dann ist es natürlich auch dem unwissenden gemeinen Volk recht. Dabei fällt mir gerade ein, dass doch auch in China mal ein größerer "Terroranschlag" nötig wäre, denn ganz ganz langsam beginnt die kapitalistische Diktatur-Regierung in Peking zu bröckeln. ___ Alle Terroranschläge, die es in den letzten 10 Jahren gab, haben letztlich nur dazu beigetragen, die Machtstrukturen im entsprechenden Land zu festigen bzw. sie wieder auf geordnete Bahnen zu lenken (derjenigen die aktuell an der Macht sind).
 
Danke @RIM.....alles klar! Wie ich schon vermutete.
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