Nepal: Mount Everest erhält Breitband-Mobilfunk

Breitband Abenteurer können zukünftig auch von einer der härtesten Touren live twittern oder bloggen: Der Mount Everest wird an das mobile Breitband-Netz angebunden. mehr...

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Fehlt nur noch ein WiFi Anschluss auf dem Gipfel.. ;-) *kopfschüttel*
 
@swissriddle: Richtfunk :-D dann kann man twittern "bin jetzt oben" :-D
 
Wieso nicht auch gleich Kabinen- oder Sessel-Lifte?
 
@Uechel: Sie ist es schon fast: Der Everest ist eine Touristenattraktion geworden.
 
Naja... Sollten die dort oben nen Mast aufstellen, dann muss wohl die Gipfelhöhe korrigiert werden... :D
 
@Taxidriver05: Oder einfach ans Gipfelkreuz montiert.
 
@Plattenossi: da oben gibts kein Gipfelkreuz :)
 
@KRambo: ...nur ein mcdonalds... :D :D
 
Hoffentlich werden durch die elektromagnetische Strahlung die Yetis nicht unfruchtbar und sterben aus.
 
@noComment: mal sehen wann die ersten beschwerden über schlafstörungen eintreffen. natürlich bevor der mast überhaupt in betrieb genommen wurde
 
@chris1284: Bist wohl ein ganz schlauer, was?
 
@ralphberner: leider den sinn nicht verstanden, aber evtl wird noch...
 
Cool, jetzt kann ich bei meinen regelmäßigen "Mount Everest"-Touren endlich auch telefonieren, skypen, twittern und facebooken. Supa, ick freu mir.
 
Bei dem Verkehr dort auf dem Hügel ist das auch angebracht. Ärger mich jedesmal, wenn ich bei meinem Verdauungsspaziergang da oben kein Netz mehr habe.
 
@mcbit: Finde ich auch super, dass man für die paar Lebensmüden, die sich dorthin verlaufen, einen solche Aufwand betreibt. Jede Statusmeldung könnte zugleich die letzte sein: "Gletscherspalte überquert - Glück gehabt! Diesmal hat es nur mein Rucksack nicht geschafft..."
 
Letzter Anruf des Bergsteigers: "...Jetzt kommt eine Gletscherspaaaaaaaaaaaa.... Rums..."!
 
Was da wohl der Messner dazu sagt. Da wird wohl bald der erste Yeti ein Facebook-Profil haben. ;-)
 
@leviathan11: Messner machte immer Bersteigen in "fair means", also würde er das OHNE Handy und Co und ohne Sauerstoff machen.
 
mann mann, das wurde auch zeit! war ja nicht mehr auszuhalten! ;)
 
Wenn ich daran denke wie oft hier jemand über seinen Internetanschluss jammert und das nicht zu unrecht. Sogar in 5.200 Metern Höhe gibt es mehr Internet als in so manchen Dorf am Lande.
 
Da hat man stolz den Gipfel erklommen, holt das Handy raus um seiner Familie von dem glorreichen Moment zu erzählen und dann zerspringt das Glas, weil die Herstellergarantie nur bis -20° geht.
 
Also, ich find's okay und eine tolle Idee! Warum? Weil Menschen unterschiedliche Interessen haben. Ich persönlich würde als Weg auf den Mount Everest einen schlichten Hubschrauber wählen. Aber manche Zeitgenossen wollen ja zu Fuß dorthin. Ihr iPhone wollen sie mitnehmen. Na und? Ist doch okay! Wir leben ja nicht in der Steinzeit.
 
@Alter Sack: Es geht hier eher um die Show und deren Vermarktung. An die Leistungsgrenzen gehen, mit so wenig Hilfmitteln wie möglich, noch dazu abseits jeglicher Zivilisation, das ist für einen richtigen Bergsteiger die eigentliche Herausforderung. Ich denke für den Massentourismus (Bergwanderer!) wird der Mount Everest immer unereichbar sein.
 
@noComment: Sicher, aber die Extrem-Bergsteiger sind auch im normalen Leben keine Volliditioten. Klar haben die auch ein Smartphone überall mit dabei. Und die wollen twittern und sich bei Facebook einloggen. Ich sehe da keinen Widerspruch.
 
@Alter Sack: So eng sehe ich das ja auch nicht. Natürlich kann (und wird) jeder darüber seine eigenen Vorstellungen haben.
 
@Alter Sack: Wäre ich böse wenn ich behaupte, nur Vollidioten nehmen ihr iPhone auf den Mount Everest um in die Welt zu zwitschern "Ey Leutz, bin grad auf'm Mount Everest und hör mir das neue von Lady Gaga dazu an !!!".
 
@Alter Sack: Also vielleicht liege ich da jetzt auch falsch aber ich persönlich glaube nicht das du mit einem "schlichten" Hubschrauber auf den Mount Everest kommst. Ich meine mal davon gehört zu haben das Hubschrauber nur bis zu einer gewissen Höhe aufsteigen können und für alles darüber ist die Luft zu dünn. Entweder wegen dem Motor da dieser ja Sauerstoff braucht um arbeiten zu können und/oder wegen dem Auftrieb durch die Rotorblätter. Ich glaube die Maximalgrenze lag bei 6 km Höhe und das war sogar nur ein Testflug um herauszufinden wann Feierabend ist. Zum Thema Handy: Rettung per Handy zu rufen ist da oben auch schon fast sinnlos, da kann der zu Rettende vielleicht noch ein paar nette letzte Worte per Skype oder "Facetime" wechseln bevor er die Augen zumacht und für immer auf dem Berg bleibt. Wie oft wurde denn tatsächlich mal eine/r von da oben gerettet? Nicht mal Ansatzweise so oft wie man davon hört das wieder einer nicht runterkommen wird. Also viel Spaß beim telefonieren da oben.
 
@2ndPlayer: Prinzipiell hast Du Recht mit Hubschraubern und Höhenproblemen, aber es gab bereits eine Hubschrauberlandung auf dem Everest...
 
@Luxo: Krass, wieder was dazugelernt. Wird denke ich aber auch nur selten jemand wagen da das bei den Winden da oben vermutlich auch verdammt gefährlich ist, nehme ich mal an.
 
Den Breitbandausbau auf dem Land habe ich mir irgendwie anders vorgestellt ;)
 
Der Mensch nervt mit seinem Drang sich überall breitzumachen.
 
@Auras: Aber echt mal. Diese verdammten Kiffer!
 
@Necabo: hehe :D
 
demnächst steht das twittern beim Bergsteigen ebenso unter strafe wie das telefonieren im Auto ;-)
 
Mal am Rande (schön, des die da sowas basteln... gut für die eigenpromotion ist das sicher..) aber tuts dafür nich eigentlich schon das alltbekannte Satellitentel. inkl schleppi mit integriertem modem?
 
@Diak: Ja stimmt, eigentlich schon. Vor allen Dingen sind ja Satellitentelefone auch so extrem billig und die Tarife dazu eine Lachnummer. Das kann sich hierzulande ja eh jeder Hartz 4 Empfänger leisten. Also ich verstehe es auch nicht, warum dort jetzt so "herum gebastelt" wird. _____ Da fällt mir gerade ein, dass ich ja für mein Satellitentelefon (inkl. Modem für mein Schleppi) mal schnell den Tarif verlängern muss. Nächste Woche werde ich mal wieder diesen kleinen Hügel im Himalaja besteigen und da will ich natürlich auch wieder fröhlich twittern und facebooken.
 
@seaman: Naja- wer es sich leisten kann, "mal eben" auf den Himalaya zu kraxeln (sprich, sich die dazu notwendige Ausrüstung, Anreise usw. zu leisten), dem sollt es auch möglich sein, sich die entsprechende Hardware mindestens irgendwo zu mieten (mindestens das wird ja wohl drin sein - wenn man schon nicht ohne Schleppi kann...). Da oben nen Tel zu haben ist sicher nicht falsch und des seh ich dann schon auch ein - auch wenn die Pistenrettung da wohl eine Weile hin brauchen wird. ^^
 
@Diak: Naja, ja also irgendwie haste ja recht, aber ick will doch nur sparen. Wenn die diesen Breitband-Funk da jetzt "hinbasteln", dann kann ich in Zukunft statt lächerliche 15mal ganze 20mal pro Jahr auf den Everest kraxeln. Und genau aus diesem Grund bin ich auch für dieses Vorhaben. Manch einer möge mich jetzt als reichen Schnösel abstempeln und mich mit Minussen bombardieren, aber ick hab nur meene Meinung jesagt. ____ So, ick geh jetzt ins Bett. Jute Nacht.
 
@Diak: Ja, so denke ich auch. Wer fährt zum Himalaya und surft dann im Internet. Dieser Berg ist doch eh schon so zugemüllt und jetzt lockt man die Touris auch noch mit Internet. Sorry, aber alles hat seine Grenzen.
 
Schön für die Leute die da wandern. Aber wieso ist ein solcher Ausbau in solchen Gebieten möglich aber in ländlichen, viel besser erreichbaren Gebieten in Deutschland nicht? Das macht die Ausreden der Mobilfunkbetreiber und der Regierung was die Abdeckung mit Breitband angehts noch um einiges lächerlicher...
 
@Felix86: Das Dorf X auszubauen und mit schnellem Internet auszustatten ist halt einfach nicht werbeträchtig genug, wie es bei dem Himalaya der Fall zu sein scheint...
 
@Felix86: selbst in teilen berlins ist es ein graus was die funkstärke angeht *kopfschüttel*
 
@Fireball78: Deutschland ist nicht Nepal:-)
 
@Makaveli: hehe richtig aber war halt so gemeint das der A... der Welt besser dasteht als das hauptstädtli Deutschlands.
 
Das "Foto vom Yeti" (hat der Yeti gemacht) gleich auf Youtube. Die ganze Welt weiß, dass sie sterben werden, bevor es die Bergsteiger wissen. Mal ganz off topic: am 11.09.2001 sind 6000 Leute in einem Hochhaus gestorben. Man stelle sich vor, was passiert wäre, wenn es Youtube und twitter gegeben hätte... mir läufts kalt den Rücken runter. PCO
 
@pco: Du glaubst gar nicht wie mich dein Post als sarkastischen Zyniker reizt. Aber lassen wirs.
Ansonsten - Es ist nicht schlecht allen Menschen Kommunikationsmöglichkeiten zu eröffnen. Vielleicht geht ja sogar ein bischen Sendeleistung bis Tibet - und die Chinesen müssen extra einen Störsender aufstellen ...
 
@Genghis99: Ein Sarkastischer Zyniker. Das ist ist wie soizidgefährderter Selbstmörder... hm. Wer meine Seite kennt, weiß, wie ich Zünissmuss definiere. Peace! PCO
 
also irgendwie denken einige nicht übern Tellerrand. Bis anhin hatte sicher nicht jeder so ein satellitentelefon. Ein normales Handy sollte jedoch jeder haben. Nun könnte man sich bei den Stationen mit seiner Telefonnr. registrieren und regelmässig Status geben wo man ist. Wenn dann wirklich mal ein Notfall ist kann man sich dort melden und allenfalls können die dann koordinieren ob jemand gerade in der nähe ist um Hilfe zu leisten. Ist zum Beispiel ein gescheiter Nutzen dieser Sache. Und wenn dort im Jahr einige Tausend Leute sind ist allenfalls die Hoffnung auf Rettung im Notfall schon grösser als wenn da irgendein Rettungsteam vom Tal kommen muss.
 
Warum bauen sie kein Krankenhaus dort oben? Auch eine Gondel-bahn würde sich rentieren.
 
Bei der Kälte dort oben ist doch ein Laptop oder Handy gleich kaputt.
 
hab aus dem urlaub mal ein bild der antenne mitgebracht .. is ja nicht nur für die Everest Besteiger sondern auch für normale Trekkingtouristen und auch die Einheimischen http://www.computerbase.de/forum/showpost.php?p=8842560&postcount=68
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