GVU: 826 Verfahren im letzten Jahr eingeleitet

Wirtschaft & Firmen Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) hat heute ihren Jahresbericht für 2009 vorgelegt. Demnach wurden im letzten Jahr 826 Verfahren eingeleitet. mehr...

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vllt. sollte man sich 1 jahr vdsl holen und lossaugen, bevor die alles einreißen...
 
Kann das Genöle von der GVU nicht mehr lesen!
 
kino.to bekommen die trotzdem nicht ran... daran beissen die sich die zähne aus..
 
@newmatrixman: an der Stelle werden dann doch die "Zuschauer" verurteilt, und das entgegen jeder Rechtsgrundlage
 
Plötzlich geht man gegen die Anbieter statt gegen kleine Konsumenten vor, Begriffe wie Raubkopierer liesst man auch nicht. Das klingt alles so vernünftig, was ist passiert? Die Contentmafia und ihre Handlanger werden doch nicht etwa kriegsmüde? Hat sich die Jagd auf die vielen kleinen Schwerverbrecher nicht gelohnt, zu oft abgeblitzt vor Gericht? Gut so!
 
@Metropoli: Achwas "plötzlich" ist das doch gar nicht! Die GVU macht doch seit Jahren mit Interpol Jagd auf die Scene. Die wohl größte Quelle für Raubkopien ;)
 
Ich finde es schön zu hören, das diese Kampagne nicht die kriminalisierung und pauschalisierung von Usern zum Ziel hat, sondern dem "ehrlichen" User die "Vorteile" aufzeigt, legal an den Content zu gelangen.
 
find ich auch gut! Ich hoffe wirklich, dass ich beim Konsum einer DVD irgendwann nicht mehr darauf hingewiesen werde, das Raubkopierer böse Menschen sind und für 5 Jahre in den Knast gehören!
 
@Specht2000: Richtig. Vorallem die "Filmchen" die man nicht überspringen kann nerven mich. Egal was es ist.
 
Also es spricht doch absolut nichts gegen das Ausmerzen der Ursprünge von Raubkopien etc. Ich bin absolut dagegen, dass jemand mit "geklauter" Ware Geld verdient, und da man u.a. genau gegen diese Leute vorgeht, kann ich nichts negatives daran feststellen. Abfilmer, Kopierer, Warez-FTP-Betreiber, Streaming-Portal-Betreiber, etc. sollten zur Rechenschaft gezogen werden, auch wenn sie dieses nicht immer für Geld machen sondern teilweise auch nur der eigenen Überzeugung wegen ... es ist nicht in Ordnung. Und wenn es kein Angebot mehr gibt, dann verstummt auch irgendwann die Nachfrage und die Leute gehen wieder mehr ins Kino oder in die Videothek oder leihen legal im Internet.
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