USA: Mehr Femtozellen als Handymasten in Betrieb

Mobiles Internet In den USA sind inzwischen mehr Femtozellen im Einsatz als Mobilfunk-Sendemasten. Zahlreiche Nutzer werden also bei mangelhafter Netzabdeckung selbst aktiv. mehr...

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Gut so, nur blöd, wenn mal das Internet weg is^^
 
Kann man solche Femtozellen auch hierzulande aufstellen/beantragen?
 
sieht man wieder einmal mehr das die USA immer wie mehr zu einem 3. Weltland mutiert, Infrastruktur ist absolut beschissen dort. Das zeigen schon nur die Strom und Telefonleitungen die an vermoderten Holzmasten hängen und jederzeit drohen herunterzustürzen. Absolut lächerlich.
 
@Makaveli: solche strukturellen Mängel im eigenen Lande, wird aber immer noch als DIE "Weltmacht" bezeichnet - das an sich ist noch viel lächerlicher. Aber Hauptsache, der Militäretat stimmt.
 
@Makaveli: Das die USA ein paar, nun ja sagen wir, mehrere Zentimeter grösser sind als Deutschland, ist dir ja selbstverständlich bewusst. Ausbauen und instandhalten von Infrastruktur in einer Gegend mit besonderen und/oder schwankenden klimatischen Bedingungen ist nicht ganz so billig und einfach zu betreiben. Bitte nicht immer gleich Deutschland 1:1 mit den USA vergleichen. Die wissen selbst was man verbessern könnte. Jedoch stehen manchen Bundesstaaten oder Städten nicht immer viel Geld zu. Wenn die Konservativen die gleichen guten Geschäfte mit Stromfirmen/Zulieferen gemacht hätten, wie mit Ölfirmen, wäre es etwas besser. Bedank dich bei konservativer Lobby-Politik, deren Verfechter glauben, wenn es den grossen Firmen gut geht, geht es der Wirtschaft gut, somit weniger Arbeitslose, deshalb geht es dann dem ganzen Land gut. Siehst du.. man darf sich nicht immer alles ganz so einfach zusammenstricken.
 
@commonsense: Ein weiteres Problem dort ist, dass seit Reagan ins Amt gekommen ist (1980), nichts mehr in die Erhaltung der Infrastruktur investiert wurde, denn das würde ja Steuern kosten und Steuern sind ja "böse". Viele Amis glauben anscheinend, eine funktionierende Infrastruktur bringt Santa Claus.
 
@commonsense: ich spreche hier von normalen städten wos so ausschaut. die klimatischen Bedinungen sind dort nichts spezielles. Es geht darum das vieles was bei uns im Boden ist dort über dem Boden verlegt wird wie in indischen Slums. Und das auch in Grossstädten. Zudem ist mir auch klar das die USA grösser sind, jedoch gibts dort auch mehr Einwohner. Ich spreche nicht von Leitungen im Death Valley sondern von Leitungen in Städten wie LA, NYC usw. Es ist wirklich erbärmlich wie dort die Zustände sind. Das Geld wird an falschen Orten investiert, das dürfte wohl jedem ersichtlich sein.wir haben hier in der schweiz auch unterschiedliche geografische Verhältnisse, trotzdem klappts. Und jetzt kommen wir nicht mit dem Geld usw., die USA ist ja schliesslich auch ein "wohlhabendes 1. Weltland".
 
@ Makaveli (Sorry, falsches Eingabefeld genutzt) Du hast anscheinend echt Ahnung. Wenn du dir die großen Metropolregionen anschaust ist die Infrastruktur weit besser als hier. Es gibt aber durchaus Gegenden, wo kaum jemand lebt. Soll man nun für jedes Haus alle 15 km nen Mast aufstellen? Ich bin da schon Strecken von 300 km gefahren und insgesamt an 5 Häusern vorbeigekommen... aber natürlich ist das in Deutschland alles besser.
 
@kinley: Das Stromnetz ist auch in den Metropolen veraltet und stammt zum Teil noch aus den 60ern oder länger. Wenn dort mal was nicht hinhaut kann es zu sehr weitläufigen Stromausfällen kommen. Ist schon passiert das in Metropolen wie L.A. oder New York das Strom ausgefallen ist weil das Leitungsnetz reformiert gehören würde. Aber das würde ja nicht zur "Small Government"-Ideologie der Konservativen passen.
 
@kinley: warst du mal in den Vorstädten von LA? hattest du dort die Augen offen? da hängt alles an Holzmasten.Ich red nicht von der Prärie (wo natürlich nicht weiss nicht was erwartet werden kann für ein paar Einwohner) aber ich red auch nicht von Manhatten und Financial Districts der Grossstädte, klar ist dort alles gut. Ich red von normalen Vorstädten und Städten denen einfach keine Kohle zur Verfügung steht (New Orleans, Städte in der Mitte der USA und im Süden). Und auch in NYC, schau dir mal Brooklyn, Bronx, Queens. Der Regierung sind diese Orte einfach scheissegal, die Einstellung dort ist komplett im Eimer. Und wie gesagt ich komm nicht aus DE, kann dazu nichts sagen. Man erwartet von den USA jedoch weit mehr, man hört ja immer ach so tolles. Wenn man jedoch mal dort war (und auch ich war dort, daher musst du mich nicht irgendwie angreifen) hat man mal ein wahres Bild von diesem Land. Da gibt es Extremen wie wir sie von der dritten Welt kennen. Auch in der dritten Welt gibt es wohlhabende Orte. Und dem gleicht die USA immer wie mehr. Mit dem was die letzten Jahre alles passiert ist wir die USA niemehr das werden was es mal war. Dieser Zug ist abgefahren und auch totales Eigenverschulden der USA. Schon nur wenn ich lese 500 Mia. für Militärausgaben, da kommt mir die Kotze hoch. Wie bescheuert muss man sein ein Land so zu regieren? Im eigenen Land gibt es Orte wo die Leute nicht genug Geld zum fresse haben und 90% der Häuse bestehen aus Holz die keinem Orkan der Stufe normal standhalten. Geh mal mit Street View durch Detroit, New Orleans und mach dir ein Bild wenn du nochnie in diesen Gegenden der USA warst. Und das sind nur zwei Beispiele, in praktisch jeder Stadt gibt es Vororte die mehr oder weniger auf diesem Niveau sind. Und auch sterben kann man in den USA am Strassenrand, die nötige Versicherung hat ein grosser Teil nicht. Einfach ein Witz.
 
Die eigentlich interessanten Fragen hat niemand gestellt:
Telefonieren dann alle Handys in der direkten Umgebung über die private Internetleitung?
Wird das im Gegenzug vergütet durch die Netzbetreiber?
Was ist, wenn über die Leitung illegales gemacht wird?
Ist das verschüsselt oder kann der private Zellenbetreiber "mitlesen"?
Bestimmt alles Gründe, warum es das Konzept hier bisher nicht im großen Maßstab gibt...
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