Street View: 244.000 Widersprüche eingegangen

Internet & Webdienste Kürzlich ist die Widerspruchsfrist für den kommenden Google-Dienst Street View abgelaufen. Die deutsche Niederlassung des Konzerns meldete jetzt, dass insgesamt 244.000 Anträge eingegangen sind. mehr...

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Wow ... dafür das es so ein Mega-Terz um das ganze Thema gab, finde ich das 0,3% der deutschen Bevölkerung Wiederspruch eingelegt hat, ganz schön wenig. Wird das Suchen nach ausgeblendeten Häusern/Wohnungen wohl doch zum lustigen Ostereier suchen ;) EDIT: Ok, erst groß rumgerechnet, dann erst gelesen xD ... 3% der Haushalte ist auch nicht sonderlich viel :D
 
@raketenhund: Von der Bevölkerung auszugehen währe hier auch irgendwie falsch, weil das den Leuten, die nicht in einer dieser Städte wohnen, noch sehr egal sein wird.
 
@Schneewolf: Genau so isses! Zudem hat man ja in den Großstädten ja auch viele Reihenhäuser/ Wohnblocks. Hier reicht es ja, wenn auch nur einer der dort 100 lebenden Parteien wiederspruch erhebt.
 
@Nelson2k3: Da währe ich jetzt so garnicht drauf gekommen. Aber such ein guter Grund weswegen die Zahlt jetzt nicht sonderlich hoch ist.
 
@Nelson2k3: Das frage ichmich seit langem. Was ist, wenn eine von 8 Mietparteien in einem solchen Haus Einspruch erhoben hat und mindestens eine andere Mietpartei des gleichen Hauses aber doch unvernebelt veröffentlicht werden will? Verpixeln die dann einzelne Etagen oder wie darf man sich das vorstellen? Wenn der Widerspruch von einer einzigen Mitpartei ausreichen sollte, ein ganzes Haus unkenntlich zu machen, dann wäre es ja nur logisch und folgerichtig, wenn eine andere Patei der gleichen Adresse diesen Widerspruch auch wieder aufheben könnte?
 
@pbird: Also so wie ich das mitbekommen habe, wird bei einem Wohnblock das ganze Gebäude vernebelt wenn auch nur einer was dagegen hat.
Edit: Der Weiderspruch kann auch nicht mehr aufgehoben werden. Schon in den Rohdateien werden die Gebäude unkenntlich gemacht.
 
@pbird: Der Widerspruch gegen den Widerspruch ist nicht vorgesehen, weder seitens Google noch seitens der Datenschützer und auch nicht seitens der Politiker! Außerdem stellt sich die Frage: Ist das die Gesamtzahl der Widersprüche für ALLE Städte oder nur für die erstmal vorgeplanten 20 Großstädte? Wenn nur aktuell für die 20 geplanten Großstädte, wieviel sind es dann insgesamt für alle Städte? Nächste Frage, wieviel Häuser betrifft es von allen möglichen Häusern, wäre ja fast interessanter als die reine Anzahl der Widersprüche, Beispiel: 1 Widerspruch betreffs eines Hochhauses mit vielleicht 20 Wohnungen und ca 60 Personen.
 
@Uechel: Ergänzung zu meinen Kommentar ein Tag später: Die Anzahl von 244000 Einsprüchen bezieht sich nur auf die 20 Großstädte die jetzt zur Veröffentlichung anstehen. Für das ganze Deutschland wäre die Zahl also noch erheblich grösser. Außerdem ist ja nicht ausgeschlossen, das noch viele einen Einspruch nachreichen!
 
@Schneewolf: Hey, als ich das geschrieben hatte, hatte ich noch keinen Kaffee im Hals ;) Aber ich habs ja dann noch korrigiert, ohne mein geistig erbrochenes zu entfernen ... ich steh dazu! :D ;)
 
@raketenhund: Mach es wie ich, Kaffee in Tropf und die Nadel abends beim Schlafengehen ansetzen. Dann biste morgens auch sofort TopFit.
 
@raketenhund: Du hast es editiert, während ich noch überlegt habe wie ich das schreibe, da ich auch noch keinen Kaffee hatte ^
 
Kann mir jemand sagen ob einmal vernebelte Fassaden wiederhergestellt werden können. bspw. wenn der Mieter auszieht?
 
@futufab: wenn n neues Foto gemacht wird ja ;-)
 
@futufab: Mit Sicherheit werden die Originale aufgehoben. Dann gibts noch nen Gesetz, dass man sich nicht nur beim Einwohnermeldeamt ummelden muss, sondern auch bei Goolge.
 
Nein, die Originale werden laut Google auch geloescht.
 
@NikiLaus2005: Glaube ich nicht. Höchstens vom Server, aber nicht aus dem von außen unzugänglichen Archiv.
 
"Es könnte jedoch auch die noch weit verbreitete Unkenntnis über das Internet sein, die eine Angst entstehen ließ, die die Protestwelle angeschoben hat." Das, plus teils sehr realitätsferne Berichterstattung der Medien, insbesondere einer großen deutschen Boulevard-Zeitung (von der man allerdings auch nichts anderes erwarten konnte) sowie die teils eigenwillige Interpretation des Wortes "Datenschutz", die bei einigen internet-afinen Menschen schon leicht überzogene, fast paranoide Züge angenommen hat, dürften wohl der Schlüssel zur Wahrheitsfindung sein.
 
@NewRaven: "realitätsferne Berichterstattung" ist da ja noch höflich ausgedrückt, die privaten aber auch die ÖRs haben ja eine regelrechte Hexenjagd veranstaltet.
 
@NewRaven: Sehe ich ebenfalls als Ursache für diese Massenpanik an. Berichterstattung in Kombination von Nicht-Wissen bzgl. des Internets allgemein.
 
Deutschland hat über 40 Millionen Haushalte, also haben ca. 0,5% widersprochen. Das ist zwar trotzdem schade, wieviele aus Angst widersprechen, aber von den Zahlen her schon OK. :-)
 
@Bateyes: Nur dass von den 40 Millionen auch nur 0,x% abgelichtet worden sein. Hier in meiner Stadt wurde zumindest nicht ein einziges Haus fotografiert. Aber ja, trotzdem werden wohl 'ne Menge widersprochen haben. Fragt sich nur, wann die meine Hütte endlich ablichten... ;)
 
@Bateyes: Nur die Haushälte in den 20 Städten. Richtig lesen und so...edit: ok du hast doch recht, weil die Anträge für ganz Deutschland gelten.
 
@Cor: soweit ich verstanden habe sind das die Anträge für ganz Deutschland.
@eN-t: Deutschland ist schon komplett abgelichtet laut dieser Meldung: http://goo.gl/ShWC
 
@simsoo: Du hast Recht. Dann stimmt die ganze Rechnung in den News ja tatsächlich nicht und Bateyes hat recht.
 
@simsoo: Mh, wundert mich, in dem Fall sind aber wirklich nur einige wenige Großstädte erfasst worden. Von einer annähernd gänzlichen Ablichtung kann sicher keine Rede sein!
 
@Bateyes: Also die Prozentangaben in der News stammen von Google selbst und beziehen sich auf die Anträge für die 20 deutschen Städte. Knapp 3 Prozent passt also.
 
244000, Ich wusste gar nicht, dass wir so viele B,C,D Promis in DE haben^^
 
@OttONormalUser: Wenn das mit den Castingshows so witer geht, sind bald Deutschen alle zumindest O-Promis
 
@OttONormalUser.: 244.237
 
ich finde die 244.000 schon eine bachtliche zahl.
 
@hausratte: ich finde sie extrem niedrig.
wenn man sich durchliest und anhört, was medien und politiker polemisiert haben... ohje, da hätte man mit noch weitaus größeren zahlen rechnen können... statt 3% eher 30 oder gar 50%... und was war? viel wind um (fast) nichts. :-)
klar, das recht auf informationelle selbstbestimmung haben die 5% auch, aber ich zweifle immer noch, dass googles fotos dieses recht verletzten.
 
Am besten finde ich ja die Seniorengruppe, die sich vehement gegen StreetView wehrt, aber genau deswegen einen Zeitungsartikel über sich haben verfassen lassen - mit Foto von sich vor dem eigenen Haus :D Sinnvoll... hier: http://goo.gl/ia82
 
@eN-t: DAs Beispiel kommt jedes Mal.
Offenbar hat die Zeitung gefragt und die Rentnergruppe hat Ja gesagt. Außerdem interessiert das Bild in der Zeiutung nur noch diejenigen, die den alten LINK herauskramen müssen, weil ihnen nichts anderes mehr einfällt, um Leute zu diskreditieren, die nicht vorbehaltlos für Google Streetview sind.
 
@mcbit: Man muss ja nicht FÜR StreetView sein, aber man kann auch im Stillen widersprechen. Denn wer vehement DAGEGEN ist, der sollte sich normalerweise nicht einfach für die Zeitung ablichten lassen - vor'm eigenen Heim und sogar mit vollem Namen. Von daher: Ich find's lustig ;)
 
@eN-t: ja die sind echt nicht normal
 
@dgvmc: Was wäre denn "normal"?
 
@mcbit: Normal wäre, wenn si sich nicht mit vollem Namen und ihrer Hasuwand präsentiert hätten, aber das scheinst du ja schon seit [o7] nicht zu begreifen, dass das total stupide ist, auf der einen Seite was von Datenschutz und Privatsphäre zu reden und auf der anderen Seite seinen kompletten Namen preisgeben, mit dem man mittels Telefonbuch auf die echte Adresse kommt. Top-Logik von den Rentner und du fäkkst drauf rein...
 
@klein-m: Nun, ich gehe mal davon aus, dass diese Gruppe sich bewusst in der Zeitung oder gar im TV präsentiert haben. Sprich es ist alles was veröffentlicht werden darf vorher mit den Interviewpartnern abgeklärt worden und auch die Fotos sind von den Rentern freigegeben worden. Während man bei StreetView ja erstmal ohne Nachfrage abgelichtet wird, egal ob man das nun möchte oder nicht, und man erst per Widerspruch der Veröffentlichung entgegen wirken kann. Ich persönlich sehe da schon einen Unterschied. Zumal im Normalfall die Zeitung, selbst die online Ausgabe, nicht die Reichweite hat, die ein StreetView an den Tag legt (weltweit). Und das eben auch für einen recht langen Zeitraum und nicht nur für relative kurze Zeit im TV oder der Zeitung. Zudem ging es, würde ich jetzt mal behaupten, der Gruppe auch darum andere Mitmenschen zu sensibilisieren und mit, in ihren Augen, gutem Beispiel voran zu gehen. Und das geht eben recht gut per lokaler Zeitung oder eben auch nationalem TV. Aber wie gesagt, ich sehe da keinen Logikfehler oder ähnliches.
 
@pandabaer: Danke, dass sich hier einer mal wirklich Gedanken macht. Ich sehe das wie Du. Man kann natürlich andererseits auch einwenden, dass man - sollte man für den TOTALEN Datenschutz sein - sich auch nicht in einer Zeitung präsentieren sollte. Einzig und allein entscheidend sollte allerdings die freiwillige Entscheidung des Menschen sein, wann er (und möglicherweise auch sein Grundstück/Haus weil Privatsphäre) wo und wie abgebildet wird. Und zwar bevor es zu einem Foto kommt. Nicht wie bei google, möglicherweise danach. Wer weiß wo die Fotos noch archiviert werden nach einem Widerspruch.
 
@mcbit: Das würde ja dann bedeuten, dass sie das dann gar nicht von selber gemacht haben, sondern unter Umständen unter falscher Aufklärung etwas behaupten, wass sie evtl, gar nicht sonst so gesagt hätten? Manipulation? Zumal es ziemlich unglaubwürdig rüberkommt, wenn 2 der 3 Parteien gar nicht an der Straße wohnt [http://www.abload.de/img/gsvrib1.gif].
 
@mcbit: GENAU weil nicht jeder will das man einfach hin geht und bilder usw in netz stellt, nur weil es googel will.
 
Gut, nun wissen wir endlich, wieviele Haushalte in Deutschland paranoid sind.
 
@Cor: Hat nichts mit paranoid zu tun. Du wirst doch aber hoffentlich jedem seine Meinung zugestehen. Und diese Gruppe, aus welchen Gründen auch immer, möchte ihr Haus/Wohnung etc. eben nicht in Streetview "sehen". :)
 
@pandabaer: Klar, ich lasse jedem seine Meinung. Dann lass Du mir aber auch meine. Das hat sehr wohl ziemlich viel mit Paranoidität zu tun. Ich habe noch NIE irgendein RATIONALES und STICHHALTIGES Argument gelesen, warum SV ein Problem sein sollte. Und zwar weder hier noch in zig anderen Foren. Das zeigt mir, dass das Problem vor allem ist, dass das nun die erste Datensammlung einer nicht-staatlichen Einrichtung ist, die den Bürger direkt betrifft. Und wie wird darauf reagiert? Mit "mag ich nicht" und "wenn ich das machen würde, würde ich bestraft werden". Hier fehlt jegliche rationale Argumentation und deshalb werden Scheinargumente aus den Fingern gesaugt. Warum? Weil die Leute Angst vor irgendwas haben. Sie wissen nur nicht genau, vor was. Und dann kommst Du daher und sagst mir, dass die nicht paranoid sind.
 
@Cor: Nur weil DU kein rationales Argument erkennen kannst, heißt das ja zum Glück noch lange nicht, dass es keines gibt. ;-)
 
@stw500: Das stimmt. Kannst Du mir denn eins nennen? Ich wäre Dir sehr dankbar, dann könnt ich es vielleicht auch verstehen. (Du hast nie behauptet, dass Du eins kennst, ich frag trotzdem mal)
 
@Cor: ein Grund wäre: Du kauft Dir ein heruntergekommenes Haus, sieht völlig schrottreif aus. Google fotografiert es, Du renovierst es mit viel Mühe und Geld. Das Foto wird nicht aktualisiert und Du bist abgestempelt, in einem schrottigen, häßlichen, billigem Haus zu wohnen, welches als Dein Eigentum identifizierbar ist.... bis sich Google bemüht neue Fotos zu schießen.
 
@Janino: Dann machst Du ein neues Foto und aktualisierst StreetView. Das geht übrigens auch mit den von google gepixelten Bildern. Die Inhaber/Bewohner müssten das verpixeln jedes Mal neu beantragen. Google verpixelt nur eigene Inhalte, nicht aber die welche von der Community hinzugefügt wurden.
 
@Janino: Das ist genau die Art von Argumentation die ich meine. Sowas ist VÖLLIG irrelevant in meine Augen. Ausserdem kannst Du ein neues Foto machen wie wieselding schon sagt.
 
@Cor: Warum willst du unbedingt ein rationales oder auch ein objektives Argument? Wem es nicht gefällt, dem gefällt es eben nicht. Wer es nicht mag, mag es eben nicht. Wer seine nackten Kleinkinder im Pool nicht auf Streetview wiederfinden will oder seine Gardine oder Hausanstrich, der will es eben nicht. Mit rational braucht man heutzutage nicht kommen... warum wird gegen Stuttgart 21 demonstriert, kann ich jetz fragen. Imho gibt es zum jetzigen Zeitpunkt kein rationales Argument mehr, das dagegen spricht. Und ich bleib dabei: die sind nicht paranoid. Gerade ältere Leute haben den Krieg noch mitgemacht und sind solchen Dingen eben skeptisch gegenüber, wohl aus Gutem Grund, wenn man ihre Erfahrung berücksichtigt. Und Scheinargumente sind das eben nur für dich, weil du auf der anderen Seite der Diskussion stehst. Und ja, ich lass dir deine Meinung, hab ich nie was anderes behauptet :)
 
He he, und die wundern sich dann das bei denen eingebrochen wurde (bzw. wird) oder mehr Leute real mal vorbeischauen. Weil verschleiert =mal interessant. Bin mal dann auf die Reaktionen gespannt.
 
@Azzuro: Persönlich würde ich mal behaupten, dass da gar nix passiert, einfach ausm Bauch raus so als Gefühl. Finde erstmal bei dem Prozentsatz ein "verschleiertes" Haus.
 
@pandabaer: Ein sehr interessanter Punkt gegen StreetView. Wenn man - nur weil man seine Privatsphäre wahren möchte und deshalb Widerspruch einglegt - mit einer höheren Einbruchsrate rechnen muss, dann ist das nicht gerade toll. Sozusagen ein faktischer Zwang, nicht zu widersprechen. Kann zwar Google direkt nichts dafür, aber indirekt werden die Leute dann doch dazu gebracht es zu tolerieren. Und nur weil bislang wenige widersprochen haben und deshalb der Prozentsatz noch gering sein mag, ist das kein Grund das nicht als Problem anzusehen.
 
der 31. oktober ist ein guter zeitpunkt, um rache für die verstümmelung des dienstes auszuüben :> rasierschaum marsch!
 
Ich fasse es nicht. Da hat sich unsere Ilse mit jeder noch so kleinen Windmühle angelegt um für unsere Freiheit zu kämpfen und jetzt wo wir endlich erfahren daß 244.000 Menschen von den Mühlen bedroht werden weiß keiner ihre unmenschliche Leistung zu würdigen. Traurig wie schnell unsere Freiheitskämpfer vergessen sind...
 
Und jetzt muesste Google sagen "Wir haben es uns anders ueberlegt. Wir werden keine Haeuser verpixeln". Da wuerde Stimmung aufkommen.
 
@Valfar: Oder nur auf der deutschen Domain. Wie wir alle wissen hört das Internet ja an der Grenze auf. ;)
 
@Johnny Cache: Richtig! Somit wäre es kein Problem unter einer nicht deutschen Domain das Haus zu finden. Die Deutschen denken das Internet sei National.
 
wozu gibs Patches auch wenn google es nicht darf kann ich selber fotos von den Häusern machen.
 
Google kennt das Deutsche gemüht: Wenn denn überhaupt mal irgendwo Protest aufkeimt einfach eine light-Version durchsetzen, später interessierts dann eh keinen mehr....
Wenn in 5-10 Jahren die Smartphones mit google-Streetview reale 3D-Ansichten von Ausfahrten ermöglichen, will keiner je protestiert haben. Aber ich find ohnehin die Denkweise ziemlich quer; über EasyCash regt man sich kaum auf, die meisten wissen nicht einmal was EasyCash genau macht. Dabei unterschreibt man in einem REWE einen Riesenausdruck auf dem Bon wo man seine Daten weitergibt und keinen störts.... aber Streetview ist böse...
 
Paranoide, von den Medien aufgehetzte Spinner. Aber bei Flugdatenabkommen, ACTA und Co. hört man kein Wort von denen ^^
 
@Der_Heimwerkerkönig: Du knaller, gibt uns die Regierung eine Möglichkeit, Widerspruch einzulegen? Nein, die setzen ihren Kopf durch und Basta.
 
@Akkon31/41: Du Knaller, guck mal rüber nach Frankreich und sag mir dann, dass die Bevölkerung keine Möglichkeit hat, Widerspruch einzuelgen.

Oder, um ein besser passendes Thema zu nehmen: Netzsperren. Die sind ja im großen und ganzen auch am Widerstand der Bevölkerung gescheitert.
 
@eraser6600: Wo ist da ein Widerspruch? Ein paar machen Randale, der Staat schickt die Polizei los, die knüppel die Demostranten nieder, die gehen nach Hause, der Staat hat gewonnen. Toller Widerspruch, und vor allem auch so rechtssicher.
 
244.000 machen sich also ins Höschen... Hoffentlich werden alle Objekte von Privatleuten fotografiert und online gestellt. xD
 
Wenn ich hier so die Comments lese bekomme ich das kotzen. Einerseits jammern wegen Datenschutz, Bundestrojaner, Verratsdatenspeicherung und co., aber andererseits pro Google Street View. Versteh einer die Welt. Ich will auch nicht, das mein Haus dort gezeigt wird.
 
@Akkon31/41: Du weißt aber schon was ein Haus ist? Was genau sagt denn die Wand von deinem Haus so alles über dich aus und warum hälst du es für so unglaublich schützenswert, insbesondere in Anbetracht der Tatsache daß sie sich jeder live bei dir vor Ort ansehen kann?
 
@Johnny Cache: Es geht hier um die Verknüpfbarkeit. Ist doch nur eine Frage der Zeit bis man bei Google einen Namen eingibt und dann Ergebnisse von Street View angezeigt bekommt das dort der jenige wohnt.
 
@Akkon31/41: Wenn du irgendwo deine Adresse hinterlegt hast, wird sie Google sich auch finden. Die Frage ist warum du es dann getan hast? Mich findet man jedenfalls nicht.
 
@Akkon31/41: Wenn es nach dir gaenge duerfte man also keine Fotos machen, auf denen haeuser zu sehen sind? Oder wie ist das gemeint?
 
Für die Aigner sicher ein Schlag ins Gesicht.

Hat sie es doch zu einer ihrer Hauptaufgaben gemacht gegen Streetview zu wettern.

Nun sieht sie, dass es doch ganzen 2,83% ihrer zu schützenden Verbraucher ebenso wichtig war wie ihr.

Würde mal gewagt spekulieren, dass bei einem ähnlichen Widerspruchsrecht gegen das SWIFT-Abkommen es eher mehr als 3% sein würden...
 
Jetzt weiß ich endlich, in welchen Häusern es was zu holen gibt!
 
Ich denke mal das so wenig Widersprüche eingegangen sind, liegt auch daran das viele Hausbesitzer gar nicht wissen was Google ist, was StreetView ist, und das man sich dagegen überhaupt wehren kann/muss/sollte. Es kam zwar ab und an in den Medien vor, aber viele werden das Thema einfach nicht wahrgenommen haben.
 
@DennisMoore:
sollte?
 
Diese 3% werden alles reiche Leute und Politiker sein die nicht zeigen wollen was se so alles haben.
 
Schon lustig das ganze Thema.
Wir deutschen sind die einzigen die so ein Wirbel
wegen StreetView veranstalten.
Andere Länder nutzen den Dienst z. B. für Kommerzielle Zwecke.
Bei den anderen Ländern haben viell. mal eine Handvoll was gesagt.
Deutschland ist das erste Land wo Google eine vorherige Retuschierung macht.

Wie sagte Stalin so schön:
"In Deutschland kann es keine Revolution geben, weil man dazu den Rasen betreten müsste."
 
In Deutschland scheint das ja wirklich ein Riesenthema geworden zu sein. Ich persönlich bin froh, dass es Street View in der Schweiz schon seit Längerem gibt und finde es eine Super-Dienstleistung, die ich auch schon mehrfach verwenden konnte, z.B. als Unterstützung bei der Wohnungssuche, oder um herauszufinden, nach welchem Gebäude man Ausschau halten muss, ohne ständig auf die Karte schauen zu müssen.
 
nice. dann weiss ich bald, welche Haeuser ich einbrechen kann... muss ja nur die Nachbarhaeuser angucken, dann dorthin fahren, Foto und Aufnahmen machen.. schauen wie die Leute "leben" und dann..zack.. :D
 
ich hab widersprochen :-) warum? weil ich das so wollte...
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